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Beschwerden & Erkrankungen

Beschwerden & Erkrankungen
Müdigkeit gehört wohl zu den am weitesten verbreiteten Beschwerden in der Schwangerschaft - manche Erkrankungen lassen sich leider nicht wegschlafen
© iStock/monkeybusinessimages

Manche Beschwerden wie Übelkeit oder Müdigkeit sind in der Schwangerschaft ganz normal. Bestimmte Erkrankungen müssen jedoch in dieser Zeit besonders überwacht werden. Medikamente sollten in der Schwangerschaft nach Rücksprache mit dem Arzt oder der Ärztin eingenommen werden.

Lästige, aber harmlose Beschwerden

In der Schwangerschaft können viele körperliche Beschwerden zum ersten Mal auftreten. Einige sind einfach nur unangenehm, wie etwa Juckreiz in der Schwangerschaft oder die ständige Müdigkeit, andere können schon etwas einschränken - je nach Ausmaß der Beschwerden. Übelkeit und Erbrechen in der Schwangerschaft gehört wohl zu den verbreiteten Begleiterscheinungen. Zum Glück legt sich die Übelkeit nach den ersten drei Schwangerschaftsmonaten in der Regel wieder von allein. Auch Verstopfung plagt viele Schwangere. Bei uns können Sie nachlesen, welche Hausmittel sich auch zur Anwendung in der Schwangerschaft eignen.

Wie Sie sich bei Übelkeit und Erbrechen in der Schwangerschaft sanft selbst helfen

Ernste Krankheiten in der Schwangerschaft

Vor manchen Infektionen, zum Beispiel Listeriose, Toxoplasmose oder Röteln, sollten sich Schwangere besonders schützen, da diese negative Auswirkungen auf das ungeborene Baby haben können. Neben einem ausreichenden Impfschutz reichen einfache Vorsichtsmaßnahmen in der Regel aus, um diese Infektionen zu verhindern. Dazu gehören etwa eine sorgfältige Küchenhygiene oder Vorsicht bei der Reinigung der Katzentoilette.

Es gibt aber auch Krankheiten, wie Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes), auf deren Auftreten die Frau nur bedingt selber Einfluss hat und sich deshalb über den Umgang damit informieren sollte.

Bei Beschwerden und Krankheiten in der Schwangerschaft werden Medikamente von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin nur noch sorgfältiger Nutzen-Risiko-Analyse verordnet. Das ist zum Beispiel bei Antibiotika in der Schwangerschaft der Fall. Generell sollte die Einnahme von Medikamenten, selbst frei verkäuflichen Medikamenten, nur nach vorheriger Rücksprache mit dem Arzt oder der Ärztin erfolgen.

Autor:
Letzte Aktualisierung: 16. Juni 2016

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