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Mittwoch, 12. Dezember 2018
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Brustschmerzen (Mastodynie)

Autor: Karin Wunder, Medizinautorin
Letzte Aktualisierung: 11. September 2018

Schmerzen in der Brust (Mastodynie) können verschiedene Ursachen haben. An einigen Tagen im Monat verspüren viele Frauen in ihren Brüsten ein leichtes Ziehen. Dieses Spannungsgefühl hängt meist mit den ganz normalen Veränderungen der Brust im Laufe des Zyklus zusammen.

Brustschmerzen (Mastodynie)
Brustschmerzen treten häufig im normalen Verlauf des Zyklus auf
(c) iStockphoto/AtnoYdur

Von einer Mastodynie spricht man, wenn die Spannungsgefühle mit starken Schmerzen und Berührungsempfindlichkeiten einhergehen. Häufig tritt die Mastodynie in der zweiten Zyklushälfte in Verbindung mit einer Gelbkörperunterfunktion auf. Sie kann aber auch unabhängig vom Zyklus ein Symptom von gutartigen Veränderungen des Brustdrüsengewebes (Mastopathie) darstellen oder auf eine Schilddrüsenfunktionsstörung Schilddrüsenfunktionsstörung hinweisen.

Brustschmerzen lassen sich einteilen in

  • regelmäßig auftretende (zyklische) Schmerzen
  • zyklusunabhängige Schmerzen
  • Schmerzen, die nichts mit der Brust selbst zu tun haben

Schmerzen sind in der Regel kein Hinweis auf Krebs. Sowohl zyklische als auch zyklusunabhängige Schmerzen können viele andere Ursachen haben. Trotzdem sollten Sie insbesondere bei einem genau lokalisierbaren, zyklusunabhängigen Schmerz zur eigenen Beruhigung mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt sprechen. So können eventuelle Ursachen abgeklärt und eine bösartige Erkrankung ausgeschlossen werden.

Zyklusabhängige Brustschmerzen

Zyklusabhängige Brustschmerzen sind häufig und können auftreten, weil sich die Brust während des weiblichen Zyklus verändert.

Hormonelle Schwankungen im monatlicher Zyklus

Viele Frauen spüren zyklusbedingte Veränderungen der Brust, die bei manchen mit starken Beschwerden einhergehen. Unmittelbar vor der Periode bis zum Beginn der Blutung können die Brüste sehr empfindlich sein und häufig hören die Beschwerden mit Beginn der Periode wieder auf. Viele Frauen haben schon um den Eisprung rum Brustschmerzen und die Brüste sind sehr empfindlich und spannen. Manchmal handelt es sich um einen regelrechten starken Schmerz, der in einer oder auch in beiden Brüsten zu spüren ist. Es gibt tatsächlich auch Frauen, die nur Brustschmerzen links oder nur rechts empfinden. Die Schmerzen können bis in die Achselhöhle oder bis zum Ellbogen ausstrahlen.

Zyklische Brustschmerzen und Spannungsgefühle stehen in engem Zusammenhang mit dem hormonellen Zyklus der Frau. Studien führen Brustschmerzen auf einen schwankenden Hormonhaushalt oder sogar ein erniedrigtes Verhältnis von Progesteron zu Östrogen zurück. Auch persönlicher Stress kann die Symptome verstärken.

Die Veränderung des Hormonspiegels in verschiedenen Lebensabschnitten nimmt zudem Einfluss auf die Beschwerden. So sind besonders junge Frauen unter 20 betroffen, aber auch ältere über 40 - also zu Beginn und zum Ende des gebärfähigen Alters.

Brustschmerzen nach der Periode

Brustschmerzen nach der Periode kommen wesentlich seltener vor als Brustschmerzen im Rahmen des PMS, also vor der Periode. Viele Frauen berichten von Brustschmerzen nach der Periode zu Beginn ihrer Wechseljahre. Bei Frauen im gebärfähigen Alter könnte eine Schwangerschaft vorliegen. Zu Beginn der Schwangerschaft bekommen einige Frauen noch ihre Monatsblutung - meist in abgeschwächter Form. Brustschmerzen nach der Periode können ein Hinweis auf eine bestehende Schwangerschaft sein. Die Brüste spannen, nehmen eventuell schon etwas an Umfang zu. Im Zweifel ist es daher empfehlenswert, einen Schwangerschaftstest durchzuführen beziehungsweise einen Arzt aufzusuchen und die Beschwerden abklären zu lassen.

Verschiedene Therapieansätze

Außer der individuellen Hormontherapie, die sich nach Ursache, Hormonstatus und Alter der Patientin richtet, gibt es verschiedene andere Therapieansätze, die die Beschwerden lindern oder heilen können:

Auch Isoflavone können Brustschmerzen reduzieren

Eine erhöhte Aufnahme von Isoflavonen beeinflusst den Östrogenhaushalt sowie die Länge des Menstruationszyklus. Isoflavone sind Pflanzenstoffe, die besonders in Sojaprodukten zu finden sind und die wie Östrogene wirken. Nach einer neuen Studie, die im Elsevier Science veröffentlicht wurde, können Isoflavone auch die zyklisch abhängigen Brustschmerzen ohne weitere Nebenwirkungen reduzieren.

Von den 18 untersuchten Patientinnen wurden zwölf mit Isoflavonen (40 oder 80 mg) und sechs mit Placebo therapiert. Dabei zeigten 75 Prozent der mit Isoflavonen behandelten Frauen eine deutliche Besserung ihrer Brustschmerzen, aber nur 33 Prozent der Frauen, die mit Placebo behandelt wurden.

Andere Ursachen müssen ausgeschlossen werden

Wenn nur eine Brust betroffen ist oder beide Brüste unterschiedlich stark schmerzen, können neben Hormonschwankungen auch andere Ursachen für die Beschwerden verantwortlich sein. Zum Ausschluss anderer Erkrankungen ist eine ärztliche Untersuchung empfehlenswert.

Zyklusunabhängige Brustschmerzen

Zyklusunabhängige Brustschmerzen sind weitaus seltener als zyklusabhängige Schmerzen. Man schätzt, dass nur etwa ein Viertel aller von Mastodynie betroffenen Frauen unter zyklusunabhängigen Brustschmerzen leiden. Häufig tritt bei ihnen die Mastodynie einseitig auf.

Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass sie koninuierlich ohne Schwankungen und ohne Bezug zum weiblichen Zyklus vorkommt. Je nach Ursache sind die Schmerzen unterschiedlich ausgeprägt, können lokalisiert sein oder in den Brustkorb oder den betroffenen Arm ausstrahlen.

Mögliche Ursachen

Zyklusunabhängige Brustschmerzen können verschiedene Ursachen haben, zum Beispiel eine Verletzung oder Prellung der Brust, Biopsie (Gewebeentnahme) oder auch eine Zyste. Zyklusbedingte Hormonschwankungen sind selten der Grund für diese Beschwerden. Manchmal kann auch ein größerer Knoten oder Tumor die Ursache für solche Brustschmerzen sein, der sich in der Selbstuntersuchung der Brüste tasten lässt. Zum Ausschluss von Brustkrebs sollten weitere ärztliche Untersuchungen stattfinden.

Weitere Diagnostik

Brustschmerzen sollten ärztlich abgeklärt werden. Wenn sich durch die Tastuntersuchung und Sonografie der Brust keine Erklärung für die unregelmäßig auftretenden Brustschmerzen findet, sollten Sie in Absprache mit ihrem behandelnden Arzt auch eine Röntgenuntersuchung der Brust (Mammographie) (empfehlenswert für Frauen frühestens ab 35 Jahren) durchführen lassen.

Auch sollten mögliche andere Gründe für die Brustschmerzen berücksichtigt werden, die nicht direkt von der Brust selbst ausgehen. In einigen Fällen lässt sich nicht immer eine Ursache für zyklusunabhängige Brustschmerzen finden. Manchmal kann es auch sein, dass ein Ziehen in der Brust oder Brustschmerzen ein Hinweis darauf ist, dass eine Frau schwanger ist.

Mastodynie: Behandlung von Brustschmerzen mit Hausmitteln

Die Behandlung der Mastodynie ist abhängig von der eigentlichen Ursache. Wurden Brustkrebs, gutartige Tumoren oder Zysten als Ursache für die Brustschmerzen ausgeschlossen und kommen Wirbelsäulenprobleme und Entzündungen ebenfalls nicht infrage, können naturheilkundliche Verfahren, sogenannte Hausmittel, versucht werden.

Brustauflagen sind ein bewährtes Hausmittel bei Mastodynie zur Linderung akuter Beschwerden, die vor allem entstauend wirken sollen:

Weißkohlauflage: Rohe Kohlblätter auf die betroffene Brust wie Dachziegel auflegen, mit Kompressen fixieren und einen gut sitzenden BH anziehenden. Die Weißkohlauflage bis zu sechs Stunden auf der Haut lassen. Anschließend die Haut waschen und nach Belieben mit einem natürlichen Öl sanft eincremen.

Quark- oder Heilerdeauflagen: Quark oder Heilerde wenn vorhanden mit einem Esslöffel Calendulatinktur (Ringelblumentinktur) mischen und mit der Mischung die Brüste dick eincremen. Mit einem feuchten Baumwolltuch abdecken und ein warmes Handtuch darüberlegen, mindestens 30 Minuten einwirken lassen und mit Wasser abwaschen.

Kühlender Brustwickel nach Kneipp: Ein großes, grobes Leinentuch in eine Mischung aus 1 Esslöffel Wasser und ein bis drei Tropfen Pfefferminzöl tauchen und dann straff von den Achselhöhlen bis über die Rippen auf die Haut legen. Darüber ein Baumwoll- oder Handtuch sowie eine Wolldecke legen. Nach etwa 30 Minuten den Brustwickel abnehmen und noch eine Weile ruhen.

Mönchspfeffer als natürliches Mittel bei zyklusabhängiger Mastodynie

Der Mönchspfeffer ist aufgrund seiner zyklusregulierenden Eigenschaft ein bewährtes "Hausmittel" bei prämenstruellem Syndrom. Er regt die Produktion des Gelbkörperhormons Progesteron an, was zu einer verminderten Flüssigkeitseinlagerung im Gewebe führen kann. Dadurch wird das Spannungsgefühl bei zyklusabhängiger Mastodynie reduziert.

Empfohlen wird die Einnahme von Mönchspfeffer ab der Zeit nach dem Eisprung bis zum Einsetzen der Periode, am besten über einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten.

Ob die Homöopathie auf die Mastodynie einen positiven Effekt hat, konnte bislang nicht belegt werden. Einige Experten empfehlen homöopathische Komplexpräparate mit Auszügen aus Mönchspfeffer, Alpenveilchen, Brechnuss, Tiger-Lilie, Lebensbaum sowie Lupulinum.

Brustschmerzen beim Stillen

Stillende Frauen haben gelegentlich Probleme mit Brustschmerzen. Die Ursachen sind vielfältig und in den meisten Fällen harmlos. Häufig kommt es insbesondere in den ersten Wochen nach der Geburt zu wunden Brustwarzen. Das Einüben der richtigen Anlagetechnik kann helfen, wunde Brustwarzen zu vermeiden. Weitere Ursachen können sehr volle Brüste, anatomische Besonderheiten, Soor oder das KiSS-Syndrom beim Säugling sein.

Der Milchstau ist ebenfalls eine häufige Ursache von Brustschmerzen beim Stillen. Da die Muttermilch beim Milchstau nicht mehr richtig abfließen kann, schmerzen die Brüste. Sie verhärten sich, werden druckempfindlich und spannen. Einige Frauen spüren auch einen Knoten oder verhärtete Stellen in der betroffenen Brust. Obwohl die Brustschmerzen beim Stillen unangenehm sind, sollte trotz Milchstau weiterhin gestillt werden. Ein Ausstreichen der Brust und Massage der verhärteten Stellen helfen, den gestauten Milchgang frei zu bekommen. Schmerzlindernd wirken Quarkwickel und das Kühlen der Brust.

Auch eine Brustentzündung (Mastitis) kann zu Brustschmerzen beim Stillen und darüber hinaus führen. Sehr häufig tritt die Mastitis in Schwangerschaft und Stillzeit auf. In der Stillzeit ist ein nicht behobener Milchstau die häufigste Ursache der Mastitis. Feine Risse an Brustwarzen und Warzenhof ermöglichen es Bakterien, leichter in das Brustgewebe einzudringen, was ebenfalls zu einer Mastitis führen kann. Die Symptome einer Brustentzündung sind denen eines Milchstaus ähnlich: Brustschmerzen, Spannungsgefühl, Verhärtungen und heiße, gerötete Haut. Das Fieber ist allerdings höher. Auch bei einer Brustentzündung ist es ratsam, trotz Brustschmerzen weiter zu stillen. Zu Behandlung sollte ein Arzt aufgesucht werden. Denn als Folge einer unbehandelten Mastitis kann sich ein Abszess bilden, der in der Regel vom Arzt geöffnet werden muss.

Brustschmerzen beim Atmen

Brustschmerzen bei Frauen und Männern können sehr unterschiedliche Ursachen haben. Bei Brustschmerzen beim Atmen denken die meisten Menschen schnell an einen Herzinfarkt. Tatsächlich können Brustschmerzen bei oder nach körperlicher Anstrengung auf eine Verengung der Herzkranzgefäße (Angina pectoris) hindeuten. Der Angina-pectoris-Anfall dauert wenige Minuten bis maximal 30 Minuten. Typisch ist ein Gefühl von "Enge in der Brust" und Atemnot. Die Brustschmerzen können in angrenzende Bereiche - Schultern, Arme, Rücken - ausstrahlen. Tritt ein solcher Anfall auf, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

Im Gegensatz zu Angina pectoris dauern die Brustschmerzen beim Atmen länger an, wenn es sich um einen Herzinfarkt handelt. Sie können ebenfalls in Arme, Schultern, Rücken, Kiefer oder den Oberbauch ausstrahlen. Begleitet werden die Brustschmerzen von Atemnot, Engegefühl in der Brust sowie häufig Übelkeit und Erbrechen. Betroffene haben Todesangst, ihnen bricht der kalte Schweiß aus, häufig sind sie nicht ansprechbar bis hin zur Bewusstlosigkeit. Ein Herzinfarkt stellt einen medizinischen Notfall dar. Es sollte sofort ein Notarzt gerufen sowie bei Bewusstlosigkeit eventuell mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen werden.

Schmerzen in der Brust aufgrund von Krankheiten

Schmerzen in der Brust müssen nicht immer vom Brustgewebe ausgehen, sondern können auch ein Hinweis auf eine Erkrankung sein, die gar nichts mit dem Brustgewebe zu tun hat. So gehen Knorpelentzündungen (Tietze-Syndrom), Venenentzündungen (Mondor-Krankheit) oder Probleme mit der Wirbelsäule bei beiden Geschlechtern mit Schmerzen einher, die bis in die Brust ausstrahlen. Bei Brustschmerzen sollte deshalb neben den brustspezifischen Ursachen auch immer an andere Erkrankungen gedacht werden.

Wirbelsäulensyndrome

Bandscheibenvorfälle in der Hals- und Brustwirbelsäule, Skoliosen der Brustwirbelsäule und Verspannungen der Wirbelsäulen- und Schultermuskulatur können mit Schmerzen einhergehen, die bis in die Brustmuskulatur ausstrahlen. Psychische Überlastung und Stress kann auch Auslöser von Verspannungen im Schulter-Nackenbereich sein.

Je nach Ursache können Chirotherapie, Krankengymnastik, Physiotherapie sowie regelmäßige Rückengymnastik die Beschwerden lindern und vorbeugen.

Tietze-Syndrom

Das Tietze-Syndrom ist eine Knorpelentzündung aufgrund von sehr kleinen Ermüdungs- oder Überlastungsfrakturen im Bereich der Rippen-Brustbeinverbindungsstellen, meist ist die erste bis dritte Rippe betroffen. Die Schmerzen treten seitlich des Brustbein am Rippensansatz auf und können in die Brust einstrahlen. Häufig sind kleine schmerzhafte Rippenauftreibung tastbar.

Bei Druck auf das Brustbein, unter Belastung und beim tiefen Einatmen verstärkt sich der Schmerz. Wenn Aspirin die Schmerzen lindert, kann das ebenfalls ein Hinweis auf eine Knorpelentzündung sein. Die Schmerzen können auch so stark und plötzlich auftreten, dass man an einen Herzinfarkt denkt.

Mondor-Krankheit

Bei der Mondor-Krankheit (Morbus mondor) handelt es sich um eine oberflächliche Entzündung der Venen im vorderen und seitlichen Bereich des Brustkorbs (Vena thoracoepigastrica), die sich auf der Brust in verschiedene Äste aufspalten. Manchmal kann man auch die verdickten und schmerzhaften Venenstränge tasten.

Therapie

Je nach Art und Ausprägung der Beschwerden werden das Tietze-Syndrom und die Mondor-Krankheit in Absprache mit dem behandelnden Arzt mit entzündungshemmenden Medikamenten behandelt. Lokal helfen auch antithrombotische und antiphlogistische Salben oder kühlende Umschläge.

Bei Verdacht auf Hals- oder Brustwirbelsäulenbeschwerden sollten sie sich von ihrem Orthopäden untersuchen und eine entsprechende Therapie verordnen lassen.

Autor: Karin Wunder, Medizinautorin
Letzte Aktualisierung: 11. September 2018
Quellen

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