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Geburtstermin-Rechner: Jetzt ET berechnen!

Wann kommt mein Baby?

Wann kommt mein Baby? Das ist eine der wichtigsten Fragen für werdende Eltern. Der Entbindungtermin ist der Tag, dem alle ungeduldig entgegenfiebern. Mit dem Geburtsterminrechner können Schwangere schnell und einfach den Zeitpunkt bestimmen, an dem ihr Baby endlich da ist.

Unser ET-Rechner zeigt nicht nur an, wann die Geburt naht, sondern auch, wie groß und schwer das Baby in der jeweiligen Schwangerschaftswoche bereits ist und wie viele Wochen noch bis zum großen Tag bleiben!

Mein Geburtstermin

Der Rechner zeigt nach der Eingabe den voraussichtlichen Geburtstermin deines Babys an.

Bitte gib entweder den Tag der Befruchtung oder den ersten Tag deiner letzten Periode sowie deine durchschnittliche Zykluslänge an.

Wann ist mein ET? Berechne hier deinen Geburtstermin

Du hast kürzlich einen positiven Schwangerschaftstest in deinen Händen gehalten? Herzlichen Glückwunsch, vor dir liegt ein spannender wie intensiver Lebensabschnitt. Eine der wohl wichtigsten Fragen lautet jetzt: Wann ist es so weit? Deinen voraussichtlichen Entbindungstermin (errechneten Termin, ET) kannst du mit unserem Geburtsterminrechner schnell und einfach ermitteln. Dazu gibst du entweder den Tag der Befruchtung oder den ersten Tag deines letzten Zyklus (also den ersten Tag der letzten Periode) an.

Es gibt auch eine Faustformel zur Berechnung eures "Stichtags": Dazu ziehst du vom ersten Tag deiner letzten Monatsblutung zunächst drei Monate ab und addierst dann ein Jahr und eine Woche dazu. Rechnerisch dauert eine Schwangerschaft ab dem Eisprung 280 Tage, 40 Wochen oder auch zehn Mond-Monate (diese umfassen wie auch ein regelmäßiger Menstruationszyklus jeweils 28 Tage, also vier Wochen).

Warum ist es so wichtig, den Entbindungstermin zu kennen?

Der errechnete Geburtstermin ist eine wichtige Orientierung für alle werdenden Mütter und Väter. Ein konkretes Datum zeigt zukünftigen Eltern, wann es wahrscheinlich so weit ist. Wer den voraussichtlichen Tag der Entbindung kennt, fühlt sich sicherer. Mit einem Termin im Kalender könnt ihr euch besser auf die Geburt einstimmen und wichtige Vorbereitungen treffen.

Der Geburtstermin lässt natürlich auch darauf schließen, in welcher Schwangerschaftswoche sich eine Schwangere befindet und erinnert daran, welche Untersuchungen gerade wichtig sind. So bietet er auch für Ärzt*innen und Hebammen/Entbindungspfleger einen wichtigen Anhaltspunkt, um die Entwicklung des Babys zu bewerten.

Auch aus arbeitsrechtlicher Sicht ist der Geburtstermin von Bedeutung, denn der Arbeitgeber hat einen Anspruch darauf, über den voraussichtlichen Entbindungstermin informiert zu werden, damit er die Möglichkeit hat, bestmöglich zu planen.

Wie genau ist der ET-Rechner?

Der errechnete Termin ist eine statistische Messgröße zur Orientierung und in den seltensten Fällen der tatsächliche Geburtstermin. Die Natur kennt keine Terminpläne und Babys nehmen sich glücklicherweise die Zeit, die sie brauchen. Tatsächlich kommen nicht einmal 10 Prozent termingenau und damit der Löwenanteil der Babys nicht zum errechneten Datum auf die Welt.

Das liegt vor allem daran, dass der Tag der Befruchtung meist nicht eindeutig bestimmt werden kann. Zum einen erinnern sich nicht alle Frauen an den ersten Tag ihrer letzten Periode und zum anderen kann der Zeitpunkt des Eisprungs und auch der Befruchtung sowie Einnistung variieren. Bei vielen Frauen schwankt zudem die Zykluslänge, was den ET zu einem theoretischen Konstrukt macht.

Egal, ob der Zwerg also zu früh dran ist oder sich etwas länger Zeit lässt: Das ist ganz natürlich, schließlich entwickelt sich jedes Baby im Mutterleib unterschiedlich schnell. Im Laufe der Schwangerschaft kann sich das Datum deshalb auch noch einmal, manchmal sogar mehrmals ändern. Ultraschalluntersuchungen zeigen, ob es Abweichungen in der erwarteten Entwicklung des Babys gibt. Je nachdem kann sich der ET unabhängig von seiner Berechnung anhand des Zyklus nach hinten oder vorne verschieben.

ET, SSW und Entwicklung des Babys immer im Blick

Unser ET-Rechner zeigt nicht nur an, wann die Geburt naht, sondern auch, wie groß und schwer das Baby bereits ist. Um sich die Zeit des Wartens zu vertreiben, kannst du mit unserem Schwangerschaftskalender mehr über die Entwicklung deines Babys herausfinden. Verfolge, wie sich seine Sinne schärfen, ab wann es schon gähnen oder die Stirn runzeln kann. In deinem persönlichen Kalender gibt es je nach aktueller SSW (Schwangerschaftswoche) Informationen zum Entwicklungsstand deines Kindes.

Was ist bis zum Entbindungstermin wichtig?

Ist der Geburtstermin bekannt, gibt es bis zum Tag der Entbindung noch einiges zu beachten, wichtige Entscheidungen zu treffen und Termine einzuhalten. Wann steht die nächste Ultraschalluntersuchung an? Welche Lebensmittel sollte ich während der Schwangerschaft meiden? Darf ich Medikamente gegen Übelkeit einnehmen oder können diese meinem ungeborenen Kind schaden? Ob natürliche Geburt, Wassergeburt, Hausgeburt oder Kaiserschnitt – welche Entbindungsform passt am besten zu mir? In unserem Ratgeber Schwangerschaft und Geburt finden Sie hilfreiche Infos.

Generell lässt sich sagen, dass der wahrscheinlichste Geburtszeitraum plus/minus eine bis zwei Wochen rund um den Tag liegt, den der Geburtsterminrechner ausspuckt, also zwischen SSW 38 und 42. Darauf solltest du dich zum Beispiel beim Packen der Kliniktasche oder auch dem Kauf der Erstausstattung einstellen.

ET für sich behalten oder offen kommunizieren?

Viele Hebammen und andere Expert*innen kritisieren den ET als "erratenen Termin", da sich die wenigsten Babys daran halten, aber viele Untersuchungen und Interventionen – beispielsweise CTG oder auch eine Geburtseinleitung – an diesem fiktiven Datum festgemacht werden. Auch im privaten Umfeld kann es sinnvoll sein, lieber einen ungefähren Geburtszeitraum wie "Ende Oktober" anzugeben und diesen tendenziell eher etwas später als den ET anzusetzen. Das erspart den werdenden Eltern häufige Nachfragen oder eine Nachrichtenflut, falls der errechnete Termin überschritten werden sollte.

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