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Dienstag, 26. September 2017
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Geburtstrauma: Schlechte Erinnerungen an den Kreißsaal

Geburtstrauma
Frauen mit Geburtstrauma merken oft erst später, dass sie das Erlebte nicht verarbeitet haben
iStock/SolStock

Manche Frauen machen bei der Geburt ihres Kindes negative Erfahrungen – weil sie sich ausgeliefert und hilflos fühlen oder ungewollt Geburtshelfer über sie bestimmen. Über das Thema Geburtstrauma wird kaum gesprochen, dabei geschieht die Verarbeitung des Traumas nicht von allein.

Das Geburtstrauma ist bei uns immer noch ein Tabuthema. In der Vorstellung der meisten Menschen hat eine junge Mutter vor Glück zu strahlen. Schwierige Geburt? Jetzt ist ja alles gut und wir können zur Tagesordnung übergehen. Dabei leiden Frauen, die ein Geburtstrauma erlebt haben, manchmal noch Jahre später unter ihrem Geburts-Erlebnis. Das Phänomen tritt zwar selten, aber in nicht unbeachtlicher Größenordnung auf. Nach Angaben des Vereins Schatten & Licht in Welden bei Augsburg sind in Deutschland jährlich etwa 100.000 Frauen von sogenannten peripartalen psychischen Erkrankungen betroffen, also solchen, die mit der Geburt verknüpft sind.

So wie Marina*, die in der Austreibungsphase einen Geburtsstillstand hatte und deren Tochter dann mithilfe der Saugglocke entbunden werden musste: "Die Ärztin kam alle paar Minuten rein und besprach etwas mit der Hebamme, dann ging sie wieder. Ich wusste nicht, worum es ging, es lief doch alles gut. Schließlich hörte ich das Wort ‚Schichtwechsel’ und bekam Panik. Die Hebamme sagte dann ‚Na, das Kleine lässt sich aber Zeit’, und das war es dann bei mir.“

Marina hatte einen Geburtsstillstand. Später wurde das Kind mit einer Saugglocke geholt. Mutter und Kind ging es nach der Geburt gut.

"Aber ich habe mich einfach nicht gut gefühlt. In den ersten Wochen nach der Geburt habe ich ständig daran gedacht, was ich getan hätte, wenn ich einer anderen Situation gewesen wäre, nicht so ausgeliefert und hilflos. Auf die Hebamme bin ich heute noch verdammt wütend. Ich weiß, der Spruch war nicht böse gemeint, aber ich habe mich unendlich unter Druck gesetzt gefühlt. Gleichzeitig konnte ich mich nicht wehren und dann die Schmerzen. Dieses hilflose Gefühl werde ich einfach nicht los.“

Gerade unter der Geburt sind werdende Mütter hochsensibel und reagieren auch auf vermeintlich harmlose Situationen oder Bemerkungen. Sie fühlen sich ausgeliefert und erleben die Situation als bedrohlich.

Eigentlich reagiert der Mensch automatisch und unbewusst mit einem Flucht-Reflex. Unter der Geburt geht das aber nicht, also schalten Frauen ein "Notfallprogramm" ein: sie funktionieren. Gefühle haben in dieser Situation keinen Platz. Nach der Geburt bekommt das Nervensystem aber keine Entwarnung, Gefühle werden immer noch verdrängt. Erst einige Zeit später kommen die diffusen Gefühle hoch.

Hilflosigkeit kann ein Geburtstrauma auslösen

Tatsächlich können Geburtstraumata auf verschiedene Weise ausgelöst werden.

"Geburten sind existentielle Erfahrungen, für die es bislang noch kein Bewältigungsschema gab", so Martina Kruse, Familienhebamme und Trauma-Fachberaterin aus Köln. "Wehen lassen sich nicht kontrollieren, es passiert etwas mit dem Körper, das man nicht unter Kontrolle hat, manche Frauen erleben nicht gekannte Schmerzen." Das könne für viele Frauen zu einer traumatischen Erfahrung werden.

Häufig lösen aber die Menschen, die eine Frau während der Geburt betreuen und eigentlich unterstützen, eine Belastung (mit) aus. Das kann durch als sehr schmerzhaft empfundene Interventionen wie den Kristeller-Handgriff, bei dem Arzt oder Hebamme von außen auf den oberen Teil der Gebärmutter drücken, um den Geburtsvorgang während der Austreibungsphase zu beschleunigen, verursacht werden. Auch vaginale Untersuchungen können unter der Geburt schmerzhaft sein und als traumatisch empfunden werden. Der Kaiserschnitt, in Deutschland mittlerweile mit knapp einem Drittel aller Entbindungen die mit Abstand am häufigsten durchgeführte Intervention unter der Geburt, gehört ebenfalls dazu.

Martina Kruse weist darauf hin, dass Mütter manchmal die Geburt sogar als lebensbedrohliche Situation empfinden, und zwar sowohl für sich, als auch für ihr Kind. Sie berichtet von einem Fall, in dem eine Mutter während einer schwierigen Geburt nach einem Kaiserschnitt ihr Kind nicht sofort sehen konnte. Sie hörte zwar die Ärzte reden, konnte aber selbst nicht eingreifen und dachte: "Mein Kind stirbt hier weg und ich kann nichts tun." Belastende Erlebnisse wie diese können zu einem Geburtstrauma führen, auch wenn der Ausgang der Geburt – Mutter und Kind sind beide gesund – von außen gesehen positiv ist. Denn Geburtstraumata sind rein subjektive Erfahrungen.

Frühere Gewalterfahrungen als Ursache für Belastungen bei Schwangerschaft und Geburt

Frühere Gewalterfahrungen können sich belastend auf Schwangerschaft und Geburt auswirken. Das gilt auch für Beziehungstraumata, etwa, wenn man als Kind (emotional) vernachlässigt und nicht gut versorgt wurde oder Beziehungsabbrüche erlebt hat. Für Frauen, die früher in ihrem Leben von sexuellem Missbrauch betroffen waren, kann die Geburt zu einer Retraumatisierung führen, denn Schwangerschaft und vor allem die Geburt berühren die Körpererinnerung.

"Traumata sind immer verbunden mit dem Gefühl von Hilflosigkeit und Ohnmacht und dieses Gefühl kann während der Geburt oder auch in der Zeit des Wochenbetts reaktiviert werden, an alte Gefühle wieder anknüpfen und unschöne Erinnerungen wecken", erklärt Kruse.

Betreuende als Auslöser eines Geburtstraumas

Abfällige oder unabsichtlich verletzende Bemerkungen wie bei Marinas Geburt ("Na, das Kleine lässt sich aber Zeit!") gehören ebenfalls zu den möglichen Ursachen eines Geburtstraumas. Auch das Relativieren der Ereignisse kann sowohl unter der Geburt als auch im Nachhinein zu einer Traumatisierung führen.

Andreas* Mutter sagte ihr, als sie den Arzt um eine PDA zur Schmerzlinderung bat, sie solle sich nicht so anstellen, sie selbst habe es schließlich auch "ohne alles" geschafft.

"Ich habe mich dann gegen die PDA entschieden, weil ich so wahnsinnig verunsichert war. Die Schmerzen waren furchtbar. Im Nachhinein denke ich, habe ich eigentlich bei der ganzen Geburt immer geguckt, wie meine Mutter was findet und konnte mich gar nicht konzentrieren. Dabei sollte sie mich doch unterstützen. Stattdessen hat sie beaufsichtigt, was ich mache."

Als sich Andrea einige Tage später ihrer Nachsorgehebamme anvertraute, schaute die nur verwundert und meinte, sie habe doch ansonsten eine tolle natürliche Geburt gehabt und nun ein gesundes Kind. Solche Relativierungen gerade durch Fachpersonen verunsichern betroffene Frauen noch mehr.

"Als die Entscheidung für einen Kaiserschnitt dann fiel, war ich erst erleichtert, weil es endlich ein Ende hat, aber dann habe ich die ganze Zeit gedacht, dass ich mein Kind nicht selbst auf die Welt bringen kann. Später habe ich mich jedes Mal, wenn ich Aaron* ansah, als Versagerin gefühlt. Mein Mann hat irgendwann die Geduld mit mir verloren. 'Jetzt lass uns doch endlich mal an unserem gesunden Kind freuen', hat er gesagt. Aber ich konnte es nicht", schildert Jennifer* ihre Erfahrungen unter der Geburt.

Jennifers Mann war trotz ungeplantem Kaiserschnitt zunächst skeptisch und konnte die Gefühle seiner Frau nicht nachvollziehen. Schließlich war doch alles gut ausgegangen. Die Hebamme empfahl den beiden schließlich, eine auf Traumata spezialisierte Psychologin aufzusuchen und sich dort weitere Hilfe zu holen. Denn Jennifer verhielt sich vor allem ihrem neugeborenen Sohn gegenüber zunehmend distanziert. "Ich konnte ihm einfach nicht das geben, was von mir erwartet wurde. Ich wusste, was er braucht, aber es ging nicht. Die ganze Zeit über dachte ich nur 'Warum soll es denn jetzt funktionieren?'"

Auch wenn Mutter und Kind nach der Geburt wohlauf sind, bedeutet es eben nicht automatisch, dass die vorherigen Ereignisse gut waren. Sie zu relativieren, viktimisiert betroffene Frauen zum zweiten Mal. "Es gibt leider immer noch den Mythos: Wenn das Kind erst einmal da ist, hast du alles, was vorher war, vergessen", so Martina Kruse, "doch das ist gelinde gesagt Quatsch. Gerade dann, wenn die Geburt traumatisch war, vergisst man sie eben nicht." Entscheidend sei, sich nach der Geburt Hilfe zu suchen, um das Geburtstrauma zu verarbeiten. Dafür müsse man sich aber zunächst selbst eingestehen, dass es einem nicht gut geht. Denn das Thema Geburtstrauma ist immer noch ein Tabu, über das man wenn möglich nicht spricht.

Wie sich ein Geburtstrauma äußert

So individuell wie ein Geburtserlebnis, so unterschiedlich sind auch die Anzeichen eines Traumas. Das Spektrum ist sehr breit. Manche Mütter träumen von der belastenden Geburt oder haben immer wieder bestimmte Bilder im Kopf, die sie nicht loslassen. "Viele Symptome ähneln einer Wochenbettdepression“, erklärt Astrid Saragosa, Leiterin des Trauma-Instituts in Weilheim nahe München. Von Geburtstraumata betroffene Frauen können sich häufig nicht richtig auf ihr Kind einlassen, fühlen sich scheinbar grundlos traurig, sind distanziert, ziehen sich zurück und fühlen sich emotional taub. Auch schnelles Gereiztsein oder sogar Aggressivität, dann wiederum große Angst um das Kind oder vor alltäglichen Situationen können Symptome eines Traumas sein.

Martina Kruse betont, wie wichtig es ist, dass die Frauen ihren eigenen Gefühlen und Instinkten vertrauen. Frauen falle es schwer und es sei ihnen auch fast nicht erlaubt zu sagen: "Mir geht es nicht gut." Die Gesellschaft erwarte eine strahlende junge Mutter, da passe eine sich nicht gut fühlende Frau einfach nicht ins Bild. Gerade die Erwartungen der Außenwelt an die vermeintlich glückselige Mutter belaste Betroffene zusätzlich: "Sie denken dann: 'Das fühle ich jetzt auch noch falsch'", so Kruse, "und dieses Unverständnis von Außenstehenden oder sogar von Fachpersonen entwertet ihre Gefühle."

"Viele Frauen ziehen sich zurück", erklärt Astrid Saragosa. Sie nehmen die Belastung zum Teil nicht ernst oder schämen sich, mit der "natürlichsten Sache der Welt" nicht klarzukommen.

Dabei ist das Eingestehen der belastenden Gefühle der wichtigste Schritt zur Verarbeitung des Geburtstraumas.

Ein Geburtstrauma verarbeiten: darüber reden ist wichtig

Darüber reden und sich eventuelle auch Hilfe von außen zu holen, ist ein wichtiger Schritt zur Verarbeitung des Geburtstraumas. Denn aus eigener Kraft schaffen es die wenigsten Betroffenen, ihre Erlebnisse und Gefühle zu verarbeiten. Betroffene Frauen können ihre nachsorgende Hebamme ansprechen. Eine Nachbesprechung des Geburtserlebnisses ist meist ohnehin Teil der Wochenbettbetreuung durch die Hebamme. Möglicherweise hilft bereits diese Nachbesprechung, den Geburtsablauf zu verstehen und in das eigene Erleben zu integrieren.

Beratungsstellen

Auch Schwangerschaftsberatungsstellen oder Frauenberatungsstellen können weiterhelfen. Denn während es manchen Frauen hilft, die Ereignisse unter der Geburt mit ihrer Hebamme oder einer anderen vertrauten Person durchzugehen, brauchen andere Hilfe von erfahrenen Traumaspezialisten. Auch der Erfahrungsaustausch in Selbsthilfegruppen oder Selbsthilfeforen im Internet kann dabei helfen, ein Geburtstrauma zu verarbeiten.

Geburtsbericht anfordern

Was viele nicht wissen: Jede Frau hat das Recht, ihren Geburtsbericht aus dem Krankenhaus oder Geburtshaus anzufordern. Möglicherweise hilft das Durchgehen des Geburtsberichts, nachzuvollziehen, warum was wann geschah. Wenn die Geburtsbetreuer dafür offen sind und sich Betroffene gut damit fühlen, kann auch eine Nachbesprechung mit allen an der Geburt Beteiligten hilfreich sein.

Wichtig für die Verarbeitung eines Geburtstraumas ist auch, dass Frauen lernen ihren eigenen Bedürfnissen zu trauen und von ihrem Umfeld, aber auch von Hebammen und Geburtshelfern, gestärkt werden.

Nach einem Geburtstrauma wieder ein Kind bekommen?

Die eigene Stärke wiederzufinden ist nicht nur essentiell für die Verarbeitung, sondern auch im Hinblick auf die nächste Schwangerschaft, wenn sich Betroffene wieder ein Kind wünschen. Hier hilft eine gewisse Vorbereitung, um einem erneuten Trauma vorzubeugen.

"Frauen sollen von ihrem Umfeld, aber auch von Geburtshelfern, gestärkt werden, selber zu schauen, was sie während der Geburt belastet hat. Und was sie und andere tun können, damit sie es diesmal anders erlebt", rät Martina Kruse.

Dafür eignet sich die Erstellung eines Geburtsplans, der vor der Entbindung mit allen betreuenden Personen und dem Partner besprochen wird. Der Geburtsplan ist weniger ein "Wunschzettel" für die Geburt, sondern enthält konkrete Anweisungen rund um ihre Geburt, die der Schwangeren wichtig sind, um sich sicher zu fühlen, sich nicht mehr so ausgeliefert zu fühlen oder das Gefühl der Kontrolle über die Abläufe zu behalten, etwa, weil sie bestimmt, wer den Raum betreten darf. Oder auch, welche Interventionen sie ablehnt (zum Beispiel den Dammschnitt). "Möglichst viel Handlungsfähigkeit sollte zurück zu den Frauen", plädiert Kruse.

Achtsamkeit in der Geburtshilfe

In der Ausbildung von Geburtshelfern hat das Geburtstrauma bislang wenig Raum. Auf Fortbildungen würde das Thema gemischt aufgenommen: "Das ist natürlich kein beliebtes Thema, denn wer spricht schon gern darüber, dass man auch selbst der Auslöser von Traumata sein kann", so Kruse.

Geburten würden heute immer häufiger unter dem Aspekt der juristischen Nichtanfechtbarkeit durchgeführt und den Frauen komme dadurch zu wenig Aufmerksamkeit zuteil.

Dabei sind es gerade die Frauen, die im Mittelpunkt der Geburt stehen. Sie haben über Monate ein Kind in sich wachsen lassen und bringen es selbst auf die Welt. Es sollte nun ein Raum vorhanden sein, in dem die Gebärende sich gut, stolz und sicher fühlt. Meist gelingt das, aber eben nicht immer. So sieht es auch Martina Kruse: "Die moderne Geburtshilfe muss achtsamer und sensibler mit den Frauen umgehen und nicht nur den Geburtsvorgang, sondern den Menschen mit all seinen Ängsten, Sorgen und Wünschen und dem, was er an Erfahrungen mitbringt, sehen."

Beratung und Hilfe für betroffene Frauen

Verein Schatten & Licht e.V.
www.schatten-licht.de

Online-Selbsthilfeforum des Vereins Schatten & Licht e.V.
forum.schatten-und-licht.com

Netzwerk Verarbeitung Geburt
Mit Ansprechpartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz
www.geburtsverarbeitung.de

Webseite von Martina Kruse
www.beratungundfortbildung-kruse.de

FINE Frauenpsychosomatik im Netzwerk
2016.frauenpsychosomatik-hamburg.de

Initiative für eine gerechte Geburtshilfe in Deutschland
www.gerechte-geburt.de

Webseite von Kristina Wierzba-Bloedorn
www.bauchgeburt.de

 

*Name von der Redaktion geändert

Autor:
Letzte Aktualisierung: 22. April 2017
Quellen: Harder, U. u.a.: Wochenbettbetreuung zu Hause und in der Klinik. Hippokrates, Stuttgart 2011; Interviews mit Betroffenen; Interview mit Martina Kruse, Familienhebamme und Trauma-Fachberaterin; dpa-Meldung aus 2014

Beiträge im Forum "Nach Notkaiserschnitt und traumatischer Geburt"
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