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Samstag, 06. Februar 2016
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Frühzeitiges Ende der Schwangerschaft

Fehlgeburt

fehlgeburt trauer
Eine Fehlgeburt kann für die Frau und ihren Partner sehr belastend sowie mit Trauer und Verlustgefühlen verbunden sein - jede Frau hat ihren eigenen Umgang damit, dies zu bewältigen
(c) iStockphoto/NYstudio

Fehlgeburt (Abort) ist das frühzeitige Ende einer Schwangerschaft, bei der das Kind mit einem Gewicht von weniger als 500 Gramm und vor der 22. bis 24. Schwangerschaftswoche auf die Welt kommt.

Bei einer Fehlgeburt ist das ungeborene Kind noch so unreif entwickelt, dass es nicht zum eigenständigen Leben fähig ist. Das bedeutet, dass nach der Geburt keine Lebenszeichen wie Atmung oder Herzschlag erkennbar sind.

Im Vergleich dazu werden lebend geborene und unterentwickelte Kinder ab einem Gewicht von 500 Gramm als Frühgeburt bezeichnet. Um eine Totgeburt handelt es sich, wenn das Kind nach der 24. Schwangerschaftswoche mit einem Gewicht von mindestens 500 Gramm und ohne Lebenszeichen zur Welt kommt.

Fehlgeburtsrate und Risiko

Innerhalb des ersten Schwangerschaftsdrittels kommt es - oft unbemerkt - häufig zu Fehlgeburten, wenn sich das Kind nicht richtig entwickelt, die Schwangere sich mit Krankheitserregern infiziert oder andere Einflüsse von außen einwirken. Oft weiß eine Frau zum Zeitpunkt der Fehlgeburt noch nicht einmal von ihrer Schwangerschaft und bemerkt lediglich eine ungewöhnlich starke oder verspätete Menstruationsblutung. Wie häufig Fehlgeburten insgesamt auftreten kann deshalb auch nicht endgültig bestimmt werden. Nachdem eine Schwangerschaft sicher festgestellt wurde, kommt es bei ungefähr zehn bis 20 Prozent der Frauen zu einer Fehlgeburt.

Das Fehlgeburtsrisiko sinkt stark ab dem Zeitpunkt, wo beim Embryo ein Herzschlag nachgewiesen werden kann. Nach der 12. Schwangerschaftswoche nimmt das Risiko für eine Fehlgeburt nochmal deutlich ab.

Bei einer Fehlgeburt nach der 16. Schwangerschaftswoche handelt es sich um einen Spätabort. Davor wird von einem Frühabort gesprochen.

Weiterlesen: Fehlgeburt vorbeugen - geht das überhaupt?

Symptome einer (drohenden) Fehlgeburt: Welche Anzeichen können auf eine Fehlgeburt hinweisen?

Eine Blutung in der Schwangerschaft aus der Scheide ist das wichtigste Symptom einer Fehlgeburt. Die Stärke der Blutung reicht von wenigen Blutstropfen in der Unterwäsche bis hin zu einem starken Blutverlust, der für die Schwangere lebensbedrohlich sein kann. Es kommt jedoch auch vor, dass sich eine Fehlgeburt überhaupt nicht durch eine Blutung bemerkbar macht. Ein weiteres Anzeichen einer Fehlgeburt sind Schmerzen im Unterbauchbereich, die krampfartig auftreten und mit starken Menstruationsbeschwerden verwechselt werden können. Im späteren Verlauf der Schwangerschaft bemerken Frauen als Anzeichen einer Fehlgeburt eventuell den Abgang von Gewebe oder Fruchtwasser aus der Scheide.

Sowohl die Blutung als auch die Schmerzen können andere Ursachen als eine Fehlgeburt haben und beispielsweise auf eine Eileiterschwangerschaft hindeuten. Die genauen Ursachen für die Beschwerden müssen daher von einem Arzt abgeklärt werden.

Bei einem verhaltenen Abort hat die Frau keinerlei Symptome wie eine Blutung oder Schmerzen. Häufig bemerkt der Arzt erst bei einer der Ultraschall-Untersuchungen, dass das Kind nicht mehr lebt.

Ursachen für Fehlgeburten

Eine Fehlgeburt kann durch verschiedene Ursachen ausgelöst werden. Meist sind genetische Probleme des Embryos dafür verantwortlich, dass er sich ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr richtig entwickelt und abstirbt.

Mögliche Ursachen für eine Fehlgeburt sind:

In vielen Fällen kann die Ursache einer Fehlgeburt jedoch nicht geklärt werden.

Hatte eine Frau bereits eine Fehlgeburt und wurden die Ursachen hierfür nicht behandelt, so liegt das Risiko für eine weitere Fehlgeburt bei 15 Prozent. Nach zwei Fehlgeburten erhöht es sich bereits auf 35 Prozent und bei drei Fehlgeburten liegt es bei 80 Prozent. Wenn eine Frau zwei vorangehende Fehlgeburten hatte, sprechen Fachleute von einem habituellen Abort.

Wie wird eine (drohende) Fehlgeburt erkannt?

Ein Arzt kann eine Fehlgeburt anhand der typischen Symptome wie Blutungen in der Schwangerschaft und den fehlenden Lebenszeichen des Ungeborenen erkennen. Andere Ursachen für die Beschwerden müssen ausgeschlossen werden. Der Arzt kann die Diagnose mittels Ultraschall-Untersuchung stellen und wird Herztöne und andere Lebensfunktionen des Ungeborenen prüfen. Die Frau selber bemerkt von der Fehlgeburt ohne Blutung (Missed Abortion/MA) gar nichts. Viele Frauen berichten aber von einem plötzlichen Gefühl, dass etwas nicht in Ordnung sei.

Therapie einer (drohenden) Fehlgeburt

Das Vorgehen bei einer (drohenden) Fehlgeburt ist davon abhängig, um welche Art des Aborts es sich handelt:

  • Abortus imminens: Obwohl die Schwangerschaft intakt und der Embryo am Leben ist, ist ihr Fortbestehen bedroht. Schwangerschaftserhaltende Maßnahmen wie strenge Bettruhe sind dazu geeignet, die drohende Fehlgeburt zu verhindern.
  • Abortus incipens: Vom Ungeborenen können keine Lebenszeichen empfangen werden. Daher kann das Gewebe im Rahmen einer Kürettage aus der Gebärmutter entfernt werden. Der Abgang kann aber auch durch die Gabe von Medikamenten (Prostaglandinen) als "kleine Geburt" herbeigeführt werden.
  • Verhaltene Fehlgeburt (Missed abortion/MA): In unterschiedlichen Stadien der Entwicklung kann es zum Absterben des Ungeborenen kommen. Beim Ultraschall lautet die Diagnose häufig "kein Herzschlag mehr zu sehen".
  • Abortivei (Windei): Von einem Abortivei ist dann die Rede, wenn sich innerhalb der Fruchthöhle der Embryo nicht entwickelt. Im Ultraschall-Bild ist dies an der leeren Höhle zu erkennen. Als Therapie wird die Kürettage durchgeführt.
  • Abortus incompletus: Es wurden bereits Teile der Frucht aus dem Körper der Frau ausgestoßen, doch es befinden sich noch Reste innerhalb der Gebärmutter. Diese werden mittels Kürettage entfernt.
  • Abortus completus: Die Frucht wurde vom Körper komplett aus der Gebärmutter ausgestoßen. In diesem Fall und bei zeitgemäß sinkenden HCG-Werten ist keine Ausschabung erforderlich.
  • Schwangerschaftsabbruch: Durch eine gezielte medizinische Behandlung kann die Schwangerschaft auf Wunsch und unter bestimmten Voraussetzungen abgebrochen werden. Ein Schwangerschaftsabbruch ist eine rechtswidrige Tat, die bei Einhaltung bestimmter Bedingungen nicht bestraft wird.

Ausschabung nach einer Fehlgeburt

Nach einer Fehlgeburt folgt häufig die Ausschabung. Zwar raten viele Ärzte direkt nach der Fehlgeburt zu einer Ausschabung, diese ist jedoch oft nicht notwendig. In vielen Fällen kommt es auch ohne Ausschabung zu einem kompletten Abgang. Es ist wichtig, dass das Gewebe vollständig aus der Gebärmutter abgestoßen und ausgeblutet oder entnommen wird, weil es sonst zu Infektionen kommen kann. Dies sollte vom Frauenarzt kontrolliert werden.

Bei der Ausschabung (Abrasion oder Kürettage) wird die Gebärmutter mit Instrumenten ausgeschabt und die Frucht entfernt. Diese Operation kommt jedoch nur in einem frühen Stadium der Schwangerschaft in Frage. Etwa nach der 16. Schwangerschaftswoche muss das Kind von der Mutter geboren werden.

Eine Fehlgeburt stellt für das betroffene Paar und vor allem die Frau eine besonders belastende Situation dar. Um den Verlust des Ungeborenen und die Trauer bewältigen zu können, kann es sinnvoll sein, sich psychologisch betreuen zu lassen.

Alternativen zur Ausschabung bei Fehlgeburt: die "kleine Geburt"

Bei einer festgestellten Fehlgeburt drängt selten die Zeit. Gerade bei einem verhaltenen Abort (MA) ist die Frau meist völlig schockiert und muss dies erst mal verarbeiten. Normalerweise besteht keine Dringlichkeit, sofort auszuschaben. Vielmehr kann - wenn die Werte es zulassen - auch abgewartet und auf eine "kleine Geburt" gewartet werden. Dazu kann eine Hebammebegleitung in Anspruch genommen werden. So kann auf die spontane Anstoßung des Fetus/Embryos und der Plazenta gewartet werden und nur in Ausnahmefällen sollten wehenfördernde Mittel verabreicht werden. Allerdings sollte die Frau wissen, dass es zu sehr starken Blutungen kommen kann. Es muss nach der "kleinen Geburt" überprüft werden, ob die Gebärmutter vollständig leer ist und der HCG-Wert entsprechend auf Null sinkt. Im ungünstigsten Fall, wenn in der Gebärmutter Reste verbleiben, muss anschließend dennoch eine Ausschabung durchgeführt werden.

Kann man Fehlgeburten vorbeugen?

Durch einen gesunden Lebensstil ohne Alkohol, Nikotin und andere schädliche Stoffe kann eine Frau bereits einen Teil zur Vermeidung einer Fehlgeburt beitragen. Sinnvoll ist es außerdem, Erkrankungen oder körperliche Fehlbildungen, die zu einer Fehlgeburt führen könnten, von einem Arzt abklären und wenn möglich, behandeln zu lassen. Zu einem großen Teil der Fehlgeburten kommt es jedoch, ohne dass die Frau etwas dagegen hätte tun können und sich deshalb auch keine Vorwürfe machen sollte.

Rechte der Frau bei einer Fehlgeburt

Viele Frauen wissen nicht, welche Rechte sie nach oder bei einer Fehlgeburt haben. Deshalb hier im Überblick:

  • Recht auf Betreuung durch eine Hebamme, auch bei Aufenthalt im Krankenhaus
  • schmerzlindernde/-stillende Medikamente auf Wunsch während der Geburtsphase
  • Nachsorge nach Krankenhausaufenthalt durch eine Hebamme - auch nach einer Fehlgeburt hat die Frau eine Geburt hinter sich und bedarf unter Umständen der Betreuung
  • je nach Bundesland haben Eltern auch bei einer Fehlgeburt das Recht, dieses Kind beerdigen zu lassen oder selber zu beerdigen. Häufig ist inzwischen die Sammelbestattung auf einem sogenannten Sternenfeld

Hilfe zur Verarbeitung: Eintragung des Kindes beim Standesamt

Seit dem 15. Mai 2013 dürfen Fehlgeburten auf den Standesämtern mit Namen angemeldet und auch beerdigt werden. Dies war vorher nur bei Kinder, die über 500 Gramm wogen, der Fall. Auch für vor diesem Datum fehlgeborene Kinder darf nachträglich eine Eintragung erfolgen. Damit haben Paaren und Frauen, die eine Fehlgeburt erleiden müssen, die Möglichkeit, die Geburt beim Standesamt dokumentieren zu lassen und ihr Kind damit offiziell einzutragen. Dies ist oft für die Verarbeitung einer Fehlgeburt sehr hilfreich.

Die 13 häufigsten Fragen bei/nach einer Fehlgeburt

1. Wann darf man nach einer Fehlgeburt wieder baden?

Sie dürfen schon am Tag der Fehlgeburt wieder baden.

2. Wann darf man nach einer Fehlgeburt wieder Geschlechtsverkehr haben?

Sobald Sie keine Blutung und keinen Ausfluss mehr haben, können Sie nach einer Fehlgeburt wieder Geschlechtsverkehr haben. Die meisten Ärzte geben zwei bis drei Wochen als Zeitraum an, in denen Sie abstinent sein sollten.

3. Wann darf man nach einer Fehlgeburt wieder schwanger werden?

Nach einer Fehlgeburt ist es mit dem ersten Eisprung möglich, schwanger zu werden. Dieser Eisprung findet meist zwei bis vier Wochen nach einer Fehlgeburt statt - abhängig davon, in welcher Schwangerschaftswoche die Fehlgeburt war. Früher wurde den Frauen empfohlen, drei Monate nach einer Fehlgeburt zu warten. Dies ist überholt, da es keinen medizinischen Grund hierfür gibt. Wenn Sie sich psychisch in der Lage fühlen, wieder schwanger zu werden, dann ist das in Ordnung.

4. Wann kommt nach einer Fehlgeburt die erste Regel wieder?

Die normale Menstruation hängt vom Eisprung ab und findet etwa zwei Wochen nach dem Eisprung statt. Der erste Eisprung kann innerhalb von zwei bis acht Wochen nach der Fehlgeburt stattfinden.

5. Erhöht sich nach einer Fehlgeburt das Risiko für eine weitere Fehlgeburt?

Nein. Das Risiko für eine weitere Fehlgeburt ist nach ein oder zwei Fehlgeburten statistisch nicht erhöht. Es werden allerdings nach zwei bis drei Fehlgeburten in Folge, vor allem, wenn Sie jünger als 35 Jahre sind, verschiedene Untersuchungen vorgeschlagen, um gegebenenfalls der Ursache der Fehlgeburten auf die Spur zu kommen.

6. Kann man nach einer Fehlgeburt feststellen, warum die Schwangerschaft zu Ende ging?

Das abgegangene Gewebe kann untersucht werden, vor allem, wenn es bereits mehrfache Fehlgeburten gab. Die Chromosomen werden in einem besonderen Labor untersucht. 50 bis 60 Prozent aller frühen Fehlgeburten (bis zur 12.-14. Schwangerschaftswoche) zeigen Chromosomenstörungen.

7. Wann darf ich nach einer Fehlgeburt wieder ins Schwimmbad gehen?

Nachdem der Ausfluss bzw. die Blutung nach einer Fehlgeburt beendet ist, dürfen Sie wieder ins Schwimmbad.

8. Kann ich mit z.B. Acetylsäure oder Magnesium einer weiteren Fehlgeburt vorbeugen?

Bei über 60 Prozent aller Fehlgeburten liegt eine Störung der Chromosomen vor. Das kann weder durch z.B. Acetylsäure noch durch Magnesium verhindert werden. Wenn Sie bereits mehrere Fehlgeburten erleiden mussten, sollten Untersuchungen versuchen, die Ursache hierfür zu finden, die in vielen Fällen behandelt werden kann. Weiterlesen: Fehlgeburt vorbeugen - geht das überhaupt?

9. Sollte nach einer Fehlgeburt eine hCG-Kontrolle gemacht werden?

Häufig wird eine hCG-Kontrolle nach einer Fehlgeburt durchgeführt. Ein regelrechter Abfall des HCG zeigt, dass keine Reste in der Gebärmutter verblieben sind.

10. Ab wann ist der hCG-Spiegel im Blut nach einer Fehlgeburt bzw. Ausschabung wieder normal ?

Es kann bis zu zwei bis drei Monate nach einer Fehlgeburt dauern, bis die Menge an hCG so weit gesunken ist, dass ein Schwangerschaftstest nicht mehr positiv anzeigt. Je weiter fortgeschritten eine Schwangerschaft war, desto länger kann es dauern, bis das hCG nicht mehr nachgewiesen werden kann, also nicht mehr gebildet wird.

11. Wie ist die Basaltemperatur nach einer Fehlgeburt bzw. Ausschabung?

Die Basaltemperatur wird gemessen, um den Zeitpunkt des Eisprungs festzustellen. Nach einer Fehlgeburt kann es zwei bis drei Monate dauern, bis es wieder zum Eisprung kommt. In dieser Zeit wird die Temperatur sich mehr oder weniger auf einem Niveau bewegen.

12. Wie soll ich mit einer Fehlgeburt seelisch umgehen?

Sprechen Sie viel über Ihre Fehlgeburt. Erzählen Sie davon und wie es Ihnen geht, wann immer Ihnen danach ist. Weinen Sie und lassen Sie Verzweiflung zu. Nur, wenn Sie Ihre Gefühle nicht unterdrücken, können Sie sie verarbeiten und nur dann können Sie lernen mit der traurigen Situation einer Fehlgeburt umzugehen.

13. Leiden Männer ebenso bei einer Fehlgeburt wie Frauen?

Männer durchleiden nicht die körperlichen Veränderungen und hormonellen Umstellung, wie sie Frauen bei einer Fehlgeburt erleiden. Das macht es aber nicht immer einfacher, weil von ihnen erwartet wird, dass sie der starke Part in der Beziehung sind. Viele Männer können ihren Schmerz über den Verlust nicht zeigen. Und so gilt: auch Männer sollten viel und häufig über ihre Trauer sprechen und Traurigkeit offen zulassen.

Autor: Jessica Schmid/Miriam Funk
Letzte Aktualisierung: 21. Januar 2016
Durch: Karin Wunder
Quellen: Hebammenkunde - Lehrbuch für Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Beruf.Hippokrates Verlag, Stuttgart 2013. Online-Informationen des Berufsverband der Frauenärzte e.V. und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe: http://www.frauenaerzte-im-netz.de (Stand: September 2014); Pschyrembel Klinisches Wörterbuch. de Gruyter, Berlin 2014

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