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Stimmungsschwankungen: Wenn Gefühle Achterbahn fahren

Autor: Viola Lex, Medizinautorin
Letzte Aktualisierung: 11. Oktober 2019

Ob vor der Periode oder in der Schwangerschaft – oft sind Stimmungsschwankungen auf einen hormonellen Einfluss zurückzuführen. Doch ein ständiges Hin und Her des Gemüts kann auch Hinweis für eine Erkrankung sein. Ein Überblick zu Ursachen und Hilfen. #GesundOhneTabus

Stimmungsschwankungen
Stimmungsschwankungen sind normal, können aber auch Anzeichen für eine Erkrankung sein.
© iStock.com/max-kegfire

Artikelinhalte auf einen Blick:

#GesundOhneTabus: Sprechen wir über Stimmungsschwankungen

Sie sind gereizt, angespannt und Ihre Gemütswechsel gleichen einer Achterbahnfahrt? Kein Wunder, denn zwischen Haushalt, Beruf und Familie bleibt oft keine Zeit für die eigenen Bedürfnisse. Da ist es ganz normal, dass sich ab und zu Stimmungsschwankungen bemerkbar machen. Stressbedingt kommen solche Gefühlszustände öfter vor, ein ständiges Wechselbad der Gefühle sollte jedoch ein Warnsignal sein: Es kann auf eine dauerhafte Überbelastung oder eine Erkrankung hinweisen und sollte ärztlich untersucht werden. Keine Frau muss sich hinter solchen Beschwerden verstecken. Schluss mit gesundheitlichen Tabus! Wir informieren über Ursachen und mögliche Hilfen bei Stimmungsschwankungen!

Stimmungsschwankungen durch Stress

Die Stressreaktion ist eigentlich eine schlaue Erfindung der Natur. Unseren Vorfahren half das Ausschütten von Stresshormonen wie Cortisol oder Adrenalin dabei, in Gefahrensituationen angemessen zu reagieren – Kampf oder Flucht. Für beides muss der Körper in Alarmbereitschaft versetzt werden, um die Konzentration zu steigern und schnell möglichst viel Energie abrufen zu können.

Heute antwortet der menschliche Organismus in Stresssituationen noch genauso, jedoch mit einem entscheidenden Unterschied: Wir bauen den entstandenen Stress normalerweise nicht sofort wieder ab, indem wir kämpfen oder fliehen. Stattdessen verharren wir gestresst am Schreibtisch oder gehen weiter unseren turbulenten Mutterpflichten nach. Als Folge fehlt uns nach dem Anstieg der Stresshormone die Entspannungsphase, in der sich der Hormonspiegel wieder normalisiert. Dann treten unter anderem Stimmungsschwankungen in Form von erhöhter Reizbarkeit auf.

Dauerhaft kann das gravierende Auswirkungen haben: Anhaltender Stress kann zu Rückenschmerzen, Verdauungsproblemen, Schlaf- und Essstörungen bis hin zu Depressionen oder Burnout führen.

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Stress: Was tun bei Stimmungsschwankungen?

Beschwerden, die länger anhalten, einen hohen Leidensdruck verursachen oder mit weiteren Symptomen wie Traurigkeit oder Angst- und Panikattacken einhergehen, sind immer ein Fall für den Experten. Damit erst gar keine ernsthaften Erkrankungen entstehen, lohnt es sich, selbst aktiv zu werden und Stress im Alltag abzubauen. Auf diese Weise lassen meist auch die Stimmungsschwankungen nach.

  • Entspannungstechniken: Um Stress zu reduzieren, haben sich verschiedene Entspannungstechniken als wirksam erwiesen. Dazu gehören Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Yoga sowie Meditation. Probieren Sie aus, was Ihnen beim Abschalten vom hektischen Trubel hilft.
  • Achtsamkeit: Auch kleine Achtsamkeitsübungen sind beim Stressabbau hilfreich. Bei solchen Übungen nehmen Sie den Moment ganz bewusst wahr, statt unaufhaltsam durch den Alltag zu hasten. Genießen Sie zum Beispiel eine Mahlzeit Bissen für Bissen oder konzentrieren Sie sich beim Duschen auf die verwöhnenden Düfte.
  • Sport: Zahlreiche Studien belegen, dass körperliche Aktivität gut gegen Stress ist und eine positive Wirkung auf die Stimmung hat. Schließlich werden dabei nicht nur Stresshormone abgebaut, sondern auch Glückshormone (Endorphine) ausgeschüttet.
  • Ernährung: Kuchen, Eis und Schokolade sind bei Stress die falsche Wahl. Stattdessen gibt es Lebensmittel, die gut für unser Gehirn sind: Täglich sollte der Speiseplan aus komplexen Kohlenhydraten, hochwertigem Eiweiß und gesunden Fetten bestehen. Durch die höhere Nährstoffdichte bleibt der Körper länger leistungsfähig. Gleichzeitig ist es wichtig, immer ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen.
  • Freizeitaktivitäten: Um aus der stressigen Alltagsspirale auszusteigen, ist eine gute Work-Life-Balance das A und O. Nehmen Sie sich deshalb unbedingt Zeit für Erholung und schalten Sie bei Aktivitäten ab, die Ihnen Freude bereiten. Sei es ein Kinobesuch, Spaziergang oder Nähkurs – Hauptsache Sie brechen aus dem stressauslösenden Trott aus und kommen auf andere Gedanken.
  • Schlafhygiene: Während wir schlafen, kann sich der Körper von den Strapazen des Tages erholen. Gönnen Sie sich ausreichend Schlaf, indem Sie auf regelmäßige Einschlaf- und Aufstehzeiten achten, in gut belüfteten Räumen bei maximal 18 Grad schlafen, das Bett nur zum Schlafen aufsuchen, auf üppige Mahlzeiten, Alkohol und Aufregung vor dem Schlafengehen verzichten.

Weitere Ursachen und Hilfen bei Stimmungsschwankungen

Stress ist jedoch nicht der einzige Grund, wieso sich Stimmungsschwankungen äußern können. Als Auslöser kommen unter anderem hormonelle Ursachen infrage. In den Wechseljahren gehören Stimmungsschwankungen zum Beispiel häufig zu den Beschwerden des hormonellen Wandels: Sinkt der Östrogenspiegel naturgemäß ab, können zudem Symptome wie Hitzewallungen, sexuelle Unlust oder Schlafstörungen entstehen.

Daneben gibt es krankheitsbedingte Ursachen für Stimmungsschwankungen. So gehören sie etwa neben Gedächtnislücken oder Sprachschwierigkeiten zu den Symptomen einer Alzheimer-Demenz oder äußern sich gemeinsam mit Heißhunger, Zittern der Schwitzen bei einer Unterzuckerung (Hypoglykämie). Diese kann vor allem für Diabetiker gefährlich werden.

Außerdem können folgende Ursachen für Stimmungsschwankungen verantwortlich sein:

  • Verdauungsbeschwerden: Darm und Psyche hängen eng zusammen – das haben Studien in jüngster Zeit bewiesen. Das "Bauchhirn" funktioniert wie eine zweite Schaltzentrale, die möglicherweise an Stimmungsschwankungen schuld sein könnte. Bauch und Gehirn kommunizieren miteinander, weshalb Stress schnell auf den Magen schlägt und zu Verstopfung oder Durchfall führt. Ob tatsächlich auch die Ursache für Stimmungsschwankungen und Depressionen im Darm liegt, ist aktuell Gegenstand der Forschung. Fest steht bereits, dass es sich lohnt, dem Darm zu schmeicheln: Wer sich dank ballaststoffreicher Ernährung, ausreichend Bewegung und Flüssigkeitszufuhr sowie der Vermeidung von Stress nicht mit Verdauungsbeschwerden herumschlagen muss, fühlt sich rundum wohler.
  • Schlafstörungen: Hat man schlecht geschlafen, ist die Laune am nächsten Tag im Keller. Tatsächlich können sich Schlafstörungen stark auf die Lebensqualität auswirken: Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, depressive Verstimmungen – all das gehört neben Stimmungsschwankungen zu den Folgen von Ein- oder Durchschlafproblemen. Bestehen Schlafstörungen über einen längeren Zeitraum, sollten die Ursachen ärztlich abgeklärt werden. Manchmal steckt dahinter nur eine stressige Phase, die Sie mit entsprechenden Entspannungsmaßnahmen selbst wieder in den Griff bekommen. In anderen Fällen liegt eine organische Ursache vor.
  • Schwangerschaft: Stimmungsschwankungen sind auch eine typische Schwangerschaftsbeschwerde. Die Gefühle gehen aufgrund des hormonellen Umbruchs häufig gerade in der Frühschwangerschaft auf Berg- und Talfahrt. Neben den Hormonen spielen hier auch die veränderten Lebensumstände und die Wechselwirkungen mit anderen Schwangerschaftsbeschwerden wie Müdigkeit eine Rolle. In der Regel verschwinden die Symptome im Verlauf der Schwangerschaft von alleine oder treten kurz vor der Geburt noch einmal erneut auf. Als Selbsthilfe empfiehlt es sich, in dieser sensiblen Phase besonders auf die eigenen Bedürfnisse zu achten: Machen Sie ein Nickerchen, wenn Sie müde sind und gönnen Sie sich genügend Entspannungspausen im Alltag – schließlich leistet Ihr Körper für das Baby gerade Schwerstarbeit. Anhaltende depressive Gemütszustände könnten auf eine Schwangerschaftdepression hinweisen und sollten mit einem Arzt besprochen werden.
Tipps bei Stimmungsschwankungen in der Schwangerschaft
  • Wochenbett: Einige Tage nach der Geburt setzt bei vielen Frauen der sogenannte Baby Blues ein. Diese typischen "Heultage" hängen damit zusammen, dass die Hormonspiegel von Östrogen und Progesteron abfallen. Auch Schlafmangel und die anfangs überwältigende Situation mit dem Baby begünstigen zu diesem Zeitpunkt die Stimmungsschwankungen. Hier hilft es, das soziale Umfeld einzubeziehen: Verteilen Sie Aufgaben, gönnen Sie sich selbst Auszeiten und legen Sie die Vorstellung von Perfektionismus ab. Nutzen Sie freie Zeiten statt fürs Aufräumen und Wäschewaschen lieber dafür, sich selbst zum Beispiel mit einem warmen Bad oder einer Mütze Schlaf etwas Gutes zu tun. Halten depressive Symptome wie dauerhafte Traurigkeit länger an oder besteht eine fehlende Bindung zum Kind, könnte es sich um eine postnatale Depression (Wochenbettdepression) handeln, von der etwa fünf bis zehn Prozent aller Mütter betroffen sind. Zögern Sie nicht, mit Hebamme oder Frauenarzt über Ihre Gefühle zu sprechen und Unterstützung in Anspruch zu nehmen – es gibt keinen Grund für Schuldgefühle oder Scham.
  • Prämenstruelles Syndrom (PMS): Bei zwei Dritteln aller Frauen im gebärfähigen Alter ist die Stimmung in den Tagen vor der Periode gereizt. Zu den Symptomen, die in der zweiten Zyklushälfte auftreten, gehören neben Schmerzen und Abgeschlagenheit auch Stimmungsschwankungen. Über die Ursache sind sich Experten bis heute nicht ganz im Klaren. Vermutet wird, dass es eine Kombination aus Faktoren ist, die in der Psyche, dem Nervensystem und der hormonellen Steuerung zu suchen sind. So könnte es sein, dass die zyklischen Veränderungen der Geschlechtshormone Einfluss auf andere Botenstoffe wie Serotonin nehmen. Dieses Hormon ist auch als Glückshormon oder Stimmungsmacher bekannt, weil es das seelische Befinden beeinflusst: Sinkt der Serotoninspiegel, sackt auch die Laune in den Keller. Um PMS vorzubeugen, können hormonelle Verhütungsmethoden zum Einsatz kommen, zur Behandlung stimmungsaufhellende Präparate oder pflanzliche Mittel. Mit einer gezielten Ernährung, Sport und Entspannung soll sich die Stimmungslage unter Umständen ebenfalls bessern können. Fragen Sie hierzu am besten Ihren Frauenarzt.
  • Hormonelle Verhütungsmittel: Ob mit der Pille oder dem Vaginalring – wer auf hormonelle Mittel zur Empfängnisverhütung setzt, beeinflusst damit den natürlichen Hormonhaushalt. Zwar ist der Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft sehr hoch, doch es kann zu unerwünschten Begleiterscheinungen kommen. Neben einem erhöhten Thromboserisiko gehören dazu auch die Stimmungsschwankungen. Laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) scheinen negative Stimmungsveränderungen während der Anwendung von Mitteln mit kombinierten Hormonen oder Gestagenen etwas häufiger aufzutreten. Depressive Verstimmungen, die mit der Einnahme der Verhütung beginnen, sollten ärztlich abgeklärt werden. In solchen Fällen kann es besser sein, auf eine hormonfreie Alternative umzusteigen.
  • Schilddrüsenerkrankungen: Obwohl die Schilddrüse nur etwa daumengroß ist und durchschnittlich zwischen 20 und 30 Gramm wiegt, steuert das kleine Organ wichtige Körperfunktionen: Die Schilddrüse produziert Hormone, die den Eiweiß-, Fett und Kohlenhydratstoffwechsel regulieren. Auf diese Weise nimmt sie unter anderem Einfluss auf das Knochenwachstum und die Muskelfunktion. Liegt eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) vor, werden zu geringe Mengen der Hormone T3 und T4 gebildet. Eine mögliche Folge sind neben Antriebsschwäche auch Stimmungsschwankungen. Hinter den Symptomen einer Depression muss daher nicht zwangsläufig eine psychische Erkrankung stecken – auch die Schilddrüse kommt als Auslöser in Betracht und sollte auf eine Funktionsstörung hin untersucht werden. Entsprechende Medikamente zur Behandlung ermöglichen Betroffenen ein normales Leben.
  • Migräne: Rund 20 Prozent der Frauen und acht Prozent der Männer leiden unter Migräneattacken, zu denen sich häufig zusätzlich Stimmungsschwankungen in Form von Gereiztheit bemerkbar machen. Der Gefühlswechsel kann zusammen mit anderen Anzeichen wie Heißhunger oder innerer Unruhe sogar ein Vorbote einer solchen Attacke sein. Manche Menschen können ihre Migräne mit Bewegung an der frischen Luft, Entspannungstechniken oder einem routinierten, gesunden Lebensstil stoppen, anderen bleiben nur entsprechende Medikamente, um einem beginnenden Anfall entgegenzuwirken. Jedoch muss von einem unkritischen Gebrauch der Migränemittel abgeraten werden: Wer dauerhaft dazu greift, begünstigt damit, dass ein medikamenteninduzierter Kopfschmerz entsteht. Alternativ kann gegebenenfalls Akupunktur wirksam sein.

Stimmungsschwankungen durch psychische Erkrankungen

Stimmungsschwankungen können auch pathologisch (krankhaft) sein. In solchen Fällen ist eine Behandlung der psychischen Grunderkrankung erforderlich, die sich nach der jeweiligen Ursache richtet. Eine erfolgreiche Therapie führt zu einer Verbesserung des seelischen Wohlbefindens.

  • Bipolare Störung: Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt: Ausgeprägte Stimmungsschwankungen, die in depressiven und manischen Phasen verlaufen, sind ein Symptom der bipolaren Störung. Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) berichtet davon, dass es dabei zu Krankheitsepisoden mit völlig übersteigerten Stimmungsschwankungen kommt, die nicht durch äußere Umstände erklärbar sind. Die Phasen der Hochstimmung wechseln sich mit Episoden von Niedergeschlagenheit ab. Bei solch starken Stimmungsschwankungen sollten Betroffene unbedingt professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Informationen zu passenden Angeboten finden Sie zum Beispiel bei der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen e.V. Charakteristisch sind extreme Gefühlsschwankungen übrigens auch für eine Borderline-Störung. Diese Persönlichkeitsstörung zeichnet sich dadurch aus, dass Betroffene zu ausgeprägter Impulsivität neigen – innerhalb von Sekunden kann sich ihre Stimmung ändern. Die Erkrankung lässt sich durch psychotherapeutische Verfahren und Medikamente effektiv behandeln.
  • Depressionen: Im Gegensatz zu einer bipolaren Störung treten bei Depressionen keine Phasen der Manie auf, in denen Betroffene vollkommen euphorisiert sind. Stattdessen bestimmen Gefühle der Gleichgültigkeit, Traurigkeit, Lustlustigkeit und Antriebslosigkeit den Alltag. Weltweit leiden laut dem Bundesministerium für Gesundheit etwa 350 Millionen Menschen an Depressionen – Tendenz steigend. Und trotzdem werden depressive Störungen auch heute noch unterschätzt. Eine Depression lässt sich jedoch gut behandeln, wenn sie frühzeitig erkannt wird. Wer Symptome wahrnimmt, sollte sich daher unbedingt psychotherapeutische Hilfe suchen. Wo Sie Unterstützung finden, erfahren Sie bei der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.
  • Suchterkrankungen: Die psychische Abhängigkeit von Suchtmitteln wie Drogen oder Alkohol zeigt sich neben Interessenverlust und Gleichgültigkeit auch durch Stimmungsschwankungen. Betroffene mit einem Suchtproblem erhalten neben Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen in ihrer Nähe erste Hilfe. Die anonyme Sucht- und Drogen-Hotline ist bundesweit rund um die Uhr unter der Nummer 01805-313031 erreichbar. Ein Verzeichnis der Suchtberatungsstellen finden Sie bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
Verhütung ohne Hormone: Zwölf alternative Verhütungsmittel
Autor: Viola Lex, Medizinautorin
Letzte Aktualisierung: 11. Oktober 2019
Quellen
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