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Häufige Erkrankung im Kindesalter

Mandelentzündung: Was hilft gegen Angina tonsillaris?

Autor: Karin Wunder, Medizinautorin
Letzte Aktualisierung: 11. Dezember 2018

Die Mandelentzündung gehört zu den häufigsten Erkrankungen von Kindern im Schulalter. Meist sind Viren die Ursache, doch auch Bakterien, allen voran Streptokokken, können eine Angina tonsillaris auslösen. Die Behandlung erfolgt symptombezogen, auch Antibiotika können zum Einsatz kommen. Eine chronische Mandelentzündung lässt sich in der Regel nur mit einer Entfernung der Mandeln erfolgreich behandeln.

Mandelentzündung: Was hilft gegen Angina tonsillitis?
Eine Mandelentzündung kann der Arzt leicht feststellen, denn die typischen Symptome wie geschwollene Mandeln sind gut erkennbar.
© iStock.com/Choreograph

Die Ursachen der medizinisch als Angina tonsillaris (oder Tonsillitis) bezeichneten Mandelentzündung sind unterschiedlich. Sie wird entweder durch Viren oder durch Bakterien, bevorzugt von Streptokokken (die sogenannte Streptokokken-Angina), ausgelöst. Ihr Hauptsyptom sind geschwollene Mandeln (Tonsillen) und damit einhergehend Schluckbeschwerden sowie eine "belegte Stimme". Die akute Mandelentzündung gehört zu den 20 in Deutschland am häufigsten diagnostizierten Erkrankungen bei Kindern zwischen dem dritten und 14. Lebensjahr. Besonders oft sind Kinder im Schulalter betroffen.

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Mandelentzündung: Ursache sind Viren oder Bakterien

Die Ursache der akuten Mandelentzündung sind meist Viren, in 80 bis 90 Prozent der Fälle handelt es sich um eine virale Mandelentzündung. Häufige Erreger sind RS-Viren, Rhinoviren (die häufigsten Erkältungsviren) oder Epstein-Barr-Viren, die das Pfeiffersche Drüsenfieber auslösen.

Lediglich zehn bis 20 Prozent werden durch Bakterien, und dann in den allermeisten Fällen von Streptokokken der Gruppe A verursacht. Umgekehrt sieht es bei der chronischen Mandelentzündung aus, denn sie wird durch eine nicht vollständig ausgeheilte Streptokokken-Angina ausgelöst. Die Bakterien vermehren sich dann wieder und besiedeln die zerklüftete Oberfläche der Mandeln dauerhaft. Streptokokken befinden sich natürlicherweise auf der Haut, auf Schleimhäuten und im Darm. Ist das Immunsystem geschwächt, können sie sich ausbreiten und Infektionen verursachen. Die Streptokokken-Angina tritt deshalb häufig in der feucht-kalten Jahreszeit auf. Auch eine Superinfektion, also eine bakterielle Infektion zusätzlich zu einem viralen Infekt, ist möglich.

Neben der Mandelentzündung lösen Streptokokken zahlreiche andere Infektionskrankheiten aus, beispielsweise Scharlach.

Mandelentzündung: Symptome der Angina tonsillaris

Die akute Mandelentzündung beginnt plötzlich und wird in der Regel von Fieber und einem allgemeinen Schwächegefühl begleitet. Das charakteristischste Symptom sind Halsschmerzen, vor allem beim Schlucken. Verweigern Babys und Kinder die Nahrungsaufnahme und machen einen geschwächten Eindruck, sollten Sie daher immer auch an eine Mandelentzündung denken.

Meist sind die Mandeln geschwollen und sehr druckempfindlich. Die Lymphknoten sind bei einer Angina tonsillaris häufig ebenfalls angeschwollen und von außen ertastbar. Beim Sprechen klingt die Stimme gedämpft. Bei geöffnetem Mund sieht man von innen die geröteten und geschwollenen Mandeln. Sie sind in schweren Fällen bei einer Streptokokken-Angina mit Eiter belegt, erkennbar an weiß-geblichen Stippchen.

Im Gegensatz zur akuten Angina tonsillaris zeigen sich bei der chronischen Mandelentzündung keine oder nur leichte Beschwerden. Schluckbeschwerden treten in verminderter Form auf. Fieber und Unwohlsein kommen nicht vor. Über einen längeren Zeitraum kann sich Mundgeruch entwickeln. Auch ein permanent trockener Hals kann auf eine chronische Tonsillitis hinweisen.

Diagnose: Mandelentzündung erkennen

Anhand der typischen Symptome lässt sich die Mandelentzündung schon durch Hineinschauen in den Mund und Rachen sowie Abtasten von Hals und Lymphknoten erkennen. Bei einer chronischen Mandelentzündung sind die Vernarbungen der Mandeln deutlich sichtbar. In der Regel reichen diese sichtbaren Zeichen für die Diagnose aus.

Für die Unterscheidung der viralen von der bakteriellen Mandelentzündung kann der Arzt zunächst nach dem McIsaak-Score zur Wahrscheinlichkeit einer Streptokokken-Angina vorgehen. Liegt das Ergebnis zwischen drei und fünf Punkten, ist die Wahrscheinlichkeit von Bakterien als Ursache hoch und es kann eine Therapie mit einem Antibiotikum erfolgen. Auch ein Abstrich der Gaumenmandeln ist möglich, um die Erreger zweifelsfrei zu identifizieren.

McIsaak-Score

  • Fieber (Körpertemperatur >38 Grad Celsius): 1 Punkt
  • Hals-Lymphknoten vergrößert: 1 Punkt
  • geschwollene oder belegte Mandeln: 1 Punkt
  • kein Husten: 1 Punkt
  • Alter drei bis 14 Jahre: 1 Punkt

Wichtig: Gehen Sie bei Verdacht auf eine Mandelentzündung mit Ihrem Kind zum Arzt, denn es besteht immer die Gefahr sogennanter Post-Streptokokken-Erkrankungen als Spätfolge: Gelenk- oder Herzklappenentzündungen oder akute Nierenentzündungen werden durch eine Überreaktion des Immunsystems ausgelöst, da manche Abwehrzellen bestimmte eiweißhaltige Körperzellen mit den Giftstoffen der Streptokokken verwechseln. Solche Folgeerkrankungen können vor allem bei einer chronischen Mandelentzündung vorkommen.

Chronische Mandelentzündung

Eine chronische Mandelentzündung entsteht, wenn vorangegangene akute Mandelentzündungen nicht vollständig ausgeheilt sind. Häufig sind die Symptome der akuten Tonsillitis so gering gewesen, dass sie nicht behandelt wurden. Von einer chronischen Mandelentzündung spricht man, wenn die Symptome länger als drei Monate bestehen. Die Beschwerden des chronischen Verlaufs sind häufig weniger heftig. Oft wechseln sich beschwerdefreie oder -arme Zeit und akute Angina tonsillaris ab. Als Folge zerklüftet und vernarbt die Oberfläche der Mandeln noch mehr. Häufiges Räuspern bei Kindern kann auf eine chronische Mandelentzündung hinweisen.

Die chronische Mandelentzündung sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden, denn eine dauerhafte Entzündung kann in anderen Bereichen des Körpers zu Entzündungsherden führen. Die Streptokokken und die Giftstoffe, die sie abgeben, gelangen über das Blut- und Lymphsystem weiter. Das Herz und die Gelenke sind besonders häufig davon betroffen. Gefürchtet ist das rheumatische Fieber, bei dem der Körper Antikörper gegen die Giftstoffe der Streptokokken bildet, diese aber von bestimmten körpereigenen Stoffen nicht mehr richtig unterscheiden kann. Die Folge: Das Immunsystem bekämpft nicht nur das Bakteriengift, sondern auch eigene Körperzellen. In Ländern mit gut aufgestelltem Gesundheitssystem kommt das rheumatische Fieber allerdings nur noch selten vor.

Behandlung der Mandelentzündung: Was hilft?

Die virale Mandelentzündung kann nur symptomlindernd behandelt werden: Körperliche Schonung, am besten Bettruhe, steht dabei im Mittelpunkt. Eine akute Angina tonsillaris heilt normalerweise nach einigen Tagen von allein ab. Fiebersenkende und schmerzlindernde Medikamente können bei Bedarf eingesetzt werden. Bitte sprechen Sie vor einer Selbstmedikation Ihres Kindes oder wenn Sie selbst betroffen und schwanger sind, immer mit Ihrem Arzt.

Es ist sinnvoll, alle Getränke und Speisen zu vermeiden, die die entzündeten Mandeln zusätzlich reizen (säurehaltiges Obst und scharfe Gewürze) und generell viel zu trinken. Auch eine Streptokokken-Angina kann von alleine, ohne Gabe von Antibiotika, abheilen. Sollte jedoch nach einigen Tagen keine Besserung auftreten oder sich die Symptome verschlimmern, ist möglicherweise ein Antibiotikum empfehlenswert. Grundsätzlich gilt: Überlassen Sie diese Entscheidung bitte unbedingt Ihrem Arzt. Er kann die Situation am besten einschätzen.

Im Rahmen der Antibiotika-Behandlung wird normalerweise Penicillin verordnet. Bei einer Penicillin-Unverträglichkeit kann auf andere Antibiotika (Erythromycin oder Clindamycin) ausgewichen werden. Als Antibiotikum mit einem hohen Erfahrungswert gilt Penicillin auch in der Schwangerschaft als Mittel der Wahl. Mögliche Nebenwirkungen von Penicillin sind Magen-Darm-Störungen und allergische Reaktionen.

Chronische Mandelentzündung: Entfernung der Mandeln (Tonsillektomie)

Die bei der Therapie einer akuten Mandelentzündung angewandten Maßnahmen zeigen bei einer chronischen Mandelentzündung oft wenig Wirkung. Deshalb gilt die operative Entfernung der Mandeln als am besten geeignete Therapie bei wiederkehrender oder chronischer Tonsillitis. Die Entfernung der Mandeln (Tonsillektomie) ist deshalb wichtig, weil sich die Entzündungen in andere Organe ausbreiten und dort schwere Krankheiten hervorrufen können.

Eine Mandelentfernung ist frühestens ab dem vierten Lebensjahr empfehlenswert, da die Mandeln eine wichtige Funktion bei der Ausbildung des Immunsystems erfüllen. Die Operation gehört zu den Standard-Verfahren und verläuft meist komplikationslos. Bis etwa 14 Tagen danach kann es zu Blutungen kommen, vereinzelt ist das Geschmacksempfinden kurzzeitig gestört.

Mandelentzündung: Hausmittel unterstützen die Heilung

Zahlreiche Hausmittel können die Behandlung der Mandelentzündung unterstützen und Beschwerden lindern:

  • Gurgeln: Bevorzugen Sie Gurgellösungen mit entzündungshemmenden und/oder schmerzlindernden Pflanzenstoffen. Vor allem Salbei, Kamille, Zinnkraut, Thymian und Zistrose sind empfehlenswert. In der Schwangerschaft sollte Salbeitee wirklich nur zum Gurgeln (und anschließendem Ausspucken) verwendet werden, da die Pflanze in größeren Mengen die Gebärmutter stimulieren und eine hormonähnliche Wirkung entfalten kann. Das gilt möglicherweise auch für Thymian, die Studienlage ist hier jedoch noch nicht eindeutig.

  • Quarkwickel: Der kühlende und entzündungslindernde Quarkwickel ist wohl der Klassiker unter den Hausmitteln gegen Halsschmerzen und geschwollene Mandeln. Geben Sie dafür etwas Quark (Zimmertemperatur) dünn auf das mittlere Drittel eines Leinen- oder Baumwolltuches und legen Sie den "Quarkteil" auf die betroffene Stelle des Halses. Legen Sie dann ein langes Leinentuch darüber und fixieren Sie das Ganze mit einem Schal. Lassen Sie den Wickel 20 bis 40 Minuten auf der Haut. Quarkwickel eignen sich für Kinder erst ab einem Alter von zwei Jahren. Bitte wenden Sie sie nicht an, wenn eine Kuhmilch-Allergie besteht. Sie können dieses Hausmittel gegen Mandelentzündung zwei bis drei Mal täglich anwenden.

  • Zwiebelwickel: Wohl etwas gewöhnungsbedürftig, aber durchaus bewährt gegen Halsschmerzen: Erwärmen Sie zwei bis drei Zwiebeln im Backofen. Schälen und hacken Sie sie anschließend in kleine Stückchen und geben Sie diese auf ein Leinen- oder Baumwolltuch. Nun schlagen Sie es ein und legen es um die betroffene Halsstelle. Fixieren Sie den Halswickel mit einem zweiten Tuch und lassen Sie alles solange auf der Haut, wie sich der Zwiebelwickel warm anfühlt. Der Zwiebelwickel kann zwei bis drei Mal täglich angewendet werden.

  • Gutes Raumklima schaffen: Eine von Zigarettenrauch freie, leicht feuchte Luft ist ideal für die Atemwege und Schleimhäute. Im Winter können spezielle Raumbefeuchter für ein besseres Raumklima sorgen, alternativ eignet sich ein Wassertöpfchen auf dem Heizkörper.

  • Inhalieren: Nicht nur bei Husten und Schnupfen tut das Inhalieren gut, auch die gereizten Schleimhäute in Mund und Rachen profitieren von der Befeuchtung. Inhalieren Sie bei einer Mandelentzündung am besten mit Salzwasser. Verwenden Sie entweder vorportioniertes Inhalationssalz oder stellen Sie die Lösung selbst hier: Einfach 0,9 Gramm in 100 Milliliter abgekochtem Wasser lösen. Das Inhalieren mit Kochsalz ist auch für Schwangere geeignet. Verwenden Sie bei Babys und Kindern lieber Inhaliergeräte, da die Verbrühungsgefahr beim einfachen Inhalieren über der Schüssel zu groß ist.

  • Vitamin C und Zink: Die beiden Nährstoffe sind das Power-Duo schlechthin für Ihr Immunsystem. Erwachsene können während einer Mandelentzündung kurzfristig auch auf ein hochdosiertes Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen (800 mg Vitamin C und 75 mg Zink täglich). Für Kinder sind Nahrungsergänzungsmittel zwar ungeeignet, aber ihr Immunsystem kann mit einer nährstoffdichten Frischkost unterstützt werden. Das gilt auch für Schwangere.

  • Speichelfluss anregen: Am besten mit zuckerfreien Salbei- oder anderen Bonbons, denn durch den Speichel werden die Beschwerden der Mandelentzündung gemildert und der Abtransport von Schleim aktiviert (nur geeignet für ältere Kinder, die schon Bonbons lutschen können).

  • Gegen Fieber können Essigsocken angewendet werden.

Ist die Mandelentzündung ansteckend?

Viren und Bakterien werden durch Tröpfcheninfektionen übertragen. Genau wie eine Erkältung oder andere Atemwegsinfekte ist die Mandelentzündung ansteckend. Schon wenige Tropfen in der Luft reichen für eine Übertragung aus. Im Umgang mit Erkrankten im engeren Umfeld ist Hygiene enorm wichtig: Waschen Sie sich öfter die Hände und reinigen Sie Türklinken, Toilettenspülungen, Spielzeug und andere Gegenstände regelmäßig. Waschen Sie Handtücher immer mit einer Temperatur von mindestens 60 Grad Celsius, so werden Keime zuverlässig abgetötet. Die Ansteckungsgefahr besteht während der gesamten Dauer der Erkrankung.

Eine akute Streptokokken-Angina ist schon 24 Stunden nach der ersten Einnahme eines Antibiotikums nicht mehr ansteckend.

Welchen Verlauf hat eine Mandelentzündung?

Eine akute Mandelentzündung heilt mit der richtigen Behandlung in der Regel nach ein bis zwei Wochen komplikationslos ab. Bei immer wieder auftretender Angina tonsillaris besteht die Gefahr, dass sich eine chronische Mandelentzündung entwickelt. Deshalb ist es ratsam, gemeinsam mit dem Arzt abzuklären, ob eine Entfernung der Mandeln sinnvoll ist.

Auf das ungeborene Kind hat eine Mandelentzündung in der Schwangerschaft keinen Einfluss. Lediglich Spätkomplikationen der Streptokokken-Infektion können Schwangerschaft und Geburt beeinflussen.

Mandelentzündung: Die richtige Vorbeugung

Häufig auftretende Mandelentzündungen sind ein Zeichen für ein geschwächtes Immunsystem. Deshalb ist es ratsam, die Abwehr zu stärken. Eine gesunde Lebensweise mit einer ausgewogenen und vitaminreichen Ernährung, körperlicher Bewegung und wenig Stress unterstützt den Körper bei der Abwehr von Krankheiten.

Lesen Sie hier, wie Sie Ihr Immunsystem stärken und Infekten vorbeugen können.

Kinderkrankheiten und ihre typischen Beschwerden

Autor: Karin Wunder, Medizinautorin
Letzte Aktualisierung: 11. Dezember 2018
Quellen

Beiträge im Forum "Babyernährung"
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