Suchen Menü
Bösartiger Tumor der Gebärmutter

Gebärmutterkrebs (Endometriumkarzinom): Mit höherem Alter steigt das Risiko

Autor: Viola Lex, Medizinautorin
Letzte Aktualisierung: 08. Oktober 2019

Blutungen nach den Wechseljahren können ein Anzeichen für Gebärmutterkrebs sein. Wird er frühzeitig erkannt, stehen die Chancen auf Heilung gut. Was Sie über Ursachen, Diagnose und Behandlung des Endometriumkarzinoms wissen müssen.

Gebärmutterkrebs (Endometriumkarzinom): Mit höherem Alter steigt das Risiko
Um Gebärmutterkrebs festzustellen oder auszuschließen, sollten Frauen mit vaginalen Blutungen nach den Wechseljahren zum Arzt.
© iStock.com/dolgachov

Artikelinhalte auf einen Blick:

Hormonelle Verhütungsmethoden: Welche Möglichkeiten gibt es?

Was ist Gebärmutterkrebs (Endometriumkarzinom)?

Beim Gebärmutterkrebs entstehen Tumorzellen aus der Gebärmutterschleimhaut. In der Fachsprache wird diese auch als Endometrium bezeichnet, weshalb die Krebsart ebenfalls unter dem Namen Endometriumkarzinom bekannt ist. Weitere Begriffe für Gebärmutterkrebs sind Uteruskarzinom (Uterus = Gebärmutter) oder Korpuskarzinom (Gebärmutterkörperkrebs). Nicht zu verwechseln ist diese Krebserkrankung mit dem Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom), der im Gebärmutterhals entsteht.

Die Einteilung des Gebärmutterkrebs erfolgt nach der FIGO-Klassifikation (Einteilungssystem der International Federation of Gynecology and Obstetrics) in vier Stadien:

  • Stadium I: Der Tumor ist auf die Gebärmutter begrenzt.
  • Stadium II: Der Tumor breitet sich auch auf das Gewebe des Gebärmutterhalses aus, ist jedoch nicht außerhalb der Gebärmutter zu finden.
  • Stadium III: Der Tumor befällt andere Bereiche wie zum Beispiel die Eierstöcke, die Scheide oder an die Gebärmutter angrenzendes Bindegewebe.
  • Stadium IV: Der Tumor befindet sich in der Schleimhaut der Blase oder des Darms oder es handelt sich um weitere Fernmetastasen.

Vorkommen und Häufigkeit von Gebärmutterkrebs

In Deutschland ist Gebärmutterkrebs die vierthäufigste Krebserkrankung bei Frauen: Jährlich werden hierzulande rund 11.000 Neuerkrankungen verzeichnet, weltweit sind es 142.000. Die Gefahr, an Gebärmutterkrebs zu erkranken, steigt mit höherem Alter und nimmt bis zum 80. Lebensjahr kontinuierlich zu. Im Durchschnitt wird die Krebsart bei Frauen im Alter von 69 Jahren diagnostiziert. In Deutschland liegt das Lebenszeitrisiko einer Erkrankung bei 2,1 Prozent.

Ursachen von Gebärmutterkrebs: Wie entsteht ein Endometriumkarzinom?

Wie genau Gebärmutterkrebs entsteht, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Es gibt jedoch zwei Typen des Endometriumkarzinoms, bei dem der erste vor allem mit einem langfristigen Einfluss des Hormons Östrogen zusammenhängt.

  • Typ-I-Karzinom: Bei 75 bis 90 Prozent der Fälle von Gebärmutterkrebs handelt es sich um ein Typ-I-Karzinom. Damit kommt diese Form am häufigsten vor. Das Hormon Östrogen spielt bei der Entwicklung dieser Krebsart eine entscheidende Rolle: Es wird angenommen, dass bestimmte Risikofaktoren die Entstehung begünstigen – zum Beispiel eine Hormontherapie oder eine späte Menopause.
  • Typ-II-Karzinom: Im Gegensatz zum Typ-I-Karzinom ist diese Form östrogenunabhängig. Sie kommt wesentlich seltener, nämlich in zehn bis 20 Prozent der Fälle, vor. Über die genauen Risikofaktoren ist wenig bekannt, jedoch geht man heute davon aus, dass sich die Ursachen der beiden Typen überlappen könnten. Die Krebsart tritt vor allem bei Frauen in höherem Alter auf und ihre Prognose ist schlechter als bei Typ-I-Karzinomen.

Risikofaktoren für Gebärmutterkrebs

Es gibt eine Reihe von Risikofaktoren, die im Zusammenhang mit der Entstehung von Gebärmutterkrebs stehen:

  • zunehmendes Alter

  • später Eintritt in die Menopause

  • Therapie mit Tamoxifen in Abhängigkeit von der Dauer: Tamoxifen ist ein Antiöstrogen, das bei einer Hormontherapie zur Behandlung von Brustkrebs (Mammakarzinom) eingesetzt wird.

  • Alleinige Hormontherapie mit Östrogenen ohne Gestagenschutz bei Frauen, denen die Gebärmutter nicht bereits operativ entfernt wurde, in Abhängigkeit von der Dauer: Eine Langzeiteinnahme von Östrogenen ohne Gestagene ist aufgrund des bekannten Risikos bei Frauen mit Wechseljahresbeschwerden in Deutschland nicht mehr üblich, wenn sie noch eine Gebärmutter haben.

  • Kontinuierlich kombinierte Hormontherapien in Abhängigkeit von ihrer Gesamtanwendungsdauer, der Art und Dosis des Gestagens sowie der Dosis des Östrogens: Unter speziellen Umständen wie einer Langzeiteinnahme oder der Verwendung von Progesteron oder Dydrogesteron kann das Risiko für Gebärmutterkrebs erhöht sein.

  • Einnahme von Tibolon: Dabei handelt es sich um ein synthetisches Steroid mit einer hormonellen Wirkung, das zur Behandlung von Symptomen infolge eines Hormonmangels nach den Wechseljahren eingesetzt wird.

  • Gestörte Glukosetoleranz: Der Körper ist nicht dazu in der Lage, die mit der Nahrung aufgenommene Glukose zu verstoffwechseln und den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Eine gestörte Glukosetoleranz stellt ein Vorstadium von Diabetes dar.

  • Diabetes mellitus: Bei dieser Stoffwechselerkrankung ist der Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht, was das Tumorwachstum begünstigen könnte. Diabtes Typ II entsteht aufgrund einer verminderten Empfindlichkeit der Körperzellen für das Hormon Insulin (Insulinresistenz) – Übergewicht und Bewegungsmangel spielen dabei eine Rolle.

  • Metabolisches Syndrom: Beim metabolischen Syndrom handelt es sich um einen Sammelbegriff für verschiedene Krankheiten und Symptome, die ein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen darstellen: abdominelle Fettleibigkeit (Übergewicht am/um den Bauch), Bluthochdruck, die Fettstoffwechselstörung Hypertriglyzeridämie, erniedrigtes HDL-Cholesterin, erhöhte Glukosekonzentration im Blut oder Insulinresistenz.

  • Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS): Das polyzystische Ovarialsyndrom ist eine Erkrankung, bei der zu viele männliche Hormone produziert werden. Sie führt in 50 bis 80 Prozent der Fälle zu einer gestörten Glukosetoleranz, außerdem kann eine reduzierte Gestagenexposition stattfinden.

  • Erhöhter Body-Mass-Index (BMI): Übergewicht gilt als Risikofaktor für Gebärmutterkrebs, weil es durch das Fettgewebe zu einer vermehrten Produktion von Hormonen kommt. Ein BMI größer oder gleich 30 verdoppelt gegenüber Normalgewichtigen das Risiko eines Endometriumkarzinoms.

  • Auftreten von Gebärmutterkrebs oder Dickdarmkrebs (Kolonkarzinom) in der Familie: Bis zu fünf Prozent der Endometriumkarzinome treten aufgrund einer genetischen Veranlagung im Rahmen eines erblichen Tumorsyndroms auf. Dazu zählt überwiegend das Lynch-Syndrom, oder auch HNPCC (Hereditary Non-Polyposis Colorectal Cancer) genannt, das durch spezifische Keimbahnmutationen entsteht. Es stellt einen Risikofaktor für Krebserkrankungen, zum Beispiel des Dickdarms, der Gebärmutterschleimhaut, des Magens, der Eierstöcke oder der Bauchspeicheldrüse, dar. Das Risiko für eine Vererbung liegt für Kinder von Betroffenen bei 50 Prozent, jedoch erkrankt nicht jeder Träger automatisch an einem Karzinom.

Nicht nur für Einsteiger: Die besten Sportarten zum Abnehmen

Symptome: Daran erkennt man Gebärmutterkrebs

Nach der Menopause macht sich Gebärmutterkrebs vor allem mit einem frühen Symptom bemerkbar: Es treten Blutungen aus der Scheide auf. Solche Blutungen nach den Wechseljahren sollten daher immer ärztlich untersucht werden. 75 Prozent der Endometriumkarzinome können durch die Abklärung dieses Symptoms im Stadium I diagnostiziert werden.

Als weitere Symptome für Gebärmutterkrebs kommen veränderte, ungewöhnliche vaginale Blutungen wie eine extrem starke Periode infrage. Chronische Schmerzen im Unterbauch, Störungen beim Wasserlassen oder beim Stuhlgang und eine unerklärliche Gewichtsabnahme sowie blutiger Ausfluss gehören zu den Spätsymptomen von Gebärmutterkrebs. Beachten Sie: Solche Symptome können, müssen aber nicht auf eine Krebserkrankung hinweisen. Zur Sicherheit sollten sie ärztlich abgeklärt werden.

Diagnose: So stellt der Arzt Gebärmutterkrebs fest

Im Gegensatz zum Früherkennungsprogramm von Gebärmutterhalskrebs existiert kein routinemäßiges Screening zur Erkennung von Gebärmutterkrebs. Umso wichtiger ist es, bei entsprechenden Symptomen den Arzt aufzusuchen. Besteht der Verdacht auf Gebärmutterkrebs – zum Beispiel, weil bei Frauen mit Blutungen nach den Wechseljahren eine Gebärmutterschleimhautdicke von mehr als fünf Millimetern besteht – stehen dem Frauenarzt eine Reihe von Diagnosemethoden zur Verfügung:

Ein umfangreicher Zellabstrich im Rahmen einer Gebärmutterspiegelung sowie die Ausschabung dienen dazu, Gewebe zu entnehmen und die Zellen auf das Vorliegen von Gebärmutterkrebs feingeweblich zu untersuchen. Wurde Gebärmutterkrebs diagnostiziert, kommen weitere Methoden infrage. Durch die Ausbreitungsdiagnostik soll festgestellt werden, wie weit fortgeschritten die Krebserkrankung ist:

  • Computertomografie
  • Magnetresonanztomografie
  • Ultraschall der Niere und der Harnleiter
  • Blasen- und Darmspiegelung
  • Röntgenuntersuchung des Brustkorbs

Um das Ausmaß der Krebserkrankung wirklich zuverlässig einschätzen zu können, ist jedoch eine Operation nötig. Erst dieses sogenannte "operative Staging" ermöglicht es, das Tumorstadium genau zu bestimmen, eine Einschätzung der Heilungschancen vorzunehmen und eine geeignete Therapie zu planen.

Therapie: Wie lässt sich Gebärmutterkrebs behandeln?

Welche Behandlung bei Gebärmutterkrebs infrage kommt, richtet sich nach verschiedenen Faktoren wie dem Lebensalter oder dem Ausmaß der Erkrankung:

  • Gebärmutterentfernung (Hysterektomie): Bestätigt sich die Diagnose Gebärmutterkrebs, ist die Entfernung der Gebärmutter sowie der Eierstöcke in vielen Fällen die Behandlung der Wahl. Das kranke Gewebe wird durch diesen Eingriff vollständig beseitigt. Je nachdem wie weit fortgeschritten die Krebserkrankung ist, wird es zudem nötig, betroffene Lymphknoten oder weiteres Gewebe zu entfernen. In bestimmten Fällen kann bei jungen Frauen und einem sehr frühen Stadium auf die Entfernung der Eierstöcke verzichtet werden.

  • Strahlen- oder Chemotherapie: Diese kommen etwa als Nachbehandlungen in Betracht. Besteht beispielsweise ein hohes Rückfallrisiko, kann nach der Entfernung der Gebärmutter eine Brachytherapie durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um eine Bestrahlung, die von innen durch die Scheide erfolgt. Wenn eine Operation zu gefährlich ist, kann eine alleinige Bestrahlung die Therapie der Wahl sein. Bei Metastasen außerhalb der Gebärmutter werden ebenfalls Strahlen- oder Chemotherapien eingeleitet.

  • Hormontherapien: Vorstufen von Gebärmutterkrebs bezeichnen Experten als Endometriumhyperplasien. Damit ist die Volumenzunahme der Gebärmutterschleimhaut gemeint, die aufgrund längerer Stimulationen durch Östrogene entstehen. Endometriumhyperplasien ohne Abweichungen von der Norm (ohne Atypien) gelten nicht als Vorläufer, sondern als Risikoerkrankung, die zur Entstehung von Gebärmutterkrebs führen könnte. Sie lassen sich gegebenenfalls durch eine Hormontherapie behandeln. Bei atypischen Endometriumhyperplasien wird die Gebärmutter meist operativ entfernt.

  • Behandlung bei Kinderwunsch: In den seltenen Fällen, in denen Gebärmutterkrebs bei Frauen im gebärfähigen Alter mit Kinderwunsch vorkommt, kann die Entfernung der Gebärmutter in bestimmten Fällen noch aufgeschoben werden. Dies erfordert jedoch die Bereitschaft der Frau, engmaschige Kontrollen durchführen zu lassen sowie eine gründliche Aufklärung über die möglichen, fatalen Folgen.

Heilungschancen von Gebärmutterkrebs

Bei Gebärmutterkrebs spielt die Früherkennung eine große Rolle: Wird der Krebs in Stadium I durch eine Operation behandelt, liegen die Überlebenschancen bei 81 bis 90 Prozent. Unbehandelt führt die Erkrankung in den meisten Fällen zum Tod. In seltenen Fällen liegt bei Frauen mit Endometriumkarzinom synchron ein Ovarialkarzinom (Eierstockkrebs) vor.

Durch die Behandlung des Gebärmutterkrebs kann es zu belastenden Begleiterscheinungen kommen. Möglicherweise machen sich unter anderem körperliche Beschwerden wie Harn- oder Stuhlinkontinenz, Schmerzen, Scheidentrockenheit oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr bemerkbar. Solche Nebenwirkungen lassen sich meist durch geeignete Behandlungen lindern. Hilfe bei Fragen und Kontakte zu Spezialisten finden Sie beim Deutschen Krebsforschungszentrum.

Zusätzlich treten durch die Behandlung häufig psychische Belastungsfaktoren auf: Der Umgang mit der Erkrankung, die veränderte sexuelle Körperwahrnehmung, Einschränkungen in Alltagstätigkeiten oder der Abschied vom Kinderwunsch können die Lebensqualität in vielen Bereichen beeinflussen und sich zum Beispiel auf das berufliche oder soziale Umfeld auswirken. Auch Ängste oder Depressionen können entstehen. Deshalb ist eine psychosoziale Unterstützung für betroffene Frauen sehr wertvoll. Entsprechende Krebsberatungsstellen finden Sie bei der Deutschen Krebshilfe.

Vorbeugung: Risiko für Gebärmutterkrebs reduzieren

Da die Ursachen von Gebärmutterkrebs nicht eindeutig geklärt sind, ist eine generelle Vorbeugung nicht möglich. Es existieren jedoch eine Reihe von Faktoren, die das Risiko einer Erkrankung vermindern können:

  • Verwendung von Intrauterinpessaren (IUP): Bei Intrauterinpessaren handelt es sich um Mittel zur Empfängnisverhütung, die in die Gebärmutter eingelegt werden (Spiralen). Sie sollen das Risiko für Gebärmutterkrebs reduzieren. Besonders positiv wirkt sich die Spirale mit dem künstlichen Hormon Levonorgestrel aus: Es heißt, das Risiko sei dadurch halbiert.

  • Kontinuierlich-kombinierte Hormontherapie: In einer Studie wurde festgestellt, dass die Kombination aus konjugierten equinen Östrogenen (synthetisch hergestellten Östrogenen) und Medroxyprogesteronacetat (synthisches Gestagen, das zum Beispiel in der Dreimonatsspritze enthalten ist) das Erkrankungsrisiko reduziert.

  • Einnahme oraler Kontrazeptiva: Wie stark der risikoreduzierende Effekt ist, hängt von der Einnahmedauer ab. Ein schützender Effekt der Pille soll sowohl Endometriumkarzinome als auch Ovarialkarzinome betreffen und noch bis 30 Jahre nach dem Absetzen bestehen bleiben.

  • Alter bei bestimmten Ereignissen: Ein spätes Alter bei der ersten Monatsblutung (Menarchealter) sowie ein spätes Alter bei der Geburt des letzten Kindes werden zu den risikoreduzierenden Faktoren gezählt.

  • Körperliche Aktivität: Verschiedene Untersuchungen stellen einen vorbeugenden Zusammenhang zwischen ausdauernder körperlicher Aktivität und der Entstehung eines Endometriumkarzinoms her: Demnach kann das Risiko durch Sport um etwa ein Drittel gesenkt werden. Bisher ist die tatsächlich notwendige körperliche Aktivität allerdings aufgrund der mangelnden Studienlage noch nicht bekannt. Es wird aber angegeben, dass dafür zumindest eine Stunde Ausdauersport pro Woche nötig sei.

  • Gesunde Ernährung: Noch lässt die Studienlage keine konkreten diätetischen Empfehlungen zur Vorbeugung von Gebärmutterkrebs zu, es existieren aber bereits mögliche Hinweise. Ein verringertes Krebsrisiko wird unter anderem mit dem Verzehr von Ballaststoffen, Vitamin C und E assoziiert. Außerdem sollen ein geringer Gesamtfettanteil in der Ernährung sowie ein geringer Anteil an rotem Fleisch möglicherweise präventiv wirken.

Gesunde Ernährung: Tipps für eine gesündere Lebensweise
Autor: Viola Lex, Medizinautorin
Letzte Aktualisierung: 08. Oktober 2019
ICD-Codes für diese Krankheit: C54
Quellen
Beiträge im Forum "Frauengesundheit"
Neuste Artikel in dieser Rubrik
Sexuell übertragbare Infektion

Oft klingen HPV-Infektionen von alleine ab, doch in einigen Fällen können sie zu Gebärmutterhalskrebs führen. Mehr...

#WirHabenSelbstzweifel

Bin ich als Mutter, Partnerin oder im Job wirklich gut genug? Was Sie tun können, wenn Sie ständig mit sich hadern. Mehr...

Frauengesundheit

Chlamydien sind bakterienähnliche Kleinstlebewesen. Die bei uns bekannteste durch Chlamydien ausgelöste Krankheit ist die urogenitale Chlamydieninfektion. Sie gehört zu den Geschlechtskrankheiten und tritt vor... Mehr...

Gut verträgliche Hilfe bei Verstopfung

mehr lesen...
Neuste Themen in den Foren

Mit der Teilnahme an unseren interaktiven Gewinnspielen sichern Sie sich hochwertige Preise für sich und Ihre Liebsten!

Jetzt gewinnen
Weitere interessante Themen
  • Frauengesundheit

    Ob PMS oder Wechseljahre – von manchen Beschwerden sind nur Frauen betroffen. Wie Sie richtig vorsorgen und wie Sie Hilfe bei Beschwerden finden? Ein Überblick. Mehr...

  • Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom)

    Eierstockkrebs gehört zu den tückischen Krebserkrankungen der Frau. Da die Heilungschancen maßgeblich davon abhängen, in welchem Stadium der Eierstockkrebs entdeckt wird, ist hier... Mehr...