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Gesundheit und Vorsorge

Kinderkrankheiten und Kindergesundheit

Kinderkrankheiten und Kindergesundheit
Bestimmte Krankheiten treffen vor allem Kinder
(c)iStockphoto/tatyana_tomsickova

Kinderkrankheiten sind Erkrankungen, die viele Kinder betreffen, meist sehr ansteckend sind und häufig eine lebenslange Immunität hinterlassen. Kinder können jedoch auch von anderen Krankheiten betroffen sein.

Viele klassische Kinderkrankheiten wie Masern oder Windpocken sind heute dank der gute Gesundheitsvorsorge im Impfungen nicht mehr so weit verbreitet, sie können aber vorkommen. Auch Erwachsene können von als Kinderkrankheiten bezeichneten Infektionen betroffen sein. Die Windpocken zum Beispiel verlaufen bei Erwachsenen schwerer als bei Kindern. Genaue Informationen zu den einzelnen klassischen Kinderkrankheiten finden Sie hier:

Andere Erkrankungen kommen bei Kindern einfach viel häufiger vor. Von der Mittelohrentzündung etwa sind besonders Babys zwischen dem sechsten und 18. Lebensmonat betroffen. Statistisch gesehen hat jedes Kleinkind bis zu seinem dritten Lebensjahr mindestens eine Mittelohrentzündung durchgemacht. Nach dem Abklingen dieser typischen Kinderkrankheit ist keine Immunität gegeben, die Mittelohrentzündung kann jederzeit wieder auftreten.

Kinder bekommen nicht nur die "klassischen" Kinderkrankheiten

Kinder können die gleichen Erkrankungen bekommen wie Erwachsene. Dazu zählen Infektionen wie Hepatitis oder die durch mit Salmonellen verseuchte Lebensmittel verursachte Salmonellen-Infektion. Aber auch Allergien, die durch Glutenunverträglichkeit verursachte chronische Darm-Entzündung Zöliakie oder Augenerkrankungen betreffen Kinder. Diabetes bei Kindern kommt heute auch immer häufiger vor. Vor allem ältere Kinder und Jugendliche haben im Vergleich zu früheren Generationen häufiger einen Diabetes mellitus Typ 2. Das kann auf Bewegungsmangel und eine ungesunde Ernährung zurückgeführt werden.

Bei uns finden Sie nicht nur Informationen zu durch Bakterien oder Viren hervorgerufenen Kinderkrankheiten sondern auch zu Chromosomenstörungen und wie sich diese auf die Entwicklung Ihres Kindes auswirken. Eine der bekanntesten Chromosomenstörungen ist die Trisomie 21 (auch Down-Syndrom genannt). Dabei liegt das 21. Chromosom doppelt vor. Die statistische Wahrscheinlichkeit, ein Kind mit Trisomie 21 zu gebären, steigt mit zunehmendem Alter der Frau. Aber auch jüngere Frauen können ein Kind mit Trisomie 21 bekommen.

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Letzte Aktualisierung: 16. Juni 2016

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