Tipps zur Vorbereitung auf die Schwangerschaft
Gehen
Sie mit |Ihrem Partner|Ihrer Partnerin| schon vor der Empfängnis zu einer ärztlichen
Beratung.
Klären
Sie mit |Ihrem Arzt|Ihrer Ärztin|, ob Ihre körperlichen Voraussetzungen für eine gesunde
Schwangerschaft optimal sind und lassen Sie sich über Ihr persönliches Risiko aufklären.
 
Falls
Sie nicht gegen Röteln immun sind, müssen Sie sich vor
Eintritt einer Schwangerschaft gegen Röteln impfen lassen.
Eine
Rötelnerkrankung in der Schwangerschaft ist für den Fötus sehr gefährlich.
 
Jetzt
ist es Zeit, sich Ihrem Idealgewicht anzunähern.
Über- oder Untergewicht schadet nicht nur der
Fruchtbarkeit, sondern verursacht auch während der Schwangerschaft
Probleme.
 
Lassen
Sie Bluttests vornehmen.
Lassen
Sie sich auf HIV und Infektionskrankheiten untersuchen und Ihre Blutgruppe bestimmen.
 
Genügend Folsäure?
Mindestens
0,3 bis 0,8 Milligramm Folsäure vor und während der ersten
Monate der Schwangerschaft eingenommen, senken die Gefahr von Geburtsschäden.
 
Hören Sie mit dem Rauchen auf.
Kinder
von rauchenden Vätern haben ein erhöhtes Risiko an Leukämie zu erkranken. Rauchende
Mütter haben öfter Fehl- und Totgeburten.
 
Chronisch krank?
Nehmen
Sie Medikamente gegen Bluthochdruck,
Diabetes oder andere
Krankheiten ein? Wenn ja, lassen Sie diese auf die Schwangerschaft abstimmen, damit sie
nicht die Gesundheit und Entwicklung des Fötus beeinträchtigen.
 
Essen Sie kein rohes Fleisch.
Sie
könnten sich mit Toxoplasmose infizieren und so den Fötus
schädigen.
 
Kennen
Sie Ihr Diabetesrisiko?
Falls
Sie übergewichtig sind und in Ihrer Familie Diabetes vorkommt,
oder falls Sie in vorherigen Schwangerschaften Diabetes hatten, ist Ihr Risiko, bei der
nächsten Schwangerschaft (wieder) an einem Schwangerschaftsdiabetes zu erkranken, stark erhöht. Lassen Sie sich
rechtzeitig |vom Arzt|von der Ärztin| über das Verhalten für die nächste
Schwangerschaft aufklären.
 
Trinken Sie nicht mehr als drei Tassen Kaffee
täglich.
Kaffee,
in Mengen genossen, wirkt sich nicht nur nachteilig auf die Fruchtbarkeit aus, sondern
kann auch die Schwangerschaft gefährden.
Autor: Qualimedic.com AG
Letzte Änderung am: 01.04.2008
