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Erkennung von Öko-Lebensmitteln / Bio-Lebensmitteln

Autor: 9monate
Letzte Aktualisierung: 15. März 2017

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Woran können Sie Öko-Lebensmittel und Bio-Lebensmittel erkennen?
Öko-Lebensmittel oder Bio-Lebensmittel können Sie am so genannten Öko-Siegel oder Öko-Label erkennen. Nun gibt es eine bunte Vielfalt dieser Siegel oder Label, hauptsächlich unterschieden nach den diversen Verbänden, die zwar nach ähnlichen, jedoch nicht nach einheitlichen Richtlinien arbeiten. Ziemlich verwirrend für den Verbraucher, aber es gibt doch eine Reihe von anerkannten Siegeln und Labeln, an die Sie sich halten können. Die häufigsten wollen wir Ihnen hier zeigen und kurz erläutern.


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"bio im Reformhaus" ist das Logo der neuform-Reformhäuser. Reformhausprodukte unterliegen sowohl von ihren Rohmaterialien her wie auch in ihrer Verarbeitung strengen Richtlinien. Dazu gehört zum Beispiel, dass sie immer ohne chemisch-synthetische Zusatzstoffe hergestellt werden oder dass pflanzliche Fette nicht gehärtet werden dürfen. Auch gentechnische Veränderungen oder Bestrahlung der Produkte sind verboten. Zudem müssen Reformhausprodukte mit dem bio-Zeichen die Richtlinien des ökologischen Landbaus erfüllen.

Die Zertifizierung der pflanzlichen Lebensmittel erfolgt nach der EU-Bio-Verordnung, Molkereiprodukte entsprechen den AGÖL-Richtlinien. Die Rohstoffe der Reformhausprodukte müssen zu mindestens 95% aus kontrolliert biologischem Anbau stammen.

Bei Produkten mit diesem Zeichen können Sie als Verbraucher sicher sein, echte Bio-Produkte zu kaufen.

 


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Bioland ist der größte der neun ökologischen Anbauverbände in Deutschland. Seine Mitglieder arbeiten gemäß den Bioland-eigenen Richtlinien, deren Grundlage die  organisch-biologischen Landbaumethode ist. Bioland hat seinen Sitz in Mainz und ist in acht Landesverbände gegliedert. Zu den Mitgliedsbetrieben gehören 3.700 Biobauern, aber auch über 600 Verarbeitungsbetriebe, die die Bioland-Rohstoffe weiterverarbeiten, das heißt also nicht nur Bäckereien, Metzgereien, Molkereien, sondern auch Winzer, Großküchen und Restaurants arbeiten nach den Bioland-Richtlinien.

Bis auf einige wenige Erzeuger in Südtirol finden sich Bioland-Betriebe ausschließlich in Deutschland.

Als Verbraucher können Sie sicher sein, dass Produkte mit diesem Öko-Siegel reine Bio-Produkte sind.

 


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Der Biokreis Ostbayern vereinigt ökologisch wirtschaftende Betriebe in Ostbayern. Die in ihm zusammengeschlossenen Landwirte arbeiten sowohl nach biologisch-dynamischen wie auch nach organisch-biologischen Prinzipien. Als Rahmenrichtlinien gelten diejenigen der AGÖL. Bei den Produkten handelt es sich nicht nur um Gemüse, Obst und Feldfrüchte, sondern auch um Fleisch oder Milchprodukte.

Sie als Verbraucher dürfen davon ausgehen, dass Produkte mit diesem Öko-Siegel reine Bio-Produkte sind.

 


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Der Biopark Mecklenburg-Vorpommern e.V. hat seit seiner Gründung im Jahre 1991 auch Mitglieder aus Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Niedersachsen aufgenommen. Gewirtschaftet wird nach Richtlinien für Pflanzenbau und Tierhaltung auf Grundlage der EU-Bio-Verordnung. Seit 1996 ist der Biopark auch Mitglied der AGÖL und erkennt deren Rahmenrichtlinien an. So können Sie als Verbraucher sicher sein, dass Produkt mit dem Biopark-Logo echte Bio-Produkte sind. Auch hier handelt es sich um Produkte aus der ganzen Palette der Landwirtschaft.

Biopark e.V. ist auch berechtigt, das Öko-Prüfzeichen zu vergeben.

 


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"Bio-Wertkost" ist eine Marke der Edeka-Kette für eigene Produkte aus ökologischem Landbau. Diese Produkte werden nach den Richtlinien der EU-Öko-Verordnung erzeugt und nach den Vorschriften des EWG-Kontrollsystems überprüft, hinzu kommen hauseigene Qualitätskontrollen. Wenn die Bio-Wertkost-Produkte nach den Richtlinien eines ökologischen Anbauverbandes erzeugt wurden, tragen sie darüber hinaus dessen Label.

Bei Eiern und Milchprodukten wird darauf geachtet, dass sie vorwiegend aus der jeweiligen Region stammen.

Sie als Verbraucher dürfen davon ausgehen, dass Produkte mit diesem Öko-Siegel reine Bio-Produkte sind.

 


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Das Demeter -Logo kennzeichnet Produkte, die nach den Richtlinien des Forschungsringes für biologisch-dynamischen erzeugt wurden. Dabei handelt es sich nicht nur um Lebensmittel, sondern auch um Textilien und Kosmetika. Der Demeter-Verband ist inzwischen ein weltweit operierender Verband, und die Demeter-Markengemeinschaft stellt weltweit die größte Anbietergruppe kontrollierter ökologischer Waren dar.

Dabei geht es den Trägern des Demeter-Logos nicht nur um eine den biologisch-dynamischen Ideen entsprechende Erzeugung der Produkte, sondern auch um eine dementsprechende Verarbeitung.

Zitat des Demeter-Verbandes:

"Verarbeitete Demeter-Produkte müssen den Anspruch erfüllen, die hohe Qualität der Rohware in der Verarbeitung zu erhalten, zu fördern und für die menschliche Ernährung aufzuschließen. Entsprechende Verarbeitungs-Richtlinien fordern die handwerkliche Kunst der Hersteller heraus, denn selbst natürliche Zusatzstoffe sind nur erlaubt, wenn sie unabdingbar nötig sind. Das krebserregende Nitritpökelsalz etwa ist für Demeter-Fleisch und Wurstwaren ausgeschlossen, auch wenn die Dachorganisation der ökologischen Anbauverbände, die AGÖL, den Einsatz inzwischen zulässt. Gentechnisch veränderte Stoffe sind natürlich absolut verboten. Sie passen nicht zum Lebensmittelleitbild, das die Demeter-Qualität der Nahrung in seiner lebendigen Vielfalt beschreibt."

Als Verbraucher können Sie sicher sein, dass Produkte mit diesem Öko-Siegel reine Bio-Produkte sind und dass sie darüber hinaus noch den Ideen und geistigen Grundlagen der Anthroposophie entsprechen.

 


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EcoVin ist das Siegel des Bundesverbandes Ökologischer Weinbau (BÖW) in Oppenheim. Die Anbaurichtlinien des ökologischen Weinbaus entsprechen den Rahmenrichtlinien der AGÖL für den Pflanzenbau, außerdem gibt es eigene Verarbeitungsrichtlinien sowie auch die Maßgabe, Wein nur in Mehrwegflaschen abzufüllen. Die Winzer sind Mitglieder im BÖW oder auch in anderen Verbänden des ökologischen Landbaus.

Das EcoVin-Warenzeichen wurde entwickelt, weil Wein nach dem deutschen Weingesetz keines der anderen ökologischen Verbandszeichen tragen darf. Es wird jedoch nicht nur an ökologisch erzeugte Weine vergeben, sondern auch an Sekt und Traubensäfte, die nach diesen Richtlinien hergestellt wurden.

Sie als Verbraucher dürfen davon ausgehen, dass Produkte mit diesem Öko-Siegel reine Bio-Produkte sind.

 


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Füllhorn ist eine eigene Biomarke der REWE-Handelsgruppe, die sie in ihren Supermärkten HL, Globus, Groka, Kontra, Brücken, Stüssgen und Minimal vertreibt. Erzeugt werden Produkte mit diesem Label nach den Richtlinien der EU-Bio-Verordnung, sie stammen überwiegend von AGÖL-Betrieben. Dass die Produkte zu mindestens 95% aus ökologisch erzeugten Rohstoffen bestehen, wird durch die Anbauverbände selbst, durch unabhängige Kontrollstellen gemäß EU-Bio-Verordnung und schließlich durch REWE-eigene Kontrollstellen überwacht. Produkte oder Rohstoffe, die nicht aus der EU stammen, müssen gleichwertigen, von der EU anerkannten Richtlinien oder denen der IFOAM (International Federation of Organic Agriculture Movements, Internationale Vereinigung der ökologischen Landbaubewegungen) entsprechen.

Als Verbraucher können Sie sicher sein, dass Bio-Produkte mit diesem Öko-Siegel der EU-Bio-Verordnung entsprechen.

 


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Gäa e.V. - Vereinigung Ökologischer Landbau mit Sitz in Dresden hat sich aus der Umweltbewegung der ehemaligen DDR entwickelt. 1989 von kirchlichen Umweltinitiativen gegründet, wurde die Vereinigung 1992 in die AGÖL aufgenommen. Gewirtschaftet wird sowohl nach organisch-biologischen wie auch nach biologisch-dynamischen Richtlinien. Vertreten ist Gäa überwiegend in den neuen Bundesländern und bietet den ökologisch wirtschaftenden Landwirten dort fachliche und auch politische Unterstützung.

Sie als Verbraucher dürfen davon ausgehen, dass Produkte mit diesem Öko-Siegel reine Bio-Produkte sind.

 


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Naturkind ist eine eigene Biomarke der Unternehmensgruppe Tengelmann (mit den Märkten Kaisers, Tengelmann, Gubi, Accos, Grosso und Magnet). Die Ausgangsmaterialien für Lebensmittel mit diesem Label werden nach den Richtlinien der EU-Bio-Verordnung erzeugt. Ein Teil der Nahrungsmittel stammt auch von AGÖL-Mitgliedsbetrieben. Besonderer Wert wird bei Naturkind darauf gelegt, dass Frischprodukte wie Obst, Gemüse und Milchprodukte überwiegend von Erzeugern aus der Region stammen.

Kontrolle erfolgen durch zugelassene Kontrollstellen gemäß EU-Bio-Verordnung sowie durch die eigene Qualitätssicherung der Naturkind-Organisation.

Sie als Verbraucher dürfen davon ausgehen, dass Produkte mit diesem Siegel der EU-Bio-Verordnung entsprechen.

 


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Dieses Logo des BNN findet sich nicht auf Lebensmitteln oder anderen Bio-Produkten, sondern es handelt sich hier um ein Ladenschild für Naturkostläden, deren Sortiment die strengen Richtlinien des Bundesverbandes Naturkost Naturwaren Einzelhandel e.V. erfüllt. Diese Richtlinien regeln zum Beispiel Herkunft, Verarbeitung, Zutaten und Verpackung der Lebensmittel, sie legen aber auch fest, ob oder zu welchem Anteil konventionell erzeugte Produkte mit angeboten werden dürfen.

Wenn Sie also in einem Bioladen oder einem entsprechenden Einzelhandelsgeschäft einkaufen, das dieses Zeichen führt, dann können Sie davon ausgehen, dass Sie dort ausschließlich streng kontrollierte Ware nach Bio-Produkte angeboten bekommen.

 


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Der Naturland-Verband für naturgemäßen Landbau e.V. mit Sitz in Gräfelfing ist eine der großen international tätigen Zertifizierungsorganisationen im ökologischen Landbau. Die Mitgliedsbetriebe kommen aus allen Bereichen des Landbaus, aber auch für naturgemäß wirtschaftende Fischzüchter zum Beispiel wird das Naturland-Siegel vergeben. Eine große Zahl strenger Richtlinien sorgt dafür, dass Sie als Verbraucher sicher sein können, Bio-Produkte zu kaufen.

Diese Richtlinien betreffen

  • den naturgemäßen Landbau

  • die naturgemäße Aquakultur

  • den naturgemäßen Gartenbau (inkl. Pilzanbau, Zierpflanzen u. Obstanbau)

  • die naturgemäße Imkerei

  • die ökologische Waldnutzung

  • den naturgemäßen Weinbau

  • die Zertifizierung von Produkten aus Wildsammlung

Außerdem gibt es für die Verarbeitung anerkannt ökologischer Produkte

  • Allgemeine Verarbeitungsrichtlinien

  • Verarbeitungsrichtlinien für Brauereien

  • Verarbeitungsrichtlinien für Brot- und Backwaren

  • Verarbeitungsrichtlinien für Fleisch und Fleischwaren

  • Verarbeitungsrichtlinien für Gemüse und Obst

  • Verarbeitungsrichtlinien für Getreide, Getreideerzeugnisse und Teigwaren

  • Verarbeitungsrichtlinien für die Herstellung von Hefe, Hefeerzeugnissen sowie Sauerteig und Backferment

  • Verarbeitungsrichtlinien für Milch und Milcherzeugnisse

  • Verarbeitungsrichtlinien für Speiseöle und Speisefette

All diese Richtlinien entsprechen den Rahmenrichtlinien der AGÖL.

 


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Das Label der Öko-Kontrollstelle auf der Verpackung einer Ware garantiert ihre ökologische Erzeugung gemäß EU-Bio-Verordnung. Hierbei setzt sich die Kontrollnummer aus dem Länderkürzel (DE = Deutschland, FR = Frankreich, NL = Niederlande) sowie der Kontrollstellennummer und den Worten "Öko-Kontrollstelle" zusammen. Auch kann zusätzlich noch das EU-Emblem "Biologischer Landbau - Ökologischer Landbau" abgebildet werden. Und schließlich kann natürlich das Label des jeweiligen Erzeuger- oder Herstellerverbandes auf der Verpackung abgedruckt sein.

Durch die EU-Bio-Verordnung sind die Begriffe "biologisch", "ökologisch" und "aus biologischem/ökologischem Anbau" geschützt. Bio-Produkte, für die verwendet werden, müssen sich der Kontrolle gemäß EU-Verordnung unterziehen, die einen Mindeststandard für ökologisch erzeugte Produkte festlegt und die Verbraucher vor Täuschungen schützen soll.

 


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Das Öko-Prüfzeichen war bisher das bundesweit einheitliche Gütezeichen für ökologisch erzeugte und verarbeitete Produkte. Es kennzeichnete Produkte, die gemäß EU-Bio-Verordnung erzeugt wurden und zudem die Rahmenrichtlinien der AGÖL erfüllten.

Nach Einführung des neuen Bio-Siegels wird das Öko-Prüfzeichen nach und nach durch dieses abgelöst werden, allerdings können alte Verpackungen noch aufgebraucht werden.

Wenn Sie es also noch antreffen, können Sie sicher sein, nach biologischen Richtlinien erzeugte Bio-Produkte in der Hand zu halten.

 


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Der Öko-Punkt Sachsen war das Vorbild für das bundeseinheitliche Öko-Prüfzeichen, das nun durch das neue Bio-Siegel abgelöst wird. Neben der Garantie für Produkte, die nach den Richtlinien der EU-Bio-Verordnung (für pflanzliche Produkte) und nach den AGÖL-Rahmenrichtlinien (für tierische Produkte) erzeugt wurden, steht der Öko-Punkt Sachsen auch für die regionale Herkunft aus Sachsen.

Als Verbraucher können Sie sicher sein, dass Produkte mit diesem Öko-Siegel reine Bio-Produkte sind.

 


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Das Ökosiegel wird vom Ökosiegel-Verein Ökologischer Landbau in Gerdau in Norddeutschland vergeben. Die Vereinsmitglieder arbeiten auf ihren Höfen nach biologisch-dynamischen wie auch nach organisch-biologischen Richtlinien. Diese Richtlinien entsprechen den Rahmenrichtlinien der AGÖL, sind jedoch den speziellen Standortverhältnissen in Norddeutschland angepasst.

Bei Produkten mit diesem Zeichen können Sie als Verbraucher sicher sein, echte Bio-Produkte zu kaufen.

 


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Das Label für Öko-Qualität aus Bayern garantiert den Verbrauchern Produkte, die gemäß den Richtlinien der EU-Bio-Verordnung sowie den Rahmenrichtlinien der AGÖL erzeugt wurden. Darüber hinaus müssen sie aus Bayern stammen. Für verarbeitete Erzeugnisse gilt, dass die Zutaten mindestens zu 95 Prozent aus ökologischem Anbau stammen müssen und mindestens zu 80 Prozent aus bayerischer Produktion.

 


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Das neue Biosiegel
Erklärtes Ziel der Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft ist die Agrarwende, die unter anderem dafür sorgen soll, dass Bio-Produkte ein fester Bestandteil des Angebots auch im Supermarkt werden.

Die Devise ist Klasse statt Masse, und Frau Künast geht davon aus, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher sichere, Bio-Produkte und Bio-Produkte Lebensmittel wollen. Diese nach den strengen Richtlinien der EG-Öko-Verordnung vom 24. Juni 1991 erzeugten Lebensmittel dürfen ab sofort das neue, bundeseinheitliche Bio-Siegel tragen.

Bio-Siegel verschafft ab sofort Klarheit
Dieses Bio-Siegel kann von Erzeugern und Handel zusätzlich zu den bisher genutzten (insgesamt über 100 verschiedenen) Bio- oder Ökosiegeln oder Labeln benutzt werden, um mehr Transparenz in den Bereich der so genannten Bio- oder Ökoprodukte zu bringen. Für den Verbraucher wird durch dieses Bio-Siegel sofort und unmissverständlich klar, dass das betreffende Produkt nach strengen, nachvollziehbaren, kontrollierten Bestimmungen erzeugt und verarbeitet wurde. Ein eventuell zusätzlich angebrachtes Siegel zum Beispiel eines bestimmten Anbauverbandes vermittelt weitere Informationen.

Sie als Verbraucher werden durch das neue Biosiegel in die Lage versetzt, Bio-Produkte schnell und sicher von herkömmlichen Produkten zu unterscheiden.

 


Autor: 9monate
Letzte Aktualisierung: 15. März 2017
Quellen
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