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Dienstag, 18. September 2018
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@maria

Hallo, Maria!
Erstmal vielen Dank für Deine Antwort und natürlich nutze ich die Gelegenheit Dir zu antworten.
Dazu ist ja auch ein Forum da, aber auch um das ganz offen zu machen. So mache ich es jetzt auch.
Ersteinmal, die Gelödfrage ist KEINESWEGS ausschlaggebend für Stillen oder Nicht-Stillen.
Aber man kann es ja nun mal nicht weg diskutieren, dass der wirtschaftliche Aspekt heutzutage eine Rolle spielt. Und wie ich schon sagte, dieser Aspekt könnte die ohnehin kurze Pro-Liste des Stillens ergänzen. Nicht mehr und nicht weniger.
Meine Meinung ist jeder sollte das tun, was zu ihm und seiner Situation passt und das Beste ist. Das hast du sicherlich gemacht.
Aber ehrlich gestanden, hast du auch Punkte geschildert die nun mal nicht der Regelfall sind.
Es tut mir wirklich leid, dass dein Kind behindert ist.
Nur steht das in keinerlei Bezug zu meiner Frage. Das ist etwas ganz anderes. Und vielleicht würde ich auch anders denken, wenn es bei uns so wäre. Natürlich ist dann stillen eine bessere Möglichkeit als Sondenernährung.
Aber bis dato ist dem nicht so, und folglich sehe ich die Dinge einfach anders.
Und ich habe sehr wohl Gefühle für mein Kind, es ist ein Wunschkind und wir freuen uns darauf.
Aber es gibt nun mal mehrere Varianten der Gestaltung des Alltagslebens mit Kind.
Und ich bin nun mal eine junge Frau( 28 J), die Ziele und Wünsche hat.
Und mir ist eben wichtig, auch mir selbst treu zu bleiben auch und gerade als Mutter. Was ist denn denn so falsch daran, trotz Kind gut aussehen zu wollen? Darum möchte ich gerne Diät machen.
Was ist falsch daran trotz Kind beruflich aktiv sein zu wollen ( natürlich nicht mit voller Stundenzahl)? Immerhin habe ich lange dafür gelernt (Abi und Hochschulstudium).
Was ist falsch daran, dem Kind etwas bieten zu wollen, ihm etwas von der Welt zu zeigen? Dazu brauchts nun mal finazielle Mittel und -in unserem Fall- zwei Gehälter.
Was ist falsch daran, eine zufriedene Mutter zu sein, statt Dinge zu tun, nur weil es erwartet wird ( z.B Elternzeit von 3 Jahren, ausschliesslich zu Hause sein, Stillen etc.)?
Und meine Ansicht ist sicher kein Einzelfall, viele Frauen in meinem Bekanntenkreis handhaben es ähnlich.
Es steht schliesslich nirgends geschrieben, das Kind, Beruf und daraus kombinierbare Wünsche und Ziele mit Kind nicht erlaubt sind.
Warum auch, immerhin leben wir im 21. Jahrhundert und zum Glück gibt es viele Familienmodelle.
Und jeder muss das zu ihm passende finden.
Jetzt hab ich wirklich viel geschrieben und wie gesagt offen aber nichts davon soll persönlich genommen werden!
LG,
Ava01
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Bisherige Antworten
  • 30.07.2006, 17:18 Uhr  |  Antworten: 1
    Hallo Ava01, jawoll! Ein Hoch auf unsere Familienministerin die uns ein...  Mehr...
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