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Dienstag, 28. Februar 2017
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Übergewicht bei Kindern: Was kann man tun?

Übergewicht bei Kindern: Was kann man tun?
Die ganze Familie zusammen kann etwas gegen Übergewicht tun
(c) iStockphoto/vgajic

Dicksein ist zwar auch in jungem Alter schon eine chronische Krankheit, aber sie ist kein Schicksalsschlag. Sie können etwas gegen das Dicksein tun und sind dem Dicksein nicht nur hilflos ausgeliefert.

Aus zahlreichen Untersuchungen weiß man, dass ungefähr 60% der übergewichtigen Kinder im Alter zwischen 10 und 14 auch als Erwachsene übergewichtig sein werden, wenn keins der beiden Elternteile zu dick ist. Sind Vater oder Mutter zu dick, erhöht sich das Risiko auf 80%.

Risikophasen

Die Entwicklung zu einem dicken Kind verläuft in 3 kritischen Phasen:

  • Die erste Risikophase
    setzt gleich nach der Geburt ein. Kommt ein Kind viel zu leicht oder viel zu schwer zur Welt, ist es schon allein dadurch stärker gefährdet, später ein Übergewicht zu entwickeln.

  • Das Alter zwischen 5 und 7 Jahren
    ist ebenfalls einer der kritischsten Zeitpunkte. Jetzt legt sich nicht nur das individuelle Essverhalten fest, sondern auch die Entwicklung der Fettzellen. Das bedeutet, dass alles, was in dieser Zeit gegessen wird, sehr schwer wieder loszuwerden ist. Hinzu kommt bei vielen Kindern eine Verunsicherung und Überforderung durch die Einschulung, was ebenfalls ein verstärktes "Frustessen" zur Folge haben kann.

  • Die dritte Risikophase
    liegt in der Pubertät. Hormonelle Umstellungen, Stimmungsschwankungen, Auseinandersetzungen mit neuen Bedingungen und oft ein gewaltiger Wachstumsschub machen oft mehr Appetit als nötig. Dazu kommt bei vielen, dass Lebensmittel bevorzugt werden, die "in" sind in der Umgebung. Damit wird ein Zugehörigkeitsgefühl vermittelt.

Nun ist Schluss!

Meistens muss ein Auslöser von außen kommen, durch den eine Familie beschließt: Jetzt reicht´s! Bei kleineren Kinder läuft das meistens über die Eltern. Diesen öffnet meistens das Verhalten Außenstehender die Augen dafür, dass die Speckringe ihres kleinen Knuddels kein harmloser Babyspeck, sondern ein echtes Problem sind. Viele Kinder werden tollpatschig oder zu bequem, sich zu bewegen, einigen wird das Toben durch ihre Masse sehr erschwert. Zudem steigt das Risiko, einen Diabetes mellitus Typ 2 zu entwickeln.

Ab dem 10. Lebensjahr nehmen die Kinder den eigenen Körper und seine Wirkung auf das soziale Umfeld sehr viel bewusster wahr. Deutlicher als früher registrieren sie jetzt selber die Hänseleien, die Ablehnung und die körperliche Beschränkung, die ihnen ihre Körperfülle einträgt.

Auch hier ist es ein massiver Leidensdruck, jetzt allerdings beim Kind selbst, der die Bereitschaft zum Abnehmen in Gang setzt. Oft sind es für die Kinder schmerzhafte Schlüsselerlebnisse, an die sie sich noch viele Jahre später erinnern.

Wunder dauern etwas länger!

Wer sich vornimmt, abzunehmen, würde natürlich am liebsten auch sofort durchschlagende Erfolge sehen. Leider führen diese Entschlüsse jedoch nicht auf schnellem Weg dauerhaft zum Ziel, in jedem Fall ist aber schon ein entscheidender Schritt getan, wenn das Problem überhaupt erkannt wird und die Überzeugung wächst, dass es so nicht weiter gehen kann.

Auch Eltern, die ihre Kinder beim Abnehmen unterstützen wollen, möchten die Sache meistens möglichst schnell hinter sich bringen und versuchen es immer wieder mit vielversprechenden Diäten. Meistens umsonst, wie wir bereits erfahren haben. Es gibt bis heute keinen wirkungsvolleren Weg, langfristig abzunehmen, als über eine Veränderung des Lebensstils.

Keine Fettschicht schrumpft von heute auf morgen und oft geht es nur langsam und mit häufigen Rückschlägen voran. Dabei muss jedoch vor allem bei dicken Kindern nicht nur die Ernährung, sondern auch das Ess- und Bewegungsverhalten von Grund auf umgestellt werden.

Alle machen mit

Es ist oft sehr schwierig, das gesamte Familienleben umzustellen auf mehr Offenheit, bewusste Ernährung, mehr Gemeinsamkeiten und ein aktiveres Freizeitverhalten. Selbst mit den allerbesten Vorsätzen wird es oft schwer, auf Anhieb alles richtig zu machen und konsequent zu bleiben. Da ist es ratsam, sich von vorn herein auf Stolpersteine gefasst zu machen und sich folgende Regeln aufzustellen:

  • Wir brauchen eine Menge Geduld.

  • Es wird Rückfälle geben und Zeiten, in denen das Gewicht "festzukleben" scheint, das ist normal und nicht schlimm.

  • Das Abnehmen soll ganz langsam gehen.

  • Wir freuen uns auch über das kleinste Anzeichen von Erfolg.

Ein tolles Ergebnis kann man schon verbuchen, wenn ein dickes Kind zumindest nicht weiter zunimmt. Bei manchen Kindern erledigt dann der nächste Wachstumsschub das Problem, weil der vorhandene Speck sich auf den gestreckten Körper verteilt. Andere Kinder wieder nehmen zu Anfang rasant ab, aber gerade nach einem viel versprechenden Start geht es oft nur sehr zäh weiter. Wer jedoch auf diesen Verlauf vorbereitet ist, den entmutig der Tempowechsel nicht so sehr.

Erwartungen nicht zu hoch schrauben

Für alle Beteiligten ist es wichtig, die Erwartungen anfangs nicht zu hoch zu schrauben. Ein reelles Ziel ist eine Gewichtsabnahme von 500 Gramm pro Woche. das lässt sich (meistens) schaffen und ist auch nach Ansicht von Experten völlig ausreichend. Das Ziel muss langsam angegangen werden, um ein beständiges Ergebnis zu erhalten.

So erreicht man dauerhafte Veränderungen

Eine Veränderung des Übergewichts bei einem Kind ist nur möglich, wenn die Eltern erkennen, dass sie einen wichtigen Beitrag zu dem Vorhaben leisten können und müssen. Das Kind muss angeleitet und vor allem liebevoll begleitet werden, die Vorbildfunktion der Eltern ist hierbei nicht zu unterschätzen. Auch mancher Jugendliche in dieser Situation wird froh sein, wenn ihm der Rücken bei seinem Vorhaben gestärkt wird.

Abnehmen beginnt im Kopf

Eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg ist, dass sich alle Beteiligten darüber im Klaren sind, dass eine Reduktion des kindlichen Übergewichtes nicht innerhalb weniger Wochen dauerhaft erreicht werden kann, sondern dass ein langer Weg der kleinen Schritte vor ihnen liegt. Übergewicht, das sich über viele Jahre auf den Rippen angesammelt hat, kann durch keine Diät innerhalb von Wochen dauerhaft verschwinden.

Gemeinsam geht's leichter

Der gemeinsame Wille zur Umstellung der Lebensgewohnheiten und zum Durchhalten der Aktion sollte sowohl beim Kind als auch bei seiner ganzen Familie vorhanden sein. Eine wichtige Grundvoraussetzung ist dabei auch, dass das Abnehmen nicht zur Qual wird. Je mehr Spaß es macht, die Pfunde schmelzen zu sehen, desto erfolgreicher ist der Weg. Haben Eltern und Kinder einen gemeinsamen Weg gefunden, der allen Spaß macht, können sie mit kalorienhaltigen Versuchungen viel besser umgehen.

Die Diät muss lecker sein

Eine gesunde Ernährung, die allen schmeckt und die gemeinsam zubereitet wird, lässt z. B. den Hunger zwischendurch mehr und mehr verschwinden.

Ohne Konsequenz geht's nicht

Das Ziel sollte es sein, den einmal eingeschlagenen Weg konsequent zu gehen und sich auch nicht beirren zu lassen, wenn es Rückschläge gibt und nicht ein Tag so gut wie der andere läuft. Kleine "Sünden zwischendurch", die oft erst registriert werden, wenn man über einen festgelegten Zeitraum ein Ernährungstagebuch führt, können bewusst umgangen werden, wenn man sie erst mal identifiziert hat.

Positives Denken

Statt sich selbst zu hemmen und sich dafür zu entschuldigen, indem man sich einredet, dass aller Anfang schwer sei, ist es am Anfang des Weges wichtig, positiv zu denken. Wer sich zu Beginn klar macht, dass auch kleine Schritte schon große persönliche Erfolge bringen können, schafft den Einstieg in eine angestrebte Gewichtsreduktion schneller und leichter.

Dauerhaftes Abnehmen geht schrittchenweise vor sich

Nur wenn Sie Ihre und die Alltagsgewohnheiten Ihres Kindes verändern, kann eine Diät und eine Gewichtsreduktion erfolgreich sein.

Tipps

  • Keine Verbote
    Es macht wenig Sinn, bestimmte Nahrungsmittel wie zum Beispiel Schokolade zu verbieten. Das ist meist kontraproduktiv und führt bei Rückschlägen zu Selbstvorwürfen und beschädigt das Selbstbewusstsein des Kindes.

  • Gutes Vorbild
    Viel besser ist es, ein gutes Vorbild zu sein, leckere Alternativen anzubieten - zum Beispiel auch leckere vollwertige Pausensnacks für die Schule mit zugeben und mit dem Kind die Menge auszuhandeln und Spielregeln festzulegen. So kann man zum Beispiel aushandeln, dass es täglich ein Eis gibt und das Kind selbst den Zeitpunkt auswählen darf. Danach ist die Eisdebatte für diesen Tag erledigt.

  • Kleiner Trick
    Manchmal hilft ein kleiner Trick. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind nicht weiter zunimmt und warten auf den nächsten Wachstumsschub - das kann, wenn das Übergewicht nicht zu gewaltig ist, auch zur Gewichtsnormalisierung beitragen.

  • Hilfe der Erwachsenen
    Extrem übergewichtige Kinder oder sehr kleine Kinder brauchen unbedingt die Unterstützung von Erwachsenen und Sie brauchen die Beratung eines versierten Kinderarztes. Schon kleine erste Erfolge sind ein großer Anreiz fürs Durchhalten.

Pausensnacks

Ein gesundes Frühstück vor der Schule und ein vollwertiger Pausensnack in der Schule liefern ausreichend Energie und Nährstoffe, um einen anstrengenden Schultag gesund zu überstehen, und ein gutes Frühstück beugt Übergewichtigkeit vor.

Einige Frühstücks- und Pausensnack-Tipps:

  • Abwechslung
    Bieten Sie nicht jeden Tag das Gleiche an.

  • Das Auge isst mit
    Mundgerecht geschnittene Brote, zum Beispiel in kleine Dreiecke geschnitten oder mit einem Salatblatt garniert, machen Appetit auf mehr. Es macht einfach mehr Spaß, Obst und Gemüse zu essen, wenn sie in phantasievolle, lustige Formen geschnitten sind.

  • Überraschungen
    In Form von Nüssen oder Trockenfrüchten, können das Pausenbrot vollwertig "versüßen".

  • Getränke
    Auch in der Pause sollte ein Getränk angeboten werden. Das löscht den Durst und lässt das Pausenbrot besser "rutschen". Mineralwasser oder leckerer Früchtetee löschen den Durst und sättigen. Außerdem verbessert Trinken die Denkfähigkeit.

  • Transport
    In einer ausreichend großen Brotbox bleibt das Pausenbrot appetitlicher als in Butterbrotpapier. Hier können auch kleine Überraschungen mit eingepackt werden.

Geeignete Pausensnacks

Milch und Milchprodukte, Vollkornbrot und -brötchen, dünn bestrichen mit Butter, Margarine oder Frischkäse und z.B. belegt mit magerem Schinken, fettarmer Wurst oder Käse (bis 45% Fett i.Tr.) bzw. mit einem vegetarischen Brotaufstrich und belegt mit Gurkenscheiben, Tomaten, Paprika oder Salatblättern, Frisches Obst und Gemüse.
Mineralwasser, ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees, Malzkaffee und Fruchtsaftschorlen.

So bitte nicht

Der schnelle Griff zu Schokoriegel, Waffeln und Co. ist der falsche Weg, denn diese Lebensmittel sind in der Regel zu süß und zu fett. Außerdem enthalten sie meist nur wenig oder gar keine Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Fertige Müslimischungen, die Zucker-, Honigzusätze oder Schokolade enthalten, besonders zuckerhaltige und klebrige Lebensmittel, wie Nuss-Nougat-Creme, Schoko-Riegel oder Waffeln und Kuchen sind nicht geeignet. Diese enthalten in der Regel viel Zucker und Fett und gehören wie Süßigkeiten nicht regelmäßig auf den Speiseplan.
Colagetränke, Kaffee und schwarzer Tee bitte nicht, denn sie enthalten Koffein, Fruchtsaftgetränke, Fruchtnektare und zuckerhaltige Limonaden ebenfalls nichrt, denn sie enthalten zuviel zugesetzten Zucker.

Erste Erfolge

Nicht nur an den purzelnden Pfunden kann man ablesen, dass ein dickes Kind seinen Speckgürtel ablegt. Mit den ersten Pfunden verschwinden meistens auch die Lasten des Dickseins, die auf die kindliche Seele drückten.
Größere Kinder fühlen sich in ihrer Haut meistens sichtbar wohler und haben mehr Freude an der Bewegung. Sie fangen an, sich selbst zu mögen und trauen sich auch auf sportlichem Gebiet etwas zu.

Der Blick in den Spiegel wird nicht mehr gefürchtet und die Hoffnung darauf wächst, dass die heißersehnten Klamotten, von denen sie vorher nur träumten, bald passen werden. Langsam richtet sich das geknickte Selbstbewusstsein auf, nicht zuletzt auch deshalb, weil das Kind erfährt, dass es durchhalten und etwas erreichen kann, wenn es nur will. In der Klasse stehen diese Kinder nicht mehr nur als Schlusslichter oder Außenseiter da und werden auch mehr von anderen akzeptiert. Und keiner hängt ihnen mehr verletzende Spitznamen an!

Kleinere Kinder merken meistens selber noch nicht bewusst, wie ihnen das Abnehmen das Leben erleichtert. Die aufmerksamen Eltern können jedoch an den Reaktionen der Umwelt und z.B. in folgenden Punkten an dem Verhalten ihres Kindes schnell einen eindeutigen Aufwärtstrend beobachten:

  • Das Treppensteigen und laufen wird leichter und das Kind gerät nicht mehr so schnell aus der Puste.

  • Das Kind protestiert nicht mehr bei der allerkleinsten Anstrengung, die ihm abverlangt wird und wird lebendiger.

  • Auch ohne Süßigkeiten ist das Kind fröhlich und ausgeglichen und zeigt plötzlich Interesse für andere Dinge als fürs Essen.

  • Es findet Freunde und spielt lieber mit ihnen, als alleine herum zu sitzen und zu essen.

  • Andere Kinder lassen es mitspielen anstatt es auszugrenzen und rümpfen bei seinem Anblick nicht mehr die Nase.

Treffen auch nur einzelne Punkte zu, kann sich eine Familie über den gemeinsam errungenen Erfolg freuen. Diese Zustimmung seiner nächsten Umgebung ist für ein Kind die besten Motivation, weiter zu machen, selbst wenn das Gewicht sich einmal für einige Zeit nicht nach unten bewegt.

Traumgewicht

Alle Menschen haben unterschiedliche "Ausmaße". Manche sind lang und schmal, andere breit und stämmig, sie haben schwere oder leichte Knochen - wobei die individuellen Unterschiede im Knochengewicht in Relation zum Gesamtkörpergewicht minimal sind, bei Durchschnittsgrößen ca. 1-2 Pfund bei Erwachsenen - und sind kompakt oder zerbrechlich.

Nicht alle müssen Gardemaß haben

Sie alle in eine Form pressen zu wollen oder nach einem Maßstab zu messen, der ihrer Körperform vielleicht überhaupt nicht entspricht, kann nicht nur sinnlos, sondern oft auch gefährlich sein. Viele Menschen quälen sich jahrelang damit ab, figurmäßig ihrem Ideal nahe zu kommen, meistens auf Kosten der Gesundheit und der Lebensfreude.

Normgewicht und Wohlfühlgewicht

Die in den Tabellen verzeichneten Werte bedeuten kein absolutes Muss, sondern sind reine Anhaltspunkte. Das Ziel einer Gewichtsreduktion sollte niemals ein fester Wert sein, sondern ein individuelles "Wohlfühlgewicht". Jeder Mensch hat sein eigenes Wohlfühlgewicht, mit dem er unbeschwert und gesund an Leib und Seele leben kann. Es richtet sich natürlich nach den individuellen Anlagen wie Körperbau und Grundumsatz und stellt sich bei gesunder Ernährung und vernünftiger, aktiver Lebensweise von selber ein. Allerdings entspricht es nicht immer ganz den Normwerten.

Die Rolle der Eltern

Vielen Eltern fällt es schwer, das zu akzeptieren und sähen es gerne, wenn Ihr Kind auch das tabellarische Soll erreichte. Sie sollten bei dem "Unternehmen Gewichtsreduktion" vor allem ihren persönlichen Ehrgeiz zurückschrauben, um das Kind nicht zu überfordern und unnötig zu frustrieren. Außerdem müssen sie anerkennen, dass ihr Kind ein eigenständiges Wesen ist mit ganz individuellen Anlagen und Besonderheiten, das nicht dazu da ist, ihre Wunschvorstellungen zu realisieren.

Die ersten Erfolge zeigen sich nicht nur auf der Waage, sondern vor allem auch im Wesen des Kindes. Mit den Pfunden an Bauch und Po schwinden bei vielen Kindern auch die schweren Lasten, die durch ihr Dicksein auf ihre Seele drückten. Größere Kinder fangen an, sich langsam zu mögen und sich in ihrer Haut wohl zu fühlen. Langsam richtet sich ihr geknicktes Selbstbewusstsein wieder auf.

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Letzte Aktualisierung: 15. September 2016

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