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Donnerstag, 13. Dezember 2018
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PEKiP

Autor: Viola Booth / Christian Fiala
Letzte Aktualisierung: 12. Dezember 2017

Das Prager-Eltern-Kind-Programm – kurz PEKiP – ist ein pädagogisches Konzept zur Gruppenarbeit mit Eltern und Kindern im ersten Lebensjahr.

PEKiP
PEKiP-Übungen unterstützen Kinder in ihrer Entwicklung
(c) iStockphoto/YouraPechkin

Ziel von PEKiP ist es, Babys mit Spiel- und Bewegungsanregungen schon früh in ihrer individuellen Entwicklung zu fördern, ihre motorischen und sensitiven Fähigkeiten spielerisch zu entdecken und eine enge Bindung zwischen Eltern und Kindern herzustellen. Dazu werden die Babys mit PEKiP-Übungen selbst aktiv.

PEKiP: Die Idee dahinter

Der Ursprung des Prager-Eltern-Kind-Programms (PEKiP) geht auf den Prager Psychologen Dr. Jaroslav Koch zurück. In den 1960er-Jahren entwickelte er im Rahmen seiner Forschungsarbeit eine Reihe von Bewegungsanregungen zur Förderung von Neugeborenen. Im Gegensatz zu anderen Wissenschaftlern ging Koch schon damals davon aus, dass Babys bereits nach der Geburt wichtige Kompetenzen besitzen und sie in ihren ersten Lebenswochen keineswegs hilflose Wesen seien. Damit Säuglinge ihre Fähigkeiten entfalten, müssten sie sich aber frei und ungehindert bewegen können. Als die deutsche Psychologin Prof. Dr. Christa Ruppelt den Psychologen Koch in den 1970er-Jahren auf einem Kongress in Prag kennenlernte, entwickelte sie aufgrund seiner Forschungsergebnisse zusammen mit Prof. Dr. Hans Ruppelt PEKiP. Koch zu Ehren nannte sie das pädagogische Konzept „Prager-Eltern-Kind-Programm“. Im Jahre 1973 fand die erste PEKiP-Gruppe statt. Heute wird das Konzept von mehr als 1.800 Institutionen der Eltern- und Familienbildung durchgeführt, wöchentlich nehmen etwa 65.000 Familien in Deutschland daran teil.

So funktioniert PEKiP

Bei PEKiP lernen Babys neue Sinneseindrücke auf einer spielerische Art und Weise kennen. Ohne Kleidung und Windeln bewegen sich die Kinder frei in einem warmen Raum. Mit Hilfe von einfachem Spielzeug und verschiedenen Materialien (z. B. Luftballons, Papprollen, Papier, Tücher, Sand, Planschbecken mit Wasser) bekommen sie Anregungen, um selbst aktiv zu werden. Die Eltern bieten ihnen bestimmte Haltungen an, in denen sie sich aus eigenem Antrieb heraus bewegen können. Während die Kinder in ihrem persönlichen Tempo spielen, sind die Eltern hier nur Beobachter. Hier liegt auch der entscheidende Unterschied zur Säuglingsgymnastik, bei der die Babys passiv sind und von den Eltern bewegt werden.

PEKiP: Das bringt es Ihnen und Ihrem Kind

Wissenschaftliche Studien haben bewiesen: Babys besitzen von Geburt an soziale Kompetenzen und Eltern erkennen die Bedürfnisse ihrer Kinder, wenn sie ihren natürlichen Instinkten folgen. Damit ist der Grundstein für eine Eltern-Kind-Bindung automatisch gelegt. PEKiP soll die natürlichen Fähigkeiten von Eltern und Kindern stärken und eine noch intensivere Bindung herstellen. Die Kinder bekommen die Möglichkeit, sich individuell weiterzuentwickeln. Während die Eltern ihren Nachwuchs dabei beobachten, lernen sie, ihn besser zu verstehen und auf seine Signale zu reagieren. Kinder erleben, dass sie aus eigener Kraft etwas schaffen – ihr Selbstvertrauen wird gestärkt.

Übrigens: In den ersten Lebenswochen werden schon Kontakte zwischen Gleichaltrigen geknüpft und Freundschaften zwischen den Kleinen geschlossen. Der soziale Kontakt in einer Gruppe ist auch für Erwachsene wichtig. Der PEKiP-Kurs bietet die Möglichkeit, sich mit anderen Eltern auszutauschen.

PEKiP in der Gruppe

PEKiP unter qualifizierter Gruppenleitung

Eine PEKiP-Gruppe besteht aus sechs bis acht Eltern mit ihren Babys, die sich einmal in der Woche für 90 Minuten treffen. Bereits ab der vierten Lebenswoche kann mit PEKiP begonnen werden. Ein späterer Einstieg ist ebenfalls möglich. Die Gruppe trifft sich ungefähr ein Jahr lang – so lange, bis das Kind sicher laufen kann.

PEKiP-Ausbildung

Um PEKiP-Gruppen durchführen zu können, bedarf es einer speziellen Qualifikation. Fachkräfte wie beispielsweise Sozialtherapeut/innen oder Erzieher/innen können diese über eine Spezialausbildung erlangen. Sie leiten die Eltern mit ihren Babys nach dem individuellen Entwicklungsstand an und machen die PEKiP-Übungen an einer Puppe vor. Wer ein PEKiP-Zertifikat zur Anleitung von Kleingruppen erhalten möchte, kann sich auf der Website von PEKiP e.V. über Möglichkeiten der Fortbildung informieren. Auch Eltern finden hier über eine Suchfunktion den passenden PEKiP-Kurs in ihrer Nähe. Informationen, wo solche Kurse angeboten werden, erhält man ebenfalls über Hebammen und Therapieeinrichtungen. Auch Krankenkassen halten Informationen für interessierte Eltern bereit.

PEKiP-Spielzeug: Damit wird in der Gruppe geübt

Bei PEKiP-Übungen in der Gruppe kommen häufig haushaltsübliche Materialien zum Einsatz, die Eltern beim Spielen zu Hause nicht verwenden. Bei einer typischen PEKiP-Übung wird zum Beispiel ein Planschbecken mit vielen Papierschnitzeln aus einem Aktenvernichter gefüllt. Die Kinder krabbeln aus Neugier ganz von alleine dort hinein, weil sie bei dem unbekannten Material Lust bekommen, es zu erforschen.

PEKiP-Übungen für zu Hause

Tipps für PEKiP-Übungen in den eigenen vier Wänden

Wer möchte, muss für PEKiP keine Gruppe aufsuchen, sondern kann zu Hause mit seinem Kind üben. Achten Sie bei PEKiP-Übungen auf Folgendes:

  • Planen Sie sich genügend ungestörte Zeit ein.
  • Die Raumtemperatur sollte zwischen 25 und 27 Grad betragen.
  • Setzen Sie sich immer zu Ihrem Kind auf den Boden.
  • Legen Sie Störendes wie Schmuck oder Gürtel ab.
  • Sprechen Sie mit Ihrem Baby, schauen Sie es an, streicheln Sie es: Dieser Kontakt ist für die Eltern-Kind-Bindung sehr wichtig.
  • Orientieren Sie sich bei der Auswahl der Übungen am Entwicklungsstand Ihres Kindes.
  • Wählen Sie nur wenige Anregungen während einer Übungseinheit aus und wiederholen Sie diese öfter. Ihr Kind wird die Übungen nach einer Weile wiedererkennen.
  • Beobachten Sie, ob Ihrem Kind das Spiel gefällt und ob es die Übung wirklich selbst ausführt. Wenn nicht, brechen Sie ab und machen Sie eine Pause.
  • Üben Sie immer beidseitig: Ihr Kind sollte die PEKiP-Spiele auf beiden Seiten gleich ausführen, damit es keine Lieblingsseite entwickelt.

PEKiP-Spielzeug für zu Hause

Bei PEKiP-Übungen zu Hause kann einfaches Spielzeug zum Einsatz kommen. Dazu zählen zum Beispiel: großer Wasserball, kleiner Fußball, Babydecke, kleine Spielzeuge wie Bauklötze und Haushaltsgegenstände wie Dosen, Löffel oder Plastikbecher.

Wichtige Regeln für PEKiP

Um ein Kind zu fördern, ist es nicht zwingend notwendig einen PEKiP-Kurs zu besuchen. Wer sich im Alltag intensiv mit seinem Baby beschäftigt, sorgt ebenfalls für eine gute und gesunde Entwicklung. Eltern, die sich für PEKiP entscheiden, sollten folgendes beachten:

  • Fördern, nicht überfordern! Üben Sie keinerlei Druck aus. Es besteht kein Zwang darin, dass Ihr Kind Übungen macht.
  • Jedes Kind entwickelt sich in seinem eigenen Tempo! Bei PEKiP-Übungen ist das Alter nicht ausschlaggebend. Richten Sie sich nach dem individuellen Entwicklungsstand Ihres Kindes.
  • Achten Sie auf Ihr Baby! Orientieren Sie sich an den Bedürfnissen Ihres Kindes. Ist Ihr Baby zum Beispiel schläfrig oder ist es aufmerksam und bereit zum gemeinsamen Spielen?
  • Immer mit der Ruhe! Egal, ob zu Hause oder in einer Gruppe – nehmen Sie sich für PEKiP-Übungen Zeit. Sie sollten nie als Pflichtprogramm in Stress und Hektik ausarten.

PEKiP-Kritik: Bitte kein Förderwahn!

Wichtig ist, dass Eltern PEKiP nicht als Training betrachten. PEKiP-Übungen sollen Anregungen bieten und in erster Linie Spaß machen.

PEKiP-Übungen zum Nachmachen

Welche PEKIP-Übungen Ihr Kind optimal in seiner Entwicklung unterstützen? Unsere PEKiP-Spiele lassen sich ganz einfach zu Hause nachmachen und bereiten viel Freude. Einfach ausprobieren!

PEKiP-Übung für das erste Vierteljahr: "Rundherum ist gar nicht schwer"
PEKiP-Rundherum-drehen-mit-Hilfe.jpg
(c) Gräfe und Unzer Verlag/Petra Ender

In den ersten drei Monaten lernt Ihr Kind, Kopf und Augen zu bewegen. Die Übung "Rundherum ist gar nicht schwer" dient dazu, Ihr Kind hier zu fördern. Es soll noch nicht darum gehen, dass Ihr Kind sich selbstständig auf den Rücken dreht. Mit etwa einem halben Jahr wird Ihr Kind dies können. Bei dieser Übung geht es vielmehr darum, dass es den "Weg" von der Rückenlage auf den Bauch spürt. Das ist eine prima Vorbereitung auf das spätere Umdrehen.

Das ist neu: bäuchlings liegen (das ist gar nicht so einfach, aber wichtig um später das Krabbeln zu lernen).

Ihr Kind liegt mit dem Rücken auf der Unterlage. Umfassen Sie einen seiner Oberschenkel von außen, sodass Ihr Daumen an der Unterseite liegt, Ihre anderen Finger auf der Oberseite.

Dabei gilt: Schaut Ihr Kind nach links, umfassen Sie das rechte Bein, schaut es nach rechts, nehmen Sie das linke.

  • Führen Sie nun das umfasste Bein langsam über das andere Bein, sodass Ihr Baby sich selbst auf die Seite und eventuell auf den Bauch dreht.
  • Was tut Ihr Baby? Mit Ihrer kleinen Hilfe kann es selbst aktiv werden, indem es Kopf und oberen Rumpf dreht, anhebt und auf den Bauch gelangt: "Schwups, ich habe es fast allein geschafft und mir den Bewegungsablauf gemerkt!"
  • Oft bleibt der Arm, über den der Körper des Babys gerollt ist, "eingeklemmt". Warten Sie kurz ab, ob es ihn aus eigener Kraft herausbekommt. Wenn nicht, streichen Sie mit der flachen Hand von seinem Hinterkopf bis zum Po.
  • Stabilisieren Sie nun sein Becken mit Ihrer Hand. Durch den sanften Druck kann das Baby den Arm befreien. Wenn der Arm jedoch ungünstig unterm Bauch liegt und Ihr Baby es nicht allein schafft, ziehen Sie ihn sanft heraus.
  • Dieses Spiel eignet sich auch gut, wenn Sie Ihr Baby aktiv am An- und Ausziehen beteiligen wollen.

PEKiP-Übung für das zweite Vierteljahr: "Tischlein deck Dich!"
PEKiP-UebungTischlein-deck-dich.jpg
(c) Gräfe und Unzer Verlag/Petra Ender

Ihr Kind hat sich in den letzten drei Monaten rasant entwickelt: Es ist gewachsen und hat neue Fähigkeiten dazugewonnen. Sie können nun auch weiterhin PEKiP-Übungen aus dem ersten Vierteljahr machen. Zusätzlich sind Anregungen für die Beweglichkeit von Händen und Füßen an der Reihe. Wenn Sie unterschiedliche Greifmöglichkeiten anbieten, fördern Sie die Beweglichkeit.

Sie brauchen: einen gut greifbaren Gegenstand, etwa ein Bauklötzchen oder einen Löffel.

Das ist neu: in aufrechter Haltung Oberflächen fühlen und mit Sachen hantieren. Geeignet ab etwa fünf Monaten, wenn Babys die Welt aus einer neuen Perspektive entdecken wollen.

  • Setzen Sie sich an den Tisch. Halten Sie Ihr Baby von hinten im Schalengriff (d. h. Ihre beiden Hände befinden sich seitlich am Rumpf Ihres Babys, sodass sie eine breite Schale um den Körper des Kindes bilden) und nehmen es auf den Schoß, sodass seine Beine über Ihren Oberschenkel gespreizt sind.
  • Was tut Ihr Baby? Zuerst wird es die Tischkante und -oberfläche befühlen.
  • Auch mit der Handfläche den Tisch zu "wischen" macht Spaß und ist nebenbei eine Grundlage fürs Schreibenlernen!
  • Legen Sie nun das Spielzeug vor Ihr Baby auf den Tisch, sodass es den Arm ausstrecken muss, um danach zu greifen.
  • Was tut Ihr Baby? Es greift mit den Händen nach dem Gegenstand und macht nun ebenfalls Geräusche damit.
  • Und später? Bald hat Ihr Baby auch Spaß daran, einfach mit den Händen auf die Tischplatte zu klatschen.

Wichtig: Halten Sie das Gewicht Ihres Babys sicher im Schalengriff, da Ihr Baby jetzt noch nicht sitzen darf. Das Spiel sollte nicht länger als fünf Minuten dauern.

PEKiP-Übung für das zweite Halbjahr: "Und was hängt hier?"
PEKiP-Baby-greift-nach-oben.jpg
(c) Gräfe und Unzer Verlag/Petra Ender

Im zweiten Halbjahr ist Action angesagt: Jetzt wird Ihr Kind langsam mobiler - es dreht sich, robbt über den Boden, fängt an zu krabbeln, zieht sich an Gegenständen hoch und macht seine ersten Schritte. Mit diesen neuen Fortbewegungsmöglichkeiten entdeckt es die Welt. Nun wird es Zeit, Ihr Kind bei seinen Erkundungen zu unterstützen. Zum Krabbeln braucht es kräftige Arm- und Bauchmuskeln. Mit "Und was hängt hier?" stärken Sie die Muskeln Ihres Babys und bereiten es auf das Krabbeln vor.

Sie brauchen: ein Spielzeug.

Das ist neu: in Bauchlage nach etwas greifen und sich dabei abstützen – nicht einfach!

Greifen nach oben ist eine wichtige Vorbereitung fürs Krabbeln: Ihr Baby muss kurz eine Hand vom Boden lösen, sich mit der anderen abstützen und dabei sein Gleichgewicht halten.

  • Ihr Baby liegt auf dem Bauch. Setzen Sie sich vor ihm hin und zeigen ihm das Spielzeug, zuerst in Höhe seines Kopfes.
  • Bewegen Sie das Spielzeug jetzt langsam etwas nach oben.
  • Was tut Ihr Baby? Es versucht sein Gewicht auf einem Unterarm oder sogar auf einer Hand zu halten, um gleichzeitig den anderen Arm nach oben zu strecken, um das Spielzeug zu erreichen.
  • Bieten Sie Ihrem Kind das Spielzeug abwechselnd von rechts und links an, damit es keine Einseitigkeit entwickelt.

Variante: Binden Sie das eine Ende einer Schnur an einem stabilen Tischbein in etwa 20 Zentimeter Höhe fest. Fädeln Sie eine leere Küchen- oder Toilettenpapierrolle auf die Schnur und befestigen das andere Ende am nächsten Tischbein. Beim Hin- und Herschieben muss Ihr Baby sein Gleichgewicht halten.

Buch-Tipp: PEKiP: Babys spielerisch fördern

PEKiP-Buch-Tipp.jpg
(c) Gräfe und Unzer Verlag

Unsere PEKiP-Übungen für zu Hause stammen aus dem GU Ratgeber „PEKiP: Babys spielerisch fördern“ von Erzieherin, Diplom-Pädagogin und Buchautorin Anne Pulkkinen. Hier finden Sie noch mehr Übungen zum Nachmachen:

PEKiP: Babys spielerisch fördern   
Anne Pulkkinen
128 Seiten, ca. 90 Farbfotos
Preis: 12,99 € (D)/ 13,40 € (A)
Gräfe und Unzer Verlag
ISBN 978-3-8338-3614-5

 

Autor: Viola Booth / Christian Fiala
Letzte Aktualisierung: 12. Dezember 2017
Quellen

Beiträge im Forum "Forum für Großfamilien"
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