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Beckenboden-Schwäche

Hallo!
Ich habe 2 Kinder. Die Geburt des Jüngsten liegt nun schon 1 3/4 Jahre zurück. Ich habe eigentlich keine Probleme mit dem Beckenboden, bin auch nie gerissen bei der Entbindung, habe brav meine Beckenboden-Gymnastik gemacht. Nur manchmal beim Spatzierengehen wenn ich grad einen Schritt mache und niesen muß merke ich ein paar Tröpfchen... tja.
Jetzt gehen ich seit ein paar Wochen ins Taekwondo Training und dort ist das Hüpfen, besonders mit gespreizten Beinen echt ein Problem. Da merke ich das ich das nicht machen kann ohne mir in die Hose zu pieseln. Echt blöd! Nützen da die Übungen von damals oder sollte ich zum Frauenarzt? Ist das Training gefährlich für den Beckenboden? Wegen Gebärmuttersenkung oder ähnlichem?
Vielen Dank!
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Experte-Warm
Experte-Warm | 29.11.2007, 14:24 Uhr
11774 Beiträge seit 03.11.2011

Re: Beckenboden-Schwäche

Hallo,ja es handelt sich offenbar um eine Stressinkontinenz die geht mit solchen Beschwerden aber auch mit Senkung von Blase und Gebärmutter einher.Wenn das noch einigermaßen stabil ist,macht auch eine konservative Therapie wie u.a. Beckenbodengymnastik, Übungen mit Vaginalkonen(Femcon-Set)Medikamente und evtl. auch Elektrostimulation Sinn.
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