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Sonntag, 23. September 2018
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Re: Was soll ich denn noch anbieten?

Hallo,
natürlich ist es eine Möglichkeit über das Essen Aufmerksamkeit zu bekommen.
Das Essen an sich muss man nicht schmackhafter machen, denn es ist ja nicht ungenießbar, sonst würde es der Rest der Familie nicht essen.
Ihre Freundin sollte sich einige Dinge mal überdenken:
1. Es gibt genau 2 Personen, die idR bestimmen, was es zu essen gibt. Das ist sie selber und ggf. ihr Partner. Die Kinder können sich ggf., je nach Alter, an jeweils einem Tag etwas wünschen.
2. Es steht das zur Verfügung, was auf dem Tisch steht. Ist keine Fleischwurst da, gibt es halt keine. Sind keine Nudeln da, gibt es halt keine.
3. Es werden keine Extrawürste gebraten, für niemanden.
4. Eine übliche Mahlzeit besteht aus
- Beilagen (Kartoffeln, Nudeln, Reis)
- Gemüse oder Salat
- Fleisch, Fleisch, Eier (oder auch nicht)
- ggf. Sosse o.ä.
5. Das Essen und die Menge werden nicht thematisiert.
Wer nicht essen möchte, der hört auf zu essen. Allerdings bekommt erdann auch erst wieder zum nächsten "Essens-Fenster" wieder was zu essen.
6. Sie soll sich 2 Zettel über den Eßtisch hängen
6.1 "Der Trainer (oder Elter) bleibt immer COOL"
6.2 "Niemand verhungert am gedeckten Tisch."
Dem Kinderarzt stimme ich übrigens zu, soweit ich das aus der Ferne beurteilen kann.
Und mir ist auch klar, das es nicht leicht ist, bei einem heiklen Punkt wie dem Essen "hart" und konsequent zu bleiben.
Ihrer Freundin daher : Viel Kraft
HTH?
C.
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