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Re: @juli

Hallo Swchen,
ich hatte den FAll jetzt noch nicht und bei Unterhaltsgeschichten ist eh jeder Fall ein Einzelfall. Auf den Gedanken mit der "Hausmann-" bzw. "Hausfrau-"-Rechtsprechung würde ich persönlich aber nur in den Fällen kommen, in denen es eine bewusste Entscheidung des jeweiligen Verpflichteten ist, zu Hause zu bleiben. Ansonsten würde man sozusagen durch die Hintertür miteinander überhaupt nicht verwandte Menschen unterhaltsrechtlich aneinander ketten. Es erscheint mir nicht sachgerecht, das Risiko der Erwerbslosigkeit des Verpflcihteten dem Ehegatten aufzubürden.
Wäre ich in einem solchen Fall auf der Seite des Verpflichteten, würd ich erstmal poltern :-).
lg juli
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