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Es ist so traurig

Hallo, habe letzte Woche erfahren, daß unser Baby (20.Woche) tot war. Muß wohl schon vor 2 Wochen passiert sein und ich hatte auch so ein blödes Gefühl, weil ich noch keine Bewegungen spürte...dachte aber es sei nur meine übliche Panikmache und dann wars doch wahr. Habe jetzt die ganze Sache mit Geburt etc, hinter mir und zwischendurch ist es als sei nix gewesen, wenn man mit Freunden zusammen ist. Aber dann bricht es wieder durch und ich könnte nur heulen. Am meisten hilft mir meine kleine Tocher (21 Monate. Aber ganz vergessen werde ich meinen kleinen Julian wohl nie...Wieso mußte das nur sein???
Und ganz große Angst habe ich auch, daß es irgendwie an mir lag und beim nächsten Mal wieder das gleiche passiert.
Würde mich freuen wenn mir jemand schreibt der ähnliches erlebt hat oder grade erlebt, vielleicht kann man sich gegenseitig helfen...
Wie wird man damit fertig und wann kann es danach wieder klappen? Ich habe ein total schlechtes Gewissen dabei, aber ich wünsche mir so sehr ein neues Baby...
Moni
Bisherige Antworten

Re: Es ist so traurig

Liebe Moni!
Ich wünsche Dir viel Kraft für die nächste Zeit.
Fühl Dich gedrückt.
Sandra

Re: Es ist so traurig

Vielen lieben Dank für die netten Zeilen. Sowas hilft sehr! Mit jedem Erzählen wird es ein ganz klein wenig besser und ich bin der festen Ansicht, daß mein Schatz nicht ohne triftigen Grund sterben mußte.

Re: Es ist so traurig

Liebe Moni,
es tut mir sehr leid, dass du deinen kleinen Julian wieder hergeben mußtest.
Ein schlechtes Gewissen mußt du dir wirklich nicht machen. Julian weiß, dass er dein Sonnenschein ist und er durch kein neues Baby ersetzt werden wird. Er wird immer dein 2. Kind bleiben. Er weiß, dass du ihn liebst und ihn nie vergessen wirst.
Ich wünsche dir für die kommende Zeit viel Kraft, liebe Freunde, die dich weinen lassen, wenn dir danach ist und dir die Unterstützung geben, wie du sie möchtest.
Liebe Grüße
Katrin

Re: Es ist so traurig

Hallo Katrin, vielen Dank für die lieben Zeilen. Ich weiß ja eigentlich, daß ich kein schlechtes Gewissen haben muß, aber zwischendurch vergißt man sowas einfach. Manchmal mit anderen Leuten fühlt man sich fast normal und plötzlich ist alles wieder da....Heute wurde Julian "zur Ruhe gebettet" und irgendwie ist das jetzt auch ein Abschluß. Hoffe sehr, daß es ihm da oben gut geht und werde ihn sicher nicht vergessen! Jetzt muß ich aber schon wieder aufhören mit trauern denn meine kleine "Therapeutin" (meine Tochter Franziska) verlangt Aufmerksamkeit. Liebe Grüße Moni

Re: Es ist so traurig

hallo! es tut mir so leid, was ihr erlebt habt! warum... ja warum? - das frage ich mich auch noch oft - ich habe im januar 2004 meine kleine tochter in der 24.ssw verloren... bei mir lag es an einer plazenta-insuffizienz, die kleine konnte dadurch nicht wachsen und auch nicht leben. vergessen werde ich meine léonie nie - und ich kenne auch die zweifel, ich hatte ja noch kein kind und davor schon eine fg (windei). inzwischen bin ich aber glückliche und stolze mama von zwei söhnen ;-) ich wünsche dir ganz viel kraft und natürlich bald ein baby - du brauchst dabei kein schlechtes gewissen zu haben! ich war nach beiden fg 3 monate später wieder schwanger! vorsorglich habe ich dann in den ss ein blutverdünnendes medikament bekommen, damit die plazenta sicher gut durchblutet wird. glg véro, léonie *t30.01.04, valentin 13.01.05 und benjamin 08.09.06

Re: Es ist so traurig

Hallo, vielen lieben Dank für den Beistand! Es tut gut zu hören, daß andere ähnliche Gefühle bei sowas hatten und haben und daß es trotzdem bald wieder geht mit schwanger werden und das dann gut geht.
Eine kurze Frage, die mich grade beschäftigt: wie ist es mit der Rückbildung, wenn man so eine Geburt hinter sich hat? Mache sonst einmal die Woche Sport und bin jetzt unsicher, wann ich da wieder anfangen darf. Mir wurde nur gesagt ich solle noch nicht so schwer tragen, was ein Witz ist mit einem Kleinkind daheim...
glg Moni und Franziska 08.01.05

Re: Es ist so traurig

Hallo Moni,
unfassbar, ich trauer mit Dir.
Es tut so weh ein Baby zu verlieren und ich finde es richtig, dass Du darüber reden willst und musst.
Ich selbst habe das nicht durch, aber in unserer Familie ist vor kurzem eine Totgeburt 40. Woche) passiert, auch ein kleiner Junge. Ich bin selbst noch so geschockt, denn wir alle hätten damit nie gerechnet, dass es so plötzlich passieren kann.
Der Kleine starb an einem Sonntag, die Mutter (Cousine) spürte ihn nicht mehr und fuhr ins Krankenhaus. Am nä. Morgen wurde er normal geboren.
Sie hat auch eine kleine Tochter, der einzigste Trost in diesem schweren Fall.
Ich selber konnte kaum meine Trauer in Worte fassen und weinte selbst ihr gegenüber, in so einem Fall kann ich (dreifache Mutter) nicht stark sein.
Wenn ich denke, es kann jedem passieren, grauts mir.
Ich hoffe, sie kommt irgendwann über den Verlust hinweg, so wie Du auch.
Lass Dir noch ein wenig Zeit, es zu verarbeiten und wenn Du dann bereit bist für ein neues Kind, dann wünsche ich Dir viel Glück, dass es gut geht.
Wird bei Deinem Baby eine Autopsie gemacht?
Wegen der Ursachenforschung, leider sterben ALLE Babies sinnlos, einen richtigen "Grund" für diesen Verlust kann es nicht geben.
Es gibt ein Buch von Hannah Lothrop "Gute Hoffnung, jähes Ende", welches Themen wie Fehlgeburt und Totgeburt behandelt und es soll sehr gut sein.
Vielleicht kannst Du es lesen.
Ich wünsche alles Gute für die Zukunft und Stärke, das Geschehene zu verarbeiten und Deinem Julian wünsch ich den besten Platz im Himmel, der kleine Engel...
Traurige Grüsse.
Anita

Re: Es ist so traurig

hallo Anita, danke für Dein Mitgefühl, es tut so gut mit Gleichgesinnten zu reden. Autopsie haben wir nicht gemacht. Uns wurde gesagt, daß man meist nichts findet und wir haben es einfach nicht übers Herz gebracht den Kleinen auch noch aufschneiden zu lassen nach allem was war.
Danke auch für die Literaturtips, vielleicht schau ich mir das etwas später mal an.
LG Moni

Re: Es ist so traurig

Hallo Moni,
ich versteh Dich, wenn Du keine Autopsie machen willst.
Dein Argument ist richtig. Man kann nur hoffen, es geht das nä. Mal gut und Deine Tochter bekommt ein gesundes Geschwisterchen.
Die Cousine mit der Todgeburt hat eine Autopsie anfertigen lassen, die ganze Familie wollte das, auch wenn die Ärzte gesagt haben, es bestünde ein 50 %ige Möglichkeit, dass man den wahren Grund nie finden wird.
Also Schicksal.
Der Befund ist noch nicht da, es kann noch dauern, da der kleine Körper genau untersucht wird.
Ein schrecklicher Gedanke, mir tun die Pathologen leid, die das beruflich machen müssen.
Die Eltern hoffen, dass es einen Grund gab, warum sie ihren so sehnlichst erwarteten Sohn hergeben mussten, um das ganze besser zu verarbeiten.
Ein: es ist nichts gefunden worden - wäre für sie noch schlimmer.
Man kann nur für alle hoffen, dass sie das irgendwann mal verarbeitet haben.
Ich wünsche Dir für die Zukunft alles Gute.
LG, Anita

Re: Es ist so traurig

Hallo Moni,
also das Gefühl "Es sei nichts gewesen" ist normal und eine Schutzfunktion
vom Körper. Es gibt nichts schlimmeres als sein Kind zu verlieren und die
Trauer ist so unendlich gross, da muss dein Körper, deine Psyche sich mal
eine Erholungspause gönnen.
Du machst Dir Vorwürfe. Auch das ist normal. Du kannst nichts dafür, dass
dein Julian gestorben ist, ich denke das weisst Du auch und dennoch ist da
die Frage "Hätte ich ihn retten können, wenn ..." Spiele den Gedanken mal
weiter. Vor zwei Wochen, du spürst noch keine Bewegungen, du gehst zum
FA, er sagt, dass die Herztöne schlecht sind, dass man deine SS strenger
überwachen muss. Ein Kind in der 20 SSW holen, das hat keinen Sinn, das
weisst Du. Du hättest Angst um Julian gehabt, Du hätttest Dich verrückt
gemacht .. helfen hättest Du ihm nicht können, niemand kann ein Kind, das
sich in der 20. SSW zum Sterben entscheidet "retten". Also weder Du noch
irgendein Arzt hätten Julian retten können.
Du kannst Julian nicht vergessen ... hey Julian ist Dein Sohn, du sollst ihn
auch nicht vergessen. Du sollst die schönen Stunden von ihm in Erinnerung
behalten, seinen ersten US und so. Durftest Du Julian auf normalem Wege zur
Welt bringen, ihn im Arm halten, Bilder von ihm machen. Ich hoffe Du hast
Bilder von ihm gemacht. Wenn nicht, dann frag im KH nach, die haben mit
Sicherheit ein Bild von Deinem süssen Engel gemacht.
Ich wünsche Dir, dass Du Deinen Julian schon bald (in einem Jahr, so lang
dauert das) als kleinen Engel akzeptieren und lieben kannst und drücke Dich
jetzt mal in Gedanken ganz fest.
LG Steffi, mit Florian im Himmel und Fabian hier bei mir im Tuch.

Re: Es ist so traurig

Hallo Steffi, vielen Dank für die lieben Worte. Du hast recht, ich hätte das noch viel schlechter verkraftet, wenn man alles schon vor Julians Tod festgestellt hätte. Vergessen wird man es nie, das glaube ich auch. Ja, wir durften ihn auf normalem Weg zur Welt bringen, haben Fotos, Geburtsurkunde und Namensbändchen bekommen. Auch eine kleine Abschiedszeremonie mit der Pfarrerin, fast wie eine kleine Taufe gab es und jetzt liegt er bei anderen kleinen Kindern mit ähnlichem Schicksal auf einer sehr schönen Wiese...Im Arm hatte ich ihn nicht, ich habe mich leider nicht getraut ihn anzufassen, ist leider nicht mehr nachzuholen, aber er weiß schon, daß ich ihn liebe hoffe ich.
Weißt Du zufällig wie schwer ein Kind in diesem Stadium normal ist? Habe irgendwo im Forum gelesen ein Kind hätte 480g gehabt in der 18.Woche und Julian wog nur 120g. Obwohl wir ihn nicht untersuchen lassen wollten, überlege ich jetzt, ob da wohl auch eine Plazentaunterfunktion war...
Danke nochmal und LG von Moni mit Julian im Himmel und Franziska der wilden Hummel hier bei mir.

Re: Es ist so traurig

Hallo Steffi, ich weiß gar nicht was ich sagen soll...außer das ich Dir ganz viel Kraft wünsche.
Es tut mir so leid.
Eigentlich wollte ich Dir nur auf Deine jetzige Frage antworten, da ich zu den Frauen gehöre die schon mehere Spätaborte aufgrund von Plazentainsuffizienz hatte, die entgültigen Ergbenisse wieso u. weshalb die Ursache stehen noch aus. Entweder ist es doch die Blutgerinnungsstörung oder doch Genetisch bedingt.
Ich kann Dir nur eins sagen, unsere erste Tochter wurde ca in der 21. SSW geboren u. wog nur 285 gr., viel zu wenig.
Und bei unserer letzten Tochter in 25. SSW. geboren waren es nur ca. 540 gr. auch zu wenig, bei allen SS lag es am MK, ganz besonders sah man es in der Letzten weil unsere Tochter in den 3 Tagen gute 90 gr. im Brutkasten zu gelegt hatte.
Das kann gut sein, das der MK bei Dir nicht in Ordnung war.
GLG Gloria

Re: Es ist so traurig

Hallo Gloria, vielen Dank für Deinen Beistand und die Infos bezüglich Gewicht. Werde nächstes Mal hoffentlich genauer überwacht nach sowas - obwohl bei meiner Franziska gab es ja kein Problem - vielleicht war es ja ein Einzelfall, was ich sehr hoffe.
Auch das mit Deinen Töchtern finde ich schrecklich. Ich hoffe sehr, daß Eure letzte Tochter es geschafft hat!!!?
Auch GLG Moni

Re: Es ist so traurig

Hallo Moni, hatte sie nicht. Es war wohl ein Mißverständnis, hatte mich wohl falsch ausgedrücktSiehe Profil), nur wenn Du magst.
Ich hoffe für Dich, das es nur ein Einzelfallwar, auch ich dachte lange Zeit und wurde auch in den Glauben seitens der Ärzte gehalten das es mal vorkommen kann, und dann der Hammer letztes Jahr, aber nur gut das wir jetzt wissen woran es liegt.
Sei ganz lieb gedrückt, lG Gloria

Re: Es ist so traurig

hallo Gloria, es tut mir so leid, ich wollte keine Wunden aufreißen, kenne mich hier nur noch nicht so aus und hab schlicht nicht daran gedacht ins Profil zu schauen (habe ich jetzt aber gemacht). Ich drücke Dir ganz fest die Daumen, daß es das nächste Mal endlich klappt. Ich bewundere Dich/Euch echt, daß Ihr nicht aufgebt, denn das ist ja jedes Mal so schlimm, wenn man ein Kind verliert. Alles, alles Gute -Ihr müßt es bei soviel Einsatz einfach schaffen!!
LG Moni

Re: Es ist so traurig

Hallo Moni,
120 g, sind wirklich sehr wenig. Könnte also durchaus eine
Plazentunterfunktion gewesen sein. Ichh denke, Deine nächste SS wird
eh intensiver überwacht. Ich würde das an Deiner Stelle bei der nächsten
SS einfach ansprechen, dann bekommst Du Doppler und da ist zu
erkennen ob Dein Baby gut versorg wird.
Allerdings sind 480g für 18 SSW ziemlich viel.
LG Steffi

Re: Es ist so traurig

hallo Steffi, danke für die Hilfe. Werde das nächste Mal auf besserer Überwachung bestehen -obwohl es das letzte mal ja keine Probleme gab. Damals bekam ich aber Uterogest (Östrogen, glaub ich war das) wegen einer Blutung in der 11.SSW und auch wegen leicht erhöhtem Blutdruck ein Medikament (allerdings das erst ab ca. der 20.SSW) da das wohl auch eine Unterversorgung verursachen kann. Das der Blutdruck aber diesmal gut war ging es ohne. Den Doppler wollte die Ärztin bei der letzten Untersuchung machen, aber da war es zu spät...
LG Moni

Re: Es ist so traurig

Hallo Moni, es tut mir sehr leid, was Euch da passiert ist. Ich denke man kommt da nie richtig drüber weg. Bei mir sind es jetzt 9,5 Jahre her und ich habe es niemals vergessen, es verblasst vielleicht etwas aber man wird immer wieder daran denken. Bei mir haben sie bei einer normalen Vorsorgeuntersuchung plötzlich keinen Herzschlag mehr festgestellt ( allerdings erst 14.SSW) und ich mußte mein Engelchen zum Glück nicht normal entbinden. Ich denke dann ist es noch schlimmer. Bei mir sagten sie auch, es wäre schon so 2 Wochen tot. Auch ich habe mich immer wieder gefragt, warum ich das nicht gemerkt habe, warum ich es nicht beschützen konnte. Irgendwann hab ich für mich einfach dem Arzt die Schuld gegeben, da der meine starken Krämpfe die ich nachts hatte, einfach nicht ernst genommen hat und nicht weiter untersucht hat. Ich habe mich nachher noch nicht einmal getraut zu fragen, ob sie eine Ursache gefunden haben. Ich hatte wohl Angst, doch Schuld zu sein und es dann genau zu wissen.
Ich habe danach sehr schnell wieder versucht schwanger zu werden, was erst nach 8 Jahren wieder geklappt hat. Als ich dann schwanger war, war selbst nach der langen Zeit die Angst nicht verloren oder geschwächt. Ich habe sehr viel Angst gehabt, es könnte nochmal passieren, und war fast panisch bei der Untersuchung in der 15. Woche. Jedenfalls habe ich danach in einer ganz normalen Schwangerschaft eine kerngesunde kleine Tochter zur Welt gebracht die jetzt 14 Monate alt ist. Ich bin überglücklich, doch trotzdem werde ich mein Engelchen niemals vergessen, genau wie Du.
Auch ich möchte Dir ganz viel Kraft schicken.
LG Bianca

Re: Es ist so traurig

Hallo Bianca, danke für die lieben Worte! Glaube auch, daß man da immer dran denken muß, aber zum Glück habe ich ja schon eine kleine Tochter, so daß ich gut beschäftigt bin und mich auch nicht dauernd fragen muß, ob ich überhaupt ein Kind bekommen kann. Ich denke beim ersten Kind ist das am schlimmsten. Eine richtige Entbindung ist schon nochmal schlimmer, aber irgendwie hilft es auch alles richtig zu begreifen was da passiert ist, wenn man das Zwergerl dann sieht und so...
Was bei uns schuld war kann ich auch nicht sagen. Der Ärztin kann ich die Schuld leider nicht geben, da alles ganz ok war und ich nie Beschwerden hatte. Ich glaube für mich einfach, daß irgendwas einfach nicht richtig gelaufen ist und der Kleine daher sterben mußte oder sonst ganz stark behindert gewesen wäre. Eine Ärztin in der Klinik sagte zu mir, daß der ganze Entwicklungsprozeß so kompliziert sei und nur ein Schritt falsch laufen müßte und schon sei es vorbei. So gesehen ist es eigentlich ein Wunder, daß es mehr Kinder schaffen als sterben...
Die Pfarrerin sagte uns etwas, das uns irgendwie sehr hilft, vielleicht hilft es Dir ja auch: "Manche Kinder sind zu gut um geboren zu werden!" Wir fanden das sehr schön, wenn auch traurig.
Alles Gute für Dich und Deine Tochter
Moni mit Franziska
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