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Er will nicht - ich weiß nicht . . .

Guten Morgen,

wenn ich ehrlich bin, kostet es mich etwas Überwindung hier zu schreiben, aber ich fühle mich gerade etwas hilflos und bin sehr verwirrt. Aber ich hoffe auch, daß ich ein paar Antworten erhalte.

Ich bin schon ziemlich lange mit meinem Mann zusammen und daß Thema Kinder war zwar nie komplett ausgeklammert, aber war auch nie so richtig da. Wir wollten uns dann damit beschäftigen, wenn es soweit ist. Ich dachte immer, irgendwann sagt mir meine innere Uhr schon wann genau der richtige Zeitpunkt ist bzw. ob ich Kinder will oder nicht.

Vom Grund her bin ich nicht der Typ der sofort auf jedes Kind zustürmt und unbedingt in jeden Kinderwagen schauen muß. Auch kann ich nicht so wirklich was mit Eltern anfangen, deren einziges Thema ihre Kinder sind und man den Eindruck gewinnt, sie hätten mit der Geburt ihrer Kinder ihr eigenes Ich verloren. (Will hier natürlich niemanden zu nahe treten und entschuldige mich gleich im Voraus, falls sich jemand angesprochen fühlt.) Aber trotz all dem, dachte ich, daß irgendwann ein Zeichen kommt, wie z. B. daß ich in jeden Kinderwagen schauen will.

Dieses Gefühl hat sich bis heute nicht eingestellt, aber trotzdem muß ich an mir Veränderungen feststellen, von denen ich nicht weiß, ob das meine Art ist mit dem Thema Kinderwunsch um zu gehen.

Ab und zu träume ich z. B. daß wir (also ich und mein Mann) schwanger sind und dann wache ich plötzlich auf und alles fühlt sich so real an. Auch gibt es so Momente wo ich aus heiterem Himmel überlege wie sehr unsere Eltern sich über Enkelkinder freuen würden oder ich habe ein Bild von meinem Mann mit einem Baby im Kopf. Ich bin zur Zeit extrem emotional und könnte bei jeder gefühlsmäßigen Kleinigkeit im Fernsehen heulen. So kenne ich mich nicht.

Ich denke allgemein sehr viel über das Thema nach und stelle mir vor wie das evtl. ist oder was passiert. Ich gestehe, daß mir das Thema Angst macht, denn schließlich geht es hier nicht um die Planung eines Urlaubs, sondern um die Planung meines/unseres Lebens.

Der Grund warum ich im Thema "Er will nicht" geschrieben habe...ich habe meinen Mann darauf angesprochen, daß es vielleicht an der Zeit ist sich darüber Gedanken zu machen. Ja, die Antwort kennt ihr somit auch.

Ich will und werde ihn nicht unter Druck setzten und schon garnicht wenn ich mir selber nicht über meine Gefühle im Klaren bin. Deshalb bin ich nun hier.

Hat vielleicht jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder macht diese gerade? Wäre schön, wenn sich jemand meldet.

LG, D0nut

Bisherige Antworten

Er will nicht - ich weiß nicht . . .

Guten morgen,
ja ich kenne das.Ich bin/war auch nie so ein Kinder Freak.Klar,Kinder sind toll und können super viel Spass machen,garkeine Frage.
Ich wollte eigentlich nie Kinder haben meinem Ex- Mann war es damals egal!Dann kam der Tag wo ich ungewollt schwanger wurde, leider ist es mit einer FG geendet.
Aber seitdem wollte ich unbedingt ein Baby haben,als ob ein Schalter bei mir Klick gemacht hat!!!!!!
Ich denke einfach das man sich auch zu viele Gedanken machen kann und somit auch die Bedenken größer werden können und dann ist man sich garnicht mehr sicher.
Hat Dein Mann bestimmte Gründe warum er nicht will ???
Oder ist das seine Grundeinstellung keine Kinder zu wollen ??
Lg
Silke ;-)

Er will nicht - ich weiß nicht . . .

Hallo Silke,
ob er genaue Gründe hat weiß ich nicht, obwohl wir uns wirklich über alles (und auch ganz ehrlich) unterhalten können.
Er sagt, daß er mit Kindern nichts anfangen kann und kein Interesse hat seine Gene zu erhalten.
Ich finde daß er sehr gut mit Kindern umgehen kann und Kindern gehen auch immer sofort auf ihn zu. Nur meint er, daß das eben nicht genügt, da er immer wieder froh ist wenn sie wieder weg sind.
Ich denke er hat Angst (was er auch so sieht), genau wie ich. Wie das wird, was sich verändert, ob wir das schaffen.
Nur um überhaupt weiter bei ihm nach zu haken, muß ich mir sicher bzw. im Klaren sein, was ich will. Ich hatte halt immer die Hoffnung, daß es ganz offensichtliche Anzeichen bei mir geben wird, wenn ich soweit bin. Aber irgendwie kann ich mit dem, was momentan in mir vorgeht, nichts anfangen.
Für mich ist ganz klar, wenn, dann möchte ich das mit ihm erleben und meistern. Nur man kann eben nicht erzwingen, daß der Partner dazu bereit ist und sich das genauso wünscht/vorstellt.
Hat sich Dein "neu entdeckter" Kinderwunsch erfüllt?
LG

Er will nicht - ich weiß nicht . . .

Hey,
ich denke das Du recht hast,es ist die Angst vor was neuem. Man weiß ja nicht was auf einem zukommt.
Aber ich kann Dir nur sagen das man da rein wächst und hinterher denkt: Mein Gott was hatte ich nur für Sorgen und Angste!!Völlig unnötig !!!
Und wenn das Baby da ist weiß man garnicht mehr wie es ohne war und möchte es nie wieder hergeben.
Auch dein Man wird das feststellen,es gibt Menschen die sich das einfach nicht vorstellen können und dann damit Probleme haben.
Ich möchte Dir jetzt keine Angst machen aber ich hatte 6 FG und es war nicht einfach für uns.
Heute habe ich einen gesunden 6 jährigen Sohn, bin zwar seit vier Jahren alleine mit ihm aber das ist auch gut so.
Lg Silke

Er will nicht - ich weiß nicht . . .

Liebe Silke,

daß tut mir wirklich schrecklich leid, daß das alles so bei Dir gelaufen ist. Das ist richtig heftig.

Davor daß was schief gehen kann habe ich momentan eigentlich die wenigste Angst (wobei man natürlich damit rechnen muß). Schlimm wäre für mich (jetzt rein gedanklich) festzustellen, daß ich/wir nicht die richtige Entscheidung getroffen haben und wir uns voneinander entfernen. Klingt jetzt vielleicht total doof, aber genau so empfinde ich das gerade.

Darf ich fragen wie alt Du bei der Geburt Deines Sohnes warst?

LG

Er will nicht - ich weiß nicht . . .

Er will nicht - ich weiß nicht . . .

Hey,
ich bin 33 und bei der Geburt von Maximilian war ich 26.
Und Du ?
Es ist eigentlich egal wie Du Dich entscheidest, es kann immer Blöd enden.
Aber wenn man zusammen eine Lösung findet und viel dabei über Gefühle und Gedanken spricht hält man auch zusammen.
Ich finde immer Reden ist das wichtigste und Ängste gehören nun mal dazu!!
Das ist bei allem neuen so was man anfängt !
Vielleicht braucht Ihr beide noch ein wenig Zeit und zuversicht!
Oder einfach mal spontan sein.
LG
;-)

Er will nicht - ich weiß nicht . . .

Ich bin gerade 30 geworden (wir sind mitlerweilen seit 10 Jahren ein Paar) und wo wir wieder bei dem zu viele Gedanken machen sind, wenn wir noch warten und dann klappt es nicht gleich, dann kann es vielleicht zu spät sein.

Du hast recht, man weiß nie was passiert und vielleicht will man das auch garnicht immer wissen...

Ehrlichkeit und Reden ist für uns sowieso das A und O, darum bin ich auch fest davon überzeugt, daß wir das hinkriegen. Nur leider gibt es kein Rezept für solche Situationen. (Das wär's doch mal, wenn die Krankenkasse sich dazu was einfallen lassen würde.)

Danke.

Er will nicht - ich weiß nicht . . .

Hallo Donut!

Auch wenn die Situation bei uns eine etwas andere war, möchte ich Dir trotzdem antworten.

Ich war auch nie der Typ, der sofort auf Babys zu gerannt ist und schwangere Frauen beneidet hat. Trotzdem waren mein Freund und ich uns grundsätzlich einig, dass wir "irgendwann" mal Kinder wollen-und das haben wir ziemlich am Anfang unserer Partnerschaft geklärt-da war er 20 und ich 22 Jahre alt.

Irgendwann (so 9 Jahre später), wurde auch bei mir der Gedanke an Kinder drängender-allerdings so wie bei Dir, eher undifferenziert und mit Ängsten verbunden und zu dem Zeitpunkt auch völlig daneben, weil mein Freund gerade studiert hat. Mir war das garnicht so bewusst, mein Freund allerdings meinte, das Thema sei bei mir schon sehr präsent gewesen-vielleicht war ich auch in Sorge, da wir schon jahrelang "nur" mit Tempi messen und Kondomen verhütet hatten, da heißt es ja immer, das sei eine unsichere Sache und trotzdem war ich nie auch nur ein bißchen schwanger.

Dann plötzlich nach meinem 32. Geburtstag kam meine Regel spät-ich dachte immer, sie käme sicher noch, hatte ja keine Ahnung, dass Früh-Schwangerschafts-Anzeichen sich ähnlich anfühlen, wie wenn die Mens kommt. Nach knapp 1 Woche Verspätung hab ich es mir langsam eingestanden (und meinem Freund auch) und hab einen Test gemacht-der sofort positiv war. Ich hab geheult, wie ein Schlosshund-vor Angst und Verwirrung-dachte, das passt ja nun garnicht, mein Freund war immer noch im Studium-allerdings im letzten Semester, wir hatten getrennte Wohnungen, es war nicht definitiv besprochen, gerade war Fußball WM, am Wochenende vorher hatte ich noch sehr feucht-fröhlich gefestet... naja-und stand allein in meiner Wohnung mit dem Test in der Hand und war schwanger..... Ich hab sofort meinen Freund angerufen-er war Auswärts, deshalb konnt ich nicht hinfahren und er hat sich sofort total gefreut und mich beruhig und konnte garnicht nachvollziehen, warum ich Weltuntergangsstimmung verbreite. Für ihn war alles super in Butter. Zum Glück-hätte er nicht so reagiert, ich weiß nicht, was ich getan hätte.

Nun ist unser Kleiner 20 Monate alt und ein gesundes, fröhliches Kind. Ich bin schlimmer, als die Mütter, die mir damals mit ihrem Baby-Gequatsche den letzten Nerv geraubt haben und kann wenig dagegen tun. Klar, ich hab auch noch ein Leben und mache Sport-aber meine größte Aufmerksamkeit gilt meiner kleinen Familie und ich kann mir nichts besseres vorstellen. Wir sind 1/2 Jahr nach dem pos. Test zusammen in eine Wohnung gezogen, mein Freund hat seine Diplomarbeit gemacht und 10 Wochen vor der Geburt seines Sohnes angefangen zu arbeiten. Nach der Geburt bis heute hatten wir immer wieder sehr turbulente Zeiten und mussten schwer um unsere Beziehung kämpfen-vielleicht weil wir nicht wirklich auf die große Veränderung, die uns unser Sohn gebracht hat, vorbereitet waren.

Was ich mit meinem langen Text sagen will-ich dachte auch immer, ich warte auf den perfekten Zeitpunkt um schwanger zu werden-ich garantiere Dir, ich würde heute noch warten und am End wahrscheinlich so lange, bis es zu spät ist. Den perfekten Zeitpunkt gibt es nicht. 100% vorbereitet ist man niemals. Immer kann irgendwas anders laufen, als geplant.

Trotzdem, wenn Eure Beziehung stark ist und Dein Freund irgendwann seine Bedenken gegen ein Kind verliert, dann werdet ihr, wenn sich Nachwuchs ankündigt eine tolle Familie sein.

Ich weiß nicht, wie Du Deinen Freund "überreden" kannst und ob das überhaupt sinnvoll ist-ich weiß nicht, ob es überhaupt sein "muss", dass Du Mutter wirst-wahrscheinlich wäre ich auch heute noch ohne Kind sehr glücklich mit meinem Freund-eben anders.

Egal, wie ihr Euch entscheidet, solange ihr beide hinter dieser Entscheidung steht, wird alles klappen und es wird Euch gut gehen-davon bin ich fest überzeugt!

Ich wünsch Euch eine tolle Zukunft!

GGLG

Claudia

Er will nicht - ich weiß nicht . . .

Hallo Claudia,

vielen Dank für Deine Antwort.

Ich will jetzt nicht sagen daß mich Deine Geschichte beruhigt, aber so langsam muß ich mir wohl doch eingestehen, daß diese doch sehr merkwürdigen Anzeichen der Beginn eines Kinderwunsches sind.

Meinen Mann zu überreden kommt für mich nicht in Frage, vielleicht war das Gespräch einfach zu überraschend für ihn.

Wichtig ist mir erst mal ganz alleine für mich zu klären ob ich Kinder will, denn wenn ich ganz ehrlich bin, kam das jetzt doch alles auch sehr überraschend für mich. Ich dachte wirklich immer, daß jede Mutter irgendwann ganz typische Anzeichen hat, wenn sie bereit für ein Kind ist.

Aber da sieht man mal wieder wie unterschiedlich wir Menschen sind.

Nochmal vielen Dank für Deine Antwort.

LG

Er will nicht - ich weiß nicht . . .

Hallo DOnut,
bei uns war es so, daß ich eigentlich schon immer gerne Kinder wollte, aber nicht um jeden Preis. Meinem Mann war immer klar, daß er keine Kinder haben wollte. Allerdings dachte ich, ihm bei der Hochzeit klar gemacht zu haben, daß er Kinder haben wird, wenn er mich heiratet. Als es dann soweit war, wußte er davon aber anscheinend nichts mehr. Wir haben jahrelang erfolglos geübt und bei mir wurde der Wunsch immer dringender. Vor allem, als ich dann 30 wurde.
Letztlich ist es dann so geendet, daß unser Sohn sogar durch künstliche Befruchtung entstanden ist. Mein Mann hatte wohl bis zum Ende gehofft, daß es nicht klappt und hat auch eine Weile gebraucht, sich auf die Schwangerschaft einzustellen. Ich habe ihm die Zeit gelassen und versucht, ihn langsam darauf einzustellen. Im Grunde war ich mir auch sicher, daß er sein eigenes Kind wesentlich toller finden wird, als fremde Kinder. Ich selber kann auch mit den Kindern fremder Leute nicht allzu viel anfangen.
Und was soll ich sagen: Sobald der Kleine da war, war alles wie selbstversändlich. Er erkennt sich in seinem Kind wieder und hat ihn auch furchtbar gerne. Und die anstrengenden Seiten des Kindes werden durch den Zugewinn an Freude sehr schnell wieder ausgeglichen.
Jetzt ist er sogar bereit, noch ein weiteres Kind zu versuchen. Und das sagt ja wohl alles.
Leider kann ich Dir keinen Tipp geben, wie Du Deinen Mann überzeugen kannst. Ich habe meinem versucht klar zu machen, daß er mir zwar reicht, ich aber nicht mit 40 dastehen will und merken, daß es jetzt zu spät ist.
Ein Kind ist halt schon eine enorme Umstellung. Wir waren eigentlich vorher schon "Stubenhocker" und eher langweilig und mußten trotzdem fast alles umwerfen, weil auf einmal so ein kleiner undichter Mensch bestimmt, wann was gemacht wird. Aber - auch wenn es abgedroschen klingt - man bekommt doch eine Menge zurück!
Alles Gute
Steffi

Ach, nochwas

Mein Mann war wohl ähnlich wie Deiner. Kinder fanden ihn immer sehr spannend und er hat auch schön mit ihnen gespielt, wollte sie aber trotzdem lieber von hinten sehen.
Ich war mir allerdings auch ziemlich sicher, daß das mit einem eigenen Kind nicht so sein würde.
Man darf auch nie vergessen, daß ein Kind oft ein großer Streitpunkt für eine Beziehung sein kann. Wie ich festgestellt habe aber oft bei den Paaren, wo beide Partner unbedingt ein Kind wollten, da wohl jeder der beiden konkrete Erziehungsvorstellungen hat. Das war bei uns zum Glück nie ein Problem, da ich mir die Gedanken um die Erziehung mache und mein Mann zum Glück bei den meisten Dingen einfach mitzieht.
Ich denke, Du wirst wohl am besten beurteilen können, ob Eure Beziehung stark genug ist für sowas. Aber nach dem, was Du schreibst, scheint es so zu sein!

Ach, nochwas

Hallo Steffi,

vielen Dank daß Du mir Deine/Eure Geschichte erzählt hast.

Ich denke schon daß wir das packen würden und daß es für uns einfach ganz typisch ist, daß wir jetzt erst mal einfach nur Angst haben.

Wie ich von Samdaniel erfahren habe, bin ich nicht die einzige, die ihre Gefühle nicht richtig deuten kann und bei der die Anzeichen eines Kinderwunsches eben nicht typisch sind. Das habe ich so einfach nicht erwartet.

Was ich jetzt mache bzw. wie ich jetzt weiter vorgehe, weiß ich nicht. Ich glaube ich muß das jetzt erst mal bei mir sacken lassen und dann sehe ich weiter.

Natürlich ist eine meiner größten Ängste, daß er (wenn es denn soweit ist) nicht so auf eine Schwangerschaft und ein Kind reagiert, wie ich mir das vorstelle. Ich möchte das so sehr mit ihm erleben und nicht alleine.

Mal sehen was das Wochenende so bringt.

Vielen Dank und schönes Wochenende.

LG

Er will nicht - ich weiß nicht . . .

Liebe Donut,

ich recherchiere genau zu diesem Thema für den WDR. Mir ist aufgefallen, dass es immer mehr Paare in den Dreißigern gibt, bei denen die Frau unbedingt ein Kind möchte, die Männer aber entweder gar kein Kind wollen, den Zeitpunkt für ein Kind immer weiter heraus zögern oder schon ein Kind haben und deshalb keinen Nachwuchs mehr möchten. Für viele Frauen ist die Frage jedoch so existentiell, dass sie dann eine Trennung in Erwägung ziehen. Wir suchen zu diesem Thema Paare, die wir gerne mehrere Monate über den Zeitraum der Entscheidungsfindung begleiten möchten und die offen über diesen Konflikt sprechen würden. Der Dokumentarfilm soll später eine Länge von ca. 45 Minuten haben.

Ich würde mich freuen, wenn Du Interesse hättest, mit Deinem Partner bei unserem Film mitzuwirken und so zu zeigen, dass viele Paare dasselbe Problem haben.

Meine e-mail: [email protected]

Herzliche Grüße

Jessica Briegmann

Er will nicht - ich weiß nicht . . .

Hallo DOnut,
ich kanne Deine "Gefühlsduseleien" sehr gut nachvollziehen. Ich bin wie von Dir beschrieben der selbe Typ Frau. Kinder ja schon - hat aber noch Zeit - irgendwann mal ... aber auch ich habe jetzt mit Ende Zwanzig diese Anwandlungen. Wenn ich meinen Mann mit einem Kind sehe - geht mir das Herz auf. Freunde bekommen Kinder und er freut sich ehrlich und von Herzen mit. Ich stelle mir Ihn dann als Vater vor und er hätte definitiv mehr das Zeug dazu als ich ;-)
Irgendwie scheinen diese Dinge auch meine Sicht etwas verändert zu haben. Auch ich habe diese Vorstellungen und im nächsten Moment schon wieder dieses "Nein, nein - kein Kind vor 30" - ich bin doch viel zu jung - ich fühl mich wie 20 ... .
Wenn wir darüber reden ob und wann wir denn vielleicht mal mit dem Üben anfangen sollen, erhalte ich leider auch keine genaue Aussage. Lass es uns ab Deinem 30-er probieren (noch gut 15 Monate bis dahin) :-(
Am liebsten wäre es mir ja wenn es einfach passieren würde und wir nicht planen würden. Ein "trotz-Ring-Kind" wäre echt perfekt. Da wir auch eigentlich beide wollen wäre es für uns die Lösung ohne sich so wirklich dafür entscheiden zu müssen (Selbstbetrug - Schönrednerei?)
Naja jetzt stöbere ich eben in Foren und sehe, dass ich mit dieser Problematik nicht alleine bin, da doch jede Frau mit gewissen Dingen zu kämpfen hat.
LG
Lelaina
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