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Einfach göttlich!

Klangvoll & mystisch: 15 Götternamen für dein Baby

Adonis, Venus oder Quetzalcoatl? Manche Götternamen wecken starke Assoziationen oder sind ziemlich schwer auszusprechen. Wir stellen dir Optionen vor, die göttlich angehaucht sind, aber dennoch bestens vergeben werden können – und dazu einen wunderschönen Klang haben.

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© Alex – stock.adobe.com

Auf einen Blick:

Aurora bis Sunna: göttliche Namen für Mädchen

Aurora: Dieser klangvolle Mädchenname geht auf die lateinische Göttin der Morgenröte zurück und wird bei uns immer beliebter. In Italien gehört Aurora schon länger zu den am häufigsten vergebenen Mädchennamen.

Diana/Diara: In der römischen Mythologie gilt Diana als Pendant zu Artemis – der griechischen Göttin der Jagd, des Mondes und der Geburt. Eine mögliche Variante des Mädchennamens ist Diara.

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Freya: Die Göttin Freya ist aus der altnordischen Mythologie bekannt – als Gottheit der Fruchtbarkeit und Liebe, die auch kriegerische Züge an sich hat. Der beliebte Mädchenname bedeutet „Herrin“ oder „Herrscherin“.

Luna: Seit etwa 2007 geht es für den Mädchennamen Luna steil bergauf, seit 2020 zählt er sogar zu den Top 50. Es handelt sich um den Namen der Mondgöttin im Alten Rom.

Juno: Auch Juno entstammt der römischen Götterwelt: Sie ist die Gemahlin des Göttervaters Jupiter, also die Göttermutter sowie Schutzpatronin für Ehe und Geburt. Ursprünglich war Juno ausschließlich ein Mädchenname, inzwischen wird er als Unisex-Vorname verwendet.

Nike: Die Göttin des Sieges: Dieses Namensvorbild umweht den Namen Nike, der aus der altgriechischen Mythologie stammt.

Sunna: Die germanische Göttin Sunna gilt als Personifikation der Sonne. Der schöne Göttername ist bei uns noch weitgehend unbekannt.

Amun bis Zeno: göttliche Namen für Jungs

Amun: Geheimnisvoller Göttername: In der frühen ägyptischen Mythologie war Amun der Gott der Luft, Kreativität und Fruchtbarkeit. Übersetzt bedeutet der Name „der Verborgene“.

Benu: Auch Benu entstammt der ägyptischen Mythologie. Es handelt sich um eine Totengottheit, die in Gestalt eines göttlichen Vogels verehrt wurde und während der Morgenröte als Reiher neugeboren worden sein soll.

Elio: Elio ist die italienische Namensform des altgriechischen Sonnengottes Helios. Dessen Schwester ist laut griechischer Mythologie die Mondgöttin Selene, auf die vermutlich der Mädchenname Helene zurückgeht.  

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Janus: In der altrömischen Mythologie ist Janus der Gott der Torbögen, der zugleich Neuanfänge symbolisierte. Er wurde oft mit zwei Köpfen dargestellt und verlieh auch dem Monat Januar seinen Namen.

Quirin: „Lanzenträger“ oder „der Kriegerische“: Quirin ist die Kurzform des lateinischen Namens Quirinus, der als Beiname des Kriegsgottes Mars diente.

Sylvan: Sylvan geht auf den lateinischen Namen Silvanus zurück, die Gottheit des Waldes.

Thore: Dieser nordische Jungenname leitet sich vom germanischen Gott Thor ab, der fürs (Donner-)Wetter zuständig war und als zweitwichtigster nordischer Gott nach Odin gilt.

Zeno: Sehr seltener Jungenname mit göttlichem Vorbild: Zeno leitet sich vom Göttervater Zeus aus der altgriechischen Mythologie ab.

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Beiträge im Forum "Geburtstermin Mai/Juni 2016"
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