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Schwanger nach Fehlgeburt Angst vor Komplikationen, Geburt und Nabelschnurvorfall.

Hallo liebe Sternen Mamis und Mamis, 

ich hatte bei der 1. SSW eine FG in der 6+4. Ich bin relativ schnell danach schwanger geworden. 2 Monate danach und bin jetzt schon in der 18+1. Ich bin heil froh über jeden Tag den ich aufwache und alles ok ist. Ich bin auch sehr froh über unser Glück! In der 16 SSW musste ich ins KH wegen Blutungen. Mir ist das Herz stehen geblieben aber Gott sei dank ging es dem Baby gut und es waren wahrscheinlich Wachstums Blutungen. 

Trozdem begleitet mich jeden Tag die Angst, dass was passiert auch das es zu Komplikationen kommt oder gar noch zur Nabelschnur vorfall oder Nabelschnur um den Hals bei der Geburt. 

Klar es kann mir keiner Garantieren, dass nichts passiert. Ich kann nur jeden Tag hoffen das nichts passiert. Ich versuche mich auch abzukenken und mich auf meine SSW zu konzentrieten und mein Glück zu geniessen! 

Viele sagen ab dem 5 Monat spürt man sein Kind. Ich kann es noch nicht 100% zuordnen, dass macht mich noch ungeduldiger. Ich spüre nur Schmerzen..Ich denke das sind die Mutterbänder und ich merke das mein Bauch immer schwerer wird. Zudem.hab ich schon 8 KG Plus obwohl ich nicht übermässig mehr esse. Vor allem meine Oberschenkel legen an weniger mein Bauch:-D. 

Ich möchte zum EET unbedingt falls es nicht vorher schon los geht ins KH und am liebsten dort bleiben bis die Geburt los geht! Damit wenn Komplikationen auftreten gleich gehandelt werden kann und vor Geburt ein Nabelschnur vorfall ausgeschlossen werden kann. Ich lese aber sehr oft, dass Frauen wenn nichts weiter auffälliges ist wieder nach Hause geschickt werden vom KH. Das würde mich wahnsinnig machen. 

In meinem Bekannten Kreis hab ich jetzt schon 2 Fälle mit einem Nabelschnurr um den Hals gehabt. Bei der einen war's ein Frühchen wo sie festgestellt haben, dass die Nabelschnur am Hals ist. Sie musste nur noch liegen bleiben bis zum Kaiserschnitt

Bei der andere war alles gut das Kind war über dem Termin. Sie sollte sich für eine Einleitung oder Kaiserschnitt entscheiden. Da sie keine Lust mehr hatte wollte sie den Kaiserschnitt. Bei der OP hat sich herausgestellt, dass die nabelschnur um den Hals war und bei der Einleitung sowieso ein Kaiserschnitt geworden wäre... Da Frage ich mich wirklich warum sowas nicht vorher per Ultraschall abgeklärt wird. Das wäre dann sowieso ein Kaiserschnitt geworden... 

Habt ihr damit Erfahrungen ob man darauf bestehen kann im KH zu bleiben und nicht wieder heim gehen muss? Oder muss man das vor anmelden? Das würde mich beruhigen. 

 

Liebe Grüße an euch alle 

Bisherige Antworten

Re: Schwanger nach Fehlgeburt Angst vor Komplikationen, Geburt und Nabelschnurvorfall.

Ich schleich mich mal ein

Liebe Sabine, 

Es tut mir echt leid das du eine fehlgeburt hattest. Aber es freut mich richtig das es so schnell wieder geklappt hat und dieses mal der Krümel bereit ist bei euch zu bleiben. Das du nun Ängste hast ist aufgrund deiner Vorgeschichte absolut verständlich. Ein Glück das sich die blutung als harmlos herausgestellt hat. 

Ich kann echt gut verstehen das du dich darauf freust die Bewegungen wahrzunehmen. Es ist ganz normal das man sich bei den ersten Bewegungen unsicher ist ob es jetzt die Verdauung oder das kleine Wunder ist. Aber mit der Zeit werden die Bewegungen kräftiger und dann gibt es keine Zweifel mehr. Wann genau du die Bewegungen wahrnimmst hängt davon ab ob du eine vorder- oder eine hinterwand plazenta hast. Ich bin sicher das du die Bewegungen bald wahrnimmst. Lass dich nur nicht verunsichern. 

Zu dem nabelschnurvorfall. Der kommt wirklich nur ganz selten vor. Das er in deinem bekannten Umfeld jetzt gleich zweimal vorgekommen ist ist einfach ein doofer Zufall. Ein Glück das da alles gut gegangen ist. Wahrscheinlich hast du schon ganz viel gegoogelt und weißt das man da nicht viel machen kann außer bei frühzeitigen blasensprung liegend transportiert zu werden. Ich würde dir empfehlen mit deiner Hebamme und deinem FÄ über deine Ängste und Sorgen zu sprechen. 

Zum Thema in der Klinik bleiben. Man wird nur in der Klinik behalten wenn es medizinisch notwendig ist. Wenn kein Grund da ist wird man nach ausgiebiger Untersuchung wieder entlassen. Bei mir wäre es so gewesen das ich bei et+6 wieder entlassen worden wäre aber dann war es medizinisch doch notwendig einzuleiten und dann durfte ich bleiben. 

In den letzten schwangerschaftswochen wird die Kontrolle ja immer engmaschiger also alle 2 Wochen und ab überschreiten des Ets dann alle 2 Tage. Also da wird wirklich geschaut ob alles in Ordnung ist und wenn es nur einen Anhaltspunkt zur Sorge gibt wird man sofort in die Klinik überwiesen.

Zudem steht es dir ja während deiner gesamten Schwangerschaft frei dir bei deiner FÄ und beim Krankenhaus vorbei zu gehen wenn du beunruhigt bist oder mit deiner Hebamme Kontakt aufzunehmen. 

Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen und wünsche dir noch eine schöne Schwangerschaft! 

 

Re: Schwanger nach Fehlgeburt Angst vor Komplikationen, Geburt und Nabelschnurvorfall.

Hallo liebe Kirschblüten, 

 

vielen Dank für deine Rasche Antwort und deiner lieben Worte. Bei diesem Kind merke ich auch, dass es leben will. Es sind auch nur meine Gedanken die jedes Szenario durch gehen, was alles schief gehen kann. Das ist ja nun wirklich einiges! 

Du hast recht ich werde mit meinem FA und meiner Hebamme beim nächsten Termin darüber sprechen. 

Danke auch für dein Klinik Aufenthalts Beschreibung. Ich freue mich, dass bei dir alles geklappt hat. :) Ich bin gespannt wie es bei uns verlaufen wird. 

 

Liebe Grüße und einen guten rutsch ins neue jahr 2021 :*

Re: Schwanger nach Fehlgeburt Angst vor Komplikationen, Geburt und Nabelschnurvorfall.

Es freut mich das ich dir weiterhelfen konnte. Ich wünsche dir auch ein schönes neues Jahr! 

Hoffentlich kehrt dann auch endlich ein bisschen Normalität ein. 

Denk immer daran positiv denken und wenn du dir unsicher bist dich an deine Hebamme, FÄ oder eben ans Forum zu wenden 

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