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Sonntag, 26. März 2017
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Tinnitus

Tinnitus
Tinnitus kann bei chronischem Verlauf psychische Störungen verursachen
(c) iStockphoto/artpipi

Der Begriff Tinnitus ist ein Sammelbegriff für das Wahrnehmen verschiedener Ohrgeräusche. Er stammt von dem lateinischen Wort "tinnire", das übersetzt "klingen" bedeutet. Tinnitus selbst ist keine Krankheit, sondern ein Symptom, das viele verschiedene Ursachen haben kann.

Einteilung

In den meisten Fällen werden die Ohrgeräusche nur von den Betroffenen selbst wahrgenommen (Subjektiver Tinnitus, Tinnitus aurium). Wesentlich seltener ist der objektive Tinnitus, bei dem Ohrgeräusche auch von einem Arzt gehört werden können.

Als akut gilt Tinnitus bei einer Dauer von weniger als drei Monaten. Zwischen drei und zwölf Monaten wird der Tinnitus als subakut bezeichnet. Halten die Ohrgeräusche länger an, ist der Tinnitus chronisch.

Ein weiteres Unterscheidungskriterium ist, ob mit dem Tinnitus ein Hörverlust einhergeht oder nicht.

Tinnitus wird dem Schweregrad entsprechend in vier Kategorien eingeteilt:


Grad Beschreibung
I Tinnitus, der nicht als störend empfunden wird.
II Tinnitus, der hauptsächlich in Stille auftritt und bei Stress und psychischen Belastungen als störend empfunden wird.
III Tinnitus mit dauernder Beeinträchtigung im privaten und beruflichen Bereich, emotionalen und körperlichen Schäden sowie kognitiven Störungen, das heißt Störungen der Wahrnehmung, des Erinnerungsvermögens und des Lernens.
IV Tinnitus, der anhaltend als störend empfunden wird, den privaten Bereich massiv beeinträchtigt und bis zur Berufsunfähigkeit führt.

Grad I und II werden als kompensierter Tinnitus bezeichnet, das heißt die Ohrgeräusche führen nicht zu psychischen Störungen. Sind geistige Beeinträchtigungen die Folge von Ohrgeräuschen, spricht man von einem dekompensierten Tinnitus (Grad III und IV).

Tinnitus: Häufigkeit

In Deutschland haben etwa 25 Prozent der Männer und Frauen schon einmal Ohrgeräusche wahrgenommen, 13 Prozent über einen längeren Zeitraum. Bei 3,6 Prozent der Menschen besteht Behandlungsbedarf und zwei Prozent sind durch den Tinnitus erheblich belastet (dekompensierter Tinnitus). Jährlich gibt es einen Zuwachs von etwa 340.000 Personen mit Tinnitus.

53 Prozent der Betroffenen erleben gleichzeitig eine Minderung des Hörvermögens, 44 Prozent haben eine erhöhte Lärmempfindlichkeit (Hyperakusis).                                             

Ursachen von Tinnitus

Tinnitus kann eine Vielzahl von Ursachen haben. Dabei muss zwischen dem objektiven und subjektiven Tinnitus unterschieden werden. Beim objektiven Tinnitus werden körpereigene Schallquellen, die sich in der Nähe des Innenohrs befinden, wahrgenommen, während beim subjektiven Tinnitus eine fehlerhafte Informationsverarbeitung im Hörsystem vorliegt.

Objektiver Tinnitus

Mögliche Gründe für die Entstehung eines objektiven Tinnitus sind:                                              

  • Veränderungen des Blutstroms
  • Direkte Verbindungen zwischen Arterien und Venen, durch die das Blut mit hoher Geschwindigkeit strömt (Arteriovenöse Fisteln)
  • Verengungen der Halsschlagadern mit hoher Blutflußgeschwindigkeit (Karotisstenosen)
  • Muskelzuckungen (Myoklonien) der Gaumensegel oder Mittelohrmuskulatur
  • Meist gutartige Tumoren in der Venenwand (Glomustumoren)
  • Erweiterungen von Arterien innerhalb des Kopfs (Arterielles intrakranielles Aneurysma)
  • Blutarmut (Anämie)
  • Öffnen der Verbindung vom Ohr zum Rachen (Tubenöffnung; Vorgang der beispielsweise für den Druckausgleich unter Wasser wichtig ist)

Subjektiver Tinnitus

Der subjektive Tinnitus kann folgende Ursachen haben:                                                   

  • Lärm
  • Stress und psychische Belastungen
  • Hörsturz
  • Störungen des Kauapparats
  • Probleme des Schulter-Hals-Systems
  • Entzündungen des äußeren Ohrs (Otitis externa)
  • Mittelohrentzündung (Otits media) (Otitis media)
  • Innenohrentzündung (Otitis interna, Labyrinthitis)
  • Erkrankung des Knochens, der das Innenohr umgibt (Otosklerose)
  • Morbus Meniére
  • Hirntumoren
  • Tumoren im Ohr (Akustikusneurinome)
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck (Hypertonie)
  • Stoffwechselerkrankungen wie Nierenerkrankungen oder Diabetes mellitus
  • Autoimmunerkrankungen wie rheumatoide Arthritis oder Colitis ulcerosa
  • Durch Erbkrankheiten bedingte Schwerhörigkeit (Alport-Syndrom, Pendred Syndrom)
  • Altersschwerhörigkeit
  • Virale oder bakterielle Infektionen wie Herpes zoster (Gürtelrose), Borreliose, oder Mumps
  • Bestimmte Medikamente, unter anderem Azetylsalizylsäure oder Betablocker
  • Genuss- und Rauschmittel wie Nikotin, Alkohol, Cannabis, Morphium, Heroin
  • Ohrenschmalz

Wie kann sich Tinnitus äußern?                                    

Tinnitus kann sich durch unterschiedliche Arten von Ohrgeräuschen, wie Piepsen, Zischen, Rauschen, Summen, Klicken oder Schmatzen äußern.

Begleiterscheinungen können unter anderem ein starkes Schwindelgefühl, Übelkeit und Erbrechen, Schwerhörigkeit, plötzlicher Hörverlust, ein Druckgefühl im Ohr und Kopfschmerzen sein.

Zu Ohrgeräuschen kann es plötzlich, anfallartig oder schleichend kommen. Der Tinnitus kann einseitig sein, in einem Ohr stärker wahrgenommen werden oder beide Ohren gleichermaßen betreffen. Die Intensität, mit der die Geräusche wahrgenommen werden, kann generell von "kaum hörbar" bis "extrem laut" variieren.

Bei machen Menschen wird der Tinnitus unabhängig vom Herzrhythmus wahrgenommen, bei anderen hingegen pulssynchron, was meist auf blutgefäßbedingte Ursachen hinweist. Klick- oder Schmatzgeräusche entstehen häufig beim Öffnen der Verbindung vom Ohr zum Rachen und sind oft die Folge von verklebten Schleimhäuten, was nicht zwingend als krankhaft gilt.                   

Welche Untersuchungen gibt es zur Diagnose von Tinnitus?

Es gibt verschiedene Untersuchungen, die dabei helfen können, die Ohrgeräusche zu charakterisieren und mögliche Ursachen des Tinnitus aufzudecken.

Erste Schritte

Der erste Schritt bei der Diagnose des Tinnitus ist die genaue Aufnahme der Krankheitsgeschichte (Anamnese) des Betroffenen. Dabei wird unter anderem gefragt, wie lange der Tinnitus besteht, ob er durch Umweltgeräusche verdeckt werden kann, und ob zusätzlich eine Hörminderung vorliegt.

Eine körperliche Untersuchung mit Erhebung des kompletten HNO-Status kann dabei helfen, weitere Informationen über die Art und die Ursachen des Tinnitus zu erhalten. Durch das Abhören der Halsgefäße und der Ohrregion mit einem Stethoskop ist es möglich festzustellen, ob ein objektiver Tinnitus vorliegt.

Audiometrie

Die Audiometrie dient dazu, bestimmte Eigenschaften des Gehörs zu bestimmen. Dabei gibt es eine Reihe von Methoden, mit denen unterschiedliche Werte gemessen werden können.

Durch ein Tonaudiogramm werden die Hörschwellen bestimmt, das heißt es wird ermittelt, wie gut einzelne Frequenzbereiche wahrgenommen werden können. Dazu werden verschiedene Töne über einen Kopfhörer abgespielt. Der Proband drückt einen Knopf, wenn er das Tonsignal hört. Für sehr tiefe Töne, die nicht mittels Luftleitung, sondern durch die Übertragung des Schals über die Knochen wahrgenommen werden, kommt ein so genannter Knochenvibrator zum Einsatz. Das Gerät wird am Kopf angelegt und versetzt diesen in Schwingung wodurch die Schallwellen das Innenohr erreichen können.

Nachdem des Tonaudiogramm erstellt wurde, ist eine Ermittlung der Tonhöhe und Lautstärke des Tinnitus möglich. Dafür werden dem Probanden Vergleichstöne in unterschiedlichen Frequenzen vorgespielt. Sobald die Frequenz des Tinnitus bestimmt wurde, kann der entsprechende Vergleichston mit steigender Lautstärke abgespielt werden, um die Intensität der Ohrgeräusche zu ermitteln.

Die Impedanzmessung dient der Untersuchung der Mittelohrfunktion. Dabei wird gemessen wie viel Widerstand das Mittelohr der Aufnahme von Schallwellen entgegensetzt. Anhand der Ergebnisse können mögliche Veränderungen im Bereich des Mittelohrs festgestellt werden. Bei Betroffenen mit Geräuschüberempfindlichkeit (Hyperakusis) ist dieses Verfahren nicht immer geeignet, da für sie die verwendete Schallintensität bereits über der persönlichen Toleranzgrenze liegen kann.

Durch die Bestimmung der Unbehaglichkeitsschwelle wird die Lautstärke ermittelt, ab der eine Person Töne als unangenehm empfindet beziehungsweise bis zu welcher Lautsstärke Schall erträglich ist. Dafür werden dem Probanden Töne mit steigender Lautstärke vorgespielt, bis die Toleranzgrenze erreicht ist.

Tritt der Tinnitus gleichzeitig mit einem Hörverlust auf, kann durch die Sprachaudiometrie das Hörvermögen des Betroffenen ermittelt werden. Dabei werden der Testperson keine Töne, sondern Reihen mehrsilbiger Zahlen und Testwörter mit steigender Lautstärke vorgespielt. So kann festgestellt werden, wie gut Gesprochenes wahrgenommen werden kann, wodurch eine "alltagstauglichere" Aussage über den Grad der Hörminderung im Vergleich zur Audiometrie mit reinen Tönen getroffen werden kann.

Wenn sich im Zuge der ersten Untersuchungen Hinweise auf mögliche körperliche Ursachen des Tinnitus ergeben, können weitere individuelle Maßnahmen wie beispielsweise eine Computertomographie (CT) oder eine Untersuchung des Kiefers in Betracht gezogen werden.                 

Auf Seite zwei erfahren Sie alles über die Behandlungsmöglichkeiten und Therapie des Tinnitus.                                      

Welche Möglichkeiten gibt es bei der Therapie von Tinnitus?

Bei der Therapie von Tinnitus muss unterschieden werden, ob der Tinnitus akut/objektiv, akut/subjektiv oder chronisch ist. Bei akutem Tinnitus sollte die Behandlung möglichst schnell nach Einsetzten der Ohrgeräusche begonnen werden.

Akuter objektiver Tinnitus

Die Therapie bei einem akuten objektiven Tinnitus ist abhängig von der Ursache der Ohrgeräusche. Gefäßbedingte Ursachen können mikrochirurgisch behandelt werden, durch den künstlichen Verschluss bestimmter Gefäße (Embolisation) sowie durch die Implantation von Stents. Das sind Implantate, die das Gewebe bestimmter Organe stützen, das Wachstum von bestimmten Zellen gezielt verhindern oder Medikamente freisetzen können. Bei Muskelzuckungen (Myoklonien) kann zum Beispiel die Sehne des Mittelohrmuskels durchtrennt werden. Zuckungen des Gaumensegels werden meist mit Medikamenten behandelt.

Akuter subjektiver Tinnitus

Der akute subjektive Tinnitus wird ebenfalls je nach Ursache unterschiedlich therapiert. Tinnitus, der mit chronischer Mittelohrschwerhörigkeit, wie bei einer Mittelohrentzündung oder Otosklerose einhergeht, kann operativ behandelt werden. Bei einem Hörsturz kann eine durchblutungsfördernde Infusion Abhilfe schaffen. Auch eine Behandlung mit den Wirkstoffen Procain und/oder Cortison kann in einigen Fällen hilfreich sein.

Chronischer Tinnitus

Bei einem chronischen Tinnitus steht die Beratung und Betreuung der Betroffenen im Vordergrund. Besonders beim dekompensierten Tinnitus wird häufig gänzlich von Therapiemaßnahmen abgesehen, stattdessen sollen die Betroffenen lernen mit dem Tinnitus zu leben und den Alltag mit ihm zu gestalten.                          

Zur Behandlung des dekompensierten chronischen Tinnitus gibt es verschiedene Ansätze:                                    

Habituationstherapien in Form von Tinnitusbewältigungsgruppen und Entspannungsverfahren können sehr hilfreich dabei sein, die Reaktionen auf den fortdauernden Sinnesreiz zu mindern. Dadurch können Betroffene leichter mit dem Tinnitus zu leben und die Ohrgeräusche akzeptieren. Eine gut etablierte Methode ist die Tinnitus-Retraining-Therapie (TRT). Dabei werden Betroffene umfassend über die medizinischen Zusammenhänge der Ohrgeräusche aufgeklärt und lernen Methoden kennen, die den Umgang mit dem Tinnitus erleichtern. Wenn der Tinnitus durch bestimmte Geräusche verdeckt werden kann, ist es im Zuge der TRT möglich den Tinnitus durch einen Tinnitus-Masker, auch Noise-Generator genannt, zu lindern. Bei gleichzeitiger Hörminderung kann er mit einem Hörgerät kombiniert werden.

Selbsthilfegruppen wie der Deutschen Tinnitus-Liga kommt eine wichtige Rolle bei der Bewältigung von Tinnitus zu. Sie können dabei helfen zu lernen mit dem Tinnitus umzugehen, Stress abzubauen und den Tinnitus zu akzeptieren.

Tinnitus kann psychische Ursachen haben, daher können in einigen Fällen psychotherapeutische Ansätze dabei helfen, die Ohrgeräusche zu lindern. Wie die Behandlung konkret erfolgt, muss individuell ermittelt werden.

Es gibt medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten, jedoch sind dabei zum Teil sehr hohe Dosierungen notwendig, wodurch die gewünschten Effekte deutlich von den Nebenwirkungen überschattet werden. Zudem sind die Behandlungserfolge bis heute eher gering.             

Wie ist der Verlauf von Tinnitus?

Ein lange andauernder Tinnitus ist für viele Betroffene eine starke psychische Belastung. In schweren Fällen, wenn es nicht gelingt, den Tinnitus zu akzeptieren und in den Alltag zu integrieren, kann die psychische Belastung im schlimmsten Fall sogar zu Selbstötungsabsichten oder -versuchen bei Betroffenen führen.

Beim dekompensierten, chronischen Tinnitus sind häufig Einschlaf- und Durchschlafprobleme sowie Konzentrationsstörungen die ersten psychischen Auswirkungen der Ohrgeräusche. Die Störung des Schlafs und die damit verbundene Fixierung auf den Tinnitus können zu innerer Unruhe und Angstbildung führen. Mögliche Folgen sind physisch-psychische Erschöpfungszustände und Depressionen. Um dem vorzubeugen ist es sehr wichtig, alle Therapiemöglichkeiten auszuschöpfen.                                               

Kann man Tinnitus vorbeugen?

Da Tinnitus durch zahlreiche verschiedene Ursachen ausgelöst werden kann, gibt es keine allgemeingültige Möglichkeit vorzubeugen. Das Risiko unter lärm- oder stressbedingten Ohrgeräuschen zu leiden kann jedoch verringert werden, indem laute Musik vermieden und Stress abgebaut wird.

Autor:
Letzte Aktualisierung: 06. Juli 2016
Quellen: Hesse G.: Tinnitus, Thieme Verlag, Stuttgart 2008; Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Hörstörungen und Tinnitus. Heft 29. Robert Koch-Institut, Berlin 2006; Boenninghaus HG et al.: HNO, Springer Medizin Verlag, Heidelberg 2007; Probst R. et al. (Hrsg.): Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Thieme Verlag, Stuttgart 2008; AWMF-Leitlinie "Tinnitus" Register Nr. 017/064

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