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Warum gibt es niemand der sich zuständig fühlt?

Hallo!

Hab im April meine Kleine bekommen Anfangs war alles gut, Spontaner Blasensprung-Krankenhaus-warten auf einsetzen der Wehen die dann auch bald kamen und dann pasierte leider etwas womit ich nicht zurecht komme und ich stark darn zu knappsen habe. Ich bekam eine Schmerzspritze(Nubain) die sollten die Wehen etwas drücken doch nach der Injektion waren sie plötzlich ganz weg.Ich bin noch mal zum Wc und sollte dann zum Ultraschall laufen auf dem Weg dort hin ist mir komisch gewurden mein Kopf schwoll um das doppelte an ich konnte nicht mehr sprechen und mich nicht mehr bewegen es standen 1000 Ärzte da und keiner wußte was los war. Meinen Mann haben sie erstmal zugucken lassen, ich habe ALLES mitbekommen es war schrecklich nur der Kleinen ging es gutO:-) na einer Weile haben sie dann eine Notsectio gemacht auch dort habe ich noch alles mitbekommen (das der Bauch desinfiziert wurde, das ich wohl dabei wäre zu sterben, die Maske die mir aufs Gesicht gedrückt wurden ist....)als ich wieder wach war, befand ich mich auf Intensiv=-O mein baby nicht da:TIRED: am nächsten Tag wurde ich in das Kh verlgt wo ich Entbunden hatte mir ging es :-! Die zuständige Ärztin begrüßte mich mit einem ,,Schön das Sie wieder unter uns sind und sie das überlebt haben,,!!!!Ich konnte nicht aufstehen sollte aber mein Kind aus dem Kinderzimmer abholen wozu ich nicht fähig war,ich sollte mit nem taxi zu diversen Untersuchngen um zu sehen ob es ein Schlaganfall war usw. Mit nem Taxi?:DEVIL: gehts noch?:DEVIL: dann bekam ich tabletten dahin gestellt und auch aufnachfrage bekam ich nur die Antwort ,,ich wäre ja selber Krankenschwester und müsse das Wissen:HELP: mir ging es bis vor 4 Wochen echt immer noch schlecht konnte nicht laufen etc. irgendwann bekam ich raus das ich unter der OP ein so hohen Blutverlust hatte und mir keiner was gesagt hat mir sind weder Blutkonserven noch sonst was angeboten wurden. Mir ging es wirklich:-! Die Ärzte in der Klinik haben abgestritten das es an der Spitze hätte liegen können und mich zum Dank im Entlassungsbrief als verwirrt abgestempelt darüber bin ich echt Verzweifelt weil ich alles Sinne bei sammen hatte mich nur nicht äußern konnte. Meinen Mann haben sie während der ganzen zeit warten lassen er wußte weder wie es mir noch dem Baby ging:,( Tut mir wirklich Leid wegen dem Roman aber ich weiss mir einfach nicht zuhelfen%) eigentlich können diese zuständigen Ärzte nicht so davon kommen. Damit mich keiner falsch versteht es geht mir nicht um die Allergische Reaktion das kann man nie Wissen aber wie ich hinterher behandelt wurde geht gar nicht!!!Ich und meine Tochter wären bei nahe dabei gestorben und es war echt knapp...vielleicht kann mir bitte jemand sagen wie ich das verarbeiten kann!!!!!!!??????

Bisherige Antworten

Warum gibt es niemand der sich zuständig fühlt?

Liebe Nienchen,
Was Du da erlebst hast ist wirklich schockierend. Es liest sich schon schlimm, da möchte ich nicht wissen, wie Du es im Ganzen erlebt hast!
Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass es sehr schwer ist, mit so etwas umzugehen, man hat den Eindruck überhaupt nicht für voll genommen zu werden. Was sagt denn Dein eigener Frauenarzt zu dieser ganzen Geschichte; kann er Dir nicht eine Therapeutin empfehlen? Oder sprich mit Deiner Krankenkasse. Eine Entschuldigung wirst Du nirgends bekommen, aber vielleicht kannst Du es eher abschließen, wenn Du mit jemand fachlichem darüber sprichst?
Die Geburt meines Sohnes 2006 (nach 36 stunden Wehen notkaiserschnitt, vorher 3 mal PDA gestochen, die letztlich nicht gewirkt hat und dann nicht vertragen, 6 Wochen mit Migräne und nem Neugeborenen im Bett gelegen) war der schlimmste Tag meines Lebens. Und wie bei Dir, ist das nur der körperliche Teil. Das erste Jahr habe ich staendig, wenn ich einen schlechten Tag hatte und ne Schwangere gesehen habe, losgeheult, aus lauter Mitleid und weil die eigene Horrorgeburt wieder hochkam. Den 1. Geburstag meines Sohnes habe ich quasi nur heulend ueberstanden, einfach weil das durchlebte so gegenwärtig war. Und eigentlich bin ich ne ganz toughe...
Ich selbst bin eigentlich heute hier auf dieser Seite gelandet, weil ich für mich auch mit meiner Baustelle weiterkommen muss. Bin nämlich schwanger (obwohl die moeglichkeit es zu werden laut Arzt "sehr unwahrscheinlich" sei!) und Du kannst Dir sicher vorstellen, was für eine Heidenangst vor der Geburt ich habe!!!
Alles Gute für Dich!
MaMo

Warum gibt es niemand der sich zuständig fühlt?

Hallo!
Das hört sich wirklich schlimm an.
Nach der Geburt meines ersten Kindes hatte ich auch lange an den "Folgen" der Geburt zu knabbern.
Ich habe dann damals das Gespräch mit meiner Hebamme gesucht, die mir wirklich geholfen hat. Man sucht irgendwie auch die Schuld immer bei einem selbst und fühlt sich so ausgeliefert während der Geburt - zumindest waren das so meine Gefühle nach der Geburt. Sie hat mich verstanden.
Auch bei der Nachsorgeuntersuchung beim FA habe ich das Thema Entbindung angesprochen und auch er hat mir noch einiges darüber gesagt.
Wenn Du einen Behandlungsfehler vermutest, kann Dir Deine Krankenkasse weiterhelfen. Wenn Du Dich einfach nur über das KH, die Ärzte usw. beschweren möchtest, ist die Kassenärztliche Vereinigung Deines Bundeslandes zuständig. Vielleicht hilft es einfach mal, sich Luft zu machen.
Ich hatte mir damals überlegt, dass ich mir professionelle Hilfe hole, wenn sich dieser "elende Zustand" zu lange hinzieht. Aber ich hatte tolle Freundinnen und eine tolle Familie und nicht zuletzt auch meinen Mann, die mir alle zugehört haben, auch wenn ich mit dem Thema immer wieder angefangen habe. Reden hilft ungemein!!!!!
Ich wünsche Dir für die nächste Zeit viel Kraft und genieß die Zeit mit Deinem Baby! Sieh es positiv - es ist alles gut!!!!
Liebe Grüße
Nina + Diego + Bauchkrümel (17.SSW)

Warum gibt es niemand der sich zuständig fühlt?

Hallo,
nur weil du krnakenschwester bist, musst du alles wissen? die sind ja nimma ganz dicht.
Ich hatte bei dem Not-ks von meinem ersten Sohn auch echt zu knabbern. Wurde von Anfang an von allen (Hebammen, Ärzten, Krankenschwestern) komplett im Stich gelassen.
Ich habe damals die Patientenanwaltschaft beauftragt, das ganze zu überprüfen und ob da lles rechtens abgelaufen ist.
Im Bericht vom kh stand damals, falls ich mit der Geburt nicht klar kommen, dann soll ich mir am besten Hilfe suchen.
Also so wie du, quasi verwirrt und nicht ganz dicht.
Mit der Zeit ist das ganze dann in den Hintergrund gerückt, ich habe noch 2 Kinder auf die Welt gebracht. Die Mittlere normal und den Kleinsten auch mit Not-ks.
lg
Claudia
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