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Kindersitze Kaufberatung

Autor: Karin Wunder
Letzte Aktualisierung: 22. Mai 2018

Alltagshelfer und Lebensretter: Die 4 besten Autokindersitze im Vergleich

Der Autokindersitz ist nicht nur ein praktischer Alltagshelfer, sondern im Notfall auch Lebensretter – seit 1993 ist die Benutzung eines Kindersitzes deshalb auch gesetzlich vorgeschrieben.

Doch die Wahl zwischen den unzähligen verschiedenen Modellen fällt nicht immer leicht: Mithilfe dieser Übersicht kannst du dich orientieren – hier werden die 4 besten Produkte auf Herz und Nieren geprüft, die Kaufberatung am Ende des Guides beantwortet alle Fragen rund um den Autokindersitz.

1. Aton 5 Kindersitz von Cybex Gold - Unser Sieger

Dieser Autokindersitz für die Kindersitzgruppe 0+ (also für Babys und Kinder von 0 bis 18 Monaten) erfüllt alle Kriterien einer guten Babyschale: Er ist robust und stabil und lässt sich in einem Auto mit oder ohne Isofix-System befestigen – in ersterem Fall muss allerdings die passende Basisstation, Aton Base 2 oder Aton Base 2-fix, separat angeschafft werden. Das Kind liegt ergonomisch gut in der Sitzschale, die Rückenlehne fördert einen flachen Liegewinkel. Außerdem verfügt der Aton 5 über eine höhenverstellbare, „mitwachsende“ Kopfstütze und vor allem: Er sorgt für maximale Sicherheit. Spezielle Sitzelemente wie das Seitenaufprallschutzsystem und eine energieabsorbierende Sitzschale, die im Falle eines Aufpralls die gefährlichen Druckkräfte schluckt, garantieren dies.

Der Bezug aus Polyester ist abnehmbar und waschmaschinenfest und in mehreren trendy Farben oder Mustern erhältlich, was den Aton 5 auch optisch zu einem beliebten Modell macht.

Nachteilig bei diesem Modell ist lediglich das recht schwere Eigengewicht, das viele Eltern im alltäglichen Umgang mit dem Kindersitz stört – allerdings spricht das wiederum für die Stabilität und den hohen Sicherheitsstandard dieses Modells. Mit etwa 120€ liegt der Aton 5 preislich gesehen im mittleren Bereich. 

Schnellcheck:

  •   Wodurch zeichnet sich der Aton 5 aus? Stabilität und maximale Sicherheit
  •   Was ist das größte Manko? Schwer

 

2. RECARO Guardia Kindersitz

Auch das Modell Guardia der Firma Recaro ist eine Babyschale der Kindersitzgruppe 0+. Die Hosenträgergurte sind größenverstellbar und können laufend an das Wachstum des Kindes angepasst werden. Mit dem HERO Gurtsystem, das wie ein übliches 3-Punkt-Gurtsystem funktioniert, wird ein einfaches sowie sicheres An- und Ausschnallen garantiert, überhaupt besticht der RECARO Guardia durch absolut einfache Handhabung: Farblich abgesetzte Bedienelemente lassen keine Unsicherheiten zu, die Bedienungsanleitung ist leicht verständlich. HERO kann aber noch viel mehr: Dadurch, dass Schulterpolster, Schultergurte und Kopfstütze eine Einheit im 3-Punkt-System bilden, liegt das Kind absolut fest und sicher im Sitz und wird somit optimal geschützt – der Name ist also Programm! Absoluter Pluspunkt des RECARO Guardia ist außerdem das geringe Eigengewicht: mit nur knapp 4,1 kg ist er deutlich leichter als die meisten Konkurrenzmodelle und damit absolut dankbar in der alltäglichen Handhabung.

Auch dieses Modell hat einen abnehmbaren Bezug, der in der Waschmaschine gereinigt werden kann.

Kleine Abzüge gibt es beim Ein- und Ausbauen des Sitzes im Auto: Durch das Gurtsystem gestaltet sich das etwas umständlicher als bei anderen Modellen; wer das praktischere Isofix-System nutzen will, muss den RECARO Guardia mit der separat erhältlichen SmartClick Base kombinieren.

Schnellcheck:

  •   Wodurch zeichnet sich der RECARO Guardia aus? Einfache Handhabung, geringes Gewicht
  •   Was ist das größte Manko? Umständliche Befestigung

 

3. RECARO Privia Evo Kindersitz

Noch ein Modell von Recaro hat es unter die Besten geschafft: Der Privia Evo kombiniert Sicherheit mit Leichtigkeit: Mit unter 4 kg Eigengewicht gehört er zu den leichtesten Kindersitzen auf dem Markt – er toppt hier sogar den Guardia von Recaro – und garantiert trotzdem maximale Stabilität. Wie das Geschwistermodell läuft der Privia Evo über ein 3-Punkt-Gurtsystem und kann mit der SmartClick Base von Recaro zum praktischen Isofix-System mit Ein- und Ausklicken umfunktioniert werden. Auch dieser Sitz wächst – bis zu einem gewissen Grad – mit: Ein mitgelieferter Sitzverkleinerer bietet empfindlichen Neugeborenen Extraschutz und unterstützt eine rückenschonende Liegefunktion, sobald das Kind etwas größer ist und aufrechter sitzen kann, kann das Extrapolster einfach herausgenommen werden. Ähnlich wie der Guardia kommt auch hier das HERO Sicherheitssystem zum Einsatz, das ein Verrutschen oder Verdrehen der Gurte im Sitz verhindert und somit nicht nur für eine einfache Bedienung sorgt, sondern auch für maximalen Schutz im Auto.

Doch worin unterscheidet sich jetzt der RECARO Privia Evo gegenüber dem Guardia-Modell der gleichen Marke? Viel tut sich zwischen den beiden Modellen nicht, beide erfüllen die Sicherheits- und Qualitätsstandards von Recaro. Der Privia Evo ist etwas leichter, der Guardia dafür etwas stabiler – und teurer: Mit 230€ für den Guardia gegen 140€ für den Privia Evo (ungefähre Angaben, Preis schwankt je nach Anbieter) ist der Preis hier vielleicht das ausschlaggebende Argument.

Schnellcheck:

  •   Wodurch zeichnet sich der RECARO Privia Evo aus? Schutz und Leichtigkeit
  •   Was ist das größte Manko? Umständliche Befestigung

 

4. Hauck Babyschale Comfort Fix - Preis-Leistungs-Sieger

Sicherheit ist natürlich das A und O beim Autokindersitz: Der Comfort Fix von Hauck verfügt deshalb über energieabsorbierende Polster aus Schaumstoff im Kopf- und Schulterbereich des Sitzes, die die auf den Körper des Kindes einwirkenden Kräfte bei einem Aufprall zu dämmen helfen. Außerdem liegt die Babyschale von Hauck gut in der Hand: Ein ergonomisch geformter Tragegriff aus Aluminium mit einer weichen Polsterung in der Mitte und ein geringes Eigengewicht von unter 4 kg sorgen für eine bequeme Handhabung im Alltag. Die Schale wird mithilfe eines 3-Punkt-Gurtsystems auf dem Autositz befestigt, auch hier kann man durch den Kauf der passenden Comfort Fix Isofix Base jedoch auf das praktische Isofix-System aufrüsten.

Damit das Kind in der Babyschale nicht unangenehm schwitzt, wurden hochwertige, atmungsaktive Materialien mit Stretch verwendet: Diese verhindern, dass sich unter dem Kind ein Wärmestau bildet und sorgen für eine angenehme Durchlüftung. 

Ein kleiner Nachteil des Comfort Fix ist die etwas umständliche Bedienung im Auto: Da Bedienungsanleitung sowie Warnhinweise nicht ganz klar sind, entsteht hier die Gefahr einer Fehlbedienung.

Für den Comfort Fix von Hauck spricht jedoch der Preis: Mit nur knapp 100€ ist dieses Modell unter den vorgestellten Produkten das günstigste – keine Sorge: Dies tut der Sicherheit keinerlei Abbruch, sondern heißt lediglich, dass dieses Modell ohne großen Schnickschnack auskommt: Das Design ist schlicht, aber funktional; der Sitz kommt ohne technische Extrakniffe wie Ton- oder Farbsignale für eine korrekte Gurtbefestigung aus – eventuell führt das zu oben erwähnten Fehlbedienungen, kann aber auch geübt werden.

Schnellcheck:

  •   Wodurch zeichnet sich der Comfort Fix aus? Simpel, aber effektiv, guter Preis
  •   Was ist das größte Manko? Gefahr der Fehlbedienung

 

Noch Fragen? Die Kaufberatung zum Schluss

Im Vergleich hat sich gezeigt: Alle 4 Produkte haben ihre Vor- und Nachteile. Welches Modell das richtige ist, kommt letztlich auf die eigenen, ganz persönlichen Anforderungen an: Sollte der Kindersitz schlicht und einfach zu handhaben sein oder lieber ein paar Extrakniffe mehr aufweisen, wofür man auch ein größeres Gewicht oder einen höheren Preis in Anspruch nimmt? Um diese Wahl zu treffen, sollte man sich darüber im Klaren sein, was so ein Autokindersitz überhaupt leisten muss. Die wichtigsten Fragen werden hier deshalb nochmal auf einen Blick beantwortet:

Für welches Alter bzw. für welche Größe eignen sich die vorgestellten Modelle?

Alle vier vorgestellten Produkte entsprechen der Kindersitzgruppe 0+ und eignen sich somit für Babys und Kleinkinder von 0 bis 18 Monaten und bis zu einem Gewicht von 13 kg. Das bedeutet auch automatisch, dass diese Modelle ausnahmslos Reboarder sind, also rückwärts zur Fahrtrichtung im Auto eingebaut werden.

Wie befestige ich die Kindersitze im Auto?

Die vier Modelle aus dem Vergleichsguide verfügen über ein 3-Punkt-Gurtsystem, das heißt, der Kindersitz wird mithilfe der Sitzgurte im Auto an drei verschiedenen Punkten (über den Schultern und zwischen den Beinen) befestigt. Jedoch lässt sich auch jedes Modell zum Isofix-System „upgraden“, wobei der Sitz dann durch einfaches Klicken auf dem Sitz angebracht wird: Die Basisstation fürs Auto muss man jedoch für alle vorgestellten Sitze separat und unbedingt passend zum Modell kaufen. 

Erfüllen die Autokindersitze die aktuellen Sicherheitsstandards?

Alle Autokindersitze entsprechen der gängigen EU-Norm ECE R44/04, und, sofern vom Hersteller angegeben, auch der neuesten Prüfnorm R129; die hier vorgestellten Produkte hielten außerdem alle den Anforderungen diverser Crashtests von ADAC oder Stiftung Warentest stand.

 

Freie Fahrt: Der sichere Weg zum Kindersitz

Es ist fast ein bisschen unheimlich, es sich vorzustellen: Aber noch vor 50 Jahren fuhren Babys und Kinder nahezu ungesichert im Auto mit; in einer Tragetasche auf dem Sitz oder gar herumturnend auf der Rückbank. Hermann Wetters Tochter lag in einer gepolsterten Obstkiste, als er mit seiner Familie im Jahr 1965 von Wien nach Ulm fuhr. Die Mutter war damals schon höchst besorgt, ein Jahr später erfand ihr Gatte und Leiter der Firma Britax Römer dann mit „Lufki“ den ersten Kindersitz – und dieses Modell, das zunächst noch an eine Luftmatratze erinnerte, sollte den Anstoß geben für eine ganze Reihe an Entwicklungen für mehr Sicherheit auf den Straßen.

Nicht zuletzt dank Britax Römer ist ein Kindersitz heutzutage nicht mehr nur trickreiche Erfindung, sondern aus dem Auto nicht mehr wegzudenken: Seit 1993 ist die Benutzung eines Kindersitzes in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben – für Kinder bis zum Alter von 12 Jahren und einer Größe von 1,50m.   

Schon gewusst?

Wer ohne Kindersitz fährt, muss mit einer Strafe rechnen; allerdings droht lediglich ein Bußgeld, nicht aber Strafpunkte in Flensburg. Viele Experten sind sich deshalb einig, dass die Strafe weit höher sein müsste, um absolute Sicherheit für die Kinder zu gewährleisten. Denn trotz Kindersitzpflicht nehmen viele das Thema im Gegensatz zur Gurtpflicht immer noch auf die leichte Schulter – obwohl Statistiken immer wieder zeigen, dass Kindersitze in kritischen Situationen Lebensretter sind: Während es beispielsweise im Jahr 1978 noch 1449 Todesfälle von Kindern im Straßenverkehr gab, waren es 2014 nur noch 71.

Wer nun plant, einen Kindersitz zu kaufen, steht vor vielen Entscheidungen: Durch neue Technologien gibt es inzwischen unterschiedlichste Modelle und Systeme; dieser Guide verschafft den nötigen Überblick: Wichtig ist vor allem, auf die richtige Größe, die Befestigungsart und die Einbaurichtung zu achten.

Die Kindersitz-Gruppen

Für die Größe des Kindersitzes, die sich natürlich an der des Kindes orientiert, geben die Kindersitz-Gruppen Auskunft:

Gruppe 0/0+: Für Babys zwischen 0 und 18 Monaten und bis 10kg. Zu dieser Gruppe gehören Babyschalen, die unbedingt entgegen der Fahrtrichtung eingebaut werden müssen und deshalb Reboarder genannt werden: So wird bei einem Frontalzusammenstoß der Druck auf den empfindlichen Kopf- und Halsbereich des Kindes minimiert. Wer die Funktion des Airbags nicht ausschalten kann, sollte den Nachwuchs unbedingt auf der Rückbank positionieren.

Gruppe I: Für Kinder zwischen 9 Monaten und 4 Jahren und bis 18kg. Diese Kindersitze haben oft Hosenträgergurte oder den sogenannten Fünf-Punkt-Gurt, also eigene Gurtsysteme, für mehr Bewegungsfreiheit – schließlich wird in diesem Alter noch gern etwas gezappelt.

Gruppe II/III: Für Kinder zwischen 4 und 12 Jahren und bis 36kg. Wenn das Kind schon aufrecht im Sitz sitzen kann, reicht bis zum Erreichen der Körpergröße von 1,50m eine Sitzerhöhung; Experten raten aber unbedingt dazu, auch Rückenstützen und seitliche Polster zu verwenden, ansonsten ist der Nachwuchs bei einem seitlichen Aufprall nicht ausreichend geschützt.

 

Auf einen Blick:

Gruppe 0/0+ 0 - 18 Monate bis 10kg Babyschale
Gruppe I 1 - 4 Jahre 9 - 18kg Kindersitz
Gruppe II/III 4 - 12 Jahre 15 - 36kg Sitzerhöhung

 

Iso-was? Über die verschiedenen Befestigungsarten

Die gängigste Befestigungsmethode ist heutzutage das sogenannte Isofix-System, das über kleine Ösen direkt am Autositz befestigt wird und nicht mehr auf den Sitzgurt angewiesen ist – dieser wird nämlich sehr oft falsch angebracht, ob zu fest oder zu locker, und leistet somit nicht immer die volle Sicherheit. Beim Kauf eines Sitzes mit Isofix-System muss man jedoch darauf achten, dass das Auto mit dem jeweiligen Sitz kompatibel ist – gerade wer sein Kind öfter in verschiedenen Autos, etwa bei den Großeltern oder Freunden, mitfahren lässt, muss das vorher abklären.

Extra-Kniff: Der Sitz mit Sicherheitsampel

Neure Isofix-Modelle blinken oder geben Töne von sich, wenn der Sitz nicht richtig im Auto angebracht ist – damit wird am Ende die volle Sicherheit gewährleistet.

Nach vorne schauen – oder doch nach hinten? Die richtige Richtung fürs Kind

Hinter dem Namen Reboarder versteckt sich die Bezeichnung für eine Babyschale, in der Kinder rückwärtsgewandt liegen. Da Babys und Kleinkinder den Großteil ihres Gewichts im sensiblen Kopf- und Genickbereich tragen, wird ein Transport in einer gegen die Fahrtrichtung angebrachten Babyschale nicht nur empfohlen, sondern auch gesetzlich vorgeschrieben: Laut der EU-Norm R129 müssen Kinder die ersten 15 Monate entgegen der Fahrtrichtung im Auto fahren.

Experten raten aber dazu, den Nachwuchs mindestens 2 Jahre rückwärtsgewandt zu transportieren, denn der Schutz gegen die bei einem Frontalzusammenstoß wirkenden massiven Beschleunigungskräfte ist damit sehr viel höher: Statt sich auf Kopf und Nacken zu ballen, verteilt sich die Aufprallenergie in einem Reboarder auf den ganzen Rücken, während die Sitzschale wie ein Schutzschild Kopf und Hals stützt. Damit kann das Verletzungsrisiko erheblich minimiert werden.

Und worauf muss noch geachtet werden?

Das A und O beim Kindersitz ist unbestreitbar die Sicherheit: Am wichtigsten ist also, darauf zu achten, dass die Größe stimmt, der Sitz zum Auto passt und anschließend richtig angebracht wird. Beim Finetuning kann man aber auch darauf schauen, wie es sich zum Beispiel mit der Reinigung des Sitzes verhält: Gerade bei Babys und Kleinkindern sollte man immer auf Spucke- oder sonstige Flecken gefasst sein, abnehmbare und waschbare Bezüge sind deshalb ein großes Plus bei Kindersitzen.

Nachgefragt: Hat ein Kindersitz eigentlich ein Haltbarkeitsdatum?

So seltsam es klingt: Ja. Waren es früher noch alle 6 Jahre, wird heutzutage dazu geraten, den Kindersitz je nach Material nach 4-12 Jahren auszutauschen; meist gibt der Hersteller darüber direkt Auskunft, etwa durch Sticker auf dem Sitz. Hatte man einen Unfall, sollte man, selbst wenn niemand verletzt wurde oder zu dem Zeitpunkt gar kein Kind im Auto saß, den Kindersitz unbedingt ersetzen: Die Gefahr besteht, dass sich selbst durch einen kleineren Aufprall Mikrorisse im Inneren gebildet haben und der Sitz nicht mehr die volle Sicherheit gewährleistet. Man kann einen Kindersitz also leider nicht grenzenlos durch Geschwister oder befreundete Familien reichen – auch wenn man ihn noch so gewissenhaft pflegt.

Und nicht zuletzt ist eine Frage, die viele Eltern beschäftigt: Sind teurere Sitze automatisch die besseren? Die gute Nachricht ist: Nein. Der ADAC testet jährlich Kindersitze und weiß: Wichtig ist vor allem, dass der Sitz mit dem Auto kompatibel ist und korrekt montiert wird. Übrigens: Laut ADAC-Test ist der sicherste Platz im Auto der mittlere Sitz der Rückbank.