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Eintritt in die Glaubengemeinschaft

Taufe: Alles rund um Feier, Patenschaft, Geschenke & Co.

Eintritt in die Glaubens- bzw. Kirchengemeinschaft und unvergessliche Familienfeier: Damit die Taufe ein wahrhaft festliches Ereignis wird, sind einige Vorbereitungen nötig. Bei uns erfährst du die wichtigsten Fakten!

Baby wird getauft
© GettyImages/JasonDoiy

In diesem Artikel liest du:

Biblische Namen für Mädchen und Jungen

Was ist die Taufe?

Die Taufe ist ein christliches Ritual, mit dem der Täufling in die christliche Gemeinde aufgenommen wird. Dafür tröpfelt ein*e Pfarrer*in oder Pastor*in dreimal etwas Wasser auf die Stirn und spricht dazu die Worte "Ich taufe dich auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes". Dies steht im übertragenen Sinne dafür, dass der Täufling mit Jesus Christus aufersteht und in sein neues Leben als christlicher Mensch geboren wird.

In der katholischen Kirche wird der Täufling im Anschluss noch mit einem speziellen Salböl gesalbt.

Das Ritual geht auf die Taufe Jesu durch Johannes, den Täufer, zurück. In der Bibel ist von Johannes als Prediger die Rede, der Menschen im Fluss Jordan taufte, um sie von ihren Sünden zu befreien. Er kündigte außerdem die Ankunft des Messias an.

Jesus ließ sich von Johannes laut Markusevangelium ebenfalls im Jordan taufen. Weltweit sind zahlreiche christliche Taufbecken nach ihm benannt. Der 24. Juni soll laut Überlieferung Johannes' Geburtstag sein. Dieser Tag hat in vielen Ländern und Kulturen eine Bedeutung, beispielsweise wird der Johannistag als Sommeranfang gefeiert, er gilt als wichtiges Datum im Bauernkalender und zur Abwehr von Unheil wird vielerorts nachts um ein Johannisfeuer getanzt – dieses Ritual stammt wahrscheinlich eher von den heidnischen früheren Naturreligionen und wurde von den Christen übernommen.

Taufe ist erstes Sakrament

In der heutigen Kirche gilt die Taufe als erstes Sakrament. Sakramente sind heilige Handlungen, durch die die Menschen mit Gott in ihrem Glauben verbunden sind und von ihm gesegnet werden. Im Unterschied zur katholischen mit sieben Sakramenten gibt es in der evangelischen Kirche nur zwei: die Taufe und das Abendmahl.

Getauft bleibt ein Mensch sein Leben lang, auch wenn er sich später für einen Kirchenaustritt entscheidet. Die großen christlichen Religionen erkennen gegenseitig die Taufe an, das heißt, ein Mensch gilt in der evangelischen, in der römisch-katholischen und in der orthodoxen Kirche als getauft, ganz unabhängig davon, in welcher Konfession er getauft wurde.

Wer darf getauft werden?

Die schnelle Antwort: jede*r. Während zu Zeiten Johannes' ausschließlich Erwachsene getauft wurden, tauft man in der heutigen evangelischen und katholischen Kirche traditionell vor allem Babys. Da viele Eltern eher eine Taufe in den wärmeren Monaten des Jahres bevorzugen, reicht die Altersspanne von wenigen Monaten bis zu einem Jahr.

Aber auch zu jedem späteren Zeitpunkt ist eine Taufe möglich. So werden beispielsweise in vielen freikirchlichen Gemeinden Menschen erst getauft, wenn sie sich aus freien Stücken für den Beitritt in die Gemeinde entscheiden, also eher im Jugend- oder Erwachsenenalter. In der evangelischen und katholischen Kirche dagegen treffen meist die Eltern des Täuflings diese Entscheidung für ihr Kind.

Voraussetzungen für eine Taufe

Wenn ihr plant, euer Baby christlich taufen zu lassen, sollte wenigstens ein Elternteil Mitglied der Kirche sein. Ist das nicht der Fall, kann in der evangelischen Kirche eine Ausnahme gemacht werden, wenn eine evangelische Person Verantwortung für die christliche Erziehung des Täuflings übernimmt – dies muss jedoch vom Presbyterium genehmigt werden. Diese Person ist in der Regel eine*r der Taufpat*innen.

Wollt ihr euer Kind katholisch taufen lassen und seid aus der Kirche ausgetreten, so heißt das nicht mehr zwingend, dass die Taufe verweigert wird. Jedoch könnt ihr euch darauf einstellen, dass euer Pastor im Taufgespräch mit euch genau erörtern wird, wer die christliche Erziehung des Kindes übernehmen soll und wie diese aussehen könnte.

Ist ein Elternteil katholisch, der andere evangelisch, müssen sich die Eltern entscheiden, welche Konfession ihr Baby erhalten soll. Eine ökumenische Taufe ist nicht möglich.

Die Eltern müssen nicht verheiratet sein, um ihr Kind taufen zu lassen, auch nicht in der katholischen Kirche. Jedoch müssen beide Eltern, sofern sie zusammen sorgeberechtigt sind, ihr Einverständnis zur Taufe geben.

Taufpat*innen: Vorbilder im Glauben

Das Patenamt gehört zu den wichtigsten christlichen Ehrenämtern. Paten sollen den Eltern bei der christlichen Erziehung des Täuflings helfen und dem Kind den Glauben an Gott näherbringen. Ein*eine Taufpate*Taufpatin muss deshalb auch Mitglied einer christlichen Kirche sein. Ausnahmen von dieser Regelung sind nicht möglich.

Es ist jedoch erlaubt, dass Taufpat*innen einer anderen Konfession Taufzeug*innen werden. Beispielsweise könnte eine evangelisch getaufte Person Taufzeuge für ein katholisch zu taufendes Kind werden.

In der katholischen Kirche muss mindestens ein Pate gewählt werden, es dürfen maximal zwei Personen das Patenamt übernehmen. Diese müssen katholisch und mindestens 16 Jahre alt sein. Evangelischen Christ*innen ist es möglich, Taufzeuge*Taufzeugin zu werden, sofern der*die andere Pate*Patin die regulären Voraussetzungen (katholisch, über 16 Jahre alt) erfüllt.

In der evangelischen Kirche beträgt das Mindestalter für eine Taufpatenschaft 14 Jahre, die Interessierten müssen evangelisch getauft und konfirmiert sein. Auch Personen anderen christlichen Glaubens sind als Taufpat*innen zugelassen, sofern ihre Kirche der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland angehört.

Taufspruch: Begleiter fürs Leben

Wichtiger Bestandteil der katholischen und evangelischen Taufe ist der Taufspruch. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel, der den Täufling ein Leben lang begleiten soll. Ausgewählt wird er meist von den Eltern oder auch den Pat*innen. Er wird auch in die Taufurkunde des Kindes eingetragen.

Die Auswahl des passenden Taufspruchs ist gar nicht so einfach, schließlich soll er nicht nur zum Täufling passen, sondern ist auch mit Wünschen für das Kind verbunden. Wünscht man sich, dass der Täufling mutig durchs Leben geht oder soll eher die Liebe Gottes im Mittelpunkt stehen? Fragen, die sich bei der Auswahl des Taufspruchs durchaus stellen können.

Taufsprüche: 25 Sprüche und Glückwünsche zur Taufe

Taufspruch-Generator

Abhilfe soll ein Portal der Evangelischen Kirche schaffen, www.taufspruch.de. Hier wird die*der nach einem Taufspruch Suchende anhand von zwei Kriterien durch den Prozess geführt: der eigenen Lebenseinstellung sowie den Wünschen für das Kind. Aus den vielen verschiedenen Ergebnissen kann dann ein Taufspruch ausgewählt oder die Suche wiederholt werden.

Vor dem Taufgottesdienst: das Taufgespräch

Das Taufgespräch gemeinsam mit Pfarrer*in oder Pastor*in dient in erster Linie dazu, sich kennenzulernen. Häufig werden auch die Pat*innen eingeladen. Neben rein praktischen Aspekten, etwa der Gestaltung des Taufgottesdienstes, dient das Taufgespräch auch dem Austausch. Eltern können Fragen über "Gott und die Welt" stellen, die*der Pfarrer*in oder Pastor*in wird eventuell besprechen wollen, wie die christliche Erziehung des Täuflings sichergestellt werden soll.

Eine Taufe für dein Baby planen? So gehst du vor

Plane für die Organisation der Taufe für dein Kind genügend Vorlaufzeit ein. Gerade in den Frühlings- und Sommermonaten kann es sonst schon mal zu "Terminproblemen" kommen. Vor allem, wenn du eine Feier in einer Location planst, solltest du dich rechtzeitig um die Buchung bemühen. Es schadet nicht, mindestens zwei bis drei Monate einzuplanen.

Je nachdem, wie aufwändig du dir die Taufe für dein Baby wünscht, ist der Aufwand ganz unterschiedlich. Ist es dir zum Beispiel wichtig, viele Menschen zum Taufgottesdienst und zu einer anschließenden Feier einzuladen, reicht womöglich der heimische Garten oder der Kirchgarten (manche Gemeinden bieten das an) nicht mehr aus.

Herzstück einer Taufe ist der Taufgottesdienst. Er läuft immer nach einem ähnlichen Schema ab, findet in einer Kirche oder in einer Kapelle statt. Es gibt auch immer häufiger die Möglichkeit, den Taufgottesdienst an ungewöhnlichen Orten abzuhalten, beispielsweise an einem Strand oder Fluss. Oft werden die Täuflinge dann komplett untergetaucht. Diese Tauforte eignen sich daher eher für ältere Kinder oder Erwachsene.

Meist findet die Taufe eines Kindes im Rahmen des normalen Gemeindegottesdienstes statt. Nicht selten werden mehrere Kinder getauft. Es gibt aber auch die Möglichkeit einer etwas "privateren" Taufe. Sprich mit deinem*deiner geistlichen Ansprechpartner*in, welche Möglichkeiten in deiner Gemeinde angeboten werden.

Folgende Schritte solltest du für die Organisation einplanen:

  • Kontaktiere deine Gemeinde. Manchmal gibt es dafür festgelegte Ansprechpersonen, oft sind dies auch direkt Pfarrer*in oder Pastor*in.
  • Lege Taufort und Termin fest. Vereinbare einen Termin für das Taufgespräch.
  • Kümmere dich rechtzeitig um einen geeigneten Ort für die Tauffeier. Verbinde die Auswahl auch gleich mit Fragen nach der Verpflegung. Viele Lokalitäten bieten das Catering gleich mit an, in anderen musst du dich selbst darum kümmern.
  • Wenn ihr privat feiern möchtet, zum Beispiel zu Hause: Was kannst du selbst leisten bzw. wer kann dir dabei helfen? Möchtest du eine Tauftorte selbst backen oder in Auftrag geben? Solche Fragen solltest du nicht unterschätzen, denn es kann schnell sehr stressig werden. Vielleicht können die Pat*innen bei der Vorbereitung helfen und zum Beispiel das Befüllen der Tauftütchen mit kleinen Gastschenken übernehmen? Oder sie steuern die Torte bei!
  • Wer soll Taufpate*Taufpatin werden? Heutzutage ist diese Frage eher symbolischer Natur. Die Zeiten, in denen Paten die Vormundschaft erhalten, wenn den Eltern etwas passiert, sind schon lange vorbei. Dennoch solltest du gründlich überlegen, wer sich eignet und auch Zeit hat, um dein Kind regelmäßig zu sehen und mit zu begleiten.
  • Melde die Taufe an. Dafür benötigst du die Geburtsurkunde deines Kindes sowie die Namen der/des Patin*Paten und – sofern sie*er nicht Mitglied in der gleichen Gemeinde ist – die dazugehörige Taufbescheinigung.
  • Fertige eine Gästeliste an.
  • Verschicke die Einladungen. Wenn du dich für eine personalisierte Einladungskarte entscheidest, plane auf jeden Fall genügend Vorlaufzeit für Gestaltung, Druck und Lieferzeiten ein!

Was schenkt man zur Taufe?

Ein schönes Geschenk zur Taufe zu finden, ist oftmals gar nicht so einfach. Besonders soll es sein, möglichst mit persönlichem Bezug zum Täufling. Manchmal stellt sich auch die Frage, ob es einen religiösen Bezug haben soll oder nicht. Sicher werden die Paten und direkte Familienangehörige auch etwas tiefer in die Tasche greifen bzw. mehr Aufwand betreiben als andere.

Etwas Inspiration für ganz "typische" Geschenke zur Taufe:

  • Schmuck: Ob klassisch oder religiös – es kann, aber muss nicht immer die Kette mit klassischem Kreuz-Anhänger sein. Ein Armband mit dem Anfangsbuchstaben, dem Datum der Taufe oder dem Sternzeichen sind schöne Geschenke zur Taufe, die man oft lebenslang behält.
  • Geld: Vom klassischen Umschlag mit Karte über ausgefallene Schein-Basteleien ist alles möglich. Ein Trend ist es auch, langfristig vorzusorgen, zum Beispiel mit einem Aktiensparplan oder ETF – ein ideales Geschenk von den Pat*innen an das Baby!
  • Rosenkranz: Ein hochwertiger Rosenkranz ist ein schönes Geschenk für einen katholischen Täufling.
  • Bibel: Die erste Bibel ist ebenfalls ein schönes Geschenk zur Taufe. Sehr beliebt sind Kinderbibeln, die mit schönen Illustrationen und in kindgerechter Sprache das Wort Gottes näherbringen.
  • Taufkerze: Individuell gestaltet, vielleicht mit einem Taufspruch, kann eine Taufkerze ein schönes Geschenk zur Taufe sein. Häufig wird die Taufkerze von der*dem Taufpatin*Taufpaten beigesteuert.
  • Taufalbum: Im Taufalbum findet alles Platz, was rund um die Taufe passiert ist: Glückwunschkarten, schöne Bilder, händisch eingetragene Erinnerungen – der Fantasie von Schenkenden sind keine Grenzen gesetzt.
  • Baum: Ein Bäumchen für den Pflanzkübel oder gleich zum Einpflanzen in den elterlichen Garten ist ein Taufgeschenk, an dem die ganze Familie noch lange Freude haben kann.
  • Personalisierbare Geschenke: Sie finden immer großen Anklang. Wer etwas Personalisiertes und somit ganz Persönliches schenken möchte, darf seiner Kreativität freien Lauf lassen. Ob selbstgebastelt, -gestaltet oder gekauft, die Auswahl ist groß und reicht vom Holzbuchstaben über "Schutzengel" bis hin zum Fußabdruck-Set. Hier findest du Inspiration für personalierbare Geschenke für Babys.

Was kostet eine Taufe?

In der "Heimatgemeinde" ist die Taufe kostenlos. Jedoch fallen rund um den Taufgottesdienst verschiedene Kosten an, die sehr unterschiedlich hoch sein können. Beispielsweise wird manchmal eine spezielle Blumendeko oder die musikalische Begleitung durch einen*eine Organisten*Organistin gewünscht. Dafür fallen natürlich Kosten an.

Weiterhin ist es von euren Plänen und Vorstellungen abhängig, wie viel euch die Taufe eures Kindes kostet:

  • Kosten der Tauffeier: Hier ist die finanzielle Bandbreite groß. Von Kaffee und Kuchen im heimischen Garten über ein gemeinsames Essen im Restaurant bis zur großen, ganztägigen Feier ist alles möglich. Tipp: Oftmals bringen Verwandte und Freunde selbstgemachtes Essen zu einer Feier mit. Das birgt nicht nur Einsparpotenzial, sondern ist auch eine große organisatorische Entlastung für die Eltern.
  • Taufkleidung: Der Täufling hat in der Regel ein besonderes Taufkleid an, dazu kommen ggf. noch Strampler, Body, etc. Oft werden auch Erbstücke oder selbstgenähte oder -gestrickte Sachen getragen, wofür dann natürlich keine Kosten anfallen.
  • Taufkerze: Während die Taufkerze in der katholischen Kirche zum festen Repertoire gehört, ist sie in der evangelischen kein Muss, aber gern gesehen. Fragt deshalb unbedingt in eurer Gemeinde nach! Oft verschenken die Gemeinden die Taufkerze an den Täufling, häufig ist es auch Aufgabe des*der Paten*Patin, diese zu besorgen.
  • Einladung zur Tauffeier/Taufbroschüre: Immer mehr Eltern lassen sich auch die Einladung zur Taufe ihres Kindes etwas kosten. Beliebt sind besonders individuelle Einladungskarten, die von verschiedenen Online-Anbietern gedruckt werden. Auch Taufbroschüren können mit Kosten verbunden sein.
  • Fotograf*in: Genau wie bei Hochzeiten geht der Trend auch bei Taufen zur Begleitung durch eine*n professionelle*n Fotograf*in. Eltern, die Taufgottesdienst und Feier fotografisch begleiten lassen möchten, sollten sich vor allem in der "Hochsaison" Frühling/Sommer frühzeitig darum kümmern. Die Kosten dafür sind wiederum sehr individuell und reichen je nach Dauer und Qualität der Begleitung von wenigen Hundert bis mehreren Tausend Euro.
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