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Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion)

Autor: Karin Wunder
Letzte Aktualisierung: 05. April 2017

Erektionsstörungen sind ein Thema, über das man(n) nicht gern spricht. Dabei können die Ursachen nur mit richtiger Behandlung wirkungsvoll angegangen werden. Das Risiko für Erektionsstörungen nimmt mit steigendem Alter zu.

Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion)
Erektionsstörungen können sehr belastend sein, dabei ist der wichtigste Schritt, sich ärztlichen Rat und Hilfe zu holen
iStock/izusek

Erektionsstörungen haben sowohl körperliche als auch seelische Ursachen. Der Leidensdruck bei Männern mit erektiler Dysfunktion ist häufig groß. Viele Betroffene zögern sehr lange, sich ärztliche Hilfe zu holen. Dabei sind gerade eine konsequente Ursachenforschung und die Behandlung ein wichtiger Schritt hin zu einer befriedigenden Erigierfähigkeit des Penis.

Die Ausprägungen von Erektionsstörungen sind sehr unterschiedlich. Während manche Männer nur gelegentlich Schwierigkeiten haben, ihre Erektion zu halten, treten bei anderen dauerhaft Erektionsstörungen auf. Bei einigen von Erektionsstörungen betroffenen Männern kommt es erst gar nicht zu einer Steifheit des Glieds. "In Deutschland leidet Studien zufolge jeder fünfte Mann zwischen 30 und 80 Jahren unter Erektionsstörungen", so Prof Dr. Sommer, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG) und Urologe.

Wie entsteht eine Erektion?

Der Penis wird von einer Art Gefäß- und Gewebegeflecht, den Schwellkörpern, durchzogen. Bei sexueller Erregung erschlafft die Muskulatur der Gefäßwände, sodass vermehrt Blut in die Schwellkörper fließen kann. Gleichzeitig wird der Blutabfluss gemindert – der Penis richtet sich auf und wird hart, die Erektion bleibt erhalten. Das Signal für diesen Vorgang kommt zwar aus dem Gehirn und über das Zentrale Nervensystem, verantwortlich ist aber ein Zusammenspiel aus Hormonen, Nervenreizen, Muskel, Enzymen und Blutfluss.

Ein wichtiger Botenstoff für die Entstehung einer Erektion ist das Hormon zyklisches Guanin-Monophosphat (cGMP), das verschiedene Vorgänge in Gang setzt, die zu einer Erschlaffung der Muskulatur der Arterienwände im Penis führen. So kann erst vermehrt Blut in die Schwellkörper fließen. Als Gegenspieler von cGMP agiert das Enzym Phosphodiesterase Typ 5 (PDE 5). In der Therapie von Erektionsstörungen kommen daher häufig Phosphodiesterase-5-Hemmer (PDE-5-Hemmer) zum Einsatz.

Häufigkeit von Erektionsstörungen

Eine der ersten Umfragen zu Erektionsstörungen wurde 1998 von der Universität Köln mit 4.489 Teilnehmern durchgeführt. Dabei stellte sich heraus, dass durchschnittlich 19,2 Prozent der Männer zwischen 30 und 80 Jahren unter Erektionsstörungen leiden, wobei die Experten lediglich 6,9 Prozent als behandlungsbedürftig einstuften. "Behandlungsbedürftig" meint in diesem Kontext Männer, die mit ihrer sexuellen Situation aufgrund ihrer Erektionsstörung unzufrieden sind.

Ein großes Gefälle gab es beim Alter: Während 53,4 Prozent der 70- bis 80-Jährigen angaben, unter Erektionsstörungen zu leiden, betraf dies lediglich 2,3 Prozent der 30- bis 39-Jährigen. Mit zunehmendem Alter steigt also stetig das Risiko für Erektionsstörungen.

Erektionsstörungen: Ursachen sind vielfältig

Über Erektionsstörungen spricht man(n) nicht gerne, sie sind ein sehr sensibles Thema. Das spiegelt sich auch in den Ursachen von Erektionsstörungen wider, die sowohl seelischer als auch körperlicher Art sein können. "Man weiß heute, dass in etwa 90 Prozent aller Fälle organische Ursachen bestehen und nur etwa zehn Prozent der betroffenen Männer unter einer rein psychisch verursachten Erektionsstörung leiden", sagt Prof. Dr. Sommer, "während früher häufig erst einmal nach seelischen Ursachen gesucht wurde. Oft leiden Männer aber unter ihrer Erektionsstörung und dadurch kann auch eine psychische Komponente hinzukommen."

Auch das Alter spielt eine Rolle. In einer der ersten Studien zur erektilen Dysfunktion, der Massachusetts Male Aging Study, fanden amerikanische Forscher heraus, dass der Anteil der Männer mit Erektionsstörungen von fünf Prozent im Alter von 40 Jahren auf 15 Prozent im Alter von 70 Jahren steigt. Auch die Ergebnisse der Kölner Umfrage zeigen den Zusammenhang zwischen einer Abnahme der Erektionsfähigkeit und zunehmendem Alter. Gleichzeitig bedeutet das aber auch, dass es nicht automatisch zu Erektionsstörungen kommt, weil immer noch ein Großteil der Männer angibt, nicht darunter zu leiden.

Organische Ursachen von Erektionsstörungen

Zu den häufigsten Ursachen von Erektionsstörungen gehören Gefäßerkrankungen, die sich negativ auf die Durchblutung im Penis- und Beckenbereich auswirken. Das kann zum Beispiel durch einen Diabetes mellitus verursacht werden. Auch Arteriosklerose, die sogenannte Gefäßverkalkung, kann für Erektionsstörungen verantwortlich sein, weil durch die verminderte Durchblutung schlicht nicht mehr genug Blut im Penis ankommt. Erektionsstörungen gelten auch als Frühwarnsignal für eine Koronare Herkerkrankung (KHK), weshalb zur Abklärung immer auch ein Kardiologe aufgesucht werden sollte.

Weitere organische Ursachen von Erektionsstörungen sind:

  • Schilddrüsenfunktionsstörungen (Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse)
  • Entzündungen der Prostata
  • Bluthochdruck
  • Leber- oder Nierenerkrankungen
  • Krebserkrankungen
  • im Zusammenhang mit Krebserkrankungen auch Erektionsstörungen durch Chemotherapie oder Bestrahlung

Neurologische Störungen können ebenfalls Ursache von Erektionsproblemen sein, wenn die Verbindung zwischen Zentralem Nervensystem und Penis gestört ist. Das kann durch Verletzungen oder Erkrankungen hervorgerufen werden. Als häufigste Auslöser kommen infrage:

  • Nervenschädigungen
  • Rückenverletzungen
  • Bandscheibenvorfälle
  • Tumoren
  • Multiple Sklerose
  • Alzheimer
  • Parkinson

Ein Mangel an Testosteron kann zu sexueller Unlust und Erektionsstörungen führen. Mit zunehmendem Alter produziert der männliche Körper weniger Testosteron. Aber auch jüngere Männer haben mitunter einen Testosteron-Mangel. Hinweise auf einen Testosteron-Mangel können neben der reduzierten sexuellen Lust allgemeine Antriebslosigkeit, Müdigkeit und "körperliche Kraftlosigkeit" sein. Manche Männer entwickeln einen sogenannten Bierbauch oder setzen vermehrt Fett an der Brust an.

Ungesunder Lebensstil als Ursache von Erektionsstörungen

Die Lebensweise hat generell einen großen Einfluss auf die körperliche Gesundheit. Heute weiß man, wie wichtig regelmäßige körperliche Bewegung und eine gesunde Ernährung sind. Sie wirken sich unter anderem positiv auf die Blutgefäße und damit natürlich auch auf die Durchblutung des Penis aus. Prof. Dr. Sommer verweist auf die Untersuchung eines italienischen Kollegen, an der Männer zwischen 25 und 50 Jahren mit Erektionsstörungen, die sich schlecht ernährt und wenig bis gar nicht bewegt haben, teilnahmen: "Alleine durch eine Lebensstilveränderung durch gesunde Ernährung und drei bis dreieinhalb Stunden zusätzliche körperliche Bewegung in der Woche über zwei Jahre hinweg besserte sich bei fast allen Teilnehmern die Situation deutlich. 30 Prozent der Männer konnten ohne Medikamente eine Erektion aufbauen und die anderen Männer kamen mit einer deutlich niedrigeren Medikamentendosis aus."

Erektionsstörungen und Medikamente

Manche Medikamente beeinflussen die Erigierfähigkeit des Penis beziehungsweise die sexuelle Antriebskraft. Dazu gehören Psychopharmaka sowie Medikamente gegen Epilepsie und Bluthochdruck, Cholesterinsenker (Lipidsenker), Antiphlogistika (dazu gehören Kortison und Antirheumatika) und Anticholinergika. Auch Hormonpräparate können zu Erektionsstörungen führen.

Psyche und Erektionsstörungen

Nach heutigem Kenntnisstand haben die meisten Erektionsstörungen eine organische Ursache. Die Psyche spielt aber dennoch eine Rolle, je nachdem, wie groß der Leidensdruck bei Betroffenen ist. So entwickeln manche Männer mitunter Depressionen. Oft vermischen sich dann organische und psychische Faktoren. Es gibt aber auch psychische Erektionsstörungen, die häufig auch zeitweise auftreten, etwa durch Stress, Belastungen in der Partnerschaft, Angststörungen, Traumata oder psychische Erkrankungen. Erwartungs- und Versagensängste spielen auch mit hinein. Meist kommen mehrere Faktoren zusammen.

Eine zumindest begleitende Behandlung durch psychologisch geschulte Experten oder eine Psychotherapie können Betroffenen helfen, mit ihrer Erektionsstörung umzugehen oder die Ursache dafür zu finden.

Erektionsstörungen: Hilfe durch den Arzt

Die Behandlung von Erektionsstörungen richtet sich nach der Ursache. Nicht empfehlenswert ist die "Behandlung" auf eigene Faust durch vermeintliche Potenzpillen aus dem Internet oder andere zweifelhafte, nicht durch einen Arzt verordnete Therapien. Zwar kann man selbst auch etwas für die Erigierfähigkeit tun, da Erektionsstörungen aber auch Hinweise auf ernstzunehmende Erkrankungen liefern können, sollte immer zunächst der Urologe aufgesucht werden. Der Urologe wird nach einem Gespräch zunächst eine körperliche Untersuchung durchführen und Blut für die Bestimmung der Hormone, Entzündungsmaker, Cholesterin und weiterer Werte abnehmen. Je nach Befund können dann weitere Untersuchungen folgen, ggf. auch bei einem weiteren Spezialisten wie einem Kardiologen, etwa eine Ultraschalluntersuchung.

Medikamente gegen Erektionsstörungen

Wenn von Medikamenten gegen Erektionsstörungen die Rede ist, sind meist Potenzmittel gemeint. Diese sind verschreibungspflichtig. Der wohl bekannteste Wirkstoff ist der mittlerweile unter verschiedenen Präparatnamen angebotene PDE-5-Hemmer (Phosphodiesterase-5-Hemmer). PDE-5-Hemmer hemmen das Enzym Phosphodiesterase 5 (PDE 5), das normalerweise das Hormon cGMP reguliert, welches den vermehrten Blutfluss in den Penis und damit die Erektion ermöglicht. Durch die Hemmung von PDE 5 bleibt der cGMP-Spiegel erhöht und die Erektion erhalten. PDE-5-Hemmer wirken allerdings nur, wenn der Mann sexuell erregt und eine Erektion grundsätzlich möglich ist. Sie verstärken die Erektion, können sie aber nicht hervorrufen. Als "Lustbringer" sind sie ungeeignet. Nach dem Samenerguss wird der Penis wieder schlaff, es muss also keine Dauererektion befürchtet werden.

Da PDE-5-Hemmer verschiedene unerwünschte Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten haben können, sind sie unbedingt verschreibungspflichtig. Nitrat- oder molsidominhaltige Medikamente, wie sie etwa bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen häufig angebracht sind, dürfen nicht zusammen mit PDE-5-Hemmern eingenommen werden, da es in dieser Kombination zu einem schweren Blutdruckabfall bis hin zum Tod kommen kann. Auch manche Erkrankungen sprechen gegen die Einnahme von PDE-5-Hemmern. Der Arzt wird das Medikament nur nach ausgiebiger vorheriger Untersuchung verordnen.

Ist ein Testosteron-Mangel für die erektile Dysfunktion verantwortlich, kann die Gabe von Hormonpräparaten die Ursache der Erektionsstörungen beheben.

Weitere Therapieformen, die je nach Schwere und Ursachen der Erektionsstörungen infrage kommen, sind:

Intrakavernöse Injektionstherapie (SKAT): Dabei wird ein Medikament mit dem Wirkstoff Prostaglandin kurz vor dem Geschlechtsverkehr in den Penis bzw. die Schwellkörper injiziert. Das Prostaglandin bewirkt einen besseren Blutfluss in die Schwellkörper.

Intraurethrale Medikamention (MUSE): Kurz vor dem Geschlechtsverkehr führt der Mann mithilfe einer Pinzette eine schmale Tablette mit dem Wirkstoff Prostaglandin in die Harnröhre ein.

Vakuumpumpe: Sie wird über den Penis gestreift und erzeugt einen leichten Unterdruck, durch den vermehrt Blut in den Penis fließt. Je nach gewünschter Erektionsdauer muss die Vakuumpumpe ggf. noch einmal verwendet werden.

Schwellkörperimplantate/Penisprothesen: Sie werden während einer Operation dauerhaft in den Penis gebracht und sind von außen nicht sichtbar. Heute wird in der Regel die hydraulische Penisprothese eingesetzt, bei der zwei Zylinder in den Penis, eine Pumpe in den Hodensack und ein Flüssigkeitsreservoir im unteren Bauchraum platziert werden. Die Erektion kann nun mechanisch hervorgerufen werden, indem über ein kleines Ventil an der Pumpe Flüssigkeit (als Äquivalent zum Blut) eingebracht und später wieder abgelassen wird. Die Erektion fühlt sich völlig natürlich an.

Erektionsstörungen beheben: Was man selbst tun kann

Der Lebensstil hat einen entscheidenden Einfluss auf den Verlauf von Erektionsstörungen. Alles, was das Herz-Kreislauf-System belastet, sollte vermieden werden. Übergewicht, ungesunde Ernährung und Bewegungsarmut sind ebenso Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Durchblutungsstörungen wie das Rauchen.

Studien haben gezeigt, dass Männer, die sich wenig bewegen, ein doppelt so hohes Risiko für Erektionsstörungen haben. Die negativen Auswirkungen regelmäßigen Alkoholkonsums auf die Erektionsfähigkeit konnten ebenfalls in Studien nachgewiesen werden. Alkoholmissbrauch kann zudem Nervenschädigungen hervorrufen, die mitunter Verursacher von Erektionsstörungen sind.

Auch psychische Belastungen wie Stress können durch einen achtsamen, gesunden Lebenswandel und sportliche Betätigung reduziert werden.

Prof. Dr. Sommer setzt zusätzlich auch auf die natürlichen Inhaltsstoffe von Lebensmitteln, indem er Ernährungsprogramme aufsetzt, die sich konkret nach der Ursache richten. So beispielsweise, wenn die Gefäße nicht mehr genügend Blut in den Penis führen, weil die Gefäßauskleidung der Penisgefäße nicht mehr gut genug ist: "Hier würde ich zum Beispiel über den Tag verteilt eine Handvoll Haselnüsse empfehlen, weil Haselnüsse ein durchblutungsförderndes Eiweiß enthalten." Die Versorgung mit diesem Eiweiß gleichmäßig über den Tag verteilt, ist dabei entscheidend. Auch Lachs und Thunfisch zum Mittagessen wären in dem von Prof. Dr. Sommer genannten Fall hilfreich. "Zusätzlich gibt es ein spezielles, langzeitwirksames Eiweiß aus der Rinde der Wassermelone oder auch aus Wassermelonensaft und -kernen, das sich ebenfalls positiv auf die Durchblutung des Penis auswirkt." Prof. Dr. Sommer ist sich sicher: "Wer eine leichte Durchblutungsstörung am Penis hat, kann durch diese Ernährung immens gute Erfolge erzielen."

Die Potenzmuskulatur trainieren

Um die Potenzmuskulatur zu stärken, kann man durchaus auch selbst etwas tun. Etwa ein Drittel des Penis befindet sich im Inneren des Körpers und ist dort durch Muskeln im Beckenboden verankert. Die Muskelstränge flankieren den innenliegenden Teil des Penis und können die Erektion stärken. "Stellen Sie sich das wie bei einem länglichen, aufblasbaren Luftballon vor", erklärt Prof. Dr. Sommer, "wenn Sie mit beiden Händen am Ende herumgreifen und draufdrücken, wird die Luft nach vorne an die Spitze gedrückt. Beim Penis ist es auch so - wenn Sie eine starke Muskulatur haben, wird das Blut vom innenliegenden Anteil nach vorne gepresst und der Penis dadurch härter und stabiler."

 

Prof. Dr. Frank Sommer ist Urologe, Androloge und Sportmediziner sowie Präsident der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG) und betreibt das Informationsportal www.maennergesundheit.info. Seine Trainingspläne zur Stärkung der Potenzmuskulatur können kostenfrei hier heruntergeladen werden.

Autor: Karin Wunder
Letzte Aktualisierung: 05. April 2017
Quellen
Beiträge im Forum "Kinderwunsch und Partnerschaft"
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