Zyklus & Fortpflanzung

Wie der Mensch sich fortpflanzt, ist eigentlich jedem klar. Aber genau betrachtet ist die menschliche Fortpflanzung ein sehr komplexer Vorgang, in dem viele Faktoren stimmen müssen. Besonders der Zyklus der Frau spielt dabei eine Rolle.

Auf Zyklus und Fortpflanzung haben neben den Hormonen viele andere Faktoren einen Einfluss - gut, wenn Frau sich auskennt
© iStock/Yuri

Generell ist das Wissen um den Zyklus der Frau und die Fortpflanzung des Menschen von großer Bedeutung. So kann dieses Wissen zum Beispiel auch bei der (natürlichen) Familienplanung genutzt werden, etwa bei der Schwangerschaftsverhütung.

Der Zyklus teilt sich in verschiedene Abschnitte ein: Am ersten Tag der beginnt der Zyklus und etwa zehn bis 14 Tage später, um den Zeitpunkt des Eisprungs herum – ist eine Befruchtung möglich. Manche Frauen erkennen den Zeitpunkt des Eisprung übrigens am sogenannten Mittelschmerz. Da Spermien einige Tage im Körper der Frau überleben können, nennt man die Tage vor und nach dem Eisprung übrigens die "fruchtbaren Tage". Folgt dann noch die Einnistung, kann das der Beginn der Schwangerschaft sein.

Voraussetzung ist, dass auch das Zusammenspiel der Hormone stimmt. Ist das nicht der Fall, kann es beispielsweise zu Zyklusstörungen kommen. Ein weiterer häufiger Grund, warum es mit dem schwanger werden nicht klappt: Einige Frauen haben keinen Eisprung.

Viele Frauen möchten übrigens auch das Geschlecht ihres Babys anhand des Zyklus beeinflussen. Es gibt sogar Studien, die besagen, dass bei der Fortpflanzung der Zeugungsmonat über die Gesundheit des Babys mitentscheidet. Wir haben für Sie alles Wissenswerte über den Zyklus der Frau, über die weiblichen und männlichen Geschlechtsorgane sowie rund um Zyklus & Fortpflanzung zusammengestellt, damit Sie sich ein eigenes Bild machen können.

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Letzte Aktualisierung: 23. Mai 2016