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Sonntag, 19. November 2017
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Vitamin-D-Mangel

Vitamin-D-Mangel
Nutzen Sie die warme Jahreszeit, um Vitamin D zu tanken
(c) iStockphotomiodrag ignjatovic

Vitamin D erfüllt in unserem Körper wichtige Funktionen, deshalb sollte einem Vitamin-D-Mangel besser vorgebeugt werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich mit ausreichend Vitamin D versorgen und ob Zusatzpräparate wirklich sinnvoll sind.

Wussten Sie, dass es sich bei Vitamin D eigentlich gar nicht um ein Vitamin, sondern um eine Hormonvorstufe handelt? Nur etwa 20 Prozent des Vitamin-D-Bedarfs werden durch die Nahrungsaufnahme sichergestellt. 80 Prozent des Bedarfs kann der Körper selbst decken, indem die Haut das Vitamin mithilfe von UVB-Strahlung – also Sonnenlicht – bildet. In Nahrungsmitteln ist Vitamin D lediglich in sehr geringen Mengen vorhanden (z. B. in Fettfischen wie Lachs oder Makrele, in Eigelb und in einigen Speisepilzen). Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt an, dass der Vitamin-D-Bedarf größtenteils durch eine ausreichende Synthese des Sonnenlichts gedeckt werden kann.

Für Kinder ab einem Jahr und für Erwachsene hat die DGE den Wert einer angemessenen Zufuhr auf 20 µg pro Tag (800 Internationalen Einheiten (1 μg = 40 Internationale Einheiten (IE)) festgelegt.

Wofür braucht der Körper Vitamin D?

In unserem Kalziumstoffwechsel spielt Vitamin D eine große Rolle. Es sorgt dafür, dass der Mineralstoff in den Knochen eingelagert werden kann und unser Skelett stabil wird und bleibt. Außerdem stärkt Vitamin D unsere Muskelkraft, maximiert dadurch unsere Mobilität und minimiert das Sturzrisiko – was uns besonders im Alter vor Knochenbrüchen schützt. Vitamin D soll sich ebenfalls positiv auf unser Immunsystem auswirken.

Experten diskutieren über weitere positive Eigenschaften von Vitamin D: Es steht zum Beispiel im Zusammenhang mit einer Senkung des Risikos für Krebs, Diabetes oder Herz-Kreislauferkrankungen. Zum aktuellen Zeitpunkt ist die Datenlange allerdings noch unzureichend.

Vitamin-D-Mangel und Schuppenflechte

Mittlerweile weiß man, dass ein Vitamin-D-Mangel chronisch-entzündliche Erkrankungen wie Schuppenflechte begünstigen kann. Die Schuppenflechte ist eine gutartige Hauterkrankung, bei der sich an bestimmten Hautstellen erhabene, silbrig-weiße Hautveränderungen bilden, die wie Schuppen aussehen. Ursache ist ein unkontrolliertes Wachstum der Hautzellen. Betroffen sind häufig Ellenbogen und Schienbeine, aber auch auf der Kopfhaut, im Gesicht und an den Händen tritt die Schuppenflechte auf. Seltener sind Gesäßfalte, Bauchnabel, Brust, Rücken oder Geschlechtsorgane betroffen. Es wird ein Zusammenhang zwischen einem Vitamin-D-Mangel und Schuppenflechte vermutet, da sich die Gabe von Vitamin-D-Präparaten positiv auswirkt. Vitamin D verlangsamt das Wachstum der Hautzellen und lindert dadurch die Symptome der Schuppenflechte.

Vitamin-D-Mangel und Diabetes

Auf Diabetes kann sich Vitamin D ebenfalls positiv auswirken, ein Vitamin-D-Mangel sollte bei Diabestes daher wenn möglich vermieden werden. Den positiven Effekt hat Vitamin D allerdings nur auf Diabetes mellitus Typ 1. Typ-1-Diabetes wird in den meisten Fällen durch eine Autoimmunerkrankung ausgelöst Vitamin D hat einen regulierenden Einfluss auf das Immunsystem hat. In Studien konnte nachgewiesen, dass bei Kindern eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D einem Diabetes vorbeugen kann. Kinder in Finnland, die während ihres ersten Lebensjahres eine tägliche Dosis von 2.000 UI Vitamin D bekamen, hatten ein um 80 Prozent geringeres Risiko, an Diabetes zu erkranken.

Vitamin D und Asthma

Neuere Studium zum Thema Vitamin D und Asthma weisen darauf hin, dass eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D das Risiko von Asthma-Anfällen verringern kann. Entscheidend ist eine ausreichende Versorgung über mehrere Monate hinweg, zum Beispiel mit Vitamin-D-Präparaten. Warum genau sich Vitamin D positiv auf Asthma auswirkt, ist noch nicht umfassend erschlossen. Als sicher gilt, dass Vitamin D im Körper eine entzündungshemmende Wirkung entfaltet und außerdem immunsystemregulierend ist.

Wann liegt ein Vitamin-D-Mangel vor?

Um die Versorgung mit Vitamin D zu messen, wird die Konzentration im Blut bestimmt. Genauer gesagt, die 25-Hydroxyvitamin-D-Konzentration in Nanomol pro Liter.

Laut Robert-Koch-Institut gelten folgende Richtwerte für die Bestimmung eines Vitamin-D-Mangels:

  • „unter 12,5 nmol/L: schwerer Vitamin-D-Mangel mit einer Osteomalazie oder Rachitis einhergehend
  • 12,5 bis unter 25 nmol /L: moderater Vitamin-D-Mangel mit wissenschaftlich gut belegter Auswirkung auf den Knochenstoffwechsel
  • 25 bis unter 50 nmol/L (abhängig vom Lebensalter auch 25 bis unter 75 nmol/L): milder Vitamin-D-Mangel mit möglicher Auswirkung auf den Knochenstoffwechsel.“

Ein echter Vitamin-D-Mangel, der zur Entstehung von Knochenkrankheiten führt, unterscheidet sich von einer unzureichenden Vitamin-D-Versorgung. Laut Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung erreichen 60 Prozent der Bevölkerung nicht die gewünschte Blutkonzentration. Das heißt aber nicht, dass deshalb 60 Prozent aller Bundesbürger an einem Vitamin-D-Mangel leiden, sondern dass ein großer Teil der Bevölkerung das Potenzial von Vitamin D zur Vorbeugung von Knochenkrankheiten nicht ausnutzt.

Vitamin-D-Mangel: Ursachen

Zu einem Vitamin-D-Mangel kommt es, wenn der Körper über einen längeren Zeitraum kein Vitamin D bilden kann – zum Beispiel durch mangelnde Sonnenbestrahlung im Winter. In der Regel reicht es aus, wenn Sie in den Sommermonaten täglich fünf bis 25 Minuten ohne Sonnenschutz (abhängig vom Hauttypen) in der Sonne verbringen. Es gibt allerdings besondere Risikogruppen, die vermehrt auf eine ausreichende Vitamin-D-Zufuhr achten müssen:

  • Säuglinge: Vor dem ersten Lebensjahr sollten Babys nicht dem direkten Sonnenlicht ausgesetzt werden. Die Empfehlung lautet deshalb, Babys von der ersten Lebenswoche bis zum Ende des ersten Lebensjahres täglich eine Vitamin-D-Tablette von 10-12,5 µg (400-500 IE) zu geben. Alle Informationen über Vitamin D bei Säuglingen haben wir hier für Sie zusammengestellt.
  • Ältere Menschen: Senioren, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, an chronischen Erkrankungen leiden oder aufgrund ihrer Pflegebedürftigkeit nicht genügend Zeit im Freien verbringen können, sind ggf. auf die Gabe von Vitamin-D-Präparaten angewiesen. Außerdem lässt die Fähigkeit der Haut Vitamin D zu bilden im Alter nach.
  • Menschen mit dunkler Hautfarbe: Je stärker die Haut pigmentiert ist, desto schwerer hat sie es Vitamin D zu bilden. Dunkelhäutige Personen benötigen deshalb eine höhere Sonnenbestrahlung. 

Bestimmte Erkrankungen können ebenfalls Ursache für einen Vitamin-D-Mangel sein – zum Beispiel eine Niereninsuffizienz oder eine chronische Erkrankung der Leber. Auch die Einnahme von bestimmten Medikamenten kann zu einem Vitamin-D-Mangel führen.

Symptome und Folgen eines Vitamin D-Mangels

Bei einer Unterversorgung mit Vitamin D treten keine bzw. nur diffuse Symptome (z. B. Muskelkrämpfe, Müdigkeit) auf. Wenn gesundheitliche Folgen durch einen tatsächlichen Vitamin-D-Mangel entstanden sind, können verschiedene Krankheiten als Folge auftreten:

Rachitis:

Bildet der Köper im Säuglings- und Kindesalter zu wenig Vitamin D, kann es zu einer mangelnden Mineralisierung der Knochen kommen. Bei einer Rachitis sind die Knochen nicht ausreichend gefestigt und sie verformen sich. Beschwerden einer Rachitis können von Unruhe und hoher Infektanfälligkeit bis hin zu eingeschränkter motorischer Entwicklung und Muskelschlaffheit (z. B. „Froschbauch“) reichen. Dieser Erkrankung ist heute aufgrund der guten Versorgung allerdings selten geworden. Bei der Diagnose wird der Arzt eine entsprechende Therapie einleiten.

Osteomalazie:

Ein Vitamin-D-Mangel (entweder durch eine ungenügende Bildung oder eine Störung des Vitamin-D-Stoffwechsels) ist die häufigste Ursache für die Entstehung einer Osteomalazie. Dabei handelt es sich um eine Knochenerweichung, bei der die Knochen sich aufgrund der Demineralisierung verformen. Osteomalazie tritt vor allem im Alter auf und äußert sich durch Knochen- und Gelenkschmerzen – Symptome, die einer rheumatischen Erkrankung ähneln. Eine Osteomalazie kann sich zum Beispiel durch eine auftretende Muskelschwäche, Knochenschmerzen oder -brüche äußern.

Osteoporose:

Im Alter spielt Vitamin D auch zur Vorbeugung von Osteoporose eine Rolle. Im Volksmund ist diese Krankheit als Knochenschwund bekannt. In Folge des Vitamin-D-Mangels ist der Knochenstoffwechsel gestört – die Knochensubstanz baut sich ab und die Knochen werden brüchig. Besonders Frauen nach den Wechseljahren sind von dieser Krankheit betroffen, weil der Abfall der Östrogenproduktion ebenfalls zu einer Veränderung im Knochenstoffwechsel führt. Zur Vorbeugung sollte neben der Vitamin-D-Zufuhr auch auf eine ausreichende Kalziumzufuhr und auf viel Bewegung geachtet werden.

Weitere mögliche Folgen:

Laut Robert-Koch-Institut weisen einige Forschungsergebnisse darauf hin, dass sogar eine mildere Form von Vitamin-D-Mangel langfristig Nachteile auf die Gesundheit haben könnte. Es werden Zusammenhänge zwischen einer unzureichenden Vitamin-D-Versorgung und Herz-Kreislauferkrankungen sowie Krebs vermutet. Bis jetzt wurden aber noch nicht genügend wissenschaftliche Beweise dafür erbracht.

Eine unzureichende Vitamin-D-Bildung soll Untersuchungen zufolge auch schuld daran sein, dass wir in den Wintermonaten schlechter gelaunt sind. Ein Vitamin-D-Mangel steht sogar im Verdacht, die Entstehung einer Depression zu begünstigen.

Vitamin-D-Mangel: Therapie und Vorbeugung

Wie gut ein Mensch mit Vitamin D versorgt ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Deshalb sind auch die Wege zur Vorbeugung eines Mangels individuell unterschiedlich. Wie viel Vitamin D der Körper bilden kann, wird zum Beispiel vom Hauttyp, der Art der Kleidung, der Jahreszeit und dem Breitengrad bestimmt. Liegt eine unzureichende Versorgung mit Vitamin D vor und es ist noch kein Mangel vorhanden, wird der Arzt ggf. Vitamin-D-Präparate verordnen und die Dosierung nach der Diagnose richten.

Generell sollten Sie sich nach folgender Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung richten:

  • Gehen Sie in den Monaten März bis Oktober pro Tag fünf bis 25 Minuten an die frische Luft – am besten zwischen 12 und 15 Uhr. Dabei sollte mindestens ein Viertel der Körperoberfläche (Gesicht, Hände und Teile von Armen und Beinen) nicht bedeckt sein.
  • Essen Sie ein bis zwei Mal pro Woche fetten Seefisch.

In der kälteren Jahreshälfte von Oktober bis März reicht die Sonnenstrahlung in Deutschland nicht aus, um den Vitamin-D-Bedarf zu decken. Dennoch kommt es bei einer ausreichenden Bestrahlung in den Sommermonaten auch im Winter nicht zu einem Vitamin-D-Mangel. Denn: Unser Körper speichert Vitamin D in Fett- und Muskelgewebe und besitzt so die Fähigkeit, die Wintermonate überbrücken zu können.

Wichtiger Hinweis: Besuche im Solarium sind nach Einschätzungen der DGE und des Bundesamts für Strahlenschutz nicht sinnvoll. Im Gegenteil: Das Hautkrebsrisiko kann dadurch erhöht werden. Außerdem gilt: Vermeiden Sie Sonnenbrand – schützen Sie Ihre Haut! Bitte beachten Sie, dass Sie sich der Sonne nur für einen moderaten, kurzen Zeitraum (z. B. der Weg mit dem Fahrrad zur Arbeit) ohne Sonnenschutzmittel aussetzen sollten. Bei intensiven Sonnenbädern (vor allem in der Mittagszeit) müssen Sie Ihre Haut mit einer entsprechenden Creme schützen, um der Entstehung von Hautkrebs vorzubeugen.

Bei Vitamin-D-Mangel kann auch eine Therapie mit Nahrungsergänzungsmitteln hilfreich sein. Viele Studien weisen mittlerweile darauf hin, dass die zusätzliche Gabe von Vitamin D helfen kann, die Beschwerden chronisch-entzündlicher Erkrankungen wie Schuppenflechte, Diabetes oder Asthma zu lindern. Mittlerweile gibt es zahlreiche Nahrungsergänzungsmittel zur Therapie des Vitamin-D-Mangels, trotzdem sollte auf Eigenbehandlung verzichtet und immer ein Arzt aufgesucht werden, um zunächst den Vitamin-D-Spiegel im Blut zu bestimmen und dann ggf. mit Nahrungsergänzungsmitteln gegenzusteuern.

Sind Vitamin-D-Präparate sinnvoll?

Es stimmt: Vitamin D ist wichtig für unseren Körper. Viele Menschen befürchten deshalb einen Mangel und greifen zu Vitamin-D-Präparaten. Das Angebot an Supplementen auf dem Markt ist groß. Von der Einnahme wird allerdings abgeraten: Gesunde Menschen, die keiner Risikogruppe angehören, müssen zusätzlich kein Vitamin D einnehmen. Wer die Hinweise zur Vorbeugung eines Mangels beachtet und sich häufig im Freien aufhält, deckt dadurch bereits seinen Bedarf an Vitamin D.

Es ist nicht ratsam, sich einfach irgendwelche Vitamin-D-Präparate im Internet zu bestellen. Sollten Sie den Verdacht haben, dass Sie an einem Vitamin-D-Mangel leiden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber und lassen Sie sich beraten. Wenn eine unzureichende Versorgung nachgewiesen wurde und sie über die normalen Wege nicht verbessert werden kann, ist die Einnahme von Präparaten sinnvoll.

Vitamin-D-Konsum über die Nahrung

Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin, das teilweise auch über die Nahrung aufgenommen werden kann. Besonders fette Fische wie Hering, Makrele oder Lachs sind reich an Vitamin D. Auch Innereien, vor allem Lebern, enthalten relativ viel Vitamin D, daneben noch Hühnereier, Butter oder Milch. Lebertran, einigen Menschen vielleicht noch aus ihrer Kindheit bekannt, versorgt den Körper ebenfalls mit viel Vitamin D, aufgrund seines strengen Geschmacks gehört Lebertran allerdings nicht zu den beliebten Lebensmitteln. Für Vegetarier und Veganer ist es schwierig, Vitamin D über die Nahrung aufzunehmen. Nüsse, Avocado und Pilze enthalten relativ viel Vitamin D.

Ob eine ausreichende Versorgung mit Vitamin-D-Konsum über die Nahrung erreicht werden kann, ist fraglich. Die Sonne, speziell in den Sommermonaten von April bis September (in unseren Breitengraden) ist immer noch der wichtigste "Lieferant" für Vitamin D.

Vitamin-D-Mangel feststellen lassen

Studien zeigen, dass immer mehr Menschen aufgrund des Vitamin-D-Hypes beim Arzt ihren Vitamin-D-Spiegel im Blut feststellen lassen. Sollten Sie einen begründeten Verdacht (z. B. bei Stürzen und Frakturen) hegen oder einer Risikogruppe (z. B. ältere Menschen) angehören, können Sie mit Ihrem Arzt über einen solchen Test sprechen.

Vitamin D: Überdosierung möglich?

Es ist nicht möglich, dass der Körper aufgrund der Sonnenbestrahlung selbst zu viel Vitamin D bildet. Zu einer Überdosierung kann es nur dann kommen, wenn zusätzlich Vitamin-D-Präparate eingenommen werden und die orale Zufuhr dauerhaft mehr als 100 Mikrogramm pro Tag beträgt. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat diese tolerierbare Gesamtzufuhr für Erwachsene festgelegt. Eine Überdosierung kann unter anderem die Bildung von Nierensteinen oder eine Nierenverkalkung zur Folge haben.

Autor:
Letzte Aktualisierung: 19. April 2017
Quellen: Battegay, E. (Hrsg.): Siegenthalers Differenzialdiagnose: Innere Krankheiten – vom Symptom zur Diagnose, Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2012; Kirch, W. (Hrsg.): Aspekte der Prävention. Thieme, Stuttgart 2010 Online-Informationen des Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e. V.: www.kinderaerzte-im-netz.de; Abruf: 08.06.2016; Online-Informationen des Bundesinstituts für Risikobewertung www.bfr.bund.de, Abruf: 01.06.2016; Online-Informationen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE): www.dge.de, Abruf: 01.06.2016; Online-Informationen des Robert-Koch-Instituts: www.rki.de, Abruf: 01.06.2016

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