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Nicht ohne Mama...

Hallo :)

Unser Sohn wird übermorgen 17 Wochen alt. Seit ein paar Tagen fremdelt er sehr...wenn man das so bezeichnen kann. Sobald ich außer Sichtweite bin, weint & schreit er ganz bitterlich. Das ist richtig herzzerreißend. Sogar beim Papa, den das natürlich auch bedrückt. Mit Hunger/Brust hängt es nicht zusammen - sobald ich ihn wieder im Arm halte, hört er sofort auf zu weinen und strahlt & lacht wieder, wenn ich versuche ihn anzulegen will er gar nicht trinken oder nuckeln und stoßt sich weg. Es geht wirklich nur um meine körperliche Nähe & kuscheln. Versteht mich nicht falsch, ich bin eh immmmmmer da und mach nichts ohne ihn. Hab ja nicht vor stundenlang shoppen zu gehen. Aber ich kann nicht mal im Schwimmbad für 15min mit meiner Tochter ins Wasser, ohne dass ich schon weinend empfangen werde :( 

Kennt ihr das? Wann legt sich sowas erfahrungsgemäß? Liegt das vlt an einem Wachstumsschub? Oder an den unteren Zähnen (ich kann sie schon sehen...)? Bei "fremden" Personen würde ich es ja verstehen...aber beim eigenen Papa :(( ach ja und bei der Schwester hört er auch sofort auf weinen - aber die beiden kann ich ja nicht alleine lassen :D

Bisherige Antworten

Re: Nicht ohne Mama...

Hey,

Um die 19. Woche ist der vierte Sprung. Und so langsam beginnt tatsächlich das fremdeln. 

Bei uns ist das sehr tagesformabhängig. Der Papa kriegts noch gut hin, aber bei Oma und Opa ist dann auch nichts zu machen, obwohl sie die oft sieht. (Püppi ist knapp 23 Wochen alt)

Ich denke, man muss den Papa einfach mal machen lassen. Ich muss mir da auch auf die Zähne beißen, aber nur so lernen die kleinen, dass es bei Papa genauso sicher ist und die Papas lernen, damit umzugehen. 

Bei uns begann heut das babyschwimmen. Das macht der Papa, damit das eine Sache ist, die die beiden haben. Wenn er in der Woche schon durch die Arbeit so wenig Zeit hat, haben sie somit am Wochenende etwas papa-tochter-zeit. Ich glaube, das ist ganz wichtig.

 

Viel Erfolg und Durchhaltevermögen für die nächsten Wochen!  

Re: Nicht ohne Mama...

Vielleicht haben wir diese Phase ja nach dem Schub überstanden, die Hoffnung besteht mal!! :)

Das mit dem Babyschwimmen und Papa-Tochter-Zeit bei euch klingt super! Bei uns sind die Kurse immer nur unter der Woche und starten im Herbst. Zur Zeit wär es aber eh unmöglich den Papa da hinzuschicken, unser Bub würde das Schwimmbad zusammenschreien, wenn er so "lange" ohne mich wäre. Ich hoffe, dass es sich bald bessert...aber wsl ist das das Los bei den 2. Kindern, dass der Papa einfach öfter mit den Großen eingespannt ist, während Mama das Kleine stillt usw...irgendwie muss man sich die "Arbeit" ja aufteilen und wie man es macht ist vermutlich verkehrt :)

Danke für deine Wünsche und deinen beiden Fischlein viel Spaß beim gemeinsamen Hobby :)

Re: Nicht ohne Mama...

Die Babys versuchen ja nur mit uns in Verbindung zu treten. Iwas ist da, eigentlich ist es ja egal was es ist, sie brauchen ihre erste Bezugsperson. Du bist ALLES für dein Baby. Jetzt, wo es dich so sehr braucht ist es wohl nicht an der Zeit es an andere zu gewöhnen. "Lass es nur schreien, es beruhigt sich schon bei mir" kann ich nur akzeptieren, wenn es gerade WIRKLICH nicht anders geht. Toll ist ja, dass deine große Tochter auch gut genug ist, so kann man einfache Handgriffe auch mal erledigen (duschen, Einkäufe aufräumen, essen machen). Wenn du jetzt deinem Baby soviel Nähe, wie dir möglich ist, gibst, dann fühlt es sich bald sicherer auf dieser Welt und somit auch mal alleine mit Papa.

Das hilft dir vll durch diese Phase mit dem Blick aufs Kind und somit mit Liebe zu gehen.. ich weiß wie nervig das sonst sein kann... 

Re: Nicht ohne Mama...

Danke für deine Antwort! Du hast vollkommen recht. Im Grunde sehe ich es genau so wie du und ich weiß ja auch, WIE wichtig diese Bondingphase ist. Deine Worte haben mich nochmal zum Nachdenken gebracht, wieso ich das jetzt beim 2. Kind plötzlich als "Problem" (unpassendes Wort in dem Fall, aber ich hoffe du weißt, was ich meine) betrachte.

Ich fühle mich zur Zeit in gewissen Situationen hin und her gerissen zwischen meinen beiden Kindern. Mein Kleiner braucht jetzt zu 100000% Mama...das möchte ich ihm auch geben. Dabei muss meine Tochter oft zurück stecken und auf Mama verzichten - das meistert sie auch ganz toll, unternimmt ganz ganz viel mit Papa, Onkel, Opa, Oma,.... aber sie ist nun mal erst 2 Jahre alt und braucht in gewissen Situationen ihre Mama.

Die meiste Zeit verbringen wir zu dritt, ich bemühe mich täglich es beiden recht zu machen. Es sind so alltägliche Situationen, in denen ich mich hin und her gerissen fühle z.B. gestern am Abend beim Zähne putzen, Pyjama anziehen....das dauert ja nur ein paar Minuten. Da wollte sie ihre Mama einfach mal für sich. Bin mit ihr ins Badezimmer und es war noch nicht mal die Zahnpasta aus der Tube, da weint unser Kleiner. Da umarmt sie mich, hält mich fest und meint: "Mama soll nicht gehen, soll da bleiben" und schaut mich mit verzweifelten Augen an....das zerbricht mir das Herz :( mein Mann hat sich daraufhin zu uns gesellt, so dass unser Sohn uns Mädls beim Fertig machen zusehen kann mit einem Abstand von nicht mal 30cm :P Aber das hat ihm nicht ausgereicht - er wollte von mir getragen werden. Hab ihn daraufhin in die Manduca umgeschnallt, das hat ihm zwar geholfen, aber er war dann wieder zwischen mir und meiner Tochter und sie meinte nur: "Papa soll halten". Hach - wie verhält man sich in so einer Situation? Für meinen Mann und mich ist absolut klar, dass wir keines unserer Kinder schreien lassen. Für welches Kind "entscheidet" man sich? Ich rede mir den Mund fusslig und erkläre, dass ich ja für sie da bin mit beiden Händen & Füßen. Aber innerlich macht es mich traurig, wenn ich ihr abends nicht mal 10min "Alleinzeit mit Mama" geben kann, wenn sie es braucht und eh schon den ganzen Tag "geteilt" hat. Haben es auch schon so probiert, dass ich sie ins Bett bringe, nachdem ihr Bruder eingeschlafen ist. Mal alleine mit Mama im Bett kuscheln. Das war keine gute Idee - kaum war ich weg, unser Kleiner ist aufgewacht und war von Papa nicht mehr zu beruhigen und das hört man in der ganzen Wohnung und da ist an Einschlafen nicht mehr zu denken. Meine Tochter umarmt mich fest und gleiches Spiel wie beim Zähne putzen - "Mama soll nicht gehen, soll bleiben" sogar unter Tränen. Schwups sind wir zu 3. in ihrem Bett - was sie anfangs nicht toll findet, aber schließlich doch akzeptiert....lieber Mama mit Bruder teilen als Mama ist ganz weg...aber wieder denke ich mir - einfach mal 30min Zeit um meine Große in den  Schlaf zu kuscheln, länger braucht sie eh nicht, zur Zeit aber unmöglich :(

Der zweite Punkt ist der, dass es meinem Mann auch zusetzt. Von unserer Großen kennen wir das gar nicht, aber jeder Mensch ist nun mal einzigartig. Zuerst der Rückschlag, dass er die Geburt verpasst hat und nun das....er setzt das auch in Zusammenhang.

Wahrscheinlich steigere ich mich zu sehr rein. Wie du sagst - es ist eine Phase. Wir werden es schon meistern oder im schlimmsten Fall einfach überstehen. Aber ich habe mich gefragt, wie andere (Mehrfach) Mamas damit umgehen. Steigere ich mich rein und zerbreche ich mir zu viel den Kopf deshalb oder geht es anderen genau so?

Wie ist das mit deinen beiden Jungs? Gibt es auch so Situationen, wo du dich hin und her gerissen fühlst?

Re: Nicht ohne Mama...

Oh wie sehr du gerade unsere tägliche abendroutine beschreibst!! Mein großer, auch zwei Jahre alt, braucht mich sogar mehr als das Baby. Papa darf gar nix, wird laut aufgefordert weg zu gehen und Mama soll kommen. Ich komme. Kaum sind wir im Bett schreit das Baby weil Papa seine Zeichen nicht lesen kann. Und Papa wird wütend, daraufhin schreit der kleine noch mehr... mein Großer sagt dann "oh Baby schreit, Baby schauen!". An Schlaf ist jetzt nicht mehr zu denken.. es wird 22 Uhr bis wir dann alle gemeinsam im Bett liegen.

Wie es klappt: Baby satt und zufrieden, aber schon müde, geht mit Papa in der Trage spazieren (aber auch da schreit er manchmal bis er einschlafen kann). Oder wie heute: der Große spielt ein tolles Spiel und ich geh mit den Worten "geh kurz raus" mit dem Baby raus. Er nimmt das dann hin und bin ich erst mal außer hör- und Sichtweite dann darf auch Papa mit ihm ins Bett. Ja es dauert dann halt länger als mit mir ;)

Mag deiner auch nicht in die Rückentrage? Das klappt bei uns nur, wenn er mich in nem Spiegel sehen kann ;D

Re: Nicht ohne Mama...

Rückentrage habe ich noch gar nicht probiert, ich fühl mich wohler, wenn er vorne ist. Aber das mit dem Spiegel klingt lustig :D

Heute - Samstag - merke ich einfach wieeee entspannter alles abläuft, wenn man den Tag mit Papa gemeinsam gestalten kann und nicht alleine mit 2 Kindern ist. Ich denke, meine Kinder sind sehr feinfühlig und merken genau, wenn ich gestresst  bin oder mal keine Nerven habe so wie die letzten Tage und das überträgt sich auf sie und verstärkt die Heul-Stimmung.

Heute war unser Kleiner während unserem Spaziergang mal eine gefühlte Ewigkeit (ich glaube es waren sogar 45min) beim Papa in der Trage und ist ohne Mucks einfach friedlich eingeschlafen. Ich konnte im Wald mit meiner Tochter Brombeeren pflücken und einfach mal mit ihr blödeln und sausen und laufen und sie in die Luft wirbeln :D nach dieser Mamazeit gab es abends mal kein Meckern, als ich mit Baby im Zimmer verschwand (denn um diese Zeit ist er einfach mein kleiner Kletteraffe und will ausnahmslos Mama) und Papa die Abendroutine in Angriff nahm mit ihr...ach! So ein Tag ist nach so anstrengenden, vergangenen Tagen Gold wert und ich kann wieder Kraft schöpfen. Morgen hat mein Mann auch frei, da versuchen wir nochmal so ein ähnliches Ding wie heute zu drehen gg. Am Montag hat mich dann der Alltag wieder ;)

Re: Nicht ohne Mama...

Oh wie schön!!! Kennst du das Buch "die 5 Sprachen der Liebe". Gibts auch speziel für Kinder und kann ich dir da sehr empfehlen, denn anscheinend ist einfach der Liebestank deiner Tochter nicht gefüllt gewesen. 

Schön, wenn es mit Papa auch klappt - vll bei uns auch irgendwann... bis dahin muss halt immer eins der Kids weinen, wenn Mama stillt, duscht, etc. Ich bemühe mich immer einfühlsam zu sein. Mühsam... 

Vll mag deine Tochter ja auch noch getragen werden. Baby vorne, Kleinkind hinten, das ist mein Fitnessprogramm ... tut uns allen gut :)

Re: Nicht ohne Mama...

Oh, Baby vorne, Kleinkind hinten, wie schaffst du das? Bei mir sind sie zusammen 21-22 kg...

Vielleicht hast du deswegen nicht abgenommen, weil du jetzt eine große Muskelmasse hast :GIRL 012:

Re: Nicht ohne Mama...

:-D Reine Muskelmasse!! :-D

Re: Nicht ohne Mama...

Das Buch habe ich noch nicht gekannt - habs gegoogled! Glaube das wäre was für möich, auch wenn ich gerade keine Ahnung habe wann ich zum Lesen komme ;D abends wenn die Kinder schlafen hätte ich Zeit, bin da aber meistens sooooo müde, zuuuu müde zum Lesen. Bin vor kurzem bei meinem Krimi eingeschlafen, wollte mal "was für mich" tun, aber mein Körper hat sich geholt, was ihm wichtiger erscheint :)

Die letzten Tage war mein Mann auf Fortbildung und ich mit den Kindern alleine. Das war schon einr Herausforderung. Umso mehr genießen wir jetzt das Wochenende :)

Uff, das glaube ich dir, dass das mühsam ist :( wie kommt denn der Papa damit klar? Bedrückt es ihn, wenn die Jungs dann weinen?

Hut ab, dass du beide gleichzeitig trägst! Meike beiden zusammen haben ca. 18kg. ich hatte bis jetzt nur sehr kurze Strecken, wo ich beide gleichzeitig getragen habe. Einmal nachdem beide geimpft wurden & weinend an mir klebten - war aber nur die Strecke vom Kinderarzt bis zum Auto. Meistens ruft meine Tochter bei mir "mag ruuuunter". Getragen werden nur noch von Opa oder Papa auf den Schultern, das ist cooler als bei Mama. Hält sich dein Großer dann selbst fest oder hast du 2 Trage(n)-/tücher? 

Re: Nicht ohne Mama...

Solche Ratgeber kann ich viel leichter und schneller lesen als jegliches unterhaltungsbuch. 

Ja der Papa kommt gar nicht zurecht, wenns Baby schreit. Und der große schubst ihn oft richtig weg. Das würde jeden traurig machen... alles nur eine Phase Oooooommmm.

Das Baby trag ich vorne im Tragetuch und den Großen hinten in der Trage. Das ist bei weitem nicht so anstrengend, wie aufm Arm. Auf den Schultern mag er jetzt nicht so gerne... nicht so kuschelig ;) 

Hoffe dein Mann ist jetzt fertig mit Fortbildung. Ich bin heute und morgen alleine... GsD hat der Tag langsam ein Ende.. 

Re: Nicht ohne Mama...

:( hoffentlich kommt im Anschluss dann bald die Papa-ist-mein-Held-Phase bei euch! :)

Dann glaub ich auch, dass deine Kilos an der Muskelmasse zu finden sind!

Uff das glaube ich dir. Ich habe an den Allein-Tagen öfters mal die Zeit bis zum Schlafengehen gezählt plus Aufschlag, weil ich allein natürlich langsamer bin ;D viel Energie & Kraft wünsche ich dir! Bei uns Freitag & Samstag nochmal "allein" zu 3. und dann wars das wieder für ein Weilchen :)

Re: Nicht ohne Mama...

Oh, ein schwieriges Tema.
Meine Tochter hat damals mit ca. 8 Monaten gefremdelt, und geschrien, sobald ich mich 20 cm von ihr entfernt hatte. Da konnte sie nur mit Ganzkörperkontakt schlafen, sonst im Beistell-/Kinderbett. Das war total anstrengend.
Mein Sohn ist generell pflegeleichter. Er bleibt oft ganz ruhig beim Papa, sogar 20 Min. lang. Manchmal aber gar nicht.
Abends machen wir meistens so:
wenn der Kleine schläft oder beim Papa ist, mache ich unsere Tochter bettfertig (Ich sage immer, wenn sie schön mitmacht, dann gibt es viele Gutenacht-Geschichten), dann lese ich vor, bis unser Sohn schreit, dann tauschen wir die Kinder.
Oder der Papa macht unsere Tochter bettfertig, währenddessen stille ich den Kleinen, und je nach dem beginnt der Papa mit dem Vorlesen, dann tauschen wir die Kinder.
Wenn mein Mann spät arbeitet, und ich alleine bin, dann ist es natürlich schwierig. Unsere Tochter ist auch gleich im Alarmbereitschaft, wenn der Kleine schreit. Aber dann schläft der/die Erste auch spätestens um 21:00 ein, und in 10 Min. der/die Zweite.

Meine Wunschvorstellung ist, dass jedes Kind täglich 1 Stunde Mama-Zeit hat...

Im Schwimmbad ist es wahrscheinlich einfach zu viel los, deswegen braucht dein Sohn eher dich. Kann er dort einschlafen?

 

 

Re: Nicht ohne Mama...

Diese Fremdelzeit war sicher sehr anstrengend für dich :( hat es sich dann von selbst gelöst oder gab es einen bestimmten Zeitpunkt, wo du gemerkt hast, dass es abnimmt?

Wir haben uns bis jetzt bei der Abendroutine auch immer mit den Kindern abgewechselt, also entweder ich stillte & mein Mann machte die Große bettfertig, dann übergab ich ihm unseren schlafenden Sohn und wechselte zur Tochter ins Bett kuscheln. Oder ich machte sie bettfertig und stillte im Anschluss, während mein Mann unsere Tochter ins Bett brachte - haben wir immer spontan entschieden je nach Hunger/Müdigkeitszustand :D Das hat die ersten 3 1/2 Monate super geklappt, aber seit dem fremdeln wacht er bei der Übergabe sofort auf und weint und schreit. Und wenn er von vornherein wach ist und ich im Bad verschwinde ohne ihn eben auch...es ist also an der Zeit eine neue Abendroutine für uns zu finden, so lange er abends ein kleines Kletteräffchen ist :)

Tagsüber haben wir jetzt herausgefunden, dass er auch mal eine Zeit bei wem anderen im Arm bleibt, wenn er davor ganz viel Mama hatte mit viel Kontakt...also z.B. Mittagsschlaf auf mir oder lange in der Trage bei mir....währenddem er es keine 5min bei wem anderen aushaltet, wenn er vorher ein Weilchen auf der Spieldecke war oder eben ohne Körperkontakt im Wagen oder Beistellbett schlief...mal sehen ob das Zufall war oder doch eine neue Möglichleit für uns, dass ich tagsüber mal Zeit mit meiner Großen allein habe :)

Re: Nicht ohne Mama...

Es ist wahrscheinlich kein Zufall, sondern logisch, wenn er genug Mama-Zeit hat, dann fühlt er sich auch anderswo wohl :) Wie Blume schon geschrieben hatte: Liebestank der Tochter, aber auch des Sohnes. Und es ist zeitlich nicht einfach.

 

Die Fremdelzeit hat irgendwann abgenommen. Später hatte sie es auch einmal, aber das war nicht mehr so ausgeprägt.

Mit 19 Monaten war die Krippeneingewöhnung problemlos.

Re: Nicht ohne Mama...

Oh jaaaa...und ich hatte fälschlicherweise angenommen, dass es für ihn auch als Mama-Zeit zählt, wenn er neben mir auf der Spieldecke liegt und zuhört wie ich vorlese oder wir mit den Tierfiguren usw..... spielen. Da schaut & hört er schon so aufmerksam zu, bewegt sein Köpfchen immer in die Richtung, wo es gerade Action gibt. Jetzt weiß ich: Als Mama-Zeit zählen bei ihm nur die Momente, an denen er an mir klebt - egal wie heiß es ist, um seine Tanks zu füllen ;D

Ah, das klingt gut. Ich kenne Kinder, bei denen hat sich das mit 2, 3... Jahren immer noch nicht gelegt, da ist dann jeder Kindergartentag schwierig - für das Kind sowieso und für die Eltern dann auch :/

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