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Sonntag, 09. Dezember 2018
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Vorsorgetermine und Arbeitgeber ...

Heute Mal was ganz anderes (bestimmt schon tausendfach gefragt, aber ich konnte gerade nichts passendes finden)
Wenn ich berufstätig bin, muss mein AG mich für die Vorsorgetermine freistellen, ich kann die Termine auch in die Arbeitszeit/Kernzeit legen. Es darf kein Entgeltausfall entstehen und die Zeit muss nicht vor- oder nachgearbeitet werden. Heißt das jetzt ich kann mir die Stunden, die ich beim Arzt bin, nachträglich als Arbeitszeit anrechnen (und damit vergüten) lassen oder nicht?
Ich wurde beim Arzt noch nie danach gefragt was mich etwas wundert.... Bei mir würde es einige (sauer erarbeitete) Überstunden ausmachen die ich weniger "verbraten" müsste. Die Personalerin ist natürlich in Sommerurlaub..... Vielleicht habt ihr das Thema ja schon durch und könnt mir sagen wie es läuft :D Danke schon Mal!
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