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Überstimulation nicht mehr spürbar- Angst vor dem Testen

Hallo ihr Lieben,

ich bin heute an PU+13 und an TF+8 und mache mir gerade etwas Sorgen dass es nicht geklappt haben könnte aber testen will ich auch noch nicht bzw. traue mich nicht. Der Bluttest ist in genau einer Woche. Ich hatte bei dieser ICSI vor PU schon leichte Überstimulationssymptome u.beim letzten Ultraschall vor TF sah man auch etwas freie Flüssigkeit dennoch hieß es „wäre im Rahmen“.Der Doc schätze die Überstimulation als Grad2 ein-hauptsächlich aber weil die Eierstöcke vergrössert waren (beide um 6-7cm).Atemnot etc. hatte ich nicht eben nur einen runden Bauch. Den Höhepunkt der Beschwerden (schmerzhafte Toillettengänge,stark aufgeblähter Bauch) hatte ich am PU-Tag + in den darauffolgenden 2Tagen.Dann wurde es von Tag zu Tag vor dem Transfer und auch nach dem TF besser. Habe 3L getrunken,Eiweiß genommen u. Clexane prophylaktisch gespritzt bzw. spritze es weiter. Ist das der Grund warum die Überstimulation nicht mehr spürbar ist oder sollte es trotz Clexane mit der Überstimu schlimmer werden damit man sagen kann „es hat sehr wahrscheinlich geklappt“? Habe gerade Angst dass das Nichtvorhandensein von Beschwerden ein Indiz dafür ist dass eine Einnistung nicht geklappt hat bzw. mein körpereigenes HCG nicht steigt und ich nicht schwanger bin? Wie waren eure Erfahrungen? Testet man nur positiv wenn die Überstimulation sich nach TF wieder spürbar verschlimmert? Bei mir sind die Beschwerden allerdings vor dem TF ja schon milder geworden also wäre es nicht ganz richtig von „nachlassenden Symptomen nach TF“ zu sprechen oder?
Das Einzige was von der Überstimulation noch da ist, ist dass mein Gewicht immernoch bei +4kg ist als mein Ausgangsgewicht ist. Der Bauch ist aber nicht mehr aufgebläht und die Toillettengänge auch nicht mehr schmerzhaft. Mein Ausgangsgewicht vor Behandlungsbeginn war bei 57/58kg aktuell bin ich immernoch bei 62kg. Ich meine kurzfristig war ich mal bei 60kg aber seit Transfer schwankt es immer zwischen 61 und 62kg. Ich muss dazu sagen, dass meine Überstimulation wohl auch nicht so heftig war (eben für mich nur ausgeprägter als beim ersten Versuch) für die Ärzte sah das nach Grad2 aus weil nur die Eierstöcke vergrössert waren (1 Tag vor TF habe ich ein Ultraschall machen lassen da waren sie bei 6-7cm beide) aber jetzt merke ich einfach nichts mehr der Bauch ist nicht mehr so aufgebläht und ausser ab und an Brustschmerzen u. eine träge Verdauung spüre ich die letzten Tage eben nichts und das macht mir etwas Angst weil man ja überall liest dass die Überstimulation wieder kommen muss oder schlimmer werden muss und man dann mit Sicherheit positiv testet..natürlich weiss ich nicht ob dies für jede Art von Überstimulation gilt ob man das pauschal immer so beobachtet..ich hoffe einfach dass ich zu irgendwelchen Ausnahmefällen gehöre wenn es denn solche gibt..wie war es bei euch? Hoffe auf eure Rückmeldungen. Liebe Grüsse! 

Bisherige Antworten

@ Muse

Hallo Muse,

leider kann ich Dir keinen Tipp geben, aber ich drücke Dir ganz fest die Daumen, dass Du positiv testen darfst.:IN LOVE:

Berichte doch bitte, wie es weiter geht.

Alles Gute für Dich.

Viele Grüße

Victoria

 

 

Re: Überstimulation nicht mehr spürbar- Angst vor dem Testen

Oh, diese Wartezeit ist echt gemein! Ich kann mich noch zu gut daran erinnern.

bzgl überstimu kann ich dir leider nicht helfen. Bei mir wurde dazu nie etwas gesagt. Die Ärzte in Brüssel waren da aber auch nicht so direkt und offen.

aber ich habe mich direkt nach der 1. Punktion ziemlich schlecht gefühlt, blähbauch hatte ich bei allen 3 Prozeduren. Da es bei mir definitiv vom Progesteron kam, sind die Symptome auch nicht verschwunden. Waren aber keine SS Anzeichen: von 6 Transfers war ich 4 mal schwanger, habe 2 gesunde Kinder. Die Symptome waren jedes Mal ähnlich und vergleichbar.

aber ich bin sehr ungeduldig und so habe ich nur beim 1. Transfer auf den bluttest gewartet. Bei jedem weiteren Transfer habe ich immer früher einen pipi Test zu Hause gemacht. Zuerst am Tag des bluttest um auf das Ergebnis vorbereitet zu sein wenn der Anruf kommt. Bei den letzen Versuchen schon 4-5 Tage vor dem bluttest. Bringt nicht wirklich viel, weil ich bei negativem Test trotzdem weiter gehofft habe und positive Test eher unter die Kategorie "Orakel" gehören, denn eine 2. Linie war nur zu erraten aber für niemand sonst zu sehen. 

ich habe aber für mich entschieden, wie ich es jeweils gebraucht habe. Es bringt nämlich nix, wenn du testen willst und dich nur zurück hältst weil es die anderen von dir erwarten. Genauso bringt es dir nix zu testen, wenn du eh schon weißt dass dich das Ergebnis eher verunsichert als beruhigt. Und das kannst nur du einschätzen.

 Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und die Daumen sind für nächste Woche gedrückt!

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