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Dienstag, 25. Juni 2019
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Gewichts-/und Größenverlauf

Hallo,
mein Sohn wurde mit 2920gr und 51cm geboren. In den ersten 6 Monaten stillte ich ihn und er verdoppelte sein Gewicht. Der Kinderarzt riet zur Beikost. Diese nahm er eigentlich ganz gut an, schaffte/wollte aber vor allem vom Abendbrei nur ein paar Löffel. Die Einführung der Beikost folgte im vierwöchigen Abstand. Ich stillte ihn weiterhin, hatte aber irgendwie das Gefühl, dass meine Milchmenge zurückging, da er nach den Mahlzeiten meistens erstmal satt war und somit insgesamt weniger trank. Flasche und Schnuller lehnte er stets ab. Es war eine anstrengende Zeit für uns beide.
Er rutschte von der P25 auf/zeitweise sogar unter die P3 nahm dann in 5 Monaten nur 800g zu (wog mit 11 Monaten nur 7040gr) und auch danach ging es langsam voran. Auch bei der Größenzunahme rutschte er von P25 auf P3. Ich fragte den Kinderarzt in dieser Zeit bei und außerhalb der U-Untersuchung um Rat. Er meinte ich solle nicht mehr mit Pre anfangen, weiterhin versuchen zu stillen und die Breimahlzeiten einfach auf mehrere kleine Portionen über den Tag verteilen (aber so oft wollte mein Sohn nicht essen). Er wäre zwar zierlich, aber der BMI entscheidend. Aber ich fand ein Abrutschen von P25 auf P3 schon viel. Ich äußerte auch meine Bedenken, ob er denn so überhaupt sein volles Wachstumspotenzial ausschöpfen könnte. Er meinte, er wächst ja. Naja, ich fühlte mich irgendwie nicht so ganz ernst genommen und beraten bzw. wusste nicht, ob ich mir vielleicht doch zu viele Sorgen machte?
In ihrem Buch habe ich den Tipp mit dem Mandelmus gelesen und ausprobiert. Zudem habe ich ihm dann Pre-Nahrung aus dem Becher gegeben. Allerdings konnte er aus dem Becher nicht so große Mengen trinken, wie es vielleicht aus der Flasche möglich gewesen wäre. Ich versuchte weiterhin zu stillen, aber mit 10 Monaten wollte er die Brust nicht mehr. Wahrscheinlich war es ihm zu wenig Milch?
Durch diese Maßnahmen (Mandelmus, Pre) nahm er etwas besser zu, aber immer noch nicht ausreichend. Als er dann am Familienessen teilnehmen konnte, gehörte er eher zu den mäkeligen Essern. Er isst alleine mit Löffel und Gabel (Er wollte sich auch schon früh nicht mehr füttern lassen). Er trinkt selbstständig aus dem Becher (Kuhmilch anstatt Pre). Wir waren dann bei einem anderen Kinderarzt und alle 4 Wochen zur Gewichtskontrolle. Er meinte auch ich soll mir nicht allzu große Sorgen machen, er wächst ja. Jedoch sollte das Gewicht nicht weniger werden. Aber ich soll auch keinen Essenszwang ausüben. 
Jetzt ist mein Sohn 21 Monate alt, wiegt 9,6kg (P3) bei einer Größe von 82cm (P10). Also immer noch nicht wieder bei P25 angekommen. Er ist ein interessiertes, aktives Kind, aber meistens auch schnell erschöpft bzw. müde.
Nun zu meinen Fragen:
-Ist es besser mehrere kleine oder Mahlzeiten mit größeren Abständen anzubieten?
-Wie kann ich eine weitere Gewichtszunahme erreichen? (Derzeit versuche ich die Mahlzeiten mit Sahne, Mandelmus, Butter, Öl anzureichern)
-Muss ich mir Gedanken machen, dass er aufgrund der geringen Gewichtszunahme sein Wachstumspotenzial nicht mehr voll ausschöpfen kann? Hat das was mit Mangelernährung zu tun?

LG
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