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Re: Pränataldiagnostik

Hi,

ich fand das Thema sehr schwierig! Und die Aufklärung durch die Gyn fand quasi nicht statt ! Sie hatte nur gefragt ob ich ETS haben möchte oder nicht ... 

Hab mich dann eingelesen und mit meinem Mann darüber diskutiert und auch mit unserer Hebamme.

Wir ( meine Mann und ich) finden es extrem schwierig eine Entscheidung - im schlimmsten Fall- über eine Abtreibung zu treffen die auf einer Wahrscheinlichkeitsaussage basiert. Zumal das ETS nicht sehr zuverlässig ist. Und diese Entscheidung muss ja quasi vor dem Test stehen .. wäre ich bereit ein behindertes Kind aufzuziehen, oder wäre ich in der Lage eine Abtreibung durchzuführen???? Sehr schwer.

Wir für uns haben uns gegen jegliche Pränataldiagnostik entschieden und denken positiv . 

Klar kann man dann den Pränatest machen und hat dann eine sichere Aussage, das ist sicherlich mehr als sinnvoll.

Auch Geschichten wie Frau erwartet Down-Baby und bei der Geburt stellt man fest .. alles bestens quietschgesundes Kind! (So gings ner Freundin von ner Freundin) gut besser als umgekehrt, aber da macht man sich Monate lang gedanken wie man das Leben mit einem behinderten Kind managed und dann....

 

Ich wünsche dir alles Gute, hoffe du überstehst die Zeit bis zum Ergebnis einigermaßen gut u. drücke gaaaaaaanz fest die Daumen, dass der Pränatest gegenteilig zur aktuellen Aussage ausfällt! 

LG

 

 

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