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Expertin-Grüne
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03.11.2011

Re: MRT in einer Möglichen Befruchtung

Hallo Einszweidreivier,

in einer Stellungnahme des Bundesamtes für Strahlenschutz heißt es dazu: "Ob starke statische Magnetfelder Einfluss auf Schwangerschaft und embryonale Entwicklung haben, wurde nur unzureichend und nur bei geringen Flussdichten untersucht. Dieses Wissen ist jedoch für die Sicherheit von schwangeren Patientinnen und medizinischem Personal wichtig. Aus Vorsorgegründen empfiehlt die Strahlenschutzkommission deshalb vor allem in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten eine besonders strenge Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses."

Sie werden sicherlich gefragt werden, ob Sie schwanger sind und dann wird man die Notwendigkeit der Untersuchung überdenken. Wenn eine Abklärung dringend ist, ist ein MRT aber einem CT oder einer Röntgenuntersuchung vorzuziehen, da es ohne ionisierende Strahlen auskommt.

viele Grüße
Dr. Grüne

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