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Montag, 24. September 2018
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Re: Diagnose ADHS und Medikamente

Hallo Wunderfitz,
ich finde Du siehst das ganz richtig. Es kann nicht sein dass es auf Kosten unserer Kinder geht.
Uns haben die Medis sehr gut geholfen. Sicher sind nicht alle Probleme vom Tisch, aber die Kinder haben die Möglichkeit "nachzureifen" und Verhaltensweisen zu erlernen, die ihnen anders womöglich verschlossen geblieben wären. Hier geht es ja nicht nur um Überaktivität, sondern um Wahrnehmungsstörungen und deren Folgen (Sprachprobleme, Anpassungsprobleme, Kontaktschwierigkeiten, Konzentrationsschwächen, Vergesslichkeit, Wechselhaftigkeit etc.).
Ich finde man sollte bedenken das die Diagnosen schließlich von Medizinern gestellt werden, die jahrelang ihr Fach studiert haben. Von einem Laien bekommt niemand ein Medikament wie dieses.
Und kann sich dazu jemand eine Meinung bilden der nur wenig oder womöglich gar keine Erfahrung mit ADS-Kindern hat? Wenn man Tag und Nacht mit einem Kind zusammenlebt, das tagtäglich an seine Grenzen stößt und sein Potential nicht nutzen kann... obwohl man ihm helfen KÖNNTE... Ich finde das unvorstellbar.
GLG und viel Kraft,
Birgit
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