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Samstag, 22. September 2018
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Diagnose ADHS und Medikamente

Hallo liebes Expertenteam!
Seit heute ist es sozusagen offiziell: Unser Sohn 5,5Jahre hat ADHS. Dies wurde anhand von diversen Tests bei einem Psychologen festgestellt.Er hat sogar eine recht ausgeprägte Form :-((
Er ist motorisch sehr unruhig, plappert pausenlos und ist äußerst impulsiv, dazu kommen enorme Stimmungsschwankungen von himmelhochjauchzend bis zu tode betrübt ist in kurzer Zeit alles drin. Dazu bedarf es nicht einmal wirkliche anlässe dazu.
Im KIGA ist er der Aussenseiter, er hat keine Freunde weil er sich nicht wirklich auf andere einlassen kann. Er steht sich immer selbst im Wege und leidet sehr darunter.
Beim Gespräch mit dem Psychologen heute kam die Sprache auch auf eine medikamentöse Behandlung. Wir wären nicht abgeneigt. Nicht um ihn "ruhig zu stellen" sondern ihm die Chance zu geben wie ein normales Kind zu sein. Sein Leben besteht zur Zeit nur aus Ärger und Konflikten (Überall). Auf die Dauer kann es ihm doch emotional nicht gut tun ständig nur zurechtgewiesen zu werden. Aber es gehr nicht anders ein normales Leben wäre sonst nicht möglich.
Wie sehen Sie das? Können ihm Medikamente helfen, daß auch er einmal ein normales Leben führt? Freunde hat? Ihn jemand zum Spielen einlädt und er im Hinblick auf die Schule lernt sich zu kontollieren? Kann er mit den Medis auf eine Regelschule gehen oder sollte es eine Privatschule mit mehr Rücksichtnahme sein?
Haben Sie Erfahrungen mit Medikamenten im Hinblick mit ADHS?
Wie stehts mit Langzeitstudien und Nebenwirkungen?
Vielen Dank, daß Sie sich die Zeit nehmen
Liebe Grüße
vom wunderfitz
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