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Dienstag, 19. Februar 2019
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Re: Wie weit gehen für ein Kind - verdammt weit.

Hallo Jani,
wir, mein Mann und ich, haben die Sache auch mit uns allein abgemacht. Bis auf wenige enge Freundinnen war niemand eingeweiht, daß wir die Repro-Medizin in Anspruch genommen haben. Es hätte ohnehin keiner verstanden. Meine Eltern haben sich NIE Enkel gewünscht, im Gegenteil, als ich nach einer IUI das Gefühl hatte, ss zu sein, und das angedeutet habe, hat es einen Riesen-Alarm gegeben, à la "wie könnt Ihr nur, Euch geht es doch ohne Kind viel besser". Meine Schwiegereltern sprechen das Thema nicht an, weil sie mich für karrieregeil halten. Mein Mann hat es ihnen auch nie gesagt, daß es wohl eher an ihm als an mir liegt. Manches wäre mir sicher leichter gefallen, wenn ich die Unterstützung meiner Familie gehabt hätte.
Das Thema Adoption schwirrt mir auch immer wieder im Kopf herum. Wir würden gerne ein Kind aus Osteuropa annehmen, weil ich viele Verbindungen dorthin habe. Aber auch das würde keiner verstehen. Tut schon ziemlich weh.
Umso schöner für Dich, daß Du es endlich losgeworden bist und auf Verständnis gestoßen bist. LG ati (ich frage mich auch, warum ich jahrelang verhütet habe...)
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