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Freitag, 26. April 2019
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@all wg Hilfe - mein Leben gerät aus den Fugen ...

Hallo an alle Schreiber,
erst einmal danke für Euren Zuspruch und das Gefühl, dass man nicht alleine ist. Doch, mein Töchterlein muss niemandem Leid tun, das Opfer ist sie nicht bzw. nicht mehr, eher der Täter.
Im Moment ist mal wieder Ruhe, wenn auch leider die Ruhe vor dem nächsten Sturm. Seit meinem ersten posting habe ich mich sehr intensiv damit beschäftigt und meinen Mann endlich davon überzeugen können, dass wir einen Profi im Fach Kinder- und Jugendpsychologie zurate ziehen müssen. Ich weiß, dass es sich nicht alleine gegen mich richtet, ich weiß auch, dass sie selbst vielleicht nicht glücklich mit sich ist, aber ich muss es ertragen können, die Kraft haben "nicht aufzugeben". Letztendlich will ich ihr ja auch helfen, denn sie hat mit fast 12 keine einzige Freundin, hängt laufend ihrem 13-jährigen Bruder auf der Pelle, der kaum mal alleine was mit seinen Freunden machen kann. Das zeigt mir allerdings auch, dass sie einsam ist, aber wer die Wahl hat (ja, die Familie hat eben keine) geht ihr und ihren alles vernichtenden Ausrastern aus dem Weg.
Sicher ist, dass pupertierende Mädchen grundsätzlich harter Tobac sind, aber pupertierende Stieftöchter wohl noch mit einem Trauma durch den Tod der Mutter, das ist noch ne ganze Ecke härter.
Ich halte Euch auf dem Laufenden, wenn ich mal einen allgemein brauchbaren Profi-Tipp habe ...
Alles Liebe
Gabi
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