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Donnerstag, 20. September 2018
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Re: Stillfrust (Vorsicht: lang)

War bei uns auch so. Kurz nach ihrem zweiten Geburtstag hat meine
Tochter von sich aus auf Durchschlafen umgestellt. Innerhalb von etwa
vier Wochen hat sich das nächtliche Stillen von alle zwei Stunden und in
den Morgenstunden mind. stündlich auf null reduziert. Danach blieb
noch das Aufwach- und Einschlafstillen und ein "Zwischendurchstillen".
Mittlerweile ist sie dreieinhalb und stillt nur noch (kurz) zum Einschlafen,
aber auch nicht immer.
Ich war auch öfters mal vom Stillen genervt :o), hätte es aber nicht übers
Herz gebracht da ernsthaft einzuschreiten und bin natürlich letztlich
froh darüber, dass das Stillen bei uns ganz "natürlich" und befriedigend
ausklingt.
Also, es wird von allein anders, "besser". Da musst du nicht unbedingt
etwas unternehmen. Entspann dich und versuch, es zu genießen - es
kann auch schnell vorbei sein. ;o)
Zum Schnuller: Sei froh, dass er ihn nicht mehr nimmt. Das erspart ihm
evtl. eine Zahnspange. 70-90% der kieferorthopädischen Behandlungen
wären vermeidbar, wenn Kinder ihr Saugbedürfnis an der Brust, statt an
Schnuller und/oder Flasche, befriedigen könnten.
Wenn du noch was lesen magst, schau mal unter den Still-Adressen in
meinem Profil nach.
LG, Sonne
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