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Leben mit Neugeborenem

Tragetuch

Autor: Miriam Funk, Medizinredakteurin | Theresa Nikley, Medizinautorin
Letzte Aktualisierung: 12. August 2019

Ein Tragetuch ermöglicht, Babys auf dem Rücken, auf der Seite oder vor dem Bauch zu tragen. Bei richtiger Verwendung bietet das Tragetuch viele Vorteile: Beispielsweise beruhigt die Körpernähe zur Mutter oder zum Vater das Baby und für die Eltern ist ein Tragetuch im Alltag häufig praktischer als ein Kinderwagen.

Tragetuch
Im Tragetuch fühlen sich die meisten Babys pudelwohl
© iStock.com/lolostock

Das richtige Binden des Tragetuchs erfordert anfangs viel Geduld und Übung. Damit die Bindeweise und Tragetechnik stimmen, ist es ratsam, sich von jemand Erfahrenen – zum Beispiel der Hebamme – Tipps geben zu lassen.

In diesem Artikel lesen Sie:

Tragetuch: Was muss man beachten?

Babys können ab ihrer Geburt im Tragetuch getragen werden. Für viele Babys ist die Körpernähe sehr angenehm, andere wiederum fühlen sich im Tragetuch unwohl und fordern Bewegungsfreiheit. Daher ist es ratsam, dass die Eltern auf die individuellen Bedürfnisse ihres Kindes eingehen und verschiedene Tragetechniken ausprobieren. Auch das Material und die Größe des Tragetuchs spielen eine Rolle. Gute Tragetücher werden so gewebt, dass sie zugleich fest und anschmiegsam sind. Eine Alternative zum gewebten Tragetuch ist ein elastisches Tragetuch. Sowohl im gewebten als auch elastischen Tragetuch müssen Kopf und Rücken ausreichend gestützt werden, damit das Baby beim Schlafen im Tragetuch nicht zusammensackt.

Bei einer guten Tragetechnik sind die Beine des Babys mindestens um 90 Grad angehockt (die so genannte Spreiz-Anhock-Haltung). Ist der Steg des Tragetuchs zwischen den Beinen des Babys nicht ausreichend breit und fest, kann man zusätzlich ein kleines Handtuch unter den Po des Babys legen, um die Spreiz-Anhock-Haltung zu erreichen. Diese Haltung fördert die Entwicklung des Hüftgelenks, insbesondere bei Kindern mit Hüftdysplasie.

Auch für das Wohlbefinden der Eltern spielt die richtige Tragetechnik eine Rolle. Es ist ratsam, auf eine entspannte Haltung zu achten und ein Hohlkreuz zu vermeiden – so können Rückenschmerzen vermieden werden.

Babys mit dem Gesicht in Richtung Elternteil tragen

Wird das Baby vor dem Bauch getragen, muss es in die Richtung der tragenden Eltern schauen. Schaut das Baby im Tragetuch nach vorn, liegt das ganze Körpergewicht beim Jungen auf den Hoden, bei Mädchen auf dem Schambein. Zudem entwickeln die Babys ein Hohlkreuz und können somit langfristige Haltungsschäden bekommen, da ihre Wirbelsäulenkrümmung sich erst noch ausbildet. Da die Beine bei dieser Tragetechnik gerade nach unten hängen, kann die Hüftentwicklung beeinträchtigt werden. Zudem können besonders kleine Babys die vielen Reize, die in dieser Position auf sie wirken, nicht verarbeiten.

Vorteile des Tragetuchs

Mit der richtigen Tragetechnik bietet das Tragetuch einige Vorteile für das Baby und die Eltern:

  • Das Baby spürt die Nähe zu den Eltern und fühlt sich im Tragetuch geborgen.
  • Babys, die einige Zeit am Tag getragen werden, weinen weniger.
  • Die Haltung des Babys ist im Tragetuch förderlich für eine optimale Hüftentwicklung.
  • Die Bewegung der Eltern schult den Gleichgewichtssinn und das Körpergefühl des Babys.
  • Die Eltern können ihr Baby im Tragetuch stets bei sich haben.
  • Ein Tragetuch ist häufig praktischer als ein Kinderwagen: Mit dem Tragetuch sind enge Treppenhäuser und Treppenstufen kein Hindernis.

Tragetuch binden: Klemmknoten und Weberknoten

Je nachdem, für welche Trageweise Sie sich entscheiden - Klemmknoten und Weberknoten halten beide "fest". Der Klemmknoten lässt sich allerdings im lockeren Zustand verschieben. Grundsätzlich eignen sich aber auch normale Doppelknoten für das Binden von Tragetüchern.

  • Klemmknoten: Der Klemmknoten oder Schiebeknoten zieht sich unter Belastung fest, lässt sich aber im entlasteten Zustand verschieben. Er eignet sich für Bindeweisen, bei denen die Trageposition nach dem Binden verändert werden kann (Hüftsitz und Kreuztrage). Praktisch auch, wenn unterschiedlich große Menschen dasselbe Tuch verwenden.

  • Weberknoten: Der Weberknoten entspricht einem normalen Doppelknoten, bei dem der zweite Knoten seitenverkehrt gebunden wird. Dadurch wird der Knoten deutlich flacher, was bei allen Trageweisen angenehm ist. Der Weberknoten zeichnet sich durch seine besondere Festigkeit aus. Er eignet sich gut zum Beispiel für die Kängurutrage. Knotet man damit ein Tragetuch, lässt sich der Weberknoten nicht mehr so einfach verstellen.

Wickelkreuztrage

Die Wickelkreuztrage ist eine Bindetechnik für Tragetücher, die bereits für neugeborene für Babys geeignet ist, welche nicht mehr liegend getragen werden möchten. Das Tragetuch sollte für diese Bindetechnik mindestens 440 bis 460 cm lang sein.

Die Wickelkreuztrage eignet sich bereits für Neugeborene. Ideal ist sie auch für Eltern, die unter Rückenschmerzen leiden, da das Gewicht bei der Wickelkreuztrage besser über die Schultern verteilt wird. Auch gerade für längere Spaziergänge ist diese Bindetechnik für Tragetücher ideal. Sie muss jedes Mal neu gebunden werden.

Was sollten Sie bei der Wickelkreuztrage beachten?

Kleine Babys, die noch nicht sitzen können, sollten sich die Schultern und Arme unbedingt im Tuch befinden und nicht aus dem Tuch heraushängen. Wichtig ist auch, das Tragetuch nicht zu locker zu binden, denn dann sitzen die Kinder zu tief. Zur Kontrolle sollten Sie Ihren eigenen Nabel berühren können. Allerdings darf das Kind auch nicht so hoch gebunden sein, dass Sie mit Ihrem Kinn den Kopf des Kindes berühren können.

Kängurutrage

Die Kängurutrage ist eine beliebte Trageweise, weil sie sich sowohl zum Tragen von Neugeborenen als auch von älteren Kindern eignet. Babys können schon in der ersten Lebenswoche in der Kängurutrage getragen werden.

Je nach Bindeweise kann man die Kängurutrage mit einem langen Tuch (verknotet wird es dann hinter dem Rücken) oder einem kürzeren Tuch (der Knoten ist dann vorne) binden. Empfehlenswert ist eine Tuchlange ab etwa 3,40 m Länge.

Gerade die ersten Schritte beim Binden der Kängurutrage sind je nach Bindeanleitung unterschiedlich. Grundsätzlich kann man beginnen, indem man das Baby vor sich in die Mitte des Tuches legt und dann hochnimmt. Es gibt aber auch die Möglichkeit, komplett im Stehen zu beginnen, das Baby vor sich zu halten und dann mit dem Binden zu beginnen. Beide Varianten werden in den Bindeanleitungen vorgestellt. Für welche man sich entscheidet, ist also Geschmacks-, aber auch Übungssache.

Bindeanleitung Kängurutrage mit kürzerem Tragetuch

  1. Legen Sie das Tragetuch ausgebreitet über Ihren Unterarm. Die Mitte des Tuches sollte dabei auf Ihrem Arm liegen. Raffen Sie das Tuch nun an dieser Stelle zusammen.

  2. Nehmen Sie nun Ihr Baby und legen Sie es an eine Schulter, am besten formen Sie mit dem Arm auf dieser Seite eine Art "Schaufel", in das sie es hineinlegen. In der Hand auf dieser Seite halten Sie das Tuch mittig.

  3. Nehmen Sie mit der anderen Hand ein Ende des Tuches und legen Sie es sich über die Schulter, dann machen Sie das Gleiche mit der anderen Seite. Halten Sie immer eine Hand unter den Po Ihres Babys.

  4. Die beiden Enden des Tragetuchs liegen nun über Ihren Schultern und hängen hinten über Ihrem Rücken Ziehen Sie das Tuch noch einmal unter dem Po Ihres Babys schön straff, sodass es einen sicheren Halt hat.

  5. Ziehen Sie nun die Kopfkante des Tuches nach oben bis etwa zur Höhe des Kopfes Ihres Babys. Greifen Sie unter den Knien Ihres Babys auf jeder Seite hindurch und ziehen Sie das Tuch noch einmal zwischen sich und Ihr Baby. Seine Beine werden dabei weiter nach oben angehockt.

  6. Greifen Sie nun das Tuch etwa in Kniehöhe Ihres Babys und raffen Sie nach und nach das Tuch Richtung Schultern zusammen. Schlagen Sie das Tuch nun über Ihren Schultern um. Wiederholen Sie das auf der anderen Seite.

  7. Jetzt wird das Tuch auf dem Rücken gekreuzt. Mit der rechten Hand holen Sie das linke Tuchende nach vorne, während Sie mit der linken Hand Ihr Baby festhalten. Mit der linken Hand holen Sie dann das rechte Tuchende nach vorne, während Sie mit der rechten Hand Ihr Baby festhalten. Jetzt ziehen Sie das Tuch mit beiden Händen straff.

  8. Unter dem Po Ihres Babys machen Sie nun einen Knoten. Ziehen Sie das Tuch noch einmal glatt und schauen Sie, ob Ihr Baby gut im "Beutel" liegt. Dann machen Sie einen Weberknoten, indem Sie den unteren Strang des Tuchs unten lassen und den oberen Strang einknoten. Der Weberknoten ist flach und ermöglicht Ihnen dadurch genügend Bewegung.

Bindeanleitung Kängurutrage mit längerem Tragetuch

  1. Legen Sie Ihr Baby auf die Mitte des ausgebreiteten Tragetuchs und ziehen Sie die untere Stoffkante bis in seine Kniekehlen.

  2. Ziehen Sie die Tuchenden über Ihre Schultern und halten Sie beim Aufrichten Ihr Baby mit beiden Händen.

  3. Jetzt wird das Tuch auf dem Rücken gekreuzt. Mit der rechten Hand holen Sie das linke Tuchende nach vorne, während Sie mit der linken Hand Ihr Baby festhalten.

  4. Mit der linken Hand holen Sie das rechte Tuchende nach vorne, während Sie mit der rechten Hand Ihr Baby festhalten. Jetzt ziehen Sie das Tuch mit beiden Händen straff.

Hüftsitz

Der Hüftsitz empfiehlt sich etwa ab dem 3. Lebensmonat und für ältere Kinder bis zu drei Jahren, weil er das Gewicht zu einem Teil auf die Hüfte der Mutter oder des Vaters verlagert. Dies stellt besonders bei schweren Kindern eine Entlastung dar. Der Hüftsitz lässt sich mit allen Tuchlängen binden.

Beim Hüftsitz arbeitet das Kind aktiv mit, denn es nimmt die für seine Hüftentwicklung günstige "Hockspreizhaltung" der Beinchen von selbst ein. Das Tragen mit angehockten Beinen wird auch zur Therapie einer Hüftdysplasie empfohlen.

Bindeanleitung Hüftsitz

  1. Legen Sie Ihr Tragetuch über die Schulter, und zwar auf der gegenüberliegenden Seite wie der, auf der Sie Ihr Baby tragen möchten. Die Enden des Tuch sollten gleich lang sein.

  2. Machen Sie auf Höhe der Hüfte einen Tragetuch: Klemmknoten und Weberknoten. Schieben Sie den Knoten auf den Rücken.

  3. Lassen Sie Ihr Baby von der Schulter ins Tuch rutschen und setzen es so auf die Hüfte. Alternativ können Sie auch das Tuch von oben über Ihr Baby streifen und es dann auf Ihre Hüfte ziehen.

  4. Ziehen Sie die untere Stoffkante bis zu den Kniekehlen Ihres Babys.

  5. Verschränken Sie das Tuch auf Ihrer Schulter und ziehen Sie die äußere Kante etwas auf Ihren Oberarm.

  6. Ziehen Sie nun die obere Kante Ihres Tragetuchs hoch über den Rücken Ihres Babys - soweit, wie Sie es stützen möchten.

  7. Nun sitzt Ihr Baby fest und bequem mit gespreizten Beinen (Spreiz-Anhock-Haltung) im Tragetuch.

Kreuztrage

Die Kreuztrage ist für Eltern besonders praktisch, denn Sie können sie auch umgebunden lassen, wenn Sie Ihr Baby wickeln oder in den Autositz legen. Aus der Kreuztrage lässt sich das Baby besonders leicht herausnehmen und wieder hineinsetzen, ohne jedes Mal neu wickeln zu müssen. Wie bei vielen anderen Tragevarianten, beispielsweise der Kängurutrage, wirken sich die angehockten Beinchen positiv auf die Entwicklung der Hüfte aus, besonders bei einer Hüftdysplasie.

Für die Kreuztrage eignen sich lange Tücher etwa ab 4,20 cm, je nach Körpergröße des Tragenden und des Babys.

Bindeanleitung Kreuztrage

  1. Legen Sie Ihr Tragetuch so über die Schultern, dass sich auf dem Rücken ein "V" bildet (ungefähr bis zur Taille).

  2. Eines der Tuchenden sollte vorne circa 30 cm länger sein als das andere. Kreuzen Sie nun die beiden Tuchenden locker vor Ihrer Brust und achten Sie darauf, dass die Tuchenden gerade bleiben, also nicht in sich verdreht sind.

  3. Ziehen Sie das längere Ende durch das "V" auf Ihrem Rücken.

  4. Nehmen Sie das kürzere Tuchende und verbinden Sie die beiden Enden seitlich mit einem Knoten. Gut geeignet ist dafür ein flacher Weberknoten. Dann ziehen Sie das Stoffkreuz vor Ihrem Bauch nach unten und den Knoten auf Ihren Rücken.

  5. Halten Sie Ihr Baby mit einer Hand an eine Schulter gelehnt und holen Sie mit der freien Hand ein Bein des Babys zwischen den Tuchbahnen hervor. Anschließend wechseln Sie die Schulter und holen das andere Bein hervor.

  6. Halten Sie Ihr Baby so lange gut fest, bis Sie den Stoff – zuerst die innere Tuchbahn, dann die äußere Tuchbahn – breit über seinen Rücken gefächert haben.

  7. Prüfen Sie, ob Ihr Baby eng an Ihren Körper geschmiegt im Tuch sitzt – andernfalls sollten Sie den Knoten noch einmal nachziehen. Beide Tuchbahnen müssen unter dem Po Ihres Babys so weit auseinander gezogen werden, dass sie auf beiden Seiten bis in seine Kniekehlen reichen. Nur dann sind der korrekte Spreizsitz und die anatomisch richtige Haltung gegeben.

  8. Helfen Sie Ihrem Baby ggf., indem Sie seine Beinchen sanft nach oben schieben (Kniekehlen höher als der Po).

Rucksacktrage

Gerade längere Strecken, oder wenn dem Tragenden das Kind auf Dauer schlicht zu schwer wird, sind ein ideales Einsatzgebiet für die Rucksacktrage. Die Rucksacktrage erfordert anfangs etwas Übung. Wenn Sie mögen, können Sie das Binden auch zunächst mit einer Puppe oder einem größeren Kuscheltier ausprobieren, um sich etwas sicherer zu fühlen.

Bei längerem Haar ist es ratsam, dieses zusammenzustecken - je nach Begeisterung des Babys können zum Beispiel ein Zopf oder Pferdeschwanz schnell als Spielzeug entdeckt werden.

Bindeanleitung Rucksacktrage

  1. Legen Sie Ihr Kind auf die Mitte des ausgebreiteten Tragetuchs. Am besten von einem Sessel oder einem Tisch aus.

  2. Drehen Sie die beiden Tuchenden nach innen. Fassen Sie dabei die am Kopf liegende Tuchkante etwas fester.

  3. Beugen Sie Ihren Oberkörper leicht nach hinten.

  4. Dann schultern Sie Ihr Baby im Tuch wie einen Rucksack auf und straffen das Tuch gut über Ihre Schultern, damit Ihr Baby möglichst fest auf dem Rücken sitzt, drehen Sie ggf. die Kante ein Mal nach innen.

  5. Führen Sie nun auf jeder Seite das jeweilige Tuchende straff über Ihre Schulter und nach hinten - zunächst über das Bein Ihres Babys (auf der jeweiligen Seite) und dann unter dem Bein auf der anderen Seite. Überkreuzen Sie die beiden Tuchenden und führen Sie sie wieder nach vorne.

  6. Jetzt knoten Sie die Enden vorne über Ihrem Bauch fest.

  7. Sitzt Ihr Kind noch zu locker, drehen Sie die Träger etwas mehr ein.

  8. Achten Sie bei der Rucksacktrage auf die korrekte Spreiz-Anhock-Haltung der Beine.

Das Baby für die Rucksacktrage sicher auf den Rücken bringen

Gerade anfangs erfordert es etwas Übung, das Baby auf den Rücken zu bringen. Eine Möglichkeit kann es sein, nach dieser Anleitung vorzugehen:

  1. Legen Sie Ihr Kind auf die Mitte des ausgebreiteten Tragetuchs. Das Tuch liegt auf dem Boden.

  2. Hocken Sie sich davor und raffen Sie das Tuch links und rechts des Babys auf beiden Seiten nach oben, etwa bis auf Höhe es Herzens.

  3. Nehmen Sie nun das Tragetuch für der Brust des Babys zusammen, und zwar am besten mit der rechten Hand (wenn Sie Rechtshänderin sind, andernfalls machen Sie es genau umgekehrt). Legen Sie die Tuchenden nun auf die rechte Seite. Die untere Kante des Tuchs liegt nun fest um den Po des Babys.

  4. Legen Sie Ihre linke Hand unter Rücken und Nacken Ihres Babys, um es zu stützen.

  5. Nehmen Sie Ihr Baby mit beiden Händen hoch und legen Sie es sich auf den Rücken. Straffen Sie das Tuch gut über Ihre Schultern und drehen Sie das Tuch ggf. noch mal über ihren Schultern ein, sodass das Baby auch fest auf Ihrem Rücken sitzt.

--> Verfahren Sie dann weiter wie oben, ab Punkt 5.

Autor: Miriam Funk, Medizinredakteurin | Theresa Nikley, Medizinautorin
Letzte Aktualisierung: 12. August 2019
Quellen
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