Yoga und Fruchtbarkeit
Luna-Yoga, eine Mischung aus Yoga, Fruchtbarkeitstänzen, Atem- und Entspannungsübungen, wirkt nachweislich auf den Zyklus und die Fruchtbarkeit einer Frau.
Die Wurzeln dieser Körpertherapie liegen im traditionsreichen Yoga des alten Indien. Von dort stammen die meisten Spür- und Atemübungen mit dem Ziel, eine Rhythmisierung der Körperströme zu erreichen.
1974 wurde diese besondere Art des Yogas von Aviva Steiner öffentlich vorgestellt. Adelheid Ohlig hat diese Fruchtbarkeitsgymnastik weiterentwickelt und mit zusätzlichen nichtgymnastischen Elementen ergänzt. Hierzu gehören:
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Moorbäder, die den Säureschutzmantel der Haut unterstützen und das Hormonsystem anregen
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gegenseitige Fußreflexzonenmassage zur Aktivierung der Eileiter- bzw. der Samenstrangfunktionen
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Kräutertees
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ätherische Öle
Luna-Yoga stimuliert die Keimdrüsen und stärkt die Beckenorgane. Luna-Yoga stärkt die Beckenkraft von Frauen wie auch Männern und vertieft die Freude an der Lebendigkeit und der Sexualität. Ziel von Luna-Yoga ist die bessere Versorgung des Gewebes mit Sauerstoff und die Anregung des Körper- und Hormonstoffwechsels.
Mit Atemübungen und Fruchtbarkeitstänzen zur Zyklusmitte soll ein Eisprung herbeigeführt werden. Die Übungen müssen angeleitet werden und sollten nur zu bestimmten Zeiten im Zyklus durchgeführt werden.
Autor: Qualimedic.com AG
Letzte Änderung am: 14.07.2008
