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Freitag, 24. Februar 2017
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Mehrlingsschwangerschaft

Mehrlingsschwangerschaft
Eine Mehrlingsschwangerschaft mit Zwillingen ist die häufigste Art von Mehrlingen
Hemera

Mehrlingsschwangerschaften, bei denen zwei oder mehr Kinder in der Gebärmutter einer Schwangeren heranwachsen, kommen relativ selten vor. Nach der Hellin-Regel ist eine von 85 Schwangerschaften eine Zwillingsschwangerschaft, eine unter 7.000 eine Drillingsschwangerschaft und eine unter 600.000 eine Vierlingsschwangerschaft.

Die Zahl der Mehrlingsschwangerschaften hat sich in den letzten Jahrzehnten allerdings erhöht, was unter anderem auf vermehrte Hormonbehandlungen und künstliche Befruchtung  zurückzuführen ist. Laut Angaben des Statistischen Bundesamts gab es im Jahr 2011 11.500 Mehrlingsgsgeburten, also Zwillinge, Drillinge und Vierlinge, in Deutschland. 98 Prozent aller Mehrlingsgeburten sind Zwillinge gewesen. Drillinge wurden 239 mal geboren, Vierlinge immerhin sechsmal.

Bei Frauen, die älter als 35 Jahre alt sind und bereits ein Kind oder Mehrlinge geboren haben, ist die Wahrscheinlichkeit für eine (erneute) Mehrlingsschwangerschaft erhöht.

Wie kommt es zu einer Mehrlingsschwangerschaft?

Mehrlinge sind zwei oder mehr Kinder, die sich gleichzeitig entwickeln und kurz hintereinander zur Welt kommen. Bei Zwillingspaaren sind lediglich 30 Prozent eineiig. Das bedeutet, dass sie das gleiche Geschlecht und die gleiche Blutgruppe haben und sich äußerlich sehr ähnlich sehen. Während eineiige Zwillinge durch einen Zufall bei der Zellteilung entstehen, ist das Auftreten von zweieiigen Zwillingen oft erblich bedingt.

Zwillingsschwangerschaft

Eineiige Zwillinge

Eineiige Zwillinge entstehen, wenn sich eine Eizelle nach der Befruchtung in zwei Zellkerne mit identischen Erbanlagen teilt. Erfolgt die Teilung innerhalb der ersten drei Tage, so nisten sich zwei Keimblasen in der Gebärmutterschleimhaut ein. Die Embryonen entwickeln sich nebeneinander, wobei jedes sich in seiner eigenen Frucht- und Chorionhöhle (diamnitorisch und dichorisch) befindet und über eine eigene Plazenta mit der Mutter verbunden ist.

Findet die Teilung der Eizelle erst nach dem vierten Tag statt, bilden sich nur ein Chorion und zwei Fruchthöhlen aus (monochorisch und diamniotisch). Beide Kinder werden über dieselbe Plazenta von der Mutter versorgt. Bei etwa einer von 50 Schwangerschaften mit eineiigen Zwillingen mit gemeinsamer Plazenta und zwei getrennten Fruchthöhlen (monochorial-diamnial) kommt es zum Zwillingstransfusionssyndrom (fetofetales Transfusionssyndrom). Diese Komplikation muss behandelt werden, da sie beide Kinder gefährdet.

Eine Teilung nach dem achten Entwicklungstag hat zur Folge, dass sich beide Embryonen in derselben Chorion- und Fruchthöhle (monochorisch und monoamniotisch) entwickeln. Auch sie werden über eine einzige Plazenta von der Mutter versorgt.

Wenn die Teilung erst nach dem 12. bis 14. Entwicklungstag erfolgt, entsteht eine besondere Form der eineiigen Zwillinge: siamesische Zwillinge. Hierbei handelt es sich um eine Fehlentwicklung, bei der beide Föten miteinander verbunden bleiben. Sie tritt bei etwa einer von insgesamt 45.000 Geburten auf.

Zweieiige Zwillinge

Zweieiige Zwillinge entstehen aus zwei Eizellen, die ungefähr zur gleichen Zeit heranreifen und befruchtet werden. Die Kinder können sich in gleichem Maße voneinander unterscheiden, wie jedes andere Geschwisterpaar. Sie haben also auch nicht zwangsläufig das gleiche Geschlecht.

Da bei einer In-vitro-Fertilisation (künstliche Befruchtung) in die Gebärmutter einer Frau jeweils mehrere befruchtete Eizellen eingesetzt werden, können hieraus Mehrlinge entstehen. Diese sind stets zweieiig.

Drillinge, Vierlinge, Mehrlinge

Mehrlingsschwangerschaften mit Drillingen, Vierlingen oder mehr Babys können aus verschiedenen Kombinationen eineiiger und zweieiiger Kinder bestehen.

Anzeichen für eine Zwillingsschwangerschaft?

Anzeichen für eine Zwillingsschwangerschaft gibt es direkt nicht, aber einige Hinweise können auf Zwillinge deuten. So ist bei einer Zwillingsschwangerschaft mehr HCG im Blut der Frau, was häufig auch zu früherer, stärkerer Übelkeit führt. Außerdem ist die Gewichtszunahme bei einer Schwangerschaft mit Zwillingen früher stärker. Es kann auch sein, dass die Gebärmutter bereits größer ist für die Schwangerschaftswoche als es mit einem Einling üblich wäre.

Wann sind Zwillinge erkennbar?

Eine Zwillingsschwangerschaft oder andere Mehrlingsschwangerschaft wird meist bei der ersten Ultraschall-Untersuchung zwischen der 8. und 12. Schwangerschaftswoche festgestellt. In diesem Stadium der Schwangerschaft sind die Embryonen noch klein genug, um gleichzeitig im Bild dargestellt zu werden. Ärzte nutzen diese Gelegenheit, um die Anzahl der Frucht- und Chorionhöhlen festzustellen. Es ist aber auch möglich, Zwillinge schon in der 6. oder 7. Schwangerschaftswoche festzustellen, wenn zwei Fruchthöhlen zu sehen sind. Leider ist es in diesem frühen Stadium so, dass häufig noch ein Embryo abgeht ( Vanishing twin).

Wie verläuft eine Mehrlingsschwangerschaft?

Mehrlingsschwangerschaften werden von Ärzten als Risikoschwangerschaften eingestuft, weil der Schwangerschaftsverlauf für Mehrlinge gewisse Gefahren birgt. Für die werdende Mutter bedeutet eine Mehrlingsschwangerschaft eine wesentlich größere Belastung.

Komplikationen bei Zwillingsschwangerschaften

Bei Mehrlingsschwangerschaften kommt es durch einen vorzeitigen Blasensprung oder eine Zervixinsuffizienz häufig zu einer Frühgeburt. Je mehr Kinder im Leib der Mutter heranwachsen, desto kürzer ist die durchschnittliche Schwangerschaftsdauer. Während eine einfache Schwangerschaft durchschnittlich 267 Tage dauert, verkürzt sie sich bei Zwillingen auf etwa 262 Tage und dauert bei Drillingen im Durchschnitt 247 Tage. Des Weiteren kann es bei Mehrlingsschwangerschaften zu

  • Wachstumsverzögerungen,
  • Fehlgeburten,
  • Fehlbildungen,
  • einem intrauterinen Fruchttod oder
  • einer seltenen Durchblutungs- und Ernährungsstörung (fetofetales Transfusionssyndrom, FFTS) kommen. Das Risiko hierfür ist bei Zwillingen mit einer gemeinsamen Chorionhöhle (monochorisch) erhöht. Beim FFTS entwickelt sich ein Ungeborenes auf Kosten der anderen Kinder. Die Schwächeren bleiben in ihrer Entwicklung zurück.

Generell ist es für eine gesunde Entwicklung der Mehrlinge von großer Bedeutung, wie sie in der Gebärmutter versorgt werden. Beispielsweise ist es bei zwei Kindern am günstigsten, wenn jedes in einer eigenen Fruchthöhle heranwächst und jedes eine eigene Plazenta hat. Die ungünstigsten Vorraussetzungen bestehen dann, wenn beide Kinder in einer Fruchthöhle heranwachsen und sich zusätzlich eine Plazenta teilen müssen.

Gesundheitliche Belastungen für die Mutter

Frauen, die mehr als nur ein Kind erwarten, sollten besonders auf sich achten. Durch das erhöhte Körpergewicht mit Mehrlingen besteht sowohl für die Beine als auch für die Wirbelsäule, die Muskulatur und das Bindegewebe eine erhöhte Belastung. Es treten vermehrt Schwangerschaftsbeschwerden auf wie

  • Rückenschmerzen
  • Verstopfungen
  • Blutarmut (Anämie) 
  • Blutstauung in den Beinen und vermehrte Bildung von Krampfadern
  • Bluthochdruck
  • Zwerchfellhochstand, was zu Herzbeschwerden und Atemnot führen kann
  • Schlaflosigkeit

Bei Mehrlingsschwangerschaften gilt besonders für das letzte Trimester: Körperliche Anstrengungen und allen unnötigen Stress vermeiden, da dies vorzeitige Wehen begünstigen könnte.

Behandlungsmöglichkeiten während einer Mehrlingsschwangerschaft

Ist eine Frau mit zwei oder mehr Kindern schwanger, erhält sie eine besonders intensive medizinische Betreuung. Es werden beispielsweise die Vorsorgeuntersuchungen in einem kürzeren Abstand durchgeführt. So können Ärzte schnell eingreifen, wenn es bei der Mutter oder den Ungeborenen zu Komplikationen kommen sollte.

Zeigt sich bei Kindern, die sich eine Plazenta teilen, dass sich eines erheblich schneller als seine Geschwister entwickelt, kann dieses Ungleichgewicht durch eine spezielle Behandlung ausgeglichen werden. Hierzu wird einem der Kinder im Mutterleib Blut abgenommen. Den anderen Kindern wird Blut zugeführt. Damit soll verhindert werden, dass die schwächeren Kinder zu stark in der Entwicklung zurück bleiben und Schaden nehmen.

Generell versuchen Ärzte, eine Mehrlingsschwangerschaft so lange wie möglich zu erhalten, damit die Kinder weit entwickelt sind, wenn sie geboren werden. Oft lässt sich eine Geburt zu einem früheren Zeitpunkt allerdings nicht vermeiden. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn frühzeitig Wehen eintreten oder eines der Kinder nicht ausreichend versorgt wird. Die Gabe von Medikamenten kann dann dabei helfen, die Lungen der Kinder schneller reifen zu lassen. So haben sie nach der Geburt weniger Schwierigkeiten mit ihrer Atmung.

Wie bei jeder einfachen Schwangerschaft sollten Frauen jegliche Medikamentenaufnahme vorher mit ihrem behandelnden Arzt abklären. Denn nicht jedes Medikament darf wegen seiner möglicherweise schädlichen Wirkung auf die Ungeborenen während der Schwangerschaft eingenommen werden.

Mehrlingsschwangerschaft: Wie verläuft die Geburt?

Mehrlingsgeburten werden als Risikogeburten eingestuft. Mediziner raten generell zur Klinikgeburt, damit das medizinische Personal rechtzeitig eingreifen und die Mutter sowie ihre Kinder intensiv betreuen kann, falls es zu Komplikationen kommen sollte. Das Risiko, zu früh zur Welt zu kommen, ist bei jedem Mehrling gegeben. So kommen etwa sieben Prozent der Zwillinge und 15 Prozent der Drillinge bereits vor der 30. Schwangerschaftswoche zur Welt. Eine Mehrlingsgeburt erfordert pro Kind im Kreißsaal die Anwesenheit von mindestens

  • einem erfahrenen Geburtshelfer,
  • einem Experten für Neugeborenenmedizin (Neonatologe),
  • einer Hebamme und
  • einer Kinderkrankenschwester.

Falls es im Verlauf der Schwangerschaft zu Komplikationen oder Risiken für die Ungeborenen kommen sollte, raten Ärzte etwa ab der 32. Schwangerschaftswoche zur Einleitung der Geburt oder zu einem Kaiserschnitt. Generell werden Drillinge, Vierlinge und weitere Mehrlinge in Deutschland immer per Kaiserschnitt geboren. Zwillinge hingegen können bei guter Entwicklung ab der 33. Schwangerschaftswoche oft problemlos vaginal entbunden werden. Da es sein kann, dass sich lediglich der erste Zwilling in einer günstigen Kopflage und der zweite in Beckenendlage befindet, raten Ärzte zur Schmerzbehandlung (Periduralanästhesie) während der Geburt, um auch das zweite Kind ohne Schmerzen für die Mutter in eine günstige Geburtsposition bringen zu können. Falls dies nicht möglich ist, kann nach der vaginalen Geburt des ersten Zwillings für das zweite Kind ein Kaiserschnitt erforderlich werden.

Zwischen den Geburten der Geschwister können jeweils 20 bis 30 Minuten verstreichen. Eine Geburt von Mehrlingen wird oft mittels Kardiotokographie (CTG), bei der die Herztöne des Ungeborenen und die Wehen gemessen werden, überwacht.

Nach einer Mehrlingsgeburt kann es durch die besondere Beanspruchung der Gebärmutter länger als bei einer einfachen Geburt dauern, bis sie sich wieder zurückbildet. Daher werden Mütter nach Mehrlingsgeburten medikamentös gegen einen zu hohen Blutverlust behandelt.

Wie können Frauen Problemen während einer Mehrlingsschwangerschaft vorbeugen?

Der besonderen körperlichen Belastung und den Schwangerschaftsbeschwerden können manche Frauen erfolgreich mit Entspannungsübungen wie Yoga, Atemarbeit, Autogenem Training oder mit Akupunktur begegnen. Besonders im letzten Schwangerschaftsdrittel ist es wichtig, sich körperlich zu schonen, um keine vorzeitigen Wehen auszulösen.

Schwangerschaftsstreifen sollte vorgebeugt werden, denn die Haut kann sich bei Mehrlingsschwangerschaften besonders stark dehnen und Risse bilden. Daher empfiehlt es sich, rechtzeitig besonders beanspruchte Körperstellen wie Hüfte, Brüste und Bauch mit Ölen zu massieren, die das Bindegewebe elastisch werden lassen.

Mehr noch als bei einfachen Geburten sollten Schwangere mit Mehrlingen auf eine ausgewogene Ernährung achten und zusätzlich Eisen, Jod und Kalziumpräparate einnehmen. Es ist ebenfalls wichtig, ausreichende Mengen an Flüssigkeit zu trinken.

Häufigkeit von Mehrlingsschwangerschaften

Bei den meisten Schwangerschaften wird ein Ei befruchtet und ein Kind ausgetragen. Ob das Kind ein Junge oder Mädchen wird, ist schon bei der Befruchtung der Eizelle festgelegt. Mehrlingsschwangerschaften sind sehr selten:

Zwillinge: Auf 85 Geburten kommt eine Zwillingsgeburt.

Drillinge: Auf 85 mal 85 (85² = 7.225) Geburten gibt es eine Drillingsgeburt.

Vierlinge: Auf 85 mal 85 mal 85 (85³ = 614.125) Geburten gibt es Vierlinge.

Ausnahmen von dieser statistischen Verteilung sind alle Schwangerschaften, die durch Hormonbehandlungen entstanden sind, da hier grundsätzlich Mehrlinge wahrscheinlicher sind.

Eineiige Zwillinge (oder Drillinge)

Sie entstehen aus einer einzigen Eizelle, die durch ein Spermium befruchtet wird und sich im frühen Stadium der Entwicklung in ihrer Gesamtheit teilt. Da sich die zwei oder mehr Embryonen aus nur einer Ei- und einer Samenzelle entwickelt haben, besitzen eineiige Zwillinge oder Drillinge identische Erbanlagen. Sie haben das gleiche Geschlecht und sehen einander sehr ähnlich. Jedoch sind nur 25 Prozent aller Zwillinge eineiig.
Erfolgt die Teilung innerhalb der ersten drei Tage, dann entwickelt jeder Embryo eigene Eihäute und eine eigene Plazenta. Kommt die Trennung jedoch erst später zustande (bis zum 13. Tag nach der Befruchtung), nachdem beim Keimling schon eine Differenzierung der embryonalen Hüllen stattgefunden hat, dann verbindet die Zwillinge eine gemeinsame Plazenta, und sie liegen möglicherweise zusammen in einer Fruchtblase.

Lesen Sie mehr zu eineiigen Zwillingen. 

Zweieiige Zwillinge (oder Drillinge)

Die Mehrzahl der Zwillinge (und Drillinge) sind zweieiig. Wenn in einem Der weibliche Zyklus zwei (oder mehr) befruchtungsfähige Eizellen vom Eierstock gebildet und von zwei Samenzellen befruchtet werden, dann entstehen zweieiige Zwillinge (oder Drillinge) mit jeweils unterschiedlichem Erbgut. Die Kinder können gleich- oder verschiedengeschlechtlich sein und ähneln sich wie normale Geschwister. Jedes Kind hat eine eigene Plazenta.

Bei Drillings- oder Vierlingsschwangerschaften gibt es verschiedene Kombinationsmöglichkeiten.

Risikoschwangerschaft

Mehrlingsschwangerschaften werden in der heutigen Medizin als Risikoschwangerschaften eingestuft und bedürfen der aufmerksamen Überwachung und Vorsorge.

Autor:
Letzte Aktualisierung: 13. Dezember 2016
Quellen: Online-Informationen des Statistischen Bundesamts Deutschland: www.destatis.de (Stand: September 2008); Breckwoldt, M. et al. (Hrsg.): Gynäkologie und Geburtshilfe. Thieme, Stuttgart 2008; Online-Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln: www.schwanger-info.de (Stand: September 2008); Diedrich, K. et al. (Hrsg.): Gynäkologie und Geburtshilfe. Springer, Heidelberg 2007; Pschyrembel: Klinisches Wörterbuch. Walter de Gruyter GmbH & Co. KG, Berlin 2007; Höfer, S. und Szász, N.: Hebammen Gesundheitswissen. Gräfe und Unzer, München 2007; Herbst, V.: Untersuchungen zur Früherkennung. Für Schwangere. Stiftung Warentest Berlin (Hrsg.), Berlin 2007

Beiträge im Forum "Geburtstermin September/Oktober 2017"
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