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Ein Service der

Morning-after-Spirale

Die Morning-after-Spirale ist eine normale Kupferspirale und eine nicht-medikamentöse postkoitale Verhütungsmöglichkeit, die nach einem Geschlechtsverkehr angewendet werden kann. Wenn zum Beispiel ein Kondom beim Geschlechtsverkehr kaputt geht oder abrutscht oder nach einer Vergewaltigung, kann mit Hilfe der Morning-after-Spirale eine Einnistung einer befruchteten Eizelle verhindert werden.
Sie sollte innerhalb von 5 Tagen nach ungeschütztem Verkehr eingelegt werden.

Fremdkörper in der Gebärmutter
Das Pessar verändert die Gebärmutterschleimhaut und verhindert so die Einnistung der befruchteten Eizelle in die Gebärmutter. Meist wird eine Kupferspirale eingelegt, die - wenn es gewünscht ist - für die nächsten beiden Jahre in der Gebärmutter liegen bleiben kann und dort als Verhütungsmethode dient.

Bitte beachten Sie: Das Bundesministerium für Familie und Senioren (BMFuS) weist darauf hin, dass die "Morning-after-Pille" und die "Morning-after-Spirale" ethisch umstritten sind. Die Nachverhütung sollte sorgsam von einem Schwangerschaftsabbruch unterschieden werden.

 

Autor: Qualimedic.de 
Letzte Änderung am: 17.09.2007
 
 
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