Tipp
Ein Service der

Fetale Überwachung

Die traditionelle Überwachung des Fötus bei der Geburt besteht darin, dass die Hebamme die Herzschlagfrequenz des Fötus durch die Bauchdecke abhört und verfolgt. Hierzu gebrauchten Hebammen früher ein hölzernes Hörrohr, das Pinnard-Stethoskop. Einige Hebammen und Ärztinnen benutzen es auch heute noch.

Meist werden heute in modernen Kliniken die Herztöne mit dem CTG überwacht, das nicht nur Informationen über die Herzfrequenz liefert, sondern auch Aufschlüsse darüber gibt, in welchem Zustand sich der Fötus während der Wehen befindet. In einigen Kliniken ist die fortwährende Überwachung unter den Wehen mit dem CTG üblich. Mehr über das CTG erfahren Sie hier.

Viele Hebammen sehen auch bei einer Klinikgeburt von der ununterbrochenen elektronischen Kontrolle ab, weil sie die Aufmerksamkeit der Schwangeren und der Ärztinnen ablenkt.

 

Autor: Qualimedic.de 
Letzte Änderung am: 17.09.2007
 
 
 Tipp