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Samstag, 30. Mai 2015
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Kaffee und Alkohol in der Früh-SS?

Ich trinke zwar auch gelegentlich Alkohol, schränke das aber aus einem sehr guten Grund noch weiter ein: meine Mutter hat in der Schwangerschaft Alkohol getrunken und ich bin mit erheblichen Beschwerden zur Welt gekommen:
- ich war stark untergewichtig
- ich hatte "Entzugserscheinungen" (zittern, Krampfanfälle in den ersten Tagen)
- ich bin nur 1,57 cm groß geworten (meine Eltern und in der Familie ist 1,70 - 1,80 normal!)
- ich habe so gut wie kein Immunsystem.
Zumindest sind das die Sachen, die ich im Nachhinein recherchieren konnte.
Zwar muss man schon sehr viel "kippen" um so was hinzukriegen. Doch wenn man selbst am eigenen Leib erfährt, was Alkohol in der SS anrichten kann (nicht muss, aber kann), lässt man die Finger um so freiwilliger vom Alk. Es gibt auch ein Leben nach der SS und "Nicht-Trinken" sollte generell genauso gefördert werden wie "Nicht-Rauchen". Trotzdem sei jeder werdenen Mami das Schlückchen Sekt erlaubt - gönne ich mir auch mal (in der letzten SS war ein Glas Sekt in der ganzen Zeit).
Auch wenn's in der Gesellschaft gern anders gesehen wird: Alkohol ist ein Suchtmittel und nicht besser und schlechter als Nikotin und Drogen. Nur wird's halt gern verharmlost. Zu Unrecht, wie ich finde.
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