Hat jemand Erfahrungen, wie sich jung eingeschulte Kinder in der weiterführenden Schule entwickeln bzw. welche Probleme dort ggf. kommen können?
Ich sehe die Problematik, daß ich glaube, daß meine Tochter (geb. 31.12.01) in der Grundschule ab nächstes Jahr und dann also 5,5 Jahre jung, bestimmt gut zurecht kommen würde (sehr kleine Grundschule, nur 1 Klasse je Jahrgang, kleine Klassen 15-20 Schüler). Ich stelle mir allerdings die Frage, wie der Übergang in die weiterführende Schule sein wird und wie die Situation, wenn sie dort dann auch immer mit Abstand die jüngste sein wird. Ich habe Sorge, daß sie dann dort nicht mehr von engagierten Lehrern vor den Ältern "beschützt" wird. Wie ist es, wenn die Pubertät von den Älteren in der Klasse voll durchschlägt und die jüngste, damit noch nichts anfangen kann. Wird sie dann nicht möglicherweise schnell zum Außenseiter?
Wenn es hier Usus wäre, früh einschulen zu lassen, würde ich es sofort tun, weil ich wüßte, sie wäre dauerhaft mit gleichjungen zusammen. Leider ist es hier noch nicht Usus, sondern die Ausnahme.
Über diesbezügliche Erfahrungsbericht wäre ich froh.
LG
Petra
Entwicklung jung eingeschulter Kinder
Bisherige Antworten
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10.09.2006, 13:47 Uhr | Antworten: 1Hallo Petra, gerade in der Pubertät entwickeln sich Kinder,... Mehr...
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12.09.2006, 10:54 Uhr | Antworten: 0Hallo Petra! Ich kann dir jetzt nur von einer Entwicklung... Mehr...
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12.09.2006, 21:42 Uhr | Antworten: 1Hallo Petra, wir haben unser Kind als "Kannkind" einschulen... Mehr...
