Mittwoch, 22. Mai 2013

Lutealinsuffizienz

S.g. Damen und Herren,
wegen zunehmend stärkeren Mens-Blutungen war ich im Winter bei meinem Gyn-FA. (die Blutung am 2. Tag war so stark, dass ich das Super-Tampon alle 2h wechseln musste! Dafür war die blutung manchmal nur 2-3 Tage kurz)
Der meinte, ich hätte einen Progesteronmangel, bedingt durch Stress. Stimmt, ich hatte das letzte Jahr viel Stress, aber - da ich selbst Ärztin bin - habe ich mir selbst mehrmals die Hormone abnehmen lassen.
am 3. zyklustag: FSH 5,4; LH 8; Östradiol 25; Progesteron 0,3
5 Tage vor Mens: Progesteron 4
Habe auch begonnen, Temperaturkurven anzulegen. Jänner 27 Tage Zyklus (für mich eher kurz), Abbruch mit 3-tägiger Schmierblutung unter Antibiotika-Einnahme (hatte starke Zahnschmerzen), nur 12 Tage Hochphase, im Februar wieder 27 Tage mit nur 11 Tagen Hochphase.
(wobei ich angesichts meiner 2-monatigen Zahnschmerzphase und 3-wöchiger Antibioka-Einnahme nicht weiß ob das verwertbar ist)
Wie auch immer, ich begann mit Mönchspfeffer, 4mg täglich. Nun im März:
36 Tage Zyklus, am 18. Tag im Ovu-Test positives Ergebnis, am 20. Tag schöner Zyklusschleim, am 25. Tag Progesteron 17, aber nun 18 Tage Hochphase! Ich habe jetzt den Mönchspfeffer erstmals halbiert, morgen frage ich meinen Gyn-FA ob ich es weggeben soll. Nicht dass der Zyklus noch länger wird!
Schwanger geworden bin ich leider nicht ;-((
Nun meine Frage: Woher kommt diese Gelbkörperhormonschwäche? Oder habe ich überhaupt eine Gelbkörperhormonschwäche? ich hoffe stark, dass da nicht eine Endometriose dahinter steckt!!! (Schmerzen hatte ich das letzte mal bei der Regel 3 Stunden vor Beginn der Blutung, krampfartig, und leicht am 1. Tag).
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