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Donnerstag, 26. Mai 2016
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Was haltet Ihr vom Betreuungsgeld?

Ich finde das Betreuungsgeld war überfällig, genauso wie die Besteuerung Kinderloser absolut überfällig wäre. Mütter und Väter die gleichzeitig arbeiten und Kinder großziehen, leisten doppelten und dreifachen Beitrag für den Staat und deren Kinder erwirtschaften auch die Renten der Kinderlosen. Ich finde, dass Eltern die Verantwortung für ihre Kinder wieder viel stärker selbst übernehmen sollten und nicht an den Staat delegieren. Welche Werte ich meinem Kind vermittle, entscheide doch letztlich ich und nicht die Gesellschaft. Es läuft m.E. immer weiter in Richtung DDR (ich benutze diese Abkürzung ungern, da hier ein "D" für demokratisch steht). Da ging es ja auch darum, die Kinder so früh wie möglich "auf Kurs" zu bringen, indem man sie den Eltern so weit wie möglich entzieht. In die selbe Richtung laufen wir jetzt auch wieder. Die Kinder werden schon im Kindergarten dazu verdonnert "gegen Atomkraft" sein zu müssen, statt sie dazu anzuleiten, sich eine eigene Meinung zu bilden. Damit lassen sich die Eltern die Erziehung und die Wertevermittlung aus der Hand nehmen. Man soll alles vereinbaren: Vollzeitjob möglichst nach abgeschlossenem Studium und duldsame, pädagogisch wertvolle/r Mutter/Vater soll man auch sein und möglichst noch ökologisch bewusst versteht sich..... Das schafft kaum jemand, das zerreißt jede Frau und kaum Eine traut sich noch, das offen auszusprechen.... weil man befürchten muss, gesagt zu bekommen "das hättest du dir vorher überlegen müssen, das schaffen ja so viele andere auch!" Ja, logisch schaffen sie das, nur WIE ist die Frage.... und ob die Kinder dabei nicht letztlich diejenigen sind, die zurückstecken müssen. Ich habe auch studiert und versucht, Arbeit und 4 Kinder unter einen Hut zu bringen. Irgendwann aber habe ich mich dann gefragt, warum überhaupt Kinder kriegen, wenn ich dann keine Zeit für sie aufbringe und das an andere delegiere? Ich wachse am Mutter-Sein stärker als daran, einem Broterwerb nachzugehen. Klar, das muss man sich leisten können und das mag für andere anders sein; nur stellt sich mir dann die Frage, was ist noch natürlich am Frau-Sein heute? Was macht eine Frau zur Frau wenn nicht die Fähigkeit, Kindern das Leben zu schenken und ihnen Mutter zu sein? Insofern ist das Betreuungsgeld m.E. nach wieder ein Schritt in die richtige Richtung, eine Möglichkeit, die der Frau den Weg zur Mutter erleichtert, ihr Zeit gibt und ein bisschen mehr Sicherheit, Wertschätzung für das, was sie da leistet. Eine Gesellschaft, in der Frau-Sein nicht mehr automatisch Mutter-Sein bedeutet, ist dem Untergang geweiht. WER bekommt in Deutschland noch mehr als 3 Kinder? Das sind doch hauptsächlich Wirtschaftsflücht..... äh Migranten, die sich hier aus der Sozialkasse bedienen und auf Scheiß-Deutschland schimpfen. Da kann man sich ausrechnen, in welche Richtung der Kahn fährt. Das wird nicht durch politischen Dialog entscheiden, sondern im Kreissaal.
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