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Mittwoch, 07. Dezember 2016
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Plötzlicher Kindstod (SIDS)

Plötzlicher Kindstod (SIDS)
Schlafen in Rückenlage im eigenen Bettchen ist eine der Schutzmaßnahmen vor dem plötzlichen Kindstod
(c) iStockphoto

Plötzlicher Kindstod ist eine der häufigsten Todesarten von Kindern im ersten Lebensjahr. Der auch unter dem Kürzel SIDS (sudden infant death syndrome) bekannte plötzliche Kindstod ist nach aktueller Definition der plötzliche und unerwartete Tod eines zuvor gesunden Säuglings, dessen Ursachen nach eingehender Untersuchung nicht geklärt werden können.

Der plötzliche Kindstod tritt meist im ersten Lebensjahr auf. Etwa 90 Prozent aller Fälle treten dabei in den ersten sechs Lebensmonaten auf; am häufigsten zwischen dem zweiten und vierten Lebensmonat. In den ersten vier Lebenswochen und nach dem ersten Lebensjahr hingegen tritt SIDS kaum auf. Grundsätzlich kann es aber auch nach dem ersten Lebensjahr noch zum plötzlichen Kindstod kommen. Jungen sind etwas häufiger betroffen als Mädchen. In Deutschland starben etwa 147 Kinder im Jahr 2011 am plötzlichen Kindstod. Die Zahlen sind seit Jahren rückläufig. So starben im Jahr 1990 noch 1.283 Kinder am plötzlichen Kindstod. Es wird davon ausgegangen, dass die beeinflussbaren Risikofaktoren starken Einfluss auf diese Entwicklung haben.

Welche Ursachen hat der plötzliche Kindstod?

Die genauen Ursachen für den plötzlichen Kindstod sind bis heute nicht eindeutig geklärt. Man vermutet multifaktorielle Ursachen. Das bedeutet, dass mehrere Faktoren und Umstände das Risiko für SIDS erhöhen. Einige dieser Risikofaktoren sind dabei bekannt. Sie werden in innere (endogene) und äußere (exogene) Risikofaktoren unterteilt.

Endogene Risikofaktoren (nicht beeinflussbar) für den plötzlichen Kindstod:

  • Frühgeburt, vor allem mit sehr niedrigem Geburtsgewicht
  • geringes Alter der Mutter
  • drogenabhängige Mutter
  • alleinstehende Mutter
  • Fehlbildungen von Organen
  • genetische Vorbelastung (Familiäre Häufung)

Exogene Risikofaktoren (beeinflussbar) für den plötzlichen Kindstod:

Als weitere Risikofaktoren werden das Nichtstillen und vorangegangene Infektionen durch Bakterien oder Viren diskutiert. Ein direkter Zusammenhang mit dem plötzlichen Kindstod konnte bislang jedoch noch nicht nachgewiesen werden. Inzwischen gibt es auch Hinweise darauf, dass im Winter, vor allem in den Monaten Januar bis März, mehr Kinder am plötzlichen Kindstod sterben.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Baby am plötzlichen Kindstod verstirbt, steigt an, je mehr der oben genannten Risikofaktoren erfüllt sind. Sie lässt sich aber nicht berechnen, da trotz steigender Wahrscheinlichkeit trotzdem nicht zwangsläufig der Todesfall eintritt. Mit 147 Kindern jährlich (Stand: 2011) in Deutschland ist der plötzliche Kindstod immer noch vergleichsweise selten, wenngleich dramatisch.

Bis zu welchem Alter besteht die Gefahr des plötzlichen Kindstod?

Der plötzliche Kindstod betrifft eher Babys unter einem Jahr. Statistisch gesehen besteht die höchste Wahrscheinlichkeit zwischen dem zweiten und vierten Lebensmonat. Für Kleinkinder über einem Jahr ist die Wahrscheinlichkeit, am plötzlichen Kindstod zu versterben, äußerst gering.

Gibt es Symptome, die den plötzlichen Kindstod ankündigen?

Die allermeisten Säuglinge sterben nachts im Schlaf unbemerkt am plötzlichen Kindstod. Sie werden meist erst morgens leblos im Bett gefunden. Es gibt jedoch vorher eine Reihe von Symptomen, bei deren Auftreten umgehend ein Arzt aufgesucht werden sollte:

  • Blaufärbung von Haut und Schleimhäuten, vor allem an den Lippen
  • Starkes Schwitzen
  • Atemnot, flache Atmung und Atempausen
  • Schlaffe Muskulatur
  • Häufiges Erbrechen und Probleme beim Trinken

Bei Atemwegsinfektionen oder Fieber ist es ebenfalls ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Es ist wichtig, dass die Atemwege des Babys frei sind, damit es genügend Luft bekommt.

Was kann man bei Verdacht auf plötzlichen Kindstod tun?

Lassen sich noch Vitalfunktionen erkennen, ist eine sofortige Wiederbelebung erforderlich. Zunächst sind dies Mund-zu-Mund-Beatmung und Herzmassage. Der herbeigerufene Notarzt kann weitere Maßnahmen zur Stabilisierung des Babys einleiten.

Wie wird der plötzliche Kindstod festgestellt?

Zu den Untersuchungen, die nach dem Todesfall durchgeführt werden, gehört die Obduktion des Kindes und die Analyse der Todesumstände. Erst, wenn keine direkte oder indirekte Ursache gefunden werden kann, wird die Diagnose plötzlicher Kindstod gestellt. Wenn der Verdacht auf plötzlichen Kindstod besteht, kann nach Einverständnis der Eltern eine Obduktion durchgeführt werden. Diese ist in mehrfacher Hinsicht wichtig: Zunächst wird eine nicht natürliche Todesursache ausgeschlossen. Besonders für Eltern ist dies zur Verarbeitung des Geschehens wichtig. Die Erkenntnisse der Obduktion lassen sich außerdem zur Erforschung des plötzlichen Kindstods heranziehen.

Dem plötzlichen Kindstod vorbeugen: die "3-R-Regel"

Da die genauen Ursachen für den plötzlichen Kindstod noch nicht eindeutig geklärt sind, lässt sich ihm nicht gezielt vorbeugen. Die äußeren Risikofaktoren sind aber beeinflussbar. Am wichtigsten ist dabei die Beachtung der 3-R-Regel: Rückenlage, Rauchfrei, Richtig gebettet. Die richtige Schlafumgebung kann helfen, SIDS zu verhindern. Dabei empfiehlt sich die Einhaltung einiger einfacher Regeln.

Welche Schlafumgebung wird empfohlen?

"Richtiges Schlafen" spielt bei der Vorbeugung des plötzlichen Kindstod eine wichtige Rolle. Die ideale Schlafumgebung ist zunächst ein eigenes Bett im Schlafzimmer der Eltern. Besonders empfehlenswert sind Gitterbetten, da sie die Luftzirkulation im Bett nicht behindern. Babys benötigen kein Kissen und keine Zudecke - ein Schlafsack reicht völlig aus. Der Verzicht auf Bettzeug schützt vor Überwärmung und stellt außerdem sicher, dass die Atmung nicht behindert wird. Ein "Nestbau", also die Umpolsterung des Babys im Bett, ist ebenfalls nicht sinnvoll.

Die ideale Raumtemperatur beträgt 16 bis 18 Grad. Es ist ratsam, den Schlafraum regelmäßig zu lüften. Es empfiehlt sich außerdem eine feste, luftdurchlässige Matratze mit glatter Oberfläche, die höchstens zehn Zentimeter dick ist. Wichtig ist außerdem die Schlafposition: Die ideale Position ist die Rückenlage. Schnuller sollen ebenfalls das Risiko für den plötzlichen Kindstod senken.

Ist eine spezielle Matratze sinnvoll?

Einige Hersteller werben mit speziellen Matratzen, die eine bessere Belüftung zulassen und damit über eine erhöhte Kohlendioxid-Durchlässigkeit verfügen. Solche Matratzen sollen vor dem plötzlichen Kindstod schützen. Dabei ist laut Stiftung Warentest nicht erwiesen, ob solche Matratzen wirklich das Risiko für den plötzlichen Kindstod reduzieren. Viel entscheidender ist, dass das Baby in Rückenlage schläft. Auch eine spezielle Matratze sollte Eltern nicht dazu verleiten, ihr Baby auf dem Bauch schlafen zu lassen.

Neue Studie nennt Schlaf im Elternbett als Risikofaktor

Ein internationales Forscherteam hat Daten aus europäischen Ländern und Neuseeland zum plötzlichen Kindstod untersucht. Die Daten wurden im Mai 2013 in einem renommierten Fachmagazin veröffentlicht. Dabei wurden aus 19 Ländern 1.500 Fälle von plötzlichem Kindstod mit 4.700 Kontrollfällen verglichen. Es wurde errechnet, dass acht von 100.000 Babys ohne erklärbare Ursache im Schlaf in ihrem Bettchen am plötzlichen Kindstod verstorben seien. Allerdings stieg die Zahl, wenn die Babys im Elternbett schliefen auf 23 von 100.000, auch wenn keine zusätzlichen Risikofaktoren vorhanden waren. Am stärksten gefährdet sind Säuglinge unter drei Monaten, die bei den Eltern im Bett schlafen. Experten raten daher, dass Baby von Anfang an im eigenen Bett schlafen zu lassen und auf das so genannte Co-Sleeping zu verzichten. Am sichersten schläft das Baby im Beistellbett im Elternschlafzimmer. Beispielsweise in den Niederlanden, wo eine öffentliche Kampagne vom gemeinsame Schlafen im Elternbett abriet, sank die Zahl der Fälle von plötzlichem Kindstod vom Jahr 2000 bis 2010 von zwölf auf neun pro 100.000 Neugeborene. In Deutschland lag die Zahl der Fälle vom plötzlichen Kindstod im Jahr 2011 bei 22 von 100.000 Kindern (147 Kinder Todesfälle durch plötzlichen Kindstod).

Schlafbekleidung

Es ist generell ratsam, Babys zum Schlafen nicht zu dick anzuziehen. In Innenräumen und während des Schlafs sollte auf eine Kopfbedeckung verzichtet werden, da Babys überschüssige Körperwärme über den Kopf nach außen leiten. Windel und Schlafanzug ist eine völlig ausreichende Schlafbekleidung.

Bereits während der Schwangerschaft kann Rauch das Ungeborene schädigen. Und auch später sollte selbstverständlich auf Rauchen in der Nähe des Babys verzichtet werden, nicht nur um das Risiko für den plötzlichen Kindstod senken.

Plötzlicher Kindstod: Schutzmaßnahmen im Überblick

  • Schlafen im Elternzimmer, aber nicht im Elternbett,
  • Schlafen in Rückenlage,
  • Verwendung eines Schlafsacks statt Decke,
  • Überwärmung vermeiden,
  • Verzicht auf Rauchen in der Wohnung,
  • Stillen (bis mindestens 4. Monat).

Zusätzlich ist es empfehlenswert für Eltern, wenn sie einen Erste-Hilfe-Kurs für Säuglinge besucht haben, damit sie im Ernstfall ihr Kind reanimieren können, bevor es tum plötzlichen Kindstod kommt.

Häufige Fragen zum plötzlichen Kindstod/SIDS

Im Folgenden haben wir die häufigsten Fragen unserer Leserinnen zum plötzlichen Kindstod gesammelt und für Sie im Überblick beantwortet.

Warum stirbt ein Baby am plötzlichen Kindstod?

Die Ursachen für den plötzlichen Kindstod sind nach wie vor unbekannt. Das Phänomen gilt als multifaktorielles Geschehen: einzelne Faktoren allein oder in Kombination miteinander führen zum plötzlichen Herz-Atemstillstand: die Kinder versterben - für die Angehörigen unbemerkbar - im Schlaf. In den seltensten Fällen wird eine Obduktion des toten Kinds gemacht. Selten stellt sich bei der Obduktion heraus, dass das Kind an einer bislang nicht erkannten Krankheit erkrankt war - aber ob diese Erkrankung die Todesursache war, ist fast nie zu klären.

Leiden die Kinder, wenn sie am plötzlichen Kindstod sterben?

Die meisten Babys scheinen friedlich zu sterben - ohne Schmerzen und Stress. Einige sterben auch friedlich in den Armen der Eltern.

Sterben die Babys nur in der Nacht am plötzlichen Kindstod?

Nein. Der plötzliche Kindstod kann jederzeit und überall eintreten. Meist tritt der plötzliche Kindstod zwischen 10 Uhr abends und 10 Uhr morgens ein. Es gibt Babys, die sterben in den Armen der Eltern, aber meist werden die Babys tot in der Wiege oder im Kinderbett aufgefunden.

In welchem Alter ist das Risiko für den plötzlichen Kindstod am höchsten?

Der plötzliche Kindstod tritt meist zwischen dem ersten und vierten Lebensmonat eines Babys auf - selten im zweiten Halbjahr. In 90 Prozent aller Fälle sind die Babys jünger als sechs Monate.

Kann ich das Risiko mindern, dass mein Baby am plötzlichen Kindstod stirbt?

Ja, es gibt Möglichkeiten, um das Risiko für den plötzlichen Kindstod zu senken:

  • Legen Sie das Baby zum Schlafen auf den Rücken.
  • Es ist ratsam, dass beide Eltern mit dem Rauchen aufhören.
  • Erlauben Sie nicht, dass im selben Raum, in dem sich das Baby aufhält, geraucht wird.
  • Achten Sie darauf, dass das Baby nicht überhitzt und auf die richtige Schlafumgebung des Kindes.
  • Achten Sie darauf, dass sich das Baby nicht in der Bettdecke verfangen kann - ein Babyschlafsack ist optimal.
  • Falls Sie das Gefühl haben, dass es dem Baby nicht gut geht, nehmen Sie Kontakt zum Arzt auf.
  • Schlafen Sie nicht mit dem Baby in einem Bett - besonders, wenn Sie Stillen und Alkohol getrunken oder Schlaftabletten eingenommen haben oder wenn Sie Medikamente nehmen, die Sie schläfrig machen.
  • Lassen Sie Ihr Kind zumindest in den ersten sechs Monaten im eigenen Bettchen im Elternschlafzimmer schlafen.
  • Schlafen Sie nicht mit dem Baby auf dem Sofa ein.
  • Stillen Sie Ihr Baby.
  • Wenn Ihr Kind einen Schnuller nimmt, geben Sie ihm diesen zum Schlafen.

Sind die Geschwisterkinder eines Kindes gefährdet, das den plötzlichen Kindstod gestorben ist?

Der plötzliche Kindstod tritt nur sehr selten bei Kindern auf, die älter als ein Jahr sind. Die Wahrscheinlichkeit, dass die älteren Geschwister ein erhöhtes Risiko haben, ist somit gering. Falls Sie aber Zwillinge oder Drillinge haben, könnte es ratsam sein, die Geschwister vom Arzt untersuchen und eine Zeitlang beobachten zu lassen.

Stimmt es, dass Impfungen Schuld am plötzlichen Kindstod sind?

Nein, dafür gibt es bisher keinerlei Beweise, auch wenn es von Impfgegnern immer wieder gerne angeführt wird. Das Gegenteil ist vermutlich der Fall, denn laut neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen sind geimpfte Kinder seltener vom plötzlichen Kindstod betroffen. Eine angebliche japanische Studie zum Thema plötzlicher Kindstod und Impfen war nachweislich gefälscht, um die Behauptung zu untermauern, da es keine anderweitigen Belege gibt.

Kommt der plötzliche Kindstod nur in bestimmten Familien vor?

Nein. Weniger als ein Prozent der Fälle, in denen ein plötzlicher Kindstod auftritt, sind genetisch bedingt (z.B. durch einen Enzymdefekt). Es kommt sehr selten vor, dass der plötzliche Kindstod in einer Familie mehr als einmal vorkommt.

Gibt es eine Jahreszeit, in der der plötzliche Kindstod häufiger vorkommt?

Der plötzliche Kindstod tritt zu jeder Jahreszeit auf. Bis vor einiger Zeit wurde beobachtet, dass in den Wintermonaten ein wenig mehr Babys am plötzlichen Kindstod gestorben waren. Aber seitdem die Gesamtzahl der betroffenen Babys aufgrund der Forschungsfortschritte und der besseren Überwachungsmöglichkeiten zurückgeht, ist dieser Winterhöhepunkt fast verschwunden.

Was, wenn es uns wirklich trifft?

Plötzlicher Kindstod ist für betroffene Eltern ein harter Schicksalsschlag, der leider trotz aller Vorsichtsmaßnahmen nicht immer verhindern lässt. Die Diagnose SIDS wird gestellt, wenn keine andere Todesursache ermittelt werden kann. Wichtig für Eltern ist zu wissen, dass sie keine Schuld tragen!

Kontakt zu anderen Betroffenen bekommen Eltern beispielsweise durch die Gemeinsame Elterninitiative Plötzlicher Kindstod (GEPS) oder andere Selbsthilfegruppen.

Warum wird die Polizei eingeschaltet, wenn ein Kind plötzlich gestorben ist?

Sie wird eingeschaltet, weil es sich um einen ungeklärten Todesfall handelt. Die Polizei hat die Aufgabe, sich zu versichern, dass es sich hier nicht um ein Gewaltverbrechen handelt.

Autor:
Letzte Aktualisierung: 29. August 2016
Durch: Miriam Funk
Quellen: British Medical Journal (BMJ): Sharing a bed with your baby increases the risk of sudden infant death syndrome, UK study shows (21.Mai 2013): Online-Informationen des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration: www.schwanger.bayern.de (Abruf: August 2016); Online-Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): www.kindergesundheit-info.de (Stand: November 2015); Online-Informationen der Stiftung Warentest: www.test.de (Stand: März 2014)

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