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Tabuthema Wochenbettdepressionen - so nah und doch so fern?


Von: Miriam, QualiMedic • 07.12.2009 [11:51]

Hallo,

nach dem tragischen Suizid von Robert Enke waren bzw. sind Depressionen ein großes Thema in den Medien. Wenn man sich umhört, so kennt doch fast jeder jemanden, der auch von psychischen Erkrankungen betroffen ist, aber kaum jemand spricht darüber.

Gerade Frauen sind auch häufig nach oder auch schon in der Schwangerschaft betroffen. Doch gerade dann haben andere Menschen oft kein Verständnis, denn man sollte sich ja als firsch gebackene Mutter freuen und dankbar sein. Umso schwerer wird es für Betroffene, sich anderen zu öffnen und darüber zu sprechen. Frauen mit Wochenbettdepressionen erleben das Ganze jedoch anders und brauchen dringend Hilfe.

Kennt Ihr jemand, der von Wochenbettdepressionen betroffen ist? Oder seid bzw. wart Ihr sogar selbst betroffen? Was kann/soll man tun als Außenstehender, wie kann man helfen? Kann man überhaupt helfen?

Ich bin gespannt, ob Ihr bereits Erfahrungen mit diesem Thema gemacht habt und welche Hilfestellungen Ihr anderen empfehlt.

Viele Grüße

Miriam

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